Ravingrabbid

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  • als Antwort auf: RPG Thread #944717
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Hatten wir hier schon Shadow Hearts Covenant für die PS2?

    Wenn noch nicht, dann jetzt!

    Eins vorweg: Mann muss sich auf das Spiel einlassen. Entweder man mag die schrulligen Charaktere oder nicht. Lässt man sich aber auf die Charakterriege und die zum Teil abgedrehte Story ein, wird man mit einem, meiner Meinung nach, überdurchschnittlichen guten Rpg belohnt, welches nur ziemlich speziell ist.

    Storymäßig knüpft es direkt an den ersten Teil an, welcher für mich aber nicht an den Nachfolger rankommt und auch teils zu bemüht auf ernst und düster getrimmt wirkt. Aber auch ohne den ersten Teil gezockt zu haben kann man Covenant genießen. Vorkenntnisse sind somit nicht vorrausgesetzt.
    Angesetzt wird ca. 2 Jahre nach Teil 1, inmitten des ersten Weltkrieges. Hauptcharakter Yuri und die restliche Charaktertruppe (die nach und nach aus bis zu 7 weiteren Charas besteht) findet sich schnell tief verstrickt in einer Verschwörungsgeschichte rund um das russische Zarenreich, Dämonen und das japaniche Imperium wieder. Ich will hier für diejenigen, die das Spiel evtl.noch nachholen wollen nicht zuviel von der Geschichte vorweg nehmen. Die Story an sich ist zwar manchmal etwas (unnötig) kompliziert, hat mich aber schon zum Weiterspielen motiviert.

    Hier eine kleine Charakteraufstellung:

    Hauptcharakter Yuri Hyuga
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    Yuri ist ein sogenannter Harmonixer, jemand der die Fähigkeit besitzt sich in dämonische Wesen zu verwandeln. Ist er in seiner menschlichen Gestalt, so ist er eigentlich ein reiner Nahkämpfer, verwandelt er sich jedoch, kann er auch Magie und Spezialfähigkeiten verwenden.
    Nach dem Tod seiner Geliebten Alice, zieht er sich in ihr Heimatdorf zurück, um dieses vor der einmarschierenden deutschen Armee zu beschützen, welches sich für diese an einem strategischen wichtigen Punkt befindet. Unter seinen Gegnern ist er allgemein nur als Godslayer bekannt. Der Gottesschlächter.

    Blanca:

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    Ein ziemlich schlauer weißer Wolf, welcher offenbar die menschliche Sprache versteht. Er lebte in den Wäldern rund um das Dorf und freundete sich irgendwann mit Yuri an. Seitdem beschützen sie das Dorf gemeinsam vor Eindringlingen.

    Karin Koenig:
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    Eine deutsche Offizierin, unter deren Kommando eigentlich die Eroberung des Dorfes namens Domremy stehen sollte. Doch die Ereignisse überschlagen sich schließlich und so muss sie sich Yuri und Blanka anschließen, um zu überleben. Sie greift im Kampf auf einen Degen und damit verbundene Spezialtechniken zurück. Nebenbei versteht sie sich auch ein bisschen auf Weißmagie.

    Gepetto:
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    Ein alter Puppenspieler, welcher mit seiner kindsgroßen Puppe Cornelia in den Kampf zieht.
    Er scheint Yuri zu kennen und nachdem sie sich in Paris begegnen, in das Yuri und Karin geflüchtet sind, schließt er sich der Truppe an.

    Joachim Valentine:
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    Ein selbst ernannter Superheld namens “Grand Pappillon” (?!), der ein kleines Städtchen namens Le Havre vor allerlei Delinquenten beschützten möchte. Anfangs hält er Yuri nur für einen von vielen Unruhestiftern und bekämpft ihn. Nachdem das Missverständnis aber geklärt wurde, schließt er sich ebenfalls dem illustren Heldentrüppchen an. Er greift auf Wrestling-ähnliche Moves zurück und schwingt jeden brauchbaren, übergroßen Gegenstand als Waffe zB. einen gefrorenen Thunfisch(!?).

    Prinzessin Anastasia:
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    Adelige des russischen Zarenhauses und somit vierte Tochter des russischen Zaren Nikolas des 2.
    Sie kommt einem Komplott innerhalb des Zarenhauses auf die Spur und soll somit aus dem Weg geräumt werden. Infolgedessen läuft sie Yuri’s Truppe in die Arme und schließt sich ebenso dem Kader an. Im Kampf erwehrt sich ihrer Haut mit kunstvoll gefertigten Fabergé-Eiern, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Außerdem kann sie auf die Fähigkeit Snap-Shot zurückgreifen, mit der sie monströse Gegner in Fotografien bannt und deren Spezialfähigkeiten im Kampf beschwört.

    Lucia:
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    Eine Wahrsagerin, die in Florenz beheimatet ist. Sie lebt eher mit dem Kopf in den Wolken und spricht auch mal Dinge aus ohne darüber nachzudenken. So verplappert sie sich auch im Bezug auf ihren “Geheimauftrag”, aufgrundessen sie sich ebenfalls anschließt.
    Im Kampf benutzt sie einen klingenbewehrten Fächer, aber auch Aramotherapien, die verschiedene Effekte auf Verbündete und Gegner haben und Tarotkarten, die sich nur einmal pro Kampf verwenden lassen und anschließend neu gemischt werden.

    Und der letzte im Bunde, Kurando Inugami:
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    Er ist ein junger Schwertkämpfer und Leibwächter der Kawashima-Familie. Seltsamerweise ist er, ebenso wie Yuri, dazu in der Lage mit Dämonen zu fusionieren, auch wenn sich sein Reportoire auf asiatische Mythenwesen und Gottheiten beschränkt. Warum er diese Fähigkeit mit Yuri gemein hat, stellt sich später noch heraus. Auf Bitten seines Großvaters schließt sich auch Yuri’sTruppe an.

    Wie ihr seht handelt es sich hierbei um eine sehr spezielle und außergewöhnliche Truppe,welche mit so ziemlich allen Genre-Konventionen bricht. Wie ich vorher schon angedeutet habe, muss man sich auf Story, Umwelt und Charaktere einlassen, wird dann aber mit einem sehr eigenwilligen und doch verdammt guten Rpg belohnt.

    Aber bei den Charakteren hört die Kreativität in Shadow Hearts noch nicht auf. Insbesondere das Kampfsystem weiß durch manch pfiffigen und mutigen Einfall zu gefallen.

    Im Prinzip handelt es sich um ein rundenbasiertes Kampfsystem. Man sieht anhand einer Grafik wer wann an der Reihe ist. Dann kommt aber der Schicksalsring zum Tragen:
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    Innerhalb dieses Rings läuft ein Zeiger im Uhrzeigersinn. Nun muss man versuchen diesen so nahe wie möglich an oder am Besten in den roten Bereichen zum Stoppen zum Bringen, um kritische und somit besonders schwere Treffer zu erzielen. Das gilt sowohl für Magie als auch physische Angriffe.
    Der Clou: Der Ring ist in vielen Bereichen anpassbar. So kann man z.B den roten Bereich vergrößern, was praktisch für Anfänger ist, aber zu weniger Schadensbonus führt. Profis lassen den Zeiger schneller laufen und verkleinern die Trefferbereiche für höheren Schadensbonus. Vollprofis kombinieren alles und lassen den Zeiger rückwärts laufen. Tricky, aber dafür mit maximalem Schaden!
    Mit steigenden Level verändert sich der Ring weiter. So können Charaktere, die auf physische Angriffe spezialisiert sind später bis zu 6-mal angreifen.

    Allgemein glänzt das Gameplay bzw. Kampfsystem durch jede Menge Varianz.
    So gibt es von den Dämonenformen Yuri’s eine schwächere Form und eine voll erweckte Form, welche das Kampfhandling Yuris grundlegend ändern. Allen Dämonen gemein ist, dass sie ein bestimmtes Element verkörpern, was je nach Art und Element des Gegners auch noch eine Prise Taktik mitbringt.

    Die anderen Charaktere schalten ebenfalls noch jede Menge neue Spezialattacken frei.
    So besiegt Blanca beispielsweise Wölfe, die über die ganze Welt verstreut sind und ihm neue Wolfstechniken beibringen.

    Karin sammelt Stücke aus der Nibelungen-Saga und lernt so neue Degen-Techniken.

    Gepetto kleidet seine Puppe in neuen Kleidern (welche von den tuntigen Magimél-Brüdern designt werden), die ihr neue Elemente verleihen.

    Joachim lernt neue Wrestling-Moves von seinem Großmeister Gama.

    Anastasia sammelt Fabergé-Eier und komplettiert ihr Foto-Album.

    Lucia kollektiert neue Aroma-Substanzen und Tarot-Karten.

    Und Kurando schaltet neue Dämonenformen und Schwerttechniken frei.

    Die Besonderheit an den Spezialattacken ist, dass viele erst durch Sidequests freigeschaltet werden und somit kein Muss sind. Wer sich nur auf die Hauptstory konzentriert kann das Spiel trotzdem durchspielen, muss aber mit einer schwächeren Truppe und evtl. einem schlechteren Ending rechnen.
    Richtig gehört. Es gibt insgesamt 3 verschiedene Enden. Wie man diese aber jetzt erreicht, verrate ich jetzt nicht :P

    Eine weitere Besonderheit ist das PP-System. Die PP fungieren nicht nur als Aktionspunkte bzw. MP, sondern auch als Anzeige für den Geisteszustand eurer Truppe. Sinken die PP eines Mitglieds gegen Null kann es passieren, dass dieses durchdreht und die Verbündeten angreift. Besonders fiese Gegner greifen den PP-Vorrat eurer Heldenriege absichtlich an.
    Richtiges Haushalten der PP und Präventivmaßnahmen sind der Schlüssel zum Sieg.
    Apropos Sieg: Am Ende des Kampfes wird aber ganz klassisch mit Geld und Exp abgerechnet.

    Mein Resumme fällt also so aus:
    Shadow Hearts Covenant ist ein sehr spezieller Vertreter seiner Zunft. Aber alles andere als schlecht.
    Wenn man dazu bereit ist, sich in diesem Spiel zu verlieren, erwartet einen ein besonderes und verdammt umfangreiches Rpg. Allein die Hauptstory umfasst ca. 45 Stunden. Mit Sidequests sprengt man den 60 Stunden-Rahmen mühelos. Grafisch ist das Spiel teils gut gealtert. Die zu besuchenden Städte wie Paris, Florenz, Canne usw. sehen noch ganz gut aus und auch die Charaktere sind noch ganz ansehnlich, allerdings ist die Grafik im Kampfbildschirm recht grob, und steril. Allgemein fällt das Spiel relativ farbarm aus, was aber wiederrum zu der teils düsteren Stimmung passt.
    Am Soundtrack könnten sich jedoch die Geister scheiden. Der fällt eigentümlich, diffus, aber auch mythisch, überladen und konfus aus. Insbesondere die Boss-Themen. Betrachtet man dies aber vor den oft ausgefallenen und sehr skurrilen Gegnern, passt es wieder. Hier eine Hörprobe.

    Das Thema der Oberwelt, welches in sich stimmig und fast schon beschwingt ausfällt.
    http://www.youtube.com/watch?v=xZGBQ7wxx1g&list=PLl-_sobtbRjtxoeni19yn5lYRoxWvDpE-

    Und dieses hier, welches während einem Mid-Bossfight ertönt:
    http://www.youtube.com/watch?v=sVgYwqbyeRM&list=PLAF49895566C4FBEB

    Erwähnenwert ist auch, dass Shadow Hearts 2 den Spieler oft mit witzigen Situationen und Dialogen zum Schmunzeln bringt, aber auch Themen wie Verlust, Einsamkeit, Verzweiflung und Tod behandelt.
    Und seltsamerweise gelingt dem Spiel der Spagat irgendwie.

    So vergebe ich 9 von 10 Punkten auf der Raving-Rabbid-Rating-Skala. Eine klare Empfehlung kann ich indes nicht aussprechen, da Shadow Hearts 2 wirklich Geschmackssache ist.
    Sagen wir so: Wer im Restaurant häufiger auf die Spezialitäten-Karte schaut, könnte mit Shadow Hearts Covenant durchaus glücklich werden. ^^

    als Antwort auf: Smalltalk #1008037
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Happy Birthday Schnitzel!!

    als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171307
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Originalfernbedienung. Für Anlage, Sorroundsystem und Player immer noch alles getrennt.

    Hiryu Strider oder Ryu Hayabusa?
    (Frage für Ronyn?)

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #905526
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Other M ist ja nicht grundsätzlich schlecht. In einigen Ansätzen macht es seine Sache sogar recht gut. Grundsätzlich finde ich aber, dass die Mängel leider überwiegen. Prime 1 und 2 steuern sich relativ träge, das stimmt. Aber dafür auch präzise und ohne wirkliche Macken. Das Spieltempo generell ist ja eher gemächlich. Story ist nur sporadisch vorhanden, da stimm ich dir auch zu, aber atmosphärisch sind die PrimeTitel trotzdem verdammt gut. Das Gefühl des Alleinseins kommt trotzdem rüber und man verzichtet auf emotionalen Ballast. Bei Other M bekommt man den aber schon aufs Auge gedrückt.
    Teil 3 macht’s da eigentlich ganz geschickt. Bisschen mehr Story, dank mehreren Charakteren und Sprachausgabe in den Videosequenezen. Außerdem steuert es sich sogar recht flott, wenn man mit der Bewegeungssteuerung zurecht kommt.
    Größte Schwäche der Prime-Reihe ist wohl das Backtracking, sonst leisten die sich eigentlich keine großartigen Patzer.
    Aber alles ist wie so oft Geschmackssache.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #905524
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    Im Bezug zur Story stimme ich dir in soweit zu, dass Other M und Fusion sich ergänzen, ja. Aber die Story von Other M ist doch eher bescheiden bis übertrieben schnulzig. Das Gameplay kann nicht mal ansatzweise mit den Prime-Teilen konkurrieren. Von der fummeligen Steuerung zusammen mit den nervigen und spielerisch unnützen Wimmelbildeinlagen in der Ego-Sicht mal abgesehen. kann das Game auch in sonst keinem Aspekt der Prime-Reihe das Wasser reichen.
    Other M selbst ist ja ganz ok, stinkt aber doch gewaltig gegen die Prime-Reihe ab. Ganz zu schweigen gegen Super Metroid.

    als Antwort auf: Meckerweide #1034212
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    @D00M
    Hehe, danke für das Angebot, aber das mach ich hin und wieder doch ganz gerne selbst^^
    Wenn ich aber mit übernatürlichen Wesen z.B aus der Hölle zu tun hab, lass es ich dich wissen ;-)
    Bis jetzt hat der Typ noch keine Anzeichen im Bezug darauf gezeigt, auch wenn er mir “höllisch” auf’n Sack geht.
    Da fällt mir ein:
    Manche Leute brauchen einfach ein High Five…
    Mit einem Klappstuhl….
    ins Gesicht…
    von Hulk….
    auf Steroiden…

    als Antwort auf: Meckerweide #1034204
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Für welche Partei der sich engagiert weiß ich nicht und ich hatte auch sicherlich nicht vor das zu fragen.
    Aber sonst passt die Beschreibung wie die Faust aufs Auge^^
    Da fällt mir ein…genau das scheint bei dem Typen wohl überfällig zu sein ;-)

    als Antwort auf: Das fühlt sich richtig gut an #1178743
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Das Schleichen bei Far Cry 3.Funktioniert für einen Ego-Shooter wirklich gut und kann im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern nicht nur als Alternative gesehen werden, sondern sogar spielerischen Mehrwert bieten.

    als Antwort auf: Meckerweide #1034202
    RavingrabbidRavingrabbid
    Teilnehmer

    Wir haben momentan einen neuen Praktikanten, der kommende Woche sein Refendariat (BWL & Rechnungswesen) bei uns der in Klasse/Schule beginnen wird. Das ist an sich ja nicht schlimm, wenn sich es sich bei diesem Kerl nicht um einen wahnsinnig eingebildeten und überkandidelten Volldeppen handeln würde. Was der Kerl sich innerhalb der 2 Wochen seines Vor-Praktikums schon alles rausgenommen hat, war zum Teil nicht nur dreist, sondern hat auch schon dafür gesorgt, dass sich dem Kerl gegenüber schon eine eingestimmige Antipathie in der ganzen Klasse gebildet hat.
    Da war von der (ungerechtfertigten) Denunziation von einer Mitschülerin vor der ganzen Klasse, bis zu einem Schubladenurteil von Schulkameraden (inkl. mir) schon alles vorbei.

    als Antwort auf: bitt0r sagt tschüss #999724
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Ja, macht mal nen’ Thread auf. Mich würden die Spieleindrücke echt interessieren. Vielleicht hol ich es mir ja auch, bei ausreichend Gefallen.

    als Antwort auf: Das fühlt sich richtig gut an #1178728
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Also bei Ninja Gaiden muss ich dir auf jeden Fall recht geben. Generell fühlt sich die Metzelsteuerung einfach top an. Hab ich zwar auch schon öfter erwähnt, aber insbesondere das Blocken, Move-Cancelling und Verknüpfen von Kombos fühlt sich echt spitze an.
    Bei vielen anderen Hackspielen fühlt es sich manchmal so an als ob der Move oder Angriff kurz “ins Stocken” gerät sobald man den Gegner berührt. Ich weiß nicht genau wie ich das beschreiben soll, aber Zocker, die ebenfalls häufiger Schnetzelspiele zocken, können das vielleicht nachvollziehen. Bei NG hatte ich dieses Gefühl nie. Klar, das Spiel hat sicherlich auch mit Macken zu kämpfen (Kamera und Kletterpassagen z.B), aber was die reine Kampfsteuerung angeht, ist es ziemlich nah an der Perfektion.
    Im Zuge der Hack n Slays haben sich dann aber Bayonetta und MGR:Revengeance eine Erwähnung oder doch eher Würdigung verdient.
    Rising glänzt durch den superflüssigen Free-Run-Modus inkl. lässiger Kugelabwehr, aber ganz besonders durch den Blade-Modus.
    Bayonetta fühlt sich durch die Kombination aus Ausweichen, Hexenzeit, Kontern und Kombos einfach rund an,

    als Antwort auf: Smalltalk #1007993
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Oh, dann auch von mir Happy Birthday! Fast zu spät, aber noch rechtzeitig ^^

    als Antwort auf: Der offizielle Bücher Thread #1169557
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Habe vor kurzem den ersten Teil von “Der Thron von Melengar” zu Ende gelesen, geschrieben von Michael J. Sullivan.
    War eigentlich ganz gut vor allem durch das sympathische Anti-Heldenduo Royce und Hadrian. Wort-und Dialogwitze sind auch genügend vorhanden, allerdings fand ich, dass es für einen Fanatsy-Roman ziemlich wenig Magie im Laufe der Story gab. Der Lesefluss war aber sehr gut und die meisten Szenarien stimmig beschrieben, ohne sich zu sehr im Detail zu verlieren.
    Die ganze Geschichte rund um Ryria (so der Name des “Heldenduos) ist auf 6 Bände angesetzt. Das Ende des ersten Teils war zwar offen, aber ob es wirklich ausreicht, um 6 Bände zu füllen? Wir werden sehen….

    Ich vergebe mal 3,5 von 5 Sternen

    als Antwort auf: Yaiba: Ninja Gaiden Z #1167776
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Mir gefällt der Stil auch. Wurde Yaiba eigentlich von Steve Blum eingesprochen? Seine Stimme kommt schon ziemlich bekannt vor.

    als Antwort auf: OG Xbox: Eine Liebeserklärung #1173106
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Ja, ist bei mir aber genauso. Obwohl ich meine Alt-Xbox Spiele gut und pfleglich behandle, ist bei einigen, die häufiger in der Konsole landen, ebenfalls die Unterseite zerkratzt.

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