captain carot

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  • als Antwort auf: Wii U Talk #1076646
    captain carotcaptain carot
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    Tja, das 80ies Revival ist im Prinzip nicht neu. Musik hat immer wieder alte Einflüsse verwurstet und sowas ist auch immer ein bisschen Spiel mit den Emotionen. Sly und Arnie in Actionfilmen, das weckt Erinnerungen an “die gute, alte Zeit”. Ganz nebenbei gab es etwa bei den Actionfilmen auch einfach eine Marktlücke, das Segment wurde sehr lange garnicht bedient.
    Retro bei Videospielen ist ein vielschichtiges Thema, die Reaktionen u.a. bei meinem Blog zeigen aber auch, dass längst nicht jeder auf retro abfährt. Auch da ist die Nostalgiebrille ein wichtiger Bestandteil. Im Indiesegment sollte man obendrein auch nicht vergessen, dass 8-Bit Optik ziemlich günstig ist.

    Das Thema Balancing sehe ich dann schon etwas komplexer. Nicht alle aber viele Spiele sind auf höheren Schwierigkeitsgraden fordernd. Außerdem sind Spiele im Schnitt heute erheblich länger. Viele alte Titel haben eine Nettospielzeit zwischen einer halben und maximal zwei Stunden, dann bist du durch. Schau dir mal den effektiven Umfang von Super Ghouls & Ghosts oder auch von F-Zero an. Sehr viele alte RPG´s werden durch´s Grinden gestreckt. Selbst FF VII bekommt man ohne gegrinde mit den paar Nebenbquests in deutlich unter 40 Stunden durch. Ältere Teile ohne grinden noch schneller. Durch die Schwierigkeit werden sehr viele Spiele enorm gestreckt.
    Heutige Spiele sind meist erheblich länger. Fünf Stunden Netto gelten als sehr kurz, selbs bei Shootern oder Jump&Runs.

    Da gilt es halt irgendwo, die Waagschale zwischen Erfolgserlebnis wie früher und Entertainmenterlebnis zu halten. Viele Spiele setzen derzeit (zu) sehr auf Entertainment, das Gefühl, etwas geschafft zu haben fehlt aber.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1108968
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    @Sakaro: ja, prinzipiell schon. Unter anderem deswegen hab ich derzeit eine sehr abwartende Haltung. Vermutlich werden sich in der Anfangsphase alle mit DRM zurückhalten, sogar auf der One. Bei letzterer frag ich mich halt, ob Spiele ohne Restriktionen sich überhaupt anmelden müssen. Es sollte durchaus möglich sein, bei einem Spiel weiterhin eine popelige Discabfrage zu implementieren. Grundsätzlich wäre es also wohl auch für die XBox One möglich, dass ein Spiel ganz konventionell wie bisher läuft, dann aber ohne die “tollen” Features wie Familysharing usw.

    Gleichzeitig sollte man sich ohnehin klarmachen, dass sich der Markt langsam aber sicher in Richtung Download bewegt, auch auf Konsolen. Es wäre grundsätzlich also denkbar, dass sich das Discproblem ganz von selbst erledigt. Wenn immer mehr zu ohnehin accountgebundenen Titeln gegriffen wird, dann wird das Thema Restriktionen auf Discs eine immer kleinere Rolle spielen.

    Das mag Sammlern wiederrum nicht schmecken, ich kauf selbst nur sehr ungern Downloads und hab auch kaum Arcade Titel, aber die Richtung ist ziemlich klar vorgezeichnet.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1069041
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    Ja, das wär´s, Microsoft. ^^

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076643
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    Also erstmal, die Steuerung finde ich heute bei nahezu allen Spielen erheblich einfacher als zu PS1 Zeiten, 2D mal außen vor gelassen. Spiele sind insgesamt komplexer geworden, dafür anderswo auch einfacher. Heute wird sich ja gerne über Levelschläuche beschwert und sicher kann ein Spiel auch zu schlauchig sein. Aber wenn man z.B. Doom nimmt, das so gerne zitiert wird, dann hatte das eine extrem simple Spielmechanik. Schlüssel suchen und alles niedermähren, was einem vor die Flinte kommt. Heute ist jeder Standardgegner variantenreicher. Ich kann bei einem typischen Shooter oft unzählige Taktiken anwenden oder gar schleichen.

    Ein anderes Thema wiederrum ist eine gewisse Seelenlosigkeit bei manchen Spielen. Ein Spiel muss nicht perfekt sein, es muss aber was haben, das für sich spricht. Das habe ich bei Titeln wie Darkness, Lost Odyssey, Bayonetta oder Mirror´s Edge manchmal erheblich mehr als bei vielen perfekt durchdesignten aber auch völlig schematischen Titeln.

    Halo hat z.B. auch immer eine bestimmte, melancholische Stimmung ausgezeichnet. Enslaved ist weit von Perfektion entfernt, bietet aber ebenfalls etwas besonderes. Und ja, auf die W-RPG Monster von Beth fahr ich total ab, trotz mancher Macke und noch mehr Bugs.

    Call of Duties? Ich genau eines, weil ich das geschenkt bekommen hab, und zwar Finest Hour. Ich find´s halt schlicht langweilig.

    Manchen Spielern würde vllt. mal eine Pause guttun. Ich hab meine Pause von Videospielen vor 11 Jahren gehabt, ein Jahr lang gar nicht gespielt, keine einzige Videospielzeitung gelesen und mich von sehr viel Ballast getrennt. Dann ein Dreiviertel Jahr mal gelegentlich ein wenig am PC gespielt und mich langsam wieder an mein Hobby rangetastet., für mich war das ein sehr wichtiger Schritt.

    Btw., was Hilfefunktionen usw. angeht, meist muss man sie ja nicht unbedingt nutzen. Meine Tochter hat sich da bei MArio Land 3D und OoT 3D sehr drüber gefreut und hatte gerade deswegen auch den Ansporn, nachher die S-Level zu packen, während ich bei beiden Spielen die Hilfen links liegen ließ.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076635
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    @Opalauge: Amazon UK, glaub ich, oder? Ne, da müsste ganz klar mehr passieren, aber eben vor allem bei der Software. Wenn sich da nicht deutlich mehr tut, dann könnte sich die U tatsächlich zu Nintendos zweitem Flop entwickeln, derzeit halte ich das aber noch für viel zu früh.

    @genpei: Frage der Wahrnehmung. MS hatte u.a. diverse J-RPG´s exklusiv sowie verschiedene, gerade Eurotitel mit PC-Nähe. Bei den hauseigenen Titeln fehllt MS aber eigentlich “nur” ein gescheiter Plattformer. Zwischen 2007 und 2010 kam da aber wirklich schon einiges.
    Die Plattformen an sich unterscheiden sich durch die Multititel allerdings eh kaum.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076632
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    Die verkauft sich seit längerem dezent oder auch mal deutlich schlechter als die PSV. Das liegt aber vor allem am japanischen Markt, wo die PSV richtig gut geht, die Wii U bisher hingegen eher schlecht. Allerdings ist Japan auch kein Heimkonsolenmarkt mehr.

    Ich ahlte es aber doch für etwas gewagt, das einfach auf XBO und PS4 zu schieben, der Softwaremangel dürfte da eine sehr große Rolle spielen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957514
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    Hab mir heute Abend die Reise nach Agartha (Children who chase lost voices) angesehen, den fand ich ziemlich gut.
    Kannte von dem Regisseur bis jetzt nur The Place Promised In Our Early Days, der mir auch gut gefallen hat.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076630
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    Siehst du, für dich persönlich mag das zutreffen, ganz allgemein gesehen sieht das aber ggf. schon ganz anders aus.

    W-RPG´s? Fehlanzeige.
    Action Adventures? Wind Waker, für das ich mich leider nie erwärmen konnte.
    Mario Kart mochte ich schon auf dem SNES nie besonders, einziges anderes Rennspiel derzeit ist Multi und schreit nach Analogtriggern, Project CARS.
    Shooter hätte ich eh derzeit noch genug für die alten Konsolen, da interessieren mich von den Angekündigten aber nur wenige.

    Richtig fett könnte X werden, u.a. auch, weil ich mit den FNC Final Fantasies überhaupt nicht warm werde. FF XIII bis heute las alter FF Fan nicht gekauft.
    Bayonetta 2 wird bestimmt spaßig.
    Mario World ist alleine deshalb schon super reizvoll, weil ich das mit meiner Frau oder meiner Tochter auf der Couch im MP spielen kann.
    DKC:TF, das könnte gut werden, sogar richtig gut.
    Sonic: Da bin ich zwar vorsichtig bis auf weiteres, aber nach Generations durchaus optimistisch.

    Und das war´s dann auch schon. Eine Handvoll Ports der Spiele, die ich auch für PS360 bekomme, extrem vieles dagegen, was für die U leider schon wieder nicht kommt. Third Party Support eben leider weiterhin unterirdisch. Wobei ich das nichtmal Big N ankreiden würde. Es macht seit ddem Start eher den Eindruck, das vieles nie für die U in Arbeit gewesen ist, ergo hatten die Publisher bei vielen Spielen auch nie den Plan, ein Spiel zu portieren.

    Bei Nintendo selbst wäre erheblich mehr Abwechslung drin gewesen, wenn man sich nicht so auf die üblichen Verdächtigen festgelegt hätte. Sehr schade.

    Zusammen ist die Kombi also schonmal keineswegs der große Knaller.

    Zur Spielequalität: Da produzieren auch andere Studios gute bzw. hervorragende Spiele. Und ja, da hat Nintendo eben eher wenig angekündigt. Was dann am Besten zum eigenen Spielegeschmack passt, das ist wieder ein anderes Thema.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1108964
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    Ähm, Sony lässt sich massig Hintertürchen. Aktueller Stand der Dinge ist erst einmal, dass Onlinepässe eben doch erlaubt sind. Auch wenn irgendein SCEE Fuzzi was gegenteiliges behauptet hatte kommen solche Aussagen von mehreren, u.a. Jack Tretton.
    Dann kann der Publisher selbst DRM-Maßnahmen entwickeln. Den ganz banalen Registriercode als Einwegcode, funzt generell offline, ist aber relativ leicht knackbar, da kämen dann wohl Key Gens wie Pilze aus dem Boden geschossen.
    Registrierungspflicht auf einem Server des Publishers.
    Die Kombi aus Cloud und “Onlinepass”, denn laut Yoshida bietet die PS4 auch die Möglichkeit, genau das Cloudcomputing zu machen, was die XBO auch kann. Das ginge auch im Singleplayer, ohne Onlinepass würde ein Spiel auf Disc dann evtl. gar nicht laufen oder nur mit Democharakter.

    Da gibt es so einige denkbare Möglichkeiten, wie DRM zumindest auf Publisherseite bei Sony funktionieren könnte. Die Frage ist eher, ob und vor allem wann es kommt.

    Activision hat bereits erklärt, bei CoD Ghosts auf DRM verzichten zu wollen, anscheinend systemübergreifend.
    EA ist bei dem Thema eh zurückgerudert, wenigstens vorerst.
    Andere Publisher kommentieren das derzeit garnicht erst.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1108957
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    Vorläufig fahren die ja eh zweigleisig und Fakt ist, sollte die XBO sich nicht verkaufen hätte sie eh keine Userbasis. Ports werden aber sehr einfach sein, so dass die nur mit begrenzten Mehrkosten verbunden sind. Da wäre also die Frage, ab wann sich Ports nicht mehr rechnen.

    Das größte Problem für Microsoft überhaupt könnte der Europamarkt werden. Hier ist Sony eh stärker, Micorosfts neue Politik dagegen nicht gerade verkaufsfördernd. Dabei ließe sich ausgerechnet in Europa und gerade in Osteuropa sicher noch was rausholen.

    Im asiatischen Markt spielen teils PC´s, vor allem aber Mobilgeräte eine große Rolle, der Heimkonsolenmarkt stagniert da weitgehend bzw. ist in Japan sogar rückläufig.

    Richtig interessant werden also die Verkäufe im US-Markt und die Frage, wie viel Microsoft eigentlich absetzen muss, um Gewinne zu machen.

    Für die Publisher ist das Risiko schon alleine deswegen gering, weil PC, PS4 und XBO so eng verwandt und Ports damit extrem günstig sind.

    als Antwort auf: Nabend an Euch #1141118
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    Ha, noch so´n alter Sack. Scheint die typische M! Kundschaft zu sein. Ach ja, hallo.

    als Antwort auf: Hallo Community #1141081
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    Leute, das ist doch bei anderem Nerdkram nicht anders. RPG-Läden? Wenn überhaupt findet man mal nen GSW für Warhammer, aber so richtige, muffelige RPG-Läden sind schon längst ausgestorben.

    als Antwort auf: Ein Noob stellt sich vor #1141135
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    Hallo Kaneda, Tetsuo ist auch schon hier, nur der Rest der Gang, der fehlt noch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957510
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    Animation bietet generell andere Möglichkeiten, was sich auch sehr gut kreativ nutzen lässt. Filme wie Corpse Bride, die letzten Glühwürmchen usw. würden als Realfilm ganz anders wirken. Nimm z.B. mal als andere Neil Gaiman Verfilmung gegenüber Coraline den Sternwanderer. Beide Filme sind toll, beide wirken aber auch grundlegend anders.

    Roald Dahl Verfilmungen bieten sich da zum Vergleich auch an, da einige als Animation, andere als Realfilm umgesetzt wurden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957505
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    Klar was das ein Animationsfilm. Nur eben gute, alte Stop Motion statt Computeranimation. CG, Zeichentrick, verschiedene Formen der Stopmotion, das sind alles Formen des Animationsfilms. Im Prinzip gehören auch Puppenanimationen dazu.

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