captain carot

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  • als Antwort auf: Sexismus in der Games-Branche #1106760
    captain carotcaptain carot
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    Kannst du denn immer so ganz klar in typisch männlich und typisch weiblich einteilen?

    Mal von Klischeerollenbildern weg, kann man das ehrblich feiner einteilen. Ein weibliches Kampfschwein ist dann gar nicht mehr so unglaublich.

    Meinee Frau telefoniert z.B. sehr ungern, ist allgemein weniger gesprächig als ich, hat ein sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen und ist technisch interessiert. Gesellschaftlich wird das alles gerne unter männlichen Eigenschaften abgelegt. Andererseits hat sie auch ganz klassisch weiblichen Eigenschaften zugeordnete Züge. Bei Männern funktioniert das genauso.

    Die meisten Videospiele sind, zumindest was Charakterisierung angeht, immer noch sehr stereotyp.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054454
    captain carotcaptain carot
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    Amiga- und C64 Seiten konzentrieren sich sehr oft auf Abandonware (Rechte aus verschiedenen Gründen verfallen) oder auf freigegebene Titel. Ein Beispiel für Abandonware sind die Spiele von Thalion, als die pleitegingen hat niemand die Rechte gekauft und sie sind frei geworden. Freigegebene Titel gibt es z.B. von Factor 5. Die hatten zumindest einen Teil ihrer Amigatitel seinerzeit auf der eigenen HP zum Download angegeben.

    Wenn man Originaldisketten und ein PC-Diskettenlaufwerk hat stellt sich die Situation sehr einfach dar. Da gibt es entsprechende Programme, mit denen man Disketten auf Platte und auch wieder zurück auf Diskette ziehen kann.

    Bei Modulen ist die Rechtssituation anders. Viele Unternehmen tolerieren ROM-Seiten und wenn überhaupt wird meist nur gegen die Veröffentlichung einzelner ROM´s vorgegangen. Andererseits ist der Download eines ROM´s nicht mit der Erstellung einer Sicherheitskopie gleichzusetzen. Da der Bereich rechtlich nicht so einwandfrei ist möchte ich hier keinen Link reinsetzen. Es mag sein, dass es da Emuparadiese in Montenegro gibt oder auch romgangster im netz, aber Namen so ganz direkt werd ich nicht geben.

    als Antwort auf: Zocker-TV´s #1105056
    captain carotcaptain carot
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    Sicher geht die Richtung klar zum LED-Backlight. Auch dass das Tunermodul mittlerweile nix mehr braucht ist nicht neu. Auch da hat sich die Technikwelt weitergedreht. Bei Einzelreceivern verbraucht alleine das Netzteil einen gewissen Platz, ebenso die Anschlüsse, trotzdem sind viele der neueren Receeiver winzig, meine Eltern haben neulich auch so einen Winzling für den Keller gekauft, DVB-S2 Receiver, der nicht mal halb so groß ist wie ein Comag SL40HD. Trotz Anschlüssen, Netzteil…
    Trotzdem hat nicht jeder TV gleich aktuelle Tuner. Das kann sich nunmal auch beim Verbrauch bemerkbar machen.

    Es liegt eben nur nicht an der Beleuchtungstechnik, dass LED´s so viel sparsamer sind. Der Toshiba 40LV933g nutzt auch noch CCFL, hat aber z.B. immerhin B, so mancher LED-TV hat auch nur B. Da spielen andere Dinge einfach eine große Rolle.

    Smartphones und Tablets, die noch auf LCD statt auf OLED setzen haben übrigens eh keine CCFL-Beleuchtung und auch üblicherweise keine LED-Beleuchtung sondern Elektroluminiszenzfolien.

    Was LED beim Fernseher angeht, den Hauptvorteil sehe ich bei den besseren Dimmingfähigkeiten, auch ohne Full-Backlight und Localdimming.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054450
    captain carotcaptain carot
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    Das unscharfe bzw sogar verlaufende Composite Bild und das knackscharfe RGB-Bild liegen tatsächlich an der Übertragung. Wenn du dich da etwas einlesen willst, die Wikipedia Artikel zu dem Thema sind ziemlich gut.
    Der Grund, dass 8-Bit Konsolen kein RGB ausgeben können hat allerdings überhaupt nix mit der PAL Norm zu tun, sondern damit, dass damals nur ein kleiner Teil der Fernseher einen voll beschalteten SCART Eingang hatte, sehr viele sogar nur RF (Antenne).

    SCART war der erste standardisierte Anschluss für Fernseher, für den überhaupt ein RGB-Signal vorgesehen war, das gab es zu der Zeit weder in Japan noch in den USA.

    Also nein, mit PAL hat das gar nichts zu tun, eher mit mangelnder Verbreitung RGB-fähiger Fernseher.

    Was den Rest angeht, CRT´s, also Röhrenmonitore und Fernseher skalieren sozusagen nativ. Es kann also ein waschechtes 384*256 Bild ebenso dargestellt werden wie ein echtes 640*480 Bild oder ein echtes 720*576 Bild. Entsprechend lann ein Low Res Bild auf einer Röhre entsprechend scharf aussehen, der LCD muss das irgendwie skalieren. Außerdem haben CRT´s ein gewisses Maß an natürlicher Unschärfe, auch bei RGB Wiedergabe.

    Dazu kommt, die Fernseher und Monitore sind viel größer geworden. Meine Eltern lagen im Wohnzimmer eine Ewigkeit bei 66cm sichtbar. Ein typischer Computermonitor früher hatte 12-15 Zoll, also 30-38cm, mein erster eigener TV war ein 34cm Philips Portable.

    Heute steht in den meisten Wohnzimmern mindestens ein 42″ TV, wenn nicht sogar etwas in Richtung anderthalb Meter. Computermonitore haben nicht selten irgendwo zwischen 22 und 32″. Größen, die vor einigen Jahren noch beim Wohnzimmer-TV üblich waren.

    Sieht ein PS2 Spiel bei einem 32″ LCD aus 4 Metern Entfernung noch ganz passabel an wird es bei einem 46″ (ca. doppelte Bildfläche) schon sehr grenzwertig, zumindest ohne gutes Scaling. Bei den weit niedriger auflösenden 16Bit und 32Bit Titeln fällt das noch weit stärker auf.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068420
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    Der Mann bzw. Vater. Komm aber auf keinen passenden Spielenamen.

    als Antwort auf: Zocker-TV´s #1105054
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    Wie gesagt, ansehen und selbst entscheiden. Wie sind denn eigentlich die Lampenpreise derzeit? Ursprünglich lagen die wohl mal bei 300,-€, dann wurden die von einigen Anbietern fast schon verramscht und für viele Rückpros ziehen die Preise jetzt wieder an. Wohlgemerkt Originallampen mit Rahmen.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1046312
    captain carotcaptain carot
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    Dragon Age 2 war schon ok, nur umgehauen hat´s mich nicht. Deswegen werd ich dafür auch keine DLC´s kaufen.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106985
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    Erstmal, die Sache mit der Objektivität von Wertungen ist eh immer ein heißes Eisen. Das fängt aber nicht bei der Gesamtwertung sondern bereits bei Dingen wie Grafik oder Sound an. Bewertet man da nur die Technik, was objektiv durchaus möglich ist oder bewerte ich den Grafikstil mit? Gerade ausgefallenere Stilrichtungen sind aber nicht objektiv bewertbar. Spiele wie Mirror´s Edge oder El Shaddai sind stilistisch mehr oder weniger eigen. Das kann gefallen, muss aber eben überhaupt nicht.
    Auch bei Halo gibt es bis heute fleißig Diskussionen um gute oder schlechte Grafik, die sich zu einem sehr großen Teil auf´s Design beziehen.

    Musikuntermalung ist auch nicht immer einfach bewertbar. Bei Soundeffekten oder Sprachausgabe ist das wieder deutlich einfacher möglich.

    Dann die finale Wertung. Spielspaßwertung? Spielspaß ist eigentlich zwangsläufig sehr subjektiv. Spätestens an dem Punkt wird es verdammt schwierig. Das nächste PES mag für ein Fußballspiel herausragend gut werden. Deswegen kann ich aber schlecht eine Wertung für den Spaßfaktor auf mich ummünzen. Ich mag in diesem Fall überhaupt keine Sportspiele, also kann ich eine Meinung zu PES eh nicht auf mich ummünzen, selbst wenn sie völlig objektiv wäre.

    Auf der anderen Seite kann sich auch ein Tester nicht völlig von subjektiven Meinungen frei machen. Unter anderem wird das sehr oft bei Meinungskästen klar. So etwas spiegelt sich aber auch in Wertungen wieder. Ganz besonders, wenn ein Spiel nur von einem Journalisten getestet wird.

    Eigentlich stehen Diskussionen zu Wertungen damit eh auf leicht wackeligen Füßen. Leider schwingt der ein oder andere Tester aber auch gerne mal die Unfehlbarkeitskeule, ich hab es als super bewertet, also hat es jedem zu gefallen.

    Ganz beliebt ist auch eine Bezeichnung als Must Have. Auch das erweckt den Anschein, als ob ein bestimmtes Spiel auf jeden Fall für alle geeignet sei.

    So ganz nebenbei übrigens auch mal Danke für die Posts von ‘offizieller’ Seite. Da könnte gerne auch mehr kommen.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106978
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    Nein. Eine Metakritik bezieht sich schlicht auf Mittelwerte, genau das bieten sie auch. Ein IMDB Rating ist ebenso wie eine Amazon Durchschnittwertung ebenfalls eine Art Metakritik, bei der sehr viele Nutzer sehr unterschiedliche Wertungskriterien haben. Bei ausreichend Wertungen erhält man trotzdem eine vernünftige Mittelung, weil eben so viele Meinungen gemittelt werden. Dadurch werden zwangsläufig auch unterschiedliche Wertungskriterien weitgehend ausgeglichen.

    Kritisch wird es dabei nur, wenn für die Mittelung nur sehr wenige Wertungen zur Verfügung stehen. Dann können etwa sehr negative oder sehr positive Kritiken und auch stark differierende Kriterien den Mittelwert sehr stark beeinflussen.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1046307
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    Spiel gerade SW – The Force Unleashed. Mittlerweile gefällt mir das Spiel fast besser als vor vier Jahren, vllt. auch, weil es abgesehen von der Physik sehr Last Gen mäßig aufgebaut ist, wirkt schon wieder etwas Oldschool. Allerdings nervt´s, wenn man im falschen Augenblick in den Tod stürzt, weil man einfach von einer unebenen Plattform rutscht oder der Gegner einen in nem unglücklichen Moment runterhaut.

    An die alten Jedi Knight Titel kommt´s zwar nicht heran, aber Spaß macht´s allemal noch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957036
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    Ne, war glaub ich alles drin.

    Müsste mir den sowieso eigentlich mal auf Disc kaufen.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106973
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    @DerPanda: Auch ein schöner Punkt. Bei FF XIII ist es ne alte Kamelle. Ich finde das Spiel nicht gut, hab begründete Kritik daran geäußert und kann das so stehen lassen, muss aber nicht jedes Mal damit anfangen, wie schlecht es doch war. Akteull Resident Evil 6. Zugegeben, das haut mich auch nicht um, spielerisch finde ich es eher mittelmäßig. Für wenigstens einen scheint es aber nötig zu sein, in jeder RE Meldung darauf zu pochen, dass Resident Evil 6 wirklich und wahrhaftig einfach der totale Riesenscheiß ist.
    Beide Male ist Kritik an sich völlig ok., sicher darf man ein Spiel auch mal verreißen, aber ständig?

    als Antwort auf: Zocker-TV´s #1105052
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    In dem Fall hast du Glück gehabt, falls es nur die Lampe ist. Je nach Nutzung wird es für den Chip aber auch früher oder später grenzwertig werden. Bei den aktuellen PReisen wird sich da kein Tausch mehr lohnen, der kostet eine nette Stange Geld.

    Im Schnitt wird da ein Wechsel nach ca. 8.000 Betriebsstunden fällig. Wobei es nattürlich auch deutlich länger gehen kann, wenn man ein wenig Glück hat.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957034
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    Wüsste jetzt ganz ehrlich nicht, wo der geschnitten war. Auch der explodierende Regisseur und der Kopfball waren drin. Und das zu ziemlich früher Stunde.

    als Antwort auf: Who criticizes the critics? Spieletester vs. Netzgemeinde. #1106952
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    Erstmal, das ist geammelte Kritik an beiden Lagern, nicht speziell an der M! oder einem bestimmten Redakteur. So ein Ausspruch ist eigentlich nur ein weiteres Tröpfchen. Wir hatten letztes Jahr, nicht nur hier, etwa die Diskussionen zum Mass Effect 3 Ende und dem Umgang damit.
    Da gibt es einige Bausteine.

    Quote:
    Die Redaktionen kriegen garantiert eine Menge Druck von den Herstellern und den Lesern. Anders kann ich mir einige Wertungen nicht erklären.

    Das ist genau so ein Punkt. Vllt. sind die Redaktionen ja käuflich, andere Erklärungsansätze sind so banale Dinge wie auseinandergehende Meinungen. Ich finde etwa Mario Land 3D nach wie vor sehr gut und die Wertung gerechtfertig, obwohl die normalen Welten zumindest für erwachsene Spieler sehr einfach sind. Andere reden da schon vom Nintendobonus.

    Oder die immer wieder gerne diskutierten CoD Wertungen. Ich finde zwar, dass der Singleplayer unglaublich lahm ist, der Multiplayer überzeugt aber nunmal auf ganzer Linie. Und selbst den SP sieht längst nicht jeder so wie ich. Entsprechend finden viele die Reihe einfach toll. Ein großer Test würde Redaktionen natürlich auch Gelegenheit zu Kritik an der Technik, an mangelnder Weiterentwicklung beim Gameplay usw. geben. Nur kann man da trotzdem noch auf eine gerechtfertigt hohe Werung kommen. Ich mag die Reihe zwar trotzdem nicht, macht aber nix.

    Quote:
    Da sich die meisten Spiele in den 70ern und 80ern tummeln und richtige Fehltritte sich wohl niemand kaufen wird

    Auch so ein heißes Thema. Eine Wertung zwischen 70% und dem unteren 80er Bereich heisst eigentlich nur, dass ein Spiel gut aber nicht perfekt ist. Im Einzelfall kann so ein “nur” gutes Spiel mir aber erheblich mehr Spaß machen als ein eigentlich fast perfekter 90er Titel. Die meisten Lego Spiele, Call of Juarez, FEAR oder Metro liegen völlig gerechtfertigt in diesem Bereich. Alles gute Spiele mit Mängeln, eben nicht perfekt. Das heisst nur, dass die extreme Wertungsfixierung für den Arsch ist. Würde man den Wertungsspiegel allgemein umkrempeln wären diese Spiele immer noch gut, nur die Fixierung der Kunden würde sich vllt. von 90% auf 75% verschieben. Gefällt ein 75% Spiel nicht, dann geht das Gemecker wieder von vorne los. Was für manche nahe an der Perfektion ist mag für andere sterbenslangweilig sein.
    Wieviele können alleine hier nichts mit Skyrim anfangen? Ist da eine 50% Wertung vielleicht angemessen, weil so ein Spiel der Hälfte der Zocker nicht gefällt? Irgendwie albern. Nein, nicht wirklich.

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