captain carot
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captain carotTeilnehmerDas Genre ist auch nicht unbedingt für wirklich jeden was. Wobei man das eigentlich für jedes Genre sagen kann. JRPGs mit Rundensystem haben mich auch erst mit FF VII abgeholt. Das erste West RPG das ich richtig geil fand war Fallout. Dabei haben wir damals einigermaßen regelmäßig Pen & Paper gespielt.
captain carotTeilnehmer15 Minutes Fame und so. Ist eh nicht mehr lange hin, ich werd mich da jetzt von Leaks fern halten und die Zeit für andere Spiele nutzen.
captain carotTeilnehmerJa, gab es als FF2, war aber an einigen Stellen wohl gekürzt. Spielmechanisch auf jeden Fall.
Ich hab damals nachdem ich gut ein Jahr lang gar nicht gespielt hatte am PC wieder angefangen und da dann auch das erste Mal nennenswert an Emulatoren gespielt. Im PC Lager war die Entwicklung damals schon ziemlich stark. Man konnte aber selbst beim NES damals auch mal Titel haben die mit praktisch jeden Emulator Probleme machten.
captain carotTeilnehmerDer Preis ist so ein Knackpunkt bei Import. Deswegen ist der Retroid Pocket 3+ bei mir mittlerweile zum Beispiel komplett raus, zumal die Leistung da in einem Bereich ist der bei mir am Ende wohl ein Stück unter langfristig zufrieden läge.
Der Odin, tja, ohne Glück hier leider happig teuer. Gerade Odin Lite interessiert mich ernsthaft. Aber kostenseitig bewegt man sich da ganz schnell auf Steam Deck Niveau.
Letzteres gefällt mir von der Power her, Handling ist besser als gedacht, aber die Größe wird hier schon ein Knackpunkt. Das Ding ist eher ein Heim-Handheld für Couch, Bett und Balkon und aus meiner Sicht nicht gerade für unterwegs. Vorteil für mich wäre noch voller Zugriff auf Steam Bibliothek und als vollwertiger Linux PC nutzbar.
Beides wird so oder so teurer als ich geplant hatte, kann aber deutlich mehr und beides wäre am TV nutzbar. Meine Switch habe ich bisher etwa 50/50 genutzt und so einiges aus der Generation PS2/GC sieht in HD noch ziemlich passabel aus.
captain carotTeilnehmerRandnotiz, das Retrofreak Kistchen finde ich nicht besonders überzeugend. Die ganze Hardware ist nur so lala, die Emulation zickt wohl teilweise auf der Kiste.
Fansubs hab ich vor mittlerweile wohl auch schon 20 Jahren schätzen gelernt. Hab einige Super Nintendo RPGs und SRPGs so gespielt. Zu der Zeit gab es das vollwertige Final Fantasy 4 AFAIR auch nur als Fansub.
Zu 2D auf PS1, da gibt es einiges was ich heute gerne hätte aber verdammt teuer geworden ist. Anders als etwa Doom bin ich kein Sammler und will die Preise nicht unterstützen. Und Glück auf dem Flohmarkt hat man hier nicht mehr bzw Ultra selten.
Was die Spieldauer angeht, ich spiele so einiges aus der Zeit auch eher kurz, gleichzeitig sind viele Titel dafür auch prädestiniert. Bin wegen der Retro Diskussionen und Emulator Vergleichen jetzt über Blades of Vengeance gestolpert. Das werd ich vielleicht nicht viel spielen aber es sieht interessant genug aus dass ich es mal runtergeladen hab.
captain carotTeilnehmerFangen wir mal kurz mit dem Früher an:
Damals war natürlich jeder gute Konsolenport beeindruckend. Von überlegener weil sündhaft teurer Arcade Technik auf die Heimkonsole mit möglichst wenigen Abstricen, das war oft eine enorme Leistung. Ob jetzt R-Type als Shmup Benchmark seiner Zeit, Street Fighter 2, Virtua Racing, gute Ports waren schon ein Highlight.
Leider zeigt letzterer Titel auch ein Problem auf, zu teuer durfte sowas nicht werden. Von meinen wenigen MD-Freunden hatte sich keiner Virtua Racing leisten wollen als Schüler.
Mit PS1 und Saturn setzten natürlich eh einige Arcade Ports die neuen Benchmarks. Wenn auch nicht ganz alleine.
Ports von überlegener Hardware waren auch etwas, das ich oft abgefeiert habe. Als zum Beispiel Doom und Commanche für das SNES angekündigt wurden hatten wir (ich glaube auch erst recht kurz) einen Familien-PC, 486 DX50, natürlich von Highscreen. Ohne Soundkarte und CD übrigens, die hab ich damals dann teuer gekauft. Das Mitsumi Double Speed Laufwerk kostete fast 200,-DM, die erste Soundkarte war deswegen nur ein 8Bit Soundblaster Klon. Und deswegen mit ca. 80-90,-DM unfassbar günstig.
Jedenfalls sollte mein geliebtes SNES jetzt plötzlich Doom und Commanche bekommen, dank SuperFX 2 Chip. Und während Commanche eingestampft wurde (wie einiges andere auch) kam ein eigentlich ziemlich gelungener Doom Klon für das Super Nintendo. Bevor jetzt hier jemand aufschreit, die Framerate war für damalige Verhältnisse ok, das Spiel hatte Musik, lief nicht in einem Mini Fenster und überraschend viel von der Levelarchitektur blieb hier erhalten.
Klar, ich hab lieber die Systemstartdiskette für genug freien RAM in den Rechner gesteckt und dann Doom mit Tastatur (ohne Maus) gezockt. Auf dem DOS-Monster ging doch deutlich mehr.
Fast forward in die 2010er: Unter anderem tauchen die ersten SuperFX Overclocks in der Breite bei Youtube auf. Wohlgemerkt auf echter Hardware. Und plötzlich laufen nicht nur Titel wie Star Fox und Stunt Race flüssiger, auch Doom für das SNES geht erstaunlich gut ab. FastROMs schlagen für mich grundsätzlich in die gleiche Kerbe. Performanceverbesserungen für alte Spiele, die teilweise marginal sind, teilweise aber auch für ein deutlich besseres Spielerlebnis sorgen können. Mal ehrlich, das ist schon geil, unabhängig davon, ob einen nur ein Handvoll solcher Spiele interessiert oder eine ganze Masse.
Ports an sich wiederum, tja, das ist für mich heute ein bisschen die Frage, in welche Richtung? Liegt zum Teil halt auch daran, dass bis gut Mitte 90er nahezu alles und vor allem 2D heute meist völlig problemlos emulierbar ist. SotN für den Mega Drive mag da zwar ne Hausnummer sein, aber warum soll ich mir das Downgrade antun? Da kann ich ja gleich auf ne SNES Fassung von Pulstar warten (ok, das wäre schon interessant). Die Ports sind halt eher für Fans eines bestimmten Systems interessant. Da kann ich die Begeisterung aber klar verstehen. Und ja, es gibt ein paar ‘Vorwärtsports’, die ich ziemlich beeindruckend finde, weil es dann schon Retro-Remakes sind, bei denen das Original teils ziemlich gewinnt.
Neo Retro: Also im Endeffekt neue Entwicklungen, nicht nu, aber primär für alte Hardware. Mal ehrlich, da ist einfach das eine oder andere geile Spiel dabei. Und das ist eh immer gut. Aber es ist eben teils auch extrem beeindruckend, was Devs aus alter Hardware rausholen. Und so einige Spiele sind halt auch einfach gut.
Bei ein paar Kisten würde ich mir eine richtige Entwicklungsumgebung wünschen. Das N64 schlägt in die Kerbe. Da wüsste ich verdammt gerne, was fähige Entwickler an 2D Grafiken rausholen könnten. 2D existierte auf der Kiste fast nicht. Aus dem Stehgreif fällt mir spontan nur Yoshis Story ein. Das war spielerisch seicht, optisch aber ganz ansehnich. Bin mir aber sicher, dass da sehr viel mehr gehen würde.
captain carotTeilnehmerHatte ich gesehen und bin deswegen neugierig auf Black Jewel Reborn. Den C64 Look Vorgänger gibt es bei Steam. Aber da müsste ich mal neues Guthaben kaufen. Wobei ich jetzt eh langsam ernsthaft über ein Steam Deck nachdenke. Aber das gehört jetzt nicht hier hin.
Generell finde ich solche Ports zwar gut und technisch teilweise sehr beeindruckend aber wirklich neue Titel sind für mich interessanter, also wenn man so will Neo Retro. Ausnahme wäre wohl, wenn der Port technisch deutlich besser ist. Empire Strikes Back für den C64 fällt mir da jetzt als Beispiel ein. Im Gegensatz zur VCS Fassung sieht das richtig gut aus.
captain carotTeilnehmerSpielerisch erlaub ich mir da erstmal keinen Kommentar. Vllt guck ich mir die Demo mal per Emulator an. Animationen find ich jetzt auch noch nicht so geil, die können mit der restlichen Optik nicht ganz mithalten. Aber für Mega Drive sieht das großartig aus finde ich. Klar, unter anderem mit krass limitierten Soeichergrößen müssen sich Entwickler heute eh weniger rumschlagen. Es gibt mittlerweile auch auf der Originalhardware genug Mittel und Wege für große ROMs. Aber auch sonst ist das technisch einfach stark.
captain carotTeilnehmerZumindest dedizierte Raytracing Hardware würd ich nicht mal für den Nachfolger als gesichert annehmen. Selbst wenn man sowas wie das Video ernst nimmt (hab mir das nur sehr kurz antun können).
captain carotTeilnehmerDa sind schon ein paar für die Hardware beeindruckende Grafikspielereien dabei. Licht und Schatten bei der Protagonistin, die Menge an Parallaxscrolling, echt nicht schlecht.
captain carotTeilnehmerDer Durchschnittsspieler kauft sich eine Soieleplattform. Wenn es mal ganz dicke kommt vielleicht noch Konsole und Handheld.
Multikonsoleros sind schon eher die große Ausnahme. Blieben also bestenfalls wechselwillige Spieler. Die verlieren aber, selbst wenn sie eigentlich nur Fifa, Fortnite, GTA und CoD spielen immer noch ihre Online Freunde etc.
Falls diese Gen sich wirklich deutlich in Richtung Streaming verschiebt könnte sich das vielleicht ändern, weil man da einfacher hin- und herwechseln oder Testabos ausprobieren kann.
MS‘ mieses Standing gerade in Konzinentaleuropa lassen wir an der Stelle eh mal außen vor.
captain carotTeilnehmer@Bort
Shipped Units kann man als das bezeichnen, was an den Handel gegangen ist. Dann wäre da auf der anderen Seite der sell through.Ist jetzt bei Sony tatsächlich das erste Mal so, dass die PS5 überall normal im Laden steht. Die Engpässe sind effektiv vorbei. Insofern dürfte dieses laufende Quartal eigentlich spannender werden.
Anderswo hält die Konsumzurückhaltung bei Elektronik weiter an. PC Markt weiter down, Smartphones weiter down.
Nintendo würde ich mal ausklammern, weil die in Q1 keinen großen Release hatten und die Switch eh sechs Jahre alt ist. Da ist viel eher erstaunlich, dass die Kiste sich ohne wirklich große Preissenkungen immer noch so ordentlich verkauft.
Bei Sony werden wir im laufenden Quartal,sehen, ob die Zahlen nachhaltig so hoch bleiben oder nur eine Art Strohfeuer waren, weil es endlich genug Konsolen gab.
Wer allerdings jetzt eine PS5 kauft wird wohl auch bis zum Ende der Generation dort bleiben.
captain carotTeilnehmerIch bin da an einer Stelle schon durch Treibsand gerutscht. Und dann sozusagen weiter links ziemlich weit nach unten.
captain carotTeilnehmerIch kann mir zum Beispiel Resident Evil nicht mehr geben. Selbst die GC/Remake Fassung versaut mir heute der Teil Steuerung/Gameplay. Gerade das machen die Remakes von 2 und 3 halt richtig gut, erhalten dabei aber erstaunlich viel von der originalen Stimmung.
Steuerung ist eh leider oft ein Thema für mich. Wie konnte ich am Original Tomb Raider Spaß haben? Tatsache übrigens, über große Teile vom ersten Level dachte ich damals das wäre ein totaler Fehlkauf. Und dann machte es Klick.
2D und Arcade haben das Problem eher nicht. Aber bei dem 3D Kram aus der PS1 Ära ist ganz vieles dabei was ich mir heute nicht mehr geben kann.
27. April 2023 um 23:49 als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761849
captain carotTeilnehmerEs verstößt unter anderem gegen die (bzw. seine) Timeline. Der hat halt auch hart gegen die beiden N64 Castlevanias ausgeteilt. Den zweiten davon hab ich nur sehr kurz gespielt, Teil 1 ist übertrieben schwer, war davon ab aber damals gar kein schlechtes Spiel.
Preislich ist Legends halt durch die Decke gegangen. Wenn man nicht sehr viel Auktionsglück hat, was mir bei Ebay schon lange nicht mehr passiert ist, dann kommt das lose Modul auf 80-100€.
Btw. hab heute nur kurz gespielt und gerade nen Hänger bei Super Metroid. Hab in Maridia vielleicht nur ne Tür übersehen heute Abend, bin jetzt aber erstmal da raus und hab noch drei Items eingesammelt. Dass Türen auf der Karte nicht angezeigt werden ist echt nicht hilfreich.
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