captain carot
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captain carotTeilnehmerFand beide Raid gut, der erste ist aber unterm Strich, vllt. auch dank des Settings, aber intensover, sozusagen ‘kompakter’.
captain carotTeilnehmerBlack Mesa (PC)
Half Life 1 war ein Meilenstein, ist aber nicht ideal gealtert. Und Xen war immer ein wenig enttäuschend. Black Mesa macht all das besser, mit immer noch einigermaßen ansehnlicher Half Life 2 Technik. Genau genommen schafft das Spiel es sogar ziemlich gut, im Spielverlauf deutlich zuzulegen. Was zum Teil auch an der langen Entwicklung liegen könnte. Großartiges Fanprojekt jedenfalls. Wer Half Life 1 heute spielen will sollte Black Mesa spielen.
captain carotTeilnehmerMit Move hatte Sony halt auch direkt eine fertig entwickelte Bewegungssteuerung für VR.
Das würde ich eher unter glückliche Fügung verbuchen und die PC Gegenstücke sind definitiv besserweil direkt neu für VR entwickelt.
captain carotTeilnehmerKong gefiel mir visuell eine ganze Ecke besser. Der Film macht fast alles richtig bis auf die dünne Story. Frage ist natürlich, wie viel man bei so einem Film erwarten will.
captain carotTeilnehmerDa ich die Buchvorlage kenne, dort gibt es gerade bei den späteren Büchern deutliche Zeitsprünge. Hab bis Band 5 gelesen, da müsste Uhtred aus dem Kopf raus Mitte, Ende 30 sein, in den letzten Büchern ist er dann wirklich ein alter Mann.
Nervt mich immer noch, dass das bei Netflix läuft
captain carotTeilnehmerIch lasse gerade deswegen, weil mir manche Änderungen bzw das zu viel hinzu fügen und die ‘realistischen’ Charakterdesigns von Nomura nicht gefallen wohl komplett die Finger davon.
Dass aber bspw die Avalanche Truppe deutlich mehr Tiefe bekommt Nebenfiguren allgemein deutlich ausgebaut werden ergibt sich IMO als Notwendigkeit daraus, dass der Spielbeginn so drastisch erweitert wurde. Normalerweise ist man nach einigen Stunden raus aus Midgar und FF VII geht erst richtig los. Hier sind es mit allen Nebenquests wohl 35-40 Stunden.
captain carotTeilnehmerNur zur Klarstellung, die Kurzweiligkeit ist bei Wolf of Wall Street schon gegeben. Für mein Empfinden hätte er aber mit etwas weniger Spielzeit auch nix verloren. Ist natürlich subjektiv aber wenn ich da z.B an Good Fellas denke, der mit seinen zweieinhalb Stunden bestens auskommt, dann könnte ich richtig liegen.
Liegt vllt auch zum Teil daran, dass ich den einen oder anderen Film auch mehrfach gucke, was bei zwei Stunden deutlich einfacher ist als bei drei.
captain carotTeilnehmerThe Wolf of Wall Street
Ja, tatsächlich jetzt erst gesehen. Irgendwie hab ich den Film wohl auch wegen der Länge vor mir her geschoben. Und tatsächlich ist genau die auch im Nachhinein der Knackpunkt. Scorcese lässt seine Broker so oft in Geld, Koks und Nutten suhlen, dass es zwar sicher obszön ist aber irgendwann auch ziemlich redundant wird. Ne halbe Stunde weniger hätte es für mich sein dürfen.
Mit die stärksten Momente sind die, in denen DiCaprio sich als Prediger des Mammon profilieren kann, aber auch jene, in denen er dem Publikum direkt sein System und sich selbst verkauft.Faszinierend finde ich übrigens, dass sich so mancher Kritiker fast schon von den Verkaufsmomenten angesprochen fühlte. Persönlich finde ich sie eher verachtenswert. Ich frage mich, was das über einen selbst aussagt.
Ob der Film als ganzes dem Nihilismus und dem Turbokapitalismus fröhnt oder beides eher vorführt, darüber kann man natürlich prima streiten. Ich denke, das hängt davon ab, auf welcher Ebene man selbst angesprochen wird.
captain carotTeilnehmerFrom haben gerade mit dem ersten Souls bewiesen, dass sie die ‘Geografie’ eines 3D Metroidvania umsetzen können. Gleichzeitig stell ich mir ein Castlevania nen Ticken bunter vor und halt ohne Ausdauerbalken etc.
captain carotTeilnehmerOkami 2 wäre echt nice.
Bei Konami wärs mir am liebsten, irgendein Multi Entwickler übernimmt die Rechte, also weder Sony noch MS. Mich interessiert zwar eigentlich nur Castlevania, aber ich find es immer etwas blöd, wenn aus bisherigen Multi Titeln Exclusives werden. Wobei Exclusives generell wieder besser ist als gar nicht.
captain carotTeilnehmerPferdeboxen gemistet und die Gelegenheit für Pull Ups und Chin Ups genutzt, Einkauf, Wohnung, Fahrrad ungeplant repariert, Garage aufgeräumt, Hund gebürstet… und zwischendurch was gezockt und den Sandsack verprügelt.
Morgen hab ich neben Sport nach Coronaplan tatsächlich nur vor, was zu zocken und vllt. Rad zu fahren.
captain carotTeilnehmerIch möchte die Wiimote für ‘normale’ Spiele nie. Gerade sowas wie Zelda, Mario oder Metroid nicht. Dazu finde ich die ergonomisch bescheiden. Abseits von VR kann ich auch sehr gut auf Bewegungscontroller verzichten.
10. April 2020 um 20:52 als Antwort auf: Dinge die du nie freiwillig in einem Videospiel machen würdest. #1677738
captain carotTeilnehmerTennis spielen.
captain carotTeilnehmerWas als Buch gut funktioniert klappt in Filmform aus verschiedensten Gründen oft nicht 1:1.
Davon ab kann ein Film halt auch ein sehr gutes Vehikel für eine eigene Interpretation sein.
captain carotTeilnehmerWie gesagt, beim Shootern gerade (durchaus schnelle) Feinjustage. Gerade mit Pads Teuerung, wo man ohne AutoAim oder Scheunentor Trefferzonen keinen Blumentopf gewinnen würde kann es je nach Situation viel bringen.
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