captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790767
    captain carotcaptain carot
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    Mal abgesehen davon, dass jetzt eh wieder die große Frage ist, in welche Richtung das nächste 3D Zelda geht, das einzige, was mich beim Kampfsystem wirklich genervt hat waren die zerbrechlichen Waffen. Da ich ziemlich schnell immer einen Beutel voll von dem Zeug hatte, was ich mochte war das aber bei beiden Titeln kein echtes Problem.

    ER liegt hier schon ziemlich lange ungespielt. Die potenziell 200-300 Stunden Soulslike Open World schreckt mich mehr ab, das anzufangen, als sie mich reizt.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790667
    captain carotcaptain carot
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    Die Sache mit dem Kampfsystem ist immer wieder lustig. Vor OoT waren die Kämpfe eh simpel gehalten. Eher eine Frage der Ausrüstung und bei Bossen richtigen Taktik. OoT hat 3D Kämpfe ziemlich revolutioniert. So sehr, dass eigentlich selbst die Souls Spiele noch auf das Grundkonzept aufbauen, wenn auch mit Dekaden Verfeinerung.

    Allerdings war das nie der eigentliche Kern der Serie. So sehr man bei Kämpfen in 3D Zeldas experimentieren kann, zum Großteil sind sie nur eine Nebenaktivität, nicht der Kern,

    Aber zu Echoes of Wisdom, ich hab zwar gerade erst den ersten Dungeon erledigt, aber die Mischung aus altem und neuem macht einfach Spaß. Und obeindrein liegt ein ziemlicher Reiz gerade in der Einfachheit des neuen Sandkastens. Scheinbar unerreichbare Truhe? Selbst die ersten paar Items bieten reichlich Kombinationsmöglichkeiten, entsprechende Stellen zu erreichen.

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790640
    captain carotcaptain carot
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    Hmm, auf Xbox mittlerweile primär digital. Die Discs haben ja ehrlich gesagt nur noch Dekofunktion. Discspiele sind entweder im Angebot oder ich will sie fürs Regal haben.

    Auf Switch sieht das schon wieder anders aus. Unter anderem auch, weil gerade die Nintendo Sachen komplett auf dem Modul sind und direkt davon laufen, weil Patches meist nicht wirklich nötig und obendrein klein sind und so weiter.

    Bei der PS4 ist es bei mir ungefähr 50/50, was aber auch oft eine Preisfrage war.

    Btw Thema Filme, ich ksufe heute eher einen Digitalstream als ne Disc. Die letzte gekaufte Blu Ray ist bei mir auch schon wieder zwei Jahre her.

    Allerdings kaufe ich zwischendurch LPs. Unter anderem deswegen denke ich, so ganz sterben werden physische Medien nicht. Aber es wird kein Mainstream mehr sein.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790638
    captain carotcaptain carot
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    Das Problem dabei war die erste Generation bleifreies Lot in Verbindung mit (bei Konsolen) nie dagewesener Abwärme. Und das Problem trat halt blöderweise erst über die Zeit auf, wenn das Lot nach und nach ‚bröselig‘ wurde. Auch wenn MS das mehr getroffen hat gab es die Thematik bei Sony ebenfalls. Und ich würde wetten, wenn die PS3 bereits Ende 2005 gekommen wäre hätte es Sony ebenso getroffen.

    Meine Falcon 360 hat bis vor zwei Jahren gehalten. Dann war das Laufwerk aber hinüber. Hab aber auf der Arbeit eine 360e abstauben können. Dank AK läuft die allerdings extrem selten.

    In besonders kritischen Bereichen durfte übrigens gerade deswegen viel länger bleihaltiges Lot verwendet werden. Zum Beispiel Medizintechnik. Da gab es die Umstellung erst sehr viel später.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790629
    captain carotcaptain carot
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    Zum Raytracing gab es 2003/2004 einige Aussagen. Da war Sony aber auch nicht der . Reine Konsolenspieler haben das nicht auf dem Schirm, aber gerade Intel hatte in den 2000ern eine ganze Reihe Raytracing Demos und Experimente. Damit war dann nach dem eingestellten Larabee Grafikprozessor erstmal vorbei. Aber Intel hat damals unter anderem Return to Castle Wolfenstein mehrfach mit Raytracing gezeigt.

    Sony hat kurze Zeit auch mit möglichem Raytracing geworben. In der Zeit hat Rasterizer Grafik aber gerade dank immer fähigerer Shader auch massiv zugelegt, war damals sehr viel besser für HD geeignet und konnte damit plötzlich viele Vorteile ausspielen. An der Stelle kam der RSX Grafikprozessor ins Spiel, der im Prinzip einfach der Nvidia G71 Chip war.

    MS hat damals dagegen mit ATi eine GPU entwickelt, die unified Shader bot, in manchen Punkten sogar über DirectX 10 hinaus ging (frühe Hardware Tesselation) und Dinge vorwegnahm, die im PC Sektor erst ein Jahr später kamen. Größtes Problem der 360 zum Start war, dass die Devkuts erst extrem spät finalisiert wurden. Entsprechend waren alle Starttitel nicht wirklich auf die GPU ausgelegt. Das waren dann erst Titel wie Gears. Natürlich kam die 360 auch noch ein Jahr früher, war entwicklerfreundlicher und ist damit IMO die bessere Hardware.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790575
    captain carotcaptain carot
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    Die PS2 hat durch ihre Organisation Pros und Contras.

    Der Graphics Synthesizer übernimmt primär Texturen, Transparenzeffekte wie Nebel, Anti Aliasing und 2D Funktionen.

    Die eigentliche 3D Arbeit übernehmen eine oder gar beide Vector Units der CPU.

    Während der Zeit der Entwicklung war das ein extrem flexibler Ansatz und auf der Polygonseite ist es DirectX 8 mit seinen einfachen Shadern sogar überlegen, was die Flexibilität angeht.

    Hardware T&L mit festen Funktionen war das von den Möglichkeiten eh überlegen.

    Schwierig wird es bei Pixelshader Effekten. Zeitgenössisches Beispiel, das Wasser in Skyrim.

    Mit immer fähigeren Shadern hatte sich das Konzept dann schnell überholt, aber wenn man den Aufbau der PS2 in Relation zur Entwicklungszeit sieht, dann war das schon ein extrem fähiges und flexibles Konzept und viel besser als später die PS3.

    Die halte ich gerade wegen Cell bis heute für einen Fehler. Cell sollte ursprünglich auch Raytracing möglich machen. Deswegen die vielen ziemlich beschränkten SPEs. Das wäre dann aber auch nie eine HD Konsole geworden. Also durfte die eine eh etwas ‚dumme‘ CPU die ganzen ziemlich beschränkten SPEs moderieren und bekam eine fähige aber veraltete GPU an die Seite gestellt.

    Die 360 GPU war in fast jeder Hinsicht technisch eine Generation voraus, was man auch immer wieder gemerkt hat. Und die CPU deutlich zugänglicher.

    Eigentlich fast schon erstaunlich, dass wenigstens die Sony Teams das Monter ab 2009 so gut im Griff hatten.

    Ok, das war jetzt ein bisschen OT😅

    als Antwort auf: Retrostunde #1790571
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    Es gab trotz Aliasing Problemen schon einige, wenige technisch richtig gute PS2 Titel. Aber seien wir ehrlich, durchgestartet ist die erst mit GT3, Devil May Cry, FF X und MGS2. Ich würde auch Jak & Daxter noch in die Liste packen.

    Allerdings hat der Dreamcast auch nicht wirklich vom Start weg überzeugt. Klar, Sonic Adventure war schick, Sega Rally und Virtua Fighter 3 aber weniger überzeugend. Eine ganze Reihe Titel wie Skies of Arcadia überzeugen im Rückblick auch nicht wirklich.

    Klar, 99/2000 kam dann einiges das zeigte was die Kiste kann. Gerade auch Soul Calibur, Metropolis Street Racer und Shenmue. Schon allein deswegen wäre es spannend gewesen zu sehen, was nach vier, fünf Jahren machbar gewesen wäre.

    Aber ich bin auch ganz ehrlich der Meinung, dass die PS2 später Sachen gezeigt hat, die auf dem Dreamcast einfach nicht drin waren.

    An der Stelle, ich hatte ab Ende 99 einen Celeron B, eigentlich 433MHz aber ordentlich übertsktet, Riva TNT2 M64, 128MB RAM. Und die 399 DM Konsole konnte damals erschreckend gut mit dem 1500 DM PC mithalten. Ohne den hätte ich mir das Teil sicher gekauft.

    Die eigene PS2 kam nach anderthalb Jahren kompletter Spieleabstinenz und weit über einem Jahr PC only bei mir übrigens erst ziemlich spät, Anfang 2004.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790527
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    Ich glaube mein Maßstab für ne am Thema vorbei Werbekampagne und mittlerweile auch schon Retro ist die für den Dreamcast damals.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790492
    captain carotcaptain carot
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    Ich bin ja bis heute überrascht, dass TotK bei allem was man da machen kann immer vernünftig auf der Switch läuft.

    Nachher mal kurz beim Media Markt vorbwi fahren.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790486
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    Manchmal frage ich mich wirklich, was die Leute so erwarten. A Link to the Past hat damals zumindest in Deutschland primär (hohe) 80er Wertungen eingefahren. Allerdings auch ein paar Neunziger. Geht mal weniger nach ein paar Prozentpunkten und mehr nach Bock/kein Bock.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1790462
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    Heißt nicht, dass man es vergessen kann, aber unter Linux ist das Thema komplizierter. Da musst du teilweise von Linux zu Linux gucken.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790424
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    Wenn man die U verpasst hat dann hat man definitiv was von den Ports. Ich hatte das alles schon gespielt, teils mehrfach. Bayonetta 1&2 sowie Pikmin 3 hab ich doppelt. Waren allerdings damals auch Testmuster. Bresth of the Wild hab ich günstig von nem ehemaligen Forenmitglied bekommen, sind also tatsächlich drei Titel.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790403
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    Nicht wirklich. September (ist noch nicht vorbei) ohne Direct macht eine wichtige Direct im Oktober/November wahrscheinlicher und damit auch einen Switch 2 Release.

    Btw. hab noch mal nachgezählt, bis heute 25 Spiele auf Cartridge für die Switch und wenn ich mich nicht verzählt habe noch weitere 30 als Download.

    Liegt zum Teil auch daran, dass ich Wuu Titel bis auf zwei Ausnahmen nicht noch mal gekauft habe und daran, dass meine Tochter noch einiges für ihre Switch hat. Außerdem war es für mich natürlich immer die Zweitkonsole hinter der Xbox. Für PS4 hab ich gerade mal acht Retail Games und acht Downloads. Und anders als bei der PS4 bin ich mit der Switch auch noch nicht durch.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1790308
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    Sacestate mit oder ohne DLC? Auf deinem Account? Die Savestates sind accountgebunden. Macht ja auch Sinn, wenn mehrere Leute auf einer Konsole spielen oder auch eine Person auf mehreren Konsolen.

    Falls Savegame mit DLC muss eigentlich immer auch der DLC drauf sein und üblicherweise auch mindestens die Spielversion vom Savegame oder neuer.

    Du könntest zum Beispiel kein Cyberpunk 1.5 oder 2.0 Savegame mit Cyberpunk 1.0 laden.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1790299
    captain carotcaptain carot
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    Das Smartphone klaut (je nach Hersteller 🫣) nicht deine biometrischen Daten, weil zum Beispiel beim großen, bösen Apfelkonzern nur lokal gespeichert. Den Chinesen traue ich da mit Stock OS aber definitiv nicht. Wenn ich mir alleine angucke, wie aufgebläht mein Traffic bei Xiaomi war…

    Absolute Sicherheit gibt es nicht. Allerdings sind die meisten Probleme da nun mal menschliches Versagen. Wir hatten jetzt schon ein Datenleck bei einer Versicherung sowie bei meiner Frau und mir jeweils eine geleakte Passwortdatenbank auf Websites…

    Passwort regelmäßig wechseln sieht zwar nach einem tollen Tip aus, hilft aber in Wahrheit nur bei solchen Leaks. Solche Passwort Datenbanken sollten heutzutage eigentlich auch nur verschlüsselt vorliegen. Aber das ist ein Thema für sich.

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