ChrisKong

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  • als Antwort auf: Elden Ring #1741724
    ChrisKongChrisKong
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    Ich habe noch aus keinem Echo eine Waffe gebaut. Sollte ich vielleicht mal. Ebenso noch keine Asche wirklich im Einsatz gehabt. Irgendwie ist das für mich auch nicht so klar. Lohnt es sich das Uchi, das schon eine Affinität hat, mit einer Asche zu versehen? Verstärkt das den Blutungs-Effekt? Bei diesen Tausend Kriegsaschen hab ich irgendwie schon keine Lust aufs Rumprobieren. Einmal verglichen, mit der Affinität wertig, würde ich bei meinem Scale 5 Pünktchen mehr rausholen. Kann man sich mMn sparen.
    Die Dame frisst den Lurch übrigens.

    als Antwort auf: Basketball #1741723
    ChrisKongChrisKong
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    Finals – eine durchzogene Bilanz

    Leider hatte ich mir von der Finals-Affiche etwas mehr versprochen gehabt. Die Warriors waren alles andere als unbesiegbar oder überragend, aber schlicht und ergreifend das bessere Team, respk. das Team, das den Titel mehr gewollt hat. Die Celtics haben dann, wenn der Wille wirklich da war, auch nichts anbrennen lassen. Vielleicht waren die Serien davor zu anstrengend gewesen, aber die Energie hat zuletzt deutlich gefehlt. Man hat dem Gegner zu viele Offensiv-Rebounds zugestanden, Turnovers ohne Ende produziert, schwache Pässe gemacht und Airballs serviert, als ob die Kraft nicht mehr da war. Auch in der Verteidigung ist man oft eher zurückgejoggt oder hat speziell Curry einfach machen lassen. Bezeichnend dazu eine Szene aus dem letzten Spiel, Tatum segelt an Curry vorbei und schaut dann nur noch zu, wie dieser seelenruhig seinen Dreier schiesst. Kein Störmanöver ala Ginobili, der auch schon mal dann von hinten noch geblockt hat. In den letzten Minuten war man sich für eine Fullcourt-Pressure auch zu schade, dabei wäre mit ein wenig Effort auch ein Rückstand von 12 Punkten noch machbar gewesen. Aber man hat schon anfangs letzten Viertels irgendwie innerlich aufgegeben. Spätestens da hätte Udoka den Mut haben müssen, andere Spieler zu bringen. Aber weder das, noch irgendwelche Timeouts. Als hätte er das Konzept von Jason Kidd übernommen. So wird man eines vor allem nicht, Meister.
    Man kann die Warriors mögen oder nicht, aber der Sieg war mehr als verdient. Interessanterweise hat sich in der Serie mit den Celtics nicht Poole als X-Faktor hervorgetan, sondern Wiggins. Ich meine er war mit Abstand der konstanteste Spieler und hätte Curry nicht zwei Ausnahmespiele geliefert, wäre Wiggins ein Finals-MVP Kandidat gewesen.
    Ob die Bucks mit einem fitten Kris Middelton sich auch so hätten abspeisen lassen? Ich bezweifle es. Zumal man mit Antetunkoumpo einen Athleten hat, der von praktisch niemandem bei den Warriors hätte gestoppt werden können.
    Steve Kerr hat an den richtigen Schrauben gedreht, Bob Myers die richtigen Leute verpflichtet und die Spieler den richtigen Einsatz gegeben.
    Meiner Meinung nach war es ein Fehlentscheid, Williams die Coach of the Year Auszeichnung zu verleihen. Wie man in den Playoffs gesehen hat, hätte Jenkins von den Grizzlies die verdient gehabt.
    Neues Jahr, neues Glück. Meine Prognose, die Suns sind endgültig aus dem Titelrennen raus, da es ziemlich sicher Umstrukturierungen geben wird, die Akte Ayton ist da das Thema. Die Suns werden ihm vermutlich nicht den Max-Deal anbieten.
    Im Osten vermute mich mal wieder in etwa die gleichen Contender, wobei kein Team mit Harden Champion wird. Noch lustloser Defense spielen geht fast gar nicht. Und ob die Nets so zusammengehalten werden, scheint auch fraglich.
    Interessant dürfte werden, ob die Mavs sich sinnvoll verstärken können, und obs endlich eine Saison mit Leonard und George unverletzt auf dem Feld geben wird.
    Nach diesen Playoffs lässt sich sagen, dass auch das nächste Jahr in beiden Conferences div. Contender Ansprüche haben, die berechtigt sind. Einen absoluten Favoriten gibt es mMn nicht. Die Frage ist, ob wir dann mehr knappe Spiele sehen werden und vielleicht weniger knappe Serien. Gabs in diesen Playoffs überhaupt mal eine Overtime Partie?

    als Antwort auf: Elden Ring #1741717
    ChrisKongChrisKong
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    Fromsoft hat da schon wieder so ein paar Abfuck-Sachen eingepackt. Rykard vor ein paar Tagen gemacht, aber hatte die Vulkan Auftragsmorde noch nicht erledigt. Spot war angezeigt, ist dann aber einfach verschwunden, ebenso wie die Herrin des Hauses, die einfach abdackelt, ohne nennenswerten Grund. Wieso dann der Spot in Leyndell verschwindet, einfach Bullshit. Geht mir echt aufn Sack dieser Mist. Die Tante liegt jetzt bei ihrem Resident Evil Wurm rum und labert nur noch wirres Zeug. Sehe trotzdem nicht, warum man die Möglichkeit verliert den Auftrag auszuführen. Der andere Spot in den Bergen ist noch aktiv. Vielleicht verschwindet der, wenn ich dann dort bin. Da sich jetzt schon leichte Ermüdungserscheinungen einschleichen, werde ich Elden Ring ziemlich sicher kein zweites Mal durchspielen, von daher erhöht sowas den Wiederspielwert auch absolut nicht, sondern nur den Nervfaktor.
    Rykard war zwar geil inszeniert, aber der Kampf selbst wars nicht. In Runde zwei castet er manchmal was, da sieht man auf dem Bildschirm nachher gar nichts mehr.
    Ganz erforscht ist Haus Vulkan noch nicht. Bei dem Part, wo man runterspringen muss auf diesen Käfigen, kann man noch woanders runter, um auf die andere Seite zu gelangen. Das Erkunden hebe ich mir da noch für später auf.
    Generell bin ich jetzt an dem Punkt, wo ich jetzt zwar hinkann, aber kein Land sehe, in den Bergen. Die Gegner bei den Ruinen von Zamor sind glich ein paar Level drüber.
    Also gings wieder zurück nach Leyndell und die Hauptstadt weiter abklappern. Das Ding ist schon brutal gross und finde immer wieder was Neues. Den Zugang zur Kanalisation hab ich noch nicht gefunden, weiss aber in welchem Gebiet er liegt. Dafür sind alle offensichtlichen grossen Gegner in der Hauptstadt fürs erste gelegt.
    Jetzt hab ichs vermehrt wieder mit Bossgegnern zu tun, für die ich zum Teil zu schwach bin. Die Begegnung mit dem zweiten Klangperlenjäger verlief ergebnislos. Zwei Schläge und ich bin weg. Weiss aber nicht, ob der im Caelid-Gebiet nicht generell dann einer der stärkeren Vertreter ist. Im Turm von Caelid hat auch einer der härtesten Bosse gewartet. Andere Iterationen von diesem Boss waren sehr viel leichter und haben sehr viel weniger Runen gedroppt. War aber ein klassischer Gidgud Boss. Angriffsmuster lernen, Gegenrezepte entwickeln. Am besten war immer, wenn man seine Attacken mit dem Abstand zu ihm triggern konnte. Sobald er den Magieball wirft, in seine Richtung rollen, dann bleibt Zeit für zwei Schläge, was sehr gut funktioniert hat. Ärgerlich war nachher nur, dass ich die sauer verdienten Runen bei einem zweiten Absturz woanders dann verloren habe. Leider auch son blanker Unsinn gewesen, da das mit der Höhe sowieso nach Lust und Laune ist und und Fromsoft nur wenig abziehen oder gleich alles kennt. Und die Höhe dort war garantiert nicht so, dass man stirbt. Einfach nur behindert und gleich mal zwei Level futsch gewesen.
    Je mehr Bosse weg sind, desto zäher wird das Leveln mittlerweile. Vielleicht wars ein Fehler, auch mal andere Kategorien voranzutreiben, um mal gewisse Fähigkeiten und Waffen zu testen. Arkane hab ich jetzt mal auf Stufe 12, Weisheit 20 und Glaube 17. Bei Glaube gehe ich vielleicht noch auf 20 und Weisheit soweit, um Mondschleier nutzen zu können. Ob das wirklich was bringt?
    Den Schatz in Nokron hab ich übrigens auch geborgen, gar nicht geschnallt, dass das der Schatz sein sollte. Erst durch die Itembeschreibung kam ich drauf. Vorerst gehts da aber nirgends weiter. Rannis Quest lief dafür weiter und Seluvis war beim letzten Besuch nur noch eine Leiche mit Extras und der Möglichkeit Aschen zu tauschen.
    Dafür konnte ich nun endlich das Rätsel bei dem Carianischen Lehrsaal lösen. Aber auch in der Questreihe sind noch viele Fragen oder Türme offen respk. nicht offen.
    Aber vielleicht geh ich erstmal in die Kanalisation und such die Turtles oder Super Mario.
    Von irgendwelchen Mogways, Haligsträuchern, Finsterfürzen bin ich auf jeden Fall noch weit entfernt. Also ehrlich gesagt brauch ich zu dem Spiel im Anschluss keinen DLC und bin immer noch der Meinung, etwas weniger wäre absolut besser gewesen. Jetzt reiht sich einfach ein Stressgebiet ans nächste.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1741601
    ChrisKongChrisKong
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    Die Wege der Macht sind unergründlich. Da hat gerade die ST bewiesen, wie man sich da nach Lust und Laune bedienen kann, der Imperator holt gleich mal eine ganze Flotte vom Himmel.
    Stand zuletzt war es so, dass Obi Wan im direkten Duell in E3 die Macht etwa ähnlich stark zu nutzen wusste wie Anakin. Warum Anakin jetzt auf einmal da einen Quantensprung gemacht hat, wo er doch auch körperlich sehr ramponiert ist, erschliesst sich mir nicht. Es stört mich aber auch nicht, Vader overpowered darzustellen. Nur wie du sagst, dieses dauernde Schwanken, welches jegliche Logik untergräbt ist Unsinn. Warum nicht den Transporter gleich Richtung Vader krachen lassen, wenn man ihn eh schon zur Ablenkung startet? Dann hätte man auch prima das Problem umschifft. Viele Lösungen wären gar nicht so schwierig, aber dafür müsste man die Probleme auch als solche wahrnehmen. Und da das mit einer Häufigkeit passiert, die jeder Beschreibung spottet, kann man lange darauf hoffen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1741554
    ChrisKongChrisKong
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    @MontyRunner

    Star Wars wird wie Star Trek immer einen speziellen Platz bei mir einnehmen. Darum ärgert es mich da auch entsprechend mehr, wenn man nicht mal elementare Basics von anderen Serien hinkriegt. Es gibt auch div. Serien, bei denen bemerkt man gewisse Feinheiten erst nach einer zweiten oder gar dritten Sichtung. Hier ist es genau umgekehrt. Mit jedem weiteren Nachdenken stosse ich gedanklich an den nächsten Stolperstein, der nicht zum Rest passen will. Reva ist da ein Paradebeispiel. Hass auf Vader, auf was er getan hat. Aber Leia entführen, Leia foltern, Obi Wan schlägt ihr vor, seine Hilfe anzubieten. Ehrlich diese Motivationslage erschliesst sich mir nicht. Hier hat man einfach Versatzstücke so hergenommen, wie es die Szenerie verlangt hat und versucht sie ins Schema der Figuren zu pressen. Tala ist da nur wenig besser und der Grossinquisitor und sein Gefolge sind ein Witz.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1741389
    ChrisKongChrisKong
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    Obi Wan Kenobi Folge 5

    Ich muss mich da wohl aufrichtig vorab entschuldigen bei allen, die diese Folge toll fanden, denn positive Adjektive fallen mir da nur sehr wenige ein, wenn ich über die Folge reflektiere. Was funktioniert, was lief schief?
    Die Idee, ein Duell mit Obi Wan und Anakin, als dieser noch sein Padawan war, als Analogie zur aktuellen Situation zu verwenden, ist äusserst gelungen. Die Umsetzung wirkte zum Teil etwas künstlich, ging aber in Ordnung. Leia ist immer noch niedlich und Ewan immer noch ein toller Schauspieler. Aber die gesamte Inszenierung dieser Folge ist eine mittlere Katastrophe, als hätte es einen Wettbewerb gegeben, wie kriegt man den billigsten Look hin. Inhaltlich bin ich mit der Folge ansonsten einverstanden, auch wenn die Rückkehr des Inquisitors und Vaders, ich habs schon gewusst, wie aus einer Mottenkiste für Drehbuchschreiber anmuten. Aber die Umsetzung… Das fängt schon mit dem begrenzten Setting an, als würde man eine Sparfolge TNG schauen aus den 80ern. Der Angriff der Sturmtruppler ist so übel gefilmt und geschnitten, ein Praktikant könnte das besser. Kein Hauch von Ästhetik oder Stil. Was genau hier Stantons Beitrag sein soll, weiss ich nicht, nur, wenn das von ihm mitverantwortet wird, ist es besser, wenn er sich wieder Pixar widmet.
    Die Dialoge zwischen Vader und Reva sind hölzern wie eh und je, nur hier leider auch in der dramatischen Konfrontation. Vom Alter her scheint mir Moses Ingram irgendwie auch zu alt, um glaubhaft eine 20 Jährige zu verkörpern. Aber gut, das kümmert mich da eher weniger. Aber ich finde ihr Schauspiel nach wie vor nicht wirklich gut. Viel zu angestrengt und nahe an der Grenze zum Overacting. Vielleicht liegt das auch an der deutschen Synchro. Aber Mimik und Gestik passen da schon dazu, nur halt eben nicht ins Gesamtgefüge.
    Warum sie Obi Wan wieder abziehen lässt, nachdem er sich ergeben hatte, absolut unverständlich, dann auch noch vor versammelter Mannschaft. Derweil suchen die Rebellen während des Gefechts nicht mal wirklich Deckung, das Opfer von Tala wirkt so überdramatisch inszeniert, auch das will irgendwie nicht so recht passen, respk. fühlte ich mich durch die Umsetzung eher peinlich berührt, einfach weil es so billig aussah. Die ganze Abfolge ist da irgendwie merkwürdig. Erst ein offenes Gefecht, dann sind noch ein paar Nachzügler in einem Korridor, den Roboter scheint auch niemand wirklich zu treffen in den ersten Minuten, obwohl das grösste Ziel und auch der geht nie in Deckung. Ehrlich, da muss man fast blind sein, um diese mangelhafte Umsetzung nicht zu bemerken. Mit anderen Worten, auf mich wirkt das wie in 2 Tagen dahingerotzt. Und irgendwelche schönen Momente, wie man sie bis anhin zumindest hatte, fehlen hier auch fast komplett. Leia darf in eine Jeffries-Röhre kriechen und ein bisschen Geordie LaForge spielen, der Fake-Jedi tritt auch wieder auf und übernimmt den JarJar Part des unglückseligen Teilnehmers, die Rebellen werden auch nicht weiter charakterisiert. Dass die Folge so kurz ist und halt wieder alles mögliche weglässt, einfach unverständlich.
    Deborah Chow die Regie für alle Folgen zu überlassen war ein grosser Fehler. Die Drehbücher nahmen in der Qualität jetzt auch stetig ab, respektive das, was funktioniert, wurde immer weniger. Dabei hatte es eigentlich noch sehr verheissungsvoll gestartet. Beim besten Willen, anders als Arbeitsverweigerung kann man es nicht nennen. Wenn sie wollen, aber nicht können, dann ist es sogar noch schlimmer. Das einzig Positive in dem Zusammenhang, die Geschichte wird ja nicht vermurkst, die finde ich im Grundsatz ja gelungen. Das heisst, die letzte Folge muss da nichts gerade biegen, sie muss nur besser sein und zwar in fast allem.
    Mit der Trotteligkeit des Fake-Jedis wird nochmals ein Bedrohungsszenario eingeläutet, das mMn auch recht konstruiert wirkt, eine andere Lösung wäre da sicher möglich gewesen. Aber gut, gekauft. Etwas muss ja noch fürs Finale aufm Spiel stehen und was anderes als das Geheimnis um Luke und Leia sollte das sonst sein. Das fügt sich auch organisch in die OT ein.
    Die Sidestory um Reva hätte allein schon 6-7 Episoden verdient gehabt, um sich besser zu entfalten. So lustlos, wie das jetzt vonstatten ging, wirkte es, als wollte man einfach noch ein bisschen Füllmaterial haben, sonst wäre Obi Wan ein Dreiteiler geworden. Einfach total unnötig sowas. Das Verhältnis zu Owen, zu Leia, zu Bail, zum Widerstand, zu Vader, zu Opfern von Vader, irgendwie scheint mir bei Obi Wan das alles zu kurz zu kommen, dabei gibts da vieles, was das Gesamtbild vervollständigen würde. Aber es bleibt bei Andeutungen, man räumt nichts davon genug Platz ein, um sich veritabel zu entwickeln. Mich ärgert es einfach, dass andere Serien das einfach so spielend hinkriegen, während bei Star Wars das entweder nicht für nötig befunden wird oder man keine Leute findet, die das entsprechend umsetzen können. Obs eine Geldfrage ist, kann ich nicht sagen, aber hier zu sagen, da würde geklotzt statt gekleckert wäre die Jahrhundertübertreibung. Und wo Geldnot herrscht, gedeiht Kreativität. Aber die wird hier auch reduziert, bis nur noch ein Schatten davon übrig ist.
    Wäre das nicht Star Wars, könnt ich sagen, okay, kratzt mich nicht. So aber fühle ich mich irgendwie als Fan auch nicht ernstgenommen und mit dem geringst möglichen Aufwand abgespeist. So lobenswert es auch sein mag, dass wir überhaupt noch Material zu Star Wars und speziell aus der Ära kriegen, so wenig goutiere ich es, wenn man es mit diesem Minimalismus wahr werden lässt. Und ich fordere gar nicht, dass die Serie sich in Opulenz ergehen soll. Dieser Inszenierungs-Unstil hat weder Klasse noch Masse.
    Liest sich nach viel Frust und ist es auch.
    Erwartungen ans Finale? Das wird kaum noch was Rundes, denn dafür ist schon zu viel auf der Strecke geblieben. Ich hoffe, dass wenigstens die Augen verwöhnt werden und wir wieder spektakuläre Bilder kriegen oder zumindest eine schöne Verabschiedungsszene.

    als Antwort auf: Elden Ring #1741284
    ChrisKongChrisKong
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    Tut es aber nicht. Da waren null Runen. Und Siegelgefängnisse kannst du nicht betreten danach. Die Runen liegen ausserhalb. Find das aber auch bescheuert, wenn man stirbt zusammen mit dem Boss, hat man es früher nie geschafft gehabt. Das Spiel ist schon eine ganze Ecke leichter als die anderen Vertreter.
    Die Bosse schwanken da halt auch deutlich. Wirklich viel rumprobieren musste ich nur bei ganz wenigen und eher am Anfang. Sobald du die Geisterasche, welche auch immer, gecastet hast, würde ich ein wenig warten, bis der Boss diese ins Visier genommen hat. Erst dann geh ich auf Abstand, damit sich dieser auf den Compagnon konzentriert. Schaden machen die Aschen eh nicht wirklich, also müssen sie besser einfach was aushalten. Und mit dieser Strategie legst du locker 90 Prozent aller Bosse in irgendwelchen Räumen. Aber das Spiel gibt einem noch recht viel mehr Möglichkeiten. Ich nutze bislang nicht mal irgendeine der ganzen Kriegsaschen. Von den ganzen Buff-Materialen, welche man zusätzlich bei einem Kampf einschmeissen kann, auch nichts. Eine richtig fette Rüstung hab ich auch nicht, weil ich sonst überlastet wäre. Möchte möglichst keinen Platz im Talismanbeutel für Gewichtsverringerung verschwenden.

    als Antwort auf: Elden Ring #1741238
    ChrisKongChrisKong
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    Ja, heute kam ein Update, keine Ahnung was es beinhaltet hat. Von deutlich kürzeren Ladezeiten merke ich bislang wenig. Mal mehr drauf achten.
    Heute mal einem Klangperlenjäger begegnet und kurzen Prozess gemacht. Also er mit mir. 🙂 War in der Kirche der Gelübde und meine es muss Nachts gewesen sein. Hatte darum Nachts mal im Hause Vulkan was testen wollen und siehe da, man kommt da endlich tiefer ins Gebäude. Aber weiter als bis zum Innenhof bin ich noch nicht gegangen. Spar ich mir für später.
    Dafür endlich Weisheit auf 18 und das Meteor-Schwert zum ersten Mal eingesetzt bei einem dieser Sternenfallwesen, für das es ja gemacht ist. Ging sehr gut.
    Und heute war auch mal Premiere mit Double KO. Dumm nur, dass man den Boss dann zwar geschafft hat, aber die Runen kriegt man dann nicht. Dann hätte ich den Boss lieber nochmals gemacht, war eh nur son Siegelgefängnis-Fuzzi.
    Ornstein und Smough sind immer noch zu stark, mit meiner Geisterasche sind die da zu schnell durch und nachher gegen zwei Siegel-Ritter, no way im Moment. Ist nur einer, kann man in viele Attacken reinrollen und ist dann ideal positioniert für ein paar Gegenschläge. Wenn da aber schoh der andere wartet, gehts natürlich etwas schwieriger.
    Morgott und Godfrey waren dafür easy, zumindest die Inkarnationen, die ich traf. Auch da wieder ne Schrecksekunde beim Turm, um die Rune zu aktivieren. Hab gar keine. Dachte erst an einen Bug, aber scheinbar erhält man die erst später. Da könnte das Spiel auch einen Hinweis geben.
    Dafür gibts jetzt die Möglichkeit in neue Gebiete vorzustossen. Aber das Erkunden in den bereits besuchten macht zu viel Spass.
    Dann noch mit 1900000 Runen ein Boss probiert. Zur Sicherheit einen Opferbaum ausgerüstet. Gute Wahl, ging prompt drauf, waren wieder zwei Typen. Erst zweimal Taktik umstellen, dann waren auch die weg.
    In einem anderen Siegelgefängnis lauerte noch ein Zauberer. Der war nicht nur First Try, sondern No Hit. Hätte ich wohl schon längst machen sollen.

    Gemäss XBox-Statistik bin ich jetzt seit 5Tagen ca. 10h nach der letzten Session dran und gefühlt irgendwie noch nirgends.

    als Antwort auf: Elden Ring #1740989
    ChrisKongChrisKong
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    Das war doch genau die Kritik von Spookey. Wenn es meist eh so einfach ist, da wieder hinzukommen, wozu dann an dieser Mechanik festhalten? Einen Extra-Kick gibt es dann nicht. Und dem stimm ich durchaus zu. Ich war immer wieder mal mit viel Runen in einem Bossraum, schlicht weils dann wenigstens etwas Nervenkitzel gibt. Ging aber jedes Mal gut meine ich.

    als Antwort auf: Elden Ring #1740986
    ChrisKongChrisKong
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    Du kannst da wieder rein, Opferzweig vorher ausrüsten, Seelen einsammeln und sterben. Wenn du seither noch nicht gestorben ist, lohnt sich das vielleicht noch.
    Aber ich teile da die Ansicht von Spookey, dass das mit dem Seelen wieder einsammeln hier nur noch zum Teil kickt und eher lästig ist. Ehrlich gesagt würde ich lieber ein Exp.Konto füllen und bei Bedarf gleich mehrere Level bei Bedarf gezielt skillen.
    Das mit dem Devisentausch hatte ich mir auch schon überlegt, also dass man goldene Runen für einen Verlustwert kaufen kann. Dann hat man auch immer was dabei, wenn man mal einen neuen Händler trifft.
    Es hat aber jetzt schon eine ganze Weile gedauert, bis ich wieder vor einer Herausforderung als Boss gestanden bin. Sogar dieser Sif-Verschnitt war First-Try. Dafür sind die harten Bosse eindeutig zu hart im Moment. Aber bei so viel Boss-Gesindel bin ich absolut froh, dass nicht jeder mehrere Anläufe braucht.
    Womit ich noch gar nicht rumexperimentiert habe, sind diese ganzen Kriegsaschen. Reizt mich einfach nicht, dort, wo man die Extra-Fertigkeiten dann mal wirklich brauchen könnte, wirken sie dann garantiert nicht.
    Ich denke From Software wird auch gemerkt haben, dass sich nicht alles so einfach in eine OW Spielmechanik transferieren lässt vom Souls System. Die Eigenheiten, die es übrigens ein wenig von Souls und Co. abheben, wie die Gräber, die sollten ausgebaut werden. Das ist bestes Lifeaction-Dungeoncrawler Feeling. Einzig schade, die immer gleiche musikalische Untermalung. Die dürfte sich thematisch ruhig ein wenig ändern oder anpassen.

    als Antwort auf: Elden Ring #1740980
    ChrisKongChrisKong
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    Ich erkunde weiter die Landschaft an div. Stellen. Nokron hab ich nach dem Drachenblutritter, der dieses Mal absolut keine Herausforderung war, erstmal hintenan gestellt. Hab erst mal Caelid wieder ein wenig abgegrast und Gelmir. Das Grab von Auriza, da sind die Bosse immer noch am Leben. Keine Ahnung, warum ich mich mit diesen so schwer tu. Hab da durch einen Guide erfahren, dass die Gräber weitaus mehr beinhalten. Das war mir zwar schon klar, weil ich einen Teil der Nebengeleise entdeckt hatte. Aber dass man die Streitwagen sogar vernichten kann, das war mir neu. Hab dann das Grab erstmal weiter erkundet und komplett gelöst. Daraufhin natürlich nochmals in die Gräber davor und auch dort war noch sehr viel mehr vorhanden, was ich übersehen hatte. Allerdings das Wie und Wo rauszufinden macht den grossen Teil des Spasses aus. Ohne den Guide zu Auriza wäre ich aber vermutlich nicht auf die Idee gekommen, dass man die Wagen vernichten kann. Aber weiter wollte ich mich da sicher nicht einlesen, sondern selber auf die Lösungen kommen. Trotzdem bin ich dankbar für den Hinweis gewesen. Im ersten Grab dann auch so verdächtige Töpfe das erste Mal bemerkt, die an der Decke hängen. Aber war dann auch der letzte Topf, der die Entscheidung brachte, Timing ist alles. Im Grab von Gelmir wiederum dann erstmal festgestellt, dass man nicht sofort im Kontakt mit der Lava stirbt. Den Boss dort gemacht, aber das Grab hat noch ein paar Nischen zur Erkundung. Wobei da der eine Streitwagen sicher nicht vernichtet werden kann. Auf jeden Fall sind die Gräber bestes Tomb Raider Material. In der Assassinengeschichte scheints irgendwie nicht weiter zu gehen, obwohl nun schon der zweite Ort, wo diese lauern aufgesucht wurde. Aber nu, das wird schon.
    Dann stattete ich der Hauptstadt einen Besuch ab, sehr viel nettes Volk anzutreffen. Die Stadt ist schon sehr beeindruckend.
    Lange hatte ich studiert, wie ich auf das Plateau oberhalb des Dorfs der Albinauric hinkomme. Als ich endlich den Zugang gefunden habe, wurde ich von einer magischen Barriere ausgebremst. Ich gehe mal stark davon aus, dass man auch mit entsprechender Ausrüstung noch nicht zum Ziel gelangt. Hab so einen Kristallhelm, der Wahnsinn verringert, aber das alleine hilft nicht. Oben gehts ratzfatz und man ist tot.
    Dann war da noch Millicent und ihr komischer Zauberer-Zuhälter. Ich führe zwar eine komische Goldprothese mit mir, aber die will sie nicht. Und mir schwant, dass sie auch nichts Gutes im Sinn hat. Interessant bleibt es dennoch. Der Boss, der ihre Heilnadel hatte war übrigens der fast schon schwächste überhaupt. Mit dem Pferd nonstop umkreisen, Gegenwehr kam praktisch keine.
    In Gelmir war ich auch schon in der Festung Laid, aber viel ist dort nicht gerade. Dafür wartet unten noch ein Magmalindwurm. Aber auf den hatte ich keine Lust. 🙂
    Ahja und den Eingang zu den Katakomben bei Radahn auch endlich gefunden. Keine Ahnung, wie ich die übersehen konnte. Nur die Gegner dort drinnen sind mir eindeutig zu stark. Später dann nochmals dahin.
    Bei den Waffen, die interessant sind, sind die Voraussetzungen allesamt eher für Magier und diesen Firlefanz. Geht mir langsam richtig aufn Sack. Hab jetzt mal auch angefangen da sachte mitzuskillen. Aber diesen Quatsch hätte sich Fromsoft wirklich sparen können. Generell gibts mir sowieso zu viele Skills zum Leveln. Wozu Weisheit, Glaube, Arkan und Geist? Ob das allerdings der Bringer ist, wegen Waffen jetzt noch andere Kategorien zu leveln, ich weiss nicht. Wirklich befriedigend ist das alles nicht.
    Bei den Geisteraschen festgestellt, dass es ordinäre Asche gibt, die mehr FPs verbraucht als ruhmreiche, z.B. der irre Kürbiskopf. Den muss ich mal testen, ob der was taugt.

    Gibt also noch viel zu tun und zu erleben. Gefühlt wird man nie fertig.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1740925
    ChrisKongChrisKong
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    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber Vader im Kostüm ist in den Actionszenen sowieso jemand anders. Ich frag mich daher auch eher, wozu dann Hayden überhaupt ins Kostüm stecken? Vielleicht wurde er nur für die Aufnahmen in Maske ohne Maske gebraucht?

    als Antwort auf: Elden Ring #1740795
    ChrisKongChrisKong
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    @Befleckter Genpei

    Naja, ich weiss ja nicht, ob ich deine Worte richtig interpretiere. Geht es da dann nur um das Gebiet oder um das ganze Spiel? Wenns eine Dialogoption ist, dann einfach abbrechen? Ich hoffe, ich merke es noch. Denn wie gesagt, ob ich nochmals dann soviel Zeit in das Spiel investieren werde, weiss ich nicht. Ich hab ja auch noch kein Bloodborne gespielt und will das eigentlich auch noch nachholen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1740794
    ChrisKongChrisKong
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    Obi Wan Kenobi Folge 4

    In der Kürze liegt das Spice. Zumindest scheint man das bei Star Wars und Serien immer mal wieder zu meinen. Die Folge ist wie alle bisherigen sehr kurzweilig. Die Action lässt nicht lange auf sich warten. Leider wird sie zu wenig unterfüttert, Charaktere kommen und gehen, Drehtürproblematik par excellence. Einfach unnötig, da 6 Episoden eh schon wieder zu wenig sind, für all die Themen die angerissen werden. Und ich denke das ist auch ein bisschen die Crux. Man reisst immer wieder Sachen an, die interessant sind, aber überlässt es dann der Fantasy, dem EU usw. Bei DS9 ging es mehrere Staffeln lang um den Krieg mit dem Dominion, der in unterschiedlichen Facetten beleuchtet wurde. Der Widerstand in Star Wars würde da mehr als genug Stoff bieten. Das hat schon the Fallen Order, das Videospiel gezeigt. Jetzt kann man zu diesen Defiziten stehen, wie man will. Aber auf der anderen Seite nimmt man sich auch bei der Plausibilität ein ums andere Mal eine Auszeit. Da wird diese prachtvolle Imperiumsfestung – und die Sets sind wirklich toll, einfach zu leer – infiltriert als wärs eine Russenbasis in Stranger Things. Erst wird noch Zweifel an der Tarnidentität selbst geschürt, aber macht ja nix, wird schon klappen. Kenobi huscht dann von Tür zu Tür, in Unkenntnis, was dahinter lauert, in seiner Jedi-Kutte. Wozu überwältigt er einen Sturmtruppler? Hat er denn nichts aus Indiana Jones 1 gelernt? Lief wohl nicht im Tattooine Spätprogramm. Das komödiantische Verhältnis zwischen dem neuen Grossinquisitor und Reva wird weitergeführt. Zumindest wirkt es im Verbund mit Vader noch witziger, wie dessen Autorität ständig unterlaufen, untergraben oder sonstwie sabotiert wird, ohne Reaktion. Vielleicht der neuen Kuschel-Inquisitor? Tja und so gehts on and on und man fragt sich schon, warum man für diese Parts nicht Fachleute geholt hat, die davon Ahnung haben. Gibt genug Actionserien im TV und daher auch genug Autoren, die sich gezielt mit der Materie befassen.
    Auf der Habenseite natürlich wieder Leia, die bei Obi Wan Vatergefühle triggert, ganz stark. Gibt aber natürlich immer noch Fragen, warum Obi Wan weder Leia noch Luke über deren Verwandschaftsverhältnis zueinander nicht in Kenntnis gesetzt hat. Hätte er in ANH ja machen können, nachdem eh klar war, dass Luke nicht auf Tattooine verbleiben würde. Aber gut, dafür erwarte ich gar nicht erst eine Lösung. Obi Wan wird Entscheidungen treffen, die er für sich behält, kann ich mit leben.
    Wie erwähnt gefallen mir die Sets der Festung enorm. Auch die ganzen Uniformen und Darsteller versprühen OT Vibes. Die Musik bleibt nach wie vor eher unauffällig, aber mir gefällts. Obi Wan mit dem Lichtschwert hantieren zu sehen hat auch Spass gemacht.
    Vader war mMn in dieser Episode weder effektvoll noch wirklich nötig.
    Die Idee mit den Jedi in der Festung liess auch mal leer schlucken, aber wirklich sinnig scheint mir das dann auch nicht. Zumindest braucht es hier eine Erklärung. Ansonsten wirkt es wie das nächste Fass, das man aufmacht. Und auflösen wird man es in den verbleibenden zwei Episoden wohl eh nicht. Und das ist denn auch jetzt schon der Wermutstropfen. Bitte mehr Content. Vieles würde vom Aufbau her noch viel besser funktionieren, wenn nicht so auf die Tube drücken würde. Leia wird gefangen genommen und schon wieder befreit. Grogu verabschiedet sich und kehrt schon wieder zurück, oh falsche Serie, gleiches Problem.
    Die Idee, den Peilsender ausgerechnet in den Droiden zu verstecken, das fand ich wiederum sehr gelungen. Und Reva wirkte auch deutlich weniger hysterisch in den Szenen mit Leia, was auch besser kommt. Allerdings wird mir ihre Geschichte auch zu sehr auf die lange Bank geschoben. Auch da hätt man sich mehr Zeit nehmen können im Vorfeld die Andeutungen zu bringen, sodass sie sich organisch fügen. Der Rest der Inquisitoren-Bande ist weder ein Plus als Bedrohung noch treiben sie in irgendeiner Art und Weise die Geschichte voran. Die Ritter von Ren lassen grüssen.
    Erwartungen für die nächste Episode? Mehr vom Widerstand, Revas Geschichte und Verbindung wird vollends enthüllt und das Finale vorbereitet, sprich eine weitere Konfrontation mit Vader. Ich bin fast schon sicher, dass wir in der nächsten Episode eine bekannte Figur sehen werden. Palpatine, Yoda, Vos, Tarkin, Ackbar etc. Min. einen solchen Charakter würde ich jetzt erwarten. Obs die Ruhe vor dem Sturm wird? Abwarten. Hoffentlich mit etwas mehr Laufzeit und Überlegungen, die Nachvollziehbarkeit herstellen.

    als Antwort auf: Elden Ring #1740710
    ChrisKongChrisKong
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    Das steht in der Beschreibung der Waffe drin. Gestern war ich noch in Nokron und war überrascht. Da man dort erst nach Radahn hingelangt. Bis ich das gefunden hatte. Die Hinweise waren doch recht vage und der Riesenschmied konnte auch nur wiederholen, was Blaidd gesagt hat. Ich ahnte zwar die ungefähre Ecke, aber Limgrave ist auch nicht so klein. Der Weg runter war auch toll. Komischerweise mit die einfachsten Gegner des Spiels bislang in dem Gebiet. Der Boss unten war auch ein From Software Scherz. Da ist dieses Riesen-Portal, diese grosse Arena und dann so ein Pimpf von einem Gegner. Danach hab ich aber pausiert. Gestern genug gemacht.

    Ich such die Gegenden auch immer recht gründlich ab. So, wie du schreibst, kann man da wieder was verpassen, das unwiederbringlich dann weg ist? Gehts um eine spezielle Quest oder Waffe? Nur bitte erstmal grob, worum es sich handelt oder was der Point of no return ist.

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