geohound
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5. Oktober 2019 um 21:41 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1660189
geohoundTeilnehmerHab gestern Giga Wrecker Alt auf der Switch angespielt. Vom Gameplay her ist das Metroidvania ja echt klasse, aber leider kann man kaum 4 Minuten zocken, ohne daß das Spiel von Dialogboxen jäh unterbrochen wird… Ich find sowas furchtbar ohne Ende. Ständig wird man von einem vollgelabert, der mal wieder alles sieht was du machst… Soviel “Kreativität” ertrag ich einfach nicht mehr. Einen Action-Platformer will ich nicht lesen, sondern spielen.
geohoundTeilnehmerGibt einfach zu viele YouTube Kanäle. Da wird es immer schwieriger, die guten heraus zu filtern. Bei den meisten Kanälen bekommst du nur irgendwelche Top Ten Listen, und dann halt auch immer die gleichen. Am schlimmsten find ich die Typen, die ständig schreien. Keine Ahnung was das soll…
geohoundTeilnehmerDen Kanal kannte ich bisher noch nicht, hab ich gleich abonniert. Echt klasse, vor allem der Sprecher. Kein Gebrülle, keine zynischen Kommentare. Sowas wird ja immer seltener. Hast du eventuell noch andere Kanäle auf Lager?
geohoundTeilnehmerWecker sind generell zum Kotzen :-).
Das Nintendo einen JoyCon mit SteuerKreuz bringt ist gut vorstellbar, die kleine Switch hat ja auch eins. Würde ich mir dann auch sofort kaufen.
Die Japan Charts News schau ich mir so gut wie nie an, aber ich weiß trotzdem genau was du meinst :-). Gibt ja da auch andere regelmässige News, bei denen man dann immer die selben Kommentare liest…
geohoundTeilnehmerDas mit den Schriftgrössen kann ich nachvollziehen. Die könnten generell grösser sein. Bei Nobunaga’s Ambition auf der PS4 musste ich mich mit einem Stuhl vor den Fernseher setzen und bin mir dann so blöd vorgekommen, daß ich das Spiel beendet und seitdem nie wieder eingelegt hab :-).
Stumme Protagonisten in Rollenspielen sind wirklich das Allerletzte. Alle labern pausenlos, nur der Hauptcharakter bekommt das Maul nicht auf. Keine Ahnung was das immer soll.
Interessanter Thread den du da verlinkt hast. Da fällt mir spontan Octopath Traveller ein… Das Spiel selbst sieht absolut geil aus, und dann hat man mit weisser Schrift auf schwarzem Grund das jämmerlichste “Logo” überhaupt.
geohoundTeilnehmerJa da sind einige Sachen dabei, die ich sofort unterschreiben würde. Die Sache mit den Switch-Modulen ist so ein Thema. Find ich unverschämt, und sowas sollte man dann auch nicht unterstützen.
Crafting mag ich generell nicht in Videospielen, außer wenn es sich in Grenzen hält und was sinnvolles bei rauskommt oder halt bei Spielen, die extra darauf ausgelegt sind. Da weiß man ja dann, was einen erwartet. Aber mittlerweile gibts den Blödsinn halt in irgendeiner Form in so ziemlich jedem Spiel. Warum auch immer. Personalisieren von Gegenständen ist auch so Ding. Neulich Blood & Truth angespielt, da sollte ich dann nach der ersten Mission erstmal meine Waffe lackieren… Warum? Mittlerweile sind mir die simpleren Spiele dann doch wieder lieber.
Spiele, die kosmetisch wundervoll sind, aber sich wie ein Gefängnis anfühlen, weil zu freies Agieren drakonisch bestraft wird, durch Missionsabbruch, Polizeiverfolgung, etc…
Sie verlassen das Missionsgebiet. Missionsabbruch in 15… 14… 13…
Bei sowas könnt ich auch immer kotzen, hatte ich öfters mal bei Watch Dogs. Bei alten Spielen noch verständlich, zum Beispiel Shadows of the Empire (Return to Battle! hörte man da immer, wenn man zu weit weggeflogen ist). Aber in der heutigen Zeit find ich sowas nur noch nervig.Du sprichst noch Lava Level an. Kann ich auch nicht mehr sehen. Kennt man eins, kennt man sie alle…
geohoundTeilnehmerHab das Spiel Crystar soeben aus meiner PS4 verbannt. Das Spiel ist am Anfang eigentlich recht gut und die Story ist trotz der weinerlichen und unsympathischen Protagonistin interessant. Der Grund, warum ich keinen Bock mehr drauf habe ist folgender:
ACHTUNG: SPOILER!!!
Am Ende des letzten Kapitels wird man mehrere Kapitel zurückgeworfen (circa 5 Stunden Spielzeit…) und man kann die verlorenen Abschnitte nochmal spielen, mit leicht veränderten Dialogen und Cutscenes. Leider kann man die Cutscenes nicht abbrechen, und für die Dialoge gibt es keinen Schnelldurchlauf. Ich bin ja echt nicht der Typ, der Cutscenes und Dialoge wegdrückt, aber wenn es zu 95% der selbe Käse ist wie vor ein paar Stunden, dann hab ich da einfach keinen Bock mehr drauf. Hab mich dann genervt wieder bis ans Ende des letzten Kapitels gekämpft, und wurde wieder zurückgeworfen… Da hab ich dann den Schlussstrich gezogen, weil ich mir ziemlich sicher bin, daß sich das ganze dann nochmal wiederholt…
Keine Ahnung, wer sich sowas ausdenkt. Ist aber leider auch kein Einzelfall, ich sag nur Bravely Default. Da war das ganze aber nicht mal so schlimm, da man die Zufallsbegegnungen deaktivieren konnte und sofort zu den Bossen gehen konnte, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Bei Crystar ist das einfach nur eine “höchst kreative” Streckung der Spielzeit… Die Story hätte man auch erzählen können, ohne den Spieler ständig zurück zu werfen. Hätte schon gern gewusst, wie das Spiel ausgeht, aber auf diese Art und Weise hab ich erstens keine Lust, und zweitens ist mir auch die Zeit zu schade. Gibt genug anderen Kram zu zocken…
Edit: Hab’s jetzt doch durchgespielt. Ich glaub manchmal weiß ich selber nicht, was ich jetzt eigentlich will. Vielleicht wollte ich es auch einfach nicht unvollendet lassen.
geohoundTeilnehmerThe Dark Pictures: Man of Medan (XBox 1)
Hab noch nie ein Spiel gesehen, welches seinem Namen so viel Ehre macht. Helligkeitseinstellung auf Maximum, ich seh trotzdem fast nix. Dann Fernseher auch noch maximal hell eingestellt, dann ging’s. Hatte auch einen seltsamen Bug, der vor allem am Anfang und in der Mitte auftrat, am Ende nicht mehr. Da wurde dann immer das Spiel komplett dunkel und ich hab fast gar nix mehr gesehen. Musste ins Dashboard und wieder zurück ins Spiel, damit es wieder normal wird… Ich schätze, man nennt es nicht umsonst The Dark Pictures…
Ansonsten ist das Spiel aber der reinste Horror: Massive Ruckler, vor allem gegen Ende, die einem die QTE’s versauen, Leute fallen ins kühle Nass und das Wasser bewegt sich teilweise überhaupt nicht, nachladende Texturen, Charaktere bewegen sich absolut hölzern, etc. Ich wollte eigentlich, daß alle 5 Hansel das Spiel überleben, aber wie schon bei Until Dawn sterben die Typen auf die unlogischsten Arten… Vielleicht sind sie sich der schlechten Technik des Spiels ja bewusst und wollen dem Spieler etwas Zeit ersparen.
Zur Story: Gruselstimmung kam bei mir nie auf, bis auf ein paar Jump Scares (die mittlerweile wohl niemanden mehr erschrecken) hat das Spiel auch nicht wirklich was in dieser Richtung geboten. Von der Story will ich jetzt nix spoilern, dafür ist das Spiel sowieso zu kurz. Aber wer oder was der Man of Medan jetzt genau sein soll hab ich in den knapp 4 Stunden nicht rausgefunden. Kümmert mich auch nicht. Die Charaktere gingen mir bis auf eine auch ziemlich am Arsch vorbei. Natürlich darf auch der Klugscheißer nicht fehlen, der zwischen den einzelnen Kapiteln immer seinen Senf dazu gibt und gefühlt 147mal erklärt, daß jede Entscheidung auch Konsequenzen hat. Ganz was neues halt.
Jetzt könnte man auch sagen, daß das Spiel ja nur 30 Euro kostet und man da Abstriche machen muss, aber dann gibts halt auch Spiele wie A Plague Tale: Innocence, die genauso viel kosten und die Latte für derartige Budget-Titel sehr hoch legen. Am Ende des Spiels kommt dann noch ein kurzer Teaser für den nächsten Teil der The Dark Pictures Reihe, mit den Worten “Man sieht sich bald wieder” oder sowas in der Richtung. Aaalso, das glaub ich jetzt eher weniger…
Das Spiel hat echt massive Ruckler, auch auf meiner XBox One X. Musste das unbedingt nochmal erwähnen, so schlimm find ich das.
geohoundTeilnehmerDie ganze Pracht der Trails of Cold Steel Spiele entfaltet sich halt erst nach einiger Zeit. Am Anfang zieht es sich natürlich hin (Teil 1 mein ich), aber wenn man mal drin ist, dann ist es einfach nur der Hammer. Ansonsten kann ich es kaum erwarten, bis Teil 3 rauskommt :-).
geohoundTeilnehmerDer Soundtrack in Erica ist ziemlich atmosphärisch und stimmig, aber nicht unbedingt herausragend.
Ansonsten hab ich heute Déraciné auf der PS4 durchgespielt. Nettes VR-Spiel mit Teleporter-Steuerung, aber da es keine Action gibt, geht das in Ordnung. Die Rätsel sind jetzt nicht gerade die härtesten Nüsse, aber es macht trotzdem (oder gerade deswegen) Spaß. War nach ungefähr 5 Stunden durch, nochmal durchspielen lohnt sich nicht, da es wohl nur ein Ende gibt. Bin mir da aber nicht sicher, aber naja was solls. Hab ja noch nen Haufen anderer Sachen zu spielen.
geohoundTeilnehmerMal zurück zum Thema durchgespielte Spiele… hab gerade Urlaub und Lust auf eher kurze Sachen, bei denen ich mich nicht anstrengen muss.
Transference (PS4): Das Ding wofür Elijah “Frodo” Wood mal Reklame gemacht hat. War ein ziemlich kurzes, aber dafür immerhin gruseliges Vergnügen. Kann man locker in 90 Minuten durchspielen und hat dann alles gesehen. Hat mir ganz gut gefallen.
My Big Sister (Switch): Ist so ne Art Point & Click Adventure im Retro Pixel Look. Nicht sehr anspruchsvoll von den Rätseln her, aber die Dialoge sind recht witzig. Hatte ich auch nach ein paar Stunden durch. Hab das Spiel eigentlich nur gekauft, weil ich Goldpunkte zum Eintauschen übrig hatte und beim Durchstöbern des eShops ist mir das ins Auge gestochen. War ganz nett, aber nochmal müsste ich das jetzt nicht spielen.
VA-11 HALL-A – Cyberpunk Bartender Action (PS4): Einfach nur brilliant. Interessante Charaktere, witzige Dialoge und ein absolut cooler Soundtrack. Von der Länge her auch optimal, es zieht sich nicht so ewig hin wie andere Visual Novels. Definitiv eine der besten Visual Novels die ich bisher gespielt hab.
Erica (PS4): So nen Live Action Psycho-Abenteuer Dingsda mit bescheuerter Touchpad Steuerung, aber ansonsten gibt es nix zu meckern. Gerade eben zum vierten Mal beendet, ein Durchgang dauert so 1- 1,5 Stunden. Langsam wird es eintönig, aber es gibt wohl noch ein paar Enden, die ich noch nicht gesehen hab.
geohoundTeilnehmer@genpei
Hatte die Standard-Steuerung, in den Kämpfen hatte ich meistens die Schwert- und Pfeillegion, die anderen mochte ich nicht so und hab sie deswegen auch kaum mit Upgrades versehen.
Heilmittel kann man gaaanz laaangsam in Zeitlupe einsetzen, in dem man die Taste einfach gedrückt hält.
Nö, wenn ich die Taste gedrückt halte, kommt die Auswahl der zur Verfügung stehenden Items. Da hatte ich dann ein paar mal das Problem daß ich mich heilen wollte und dann versehentlich was ganz anderes ausgewählt hab. Finde, daß das nicht optimal gelöst ist auf diese Art, aber vielleicht hab ich mich auch einfach nur blöd angestellt :-).
Also wenn man sich in eine Kamera reinfuchsen muss dann ist das nie ein gutes Zeichen meiner Meinung nach :-). Bei Bayonetta gab’s ja in der Hinsicht auch keine Probleme, weswegen mich das auch so gewundert hat.
geohoundTeilnehmerSoeben Astral Chain durchgespielt. Gar nicht mal so gut. Man sprintet und duckt sich mit der selben Taste (L3), nur mal so zum Einstieg. Wer denkt sich so was aus? Die Kamera ist aus der Hölle, im Kampf seh ich oft gar nix oder nur den Arsch der Heldin. Warum man beim Schießen automatisch rückwärts hüpft versteh ich auch nicht. Bin deswegen zweimal in einen Abgrund gestürzt. Oft ist es auch so, daß die beschworenen Legionen im Kampf einfach nur da stehen. Dann gibts natürlich noch den obligatorischen Kampf gegen das Riesenvieh, das mit seinen Pranken über die Plattform wischt, auf der man sich befindet… wie einfallsreich. Mit all dem könnte ich leben, aber dann gibts noch zwei Dinge, die mich einfach nur ankotzen:
1: Ständig kommen Funksprüche von Verbündeten rein, bei „wichtigen“ Mitteilungen kann man sich dann nicht mal mehr bewegen. Das nimmt komplett den Spielfluss raus. Gibt auch hier wieder die allgegenwärtigen Beobachter, die alles sehen was die Heldin sieht und ständig auf das offensichtliche hinweisen (mehrere Gegner kommen aus einem Portal direkt vor der Heldin, da muss man natürlich nochmal extra per Funk eine Warnung aussprechen, daß direkt vor der Heldin mehrere Gegner aus einem Portal kommen usw.). Witzig sind auch die Aufforderungen, sich zu beeilen. Was man als Spieler ja machen würde, wenn man nicht immer gezwungen wäre zu warten, bis der aufmerksamkeitssüchtige Verbündete endlich ausgelabert hat.
2: Der Einsatz von Legionsfähigkeiten oder eines Heilmittels wird fast immer zur Geduldsprobe. Denn wenn man gerade von einer Attacke getroffen wird, dann werden solche Controllereingaben einfach nicht registriert. Beispiel: Ich hab nur noch 50% in meiner Lebensanzeige und will ein Heilmittel einsetzen. Gerade in dem Moment trifft mich aber eine Attacke und ich muss es nochmal versuchen… Das selbe trifft auch auf die Spezialfähigkeiten der Legionen zu. Ich hab ja echt schon viel gesehen, aber ein Spiel das so wählerisch ist, wann genau man ein simples Medikit benutzen kann, ist mir noch nie unter gekommen. Ist zumindest meine Wahrnehmung.
Das Spiel hat natürlich auch seine guten Seiten, sonst hätte ich es kaum zu Ende gespielt. Der Soundtrack ist super und passt immer sehr gut zu den Spielszenen. Das Design der Astralebene ist zwar wenig abwechslungsreich, gefällt mir aber trotzdem sehr gut. Ab und zu ist man auf einem Motorrad unterwegs, diese Missionen mochte ich auch sehr. Die Polizei-Arbeit am Tatort ist auch eine willkommene Abwechslung, auch wenn sich da vieles wiederholt in den einzelnen Kapiteln.
Dann sind da noch die Kämpfe (manchmal eher Krämpfe wegen der Kamera). Die Kämpfe machen einfach nur Laune und viele Spezialattacken der Legionen kommen schön wuchtig rüber. Hätte mir mehr große Viecher gewünscht, aber naja was solls. Das Spiel hat mir trotz der ganzen Macken schon Spaß gemacht, aber leider ist es halt echt nicht so gut wie ich es gern hätte. Vielleicht wird Astral Chain 2 ja besser.
geohoundTeilnehmerJa Fortress of Fear hat es ganz schön in sich. Durchspielen konnt ich es nie. Generell gehts mir auch eher so, daß ich das Gefühl habe, als Kind bzw. Jugendlicher ein besserer Gamer gewesen zu sein als jetzt… Als 14-jähriger hab ich Chip und Chap auf dem NES durchgespielt als wär es nix, wenn ich das heut versuche, dann komm ich nicht besonders weit. Liegt wohl daran daß man als Kind nur ein paar Spiele hatte und dann mehr oder weniger gezwungen war, die paar Titel immer und immer wieder zu spielen.
PS: Deine Frau scheint sehr cool zu sein :-).
geohoundTeilnehmerIch habs dieses Mal voll vergessen. Mehr als 4 Spiele hätte ich aber eh nicht erkannt. Hab mir gestern (also nach Einsendeschluß) die Samples angehört und bin bei Nummer 6 fast verrückt geworden. Ich wusste daß ich es kenne, aber auf Fortress of Fear wär ich nie gekommen. Dabei hab ich das damals sauoft gespielt :-). Beim nächsten Rätsel bin ich aber wieder dabei.
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