geohound
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geohoundTeilnehmerThe Quarry
Zuerst war ich ja skeptisch, weil man Supermassive Games nicht wirklich trauen kann. The Devil in Me war ja richtig mies. The Quarry hingegen hat mir gut gefallen. Könnte mir sogar vorstellen, das irgendwann mal wieder zu spielen. Außerdem haben die Entwickler hier bewiesen, daß es auch ohne Wechsel von Deutsch auf Englisch funktioniert. Bei den Dark Pictures Spielen schaffen sie das leider nicht…
Ansonsten hat The Quarry auch eine recht gelungene Atmo und die Story ist interessangt genug, Spannung und Gruselfaktor muss man hier aber auch mit der Lupe suchen. Bis auf ein paar Jump Scares hat auch dieses Spiel nicht wirklich was zu bieten. Hab es auch geschafft, bis kurz vor dem Ende die ganze Rasselbande am Leben zu halten, dann sind aber leider doch noch zwei gestorben. Einer davon hat es aber auch nicht anders verdient :-).
geohoundTeilnehmerNeed for Speed: Unbound
Hat mir gut gefallen, wobei die Open World im Vergleich zu Heat nicht so abwechslungsreich ist. Die Polizeiverfolgungsjagden sind nervig, während der Story verbringt man mehr Zeit damit, vor den Cops zu flüchten als Rennen zu fahren. Die Anzahl an Rennen ist ebenfalls sehr überschaubar. Da wäre durchaus mehr drin gewesen.
Ansonsten hat man wie beim Vorgänger bzw. Forza Horizon die üblichen Aktivitäten, also Weitsprünge, Driftzonen, Speed Traps und Speed Zones. Im Vergleich zu FH fehlt mir aber hier die Motivation, das alles zu machen. Liegt wohl daran, daß ich in FH einfach zurückspulen kann wenn mir kurz vor dem Blitzer ein anderes Auto reinfährt… bei NFS geht das nicht, und das ist auf Dauer einfach frustrierend. Insgesamt schon ein gutes Spiel, aber Heat fand ich besser.
9. Dezember 2022 um 3:09 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1753918
geohoundTeilnehmerNeed for Speed: Unbound und eine Series X, damit ich es auch spielen kann.
23. November 2022 um 0:54 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752787
geohoundTeilnehmerIn den späten Neunzigern und 2000ern waren es Noteputer, irgendwie zwischen PDA und Tablet. Im Endeffekt nur ein Beispiel von vielen.
Das ist zum Beispiel auch so Ding, daß mich Doom 3 etwas irritiert hat. Als das Spiel raus kam gab es PDA’s, aber in Doom 3 läuft man mit nem riesigen Tablet rum (welches im Spiel aber auch als PDA bezeichnet wurde). Damals dachte ich mir, daß das doch eher kleiner sein müsste.
Was spielt das für eine Rolle, ob der Deus EX Mensch eine Augmentation am Randauge hat, oder seine Kollegen aus anderen Serien, Chips sonst wo implantiert haben, die man nicht sehen kann und die selbe Sachen leisten?
Das spielte im ersten Deus Ex schon eine Rolle, denn da gab es die Hauptfigur J.C. Denton, der schon fortschrittlichere, beinah unsichtbare Augmentierungen hatte, verschiedene Bosse und andere Charaktere hatten aber noch die “alten” Augmentierungen, sahen also aus wie ne Mischung aus Robo und Mensch. Letztere waren dann schon von der Sorte, die keiner gern um sich haben wollte, weil sie eben so aussahen. Die Deus Ex-Reihe war ja auch immer schon dafür bekannt, jeden Pfurz, der darin vorkommt, genau zu erklären, egal ob irgendwelche Geschehnisse, Technologien, usw.
Ach ja, genpei, wenn du mal in einem Videospiel scheissen willst, eines der beiden South Park-Spiele auf der PS4 beginnt quasi mit deinem selbstersellten Charakter auf dem Abort :-).
22. November 2022 um 12:10 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752760
geohoundTeilnehmerWie damit umgehen ist natürlich immer eine interessante Frage. Blade Runner 2049 ignoriert Real Life Entwicklungen ziemlich konsequent. Für ein zukünftiges Deus Ex könnte ich mir was ähnliches vorstellen. Wir gehen einfach noch weiter in die Zukunft, buen aber inhaltlich noch auf das bestehende Universum auf. Wobei das erste Deus Ex AFAIR ja auch weiter in der Zukunft spielte.
Das erste ist im Jahr 2052, Invisivble War 20 Jahre später. Ich persönlich würde es auch am besten finden, wenn man daran anschliesst. Nur ist es aber dann auch so daß die Augmentierungen im Jahr 2072 allesamt (oder zumindest grösstenteils) unsichtbar sind. Und dadurch sieht Alex Denton halt nicht so Bad Ass aus wie Adem Jenssen 45 Jahre vorher. Denke daß das aus Sicht der Entwickler / Publisher auch wieder ein Hindernis sein könnte.
Bei Shadowrun kommt ja allerdings auch die Sache mit der Magie bzw. der anderen Rassen (Orks, Trolle usw.) dazu. Dadurch ist die ganze Sache für mich eher sowas wie ne alternative Zeitlinie, deswegen bin ich da nicht so streng :-). Kenne mich mit Shadowrun aber auch nicht so gut aus. Wir hatten zwar mal vor ca. 15 Jahren das Pen & Paper Rollenspiel gespielt, aber ich kann echt nicht sagen welche Version das war. Müsste noch aus den 90ern gewesen sein.
22. November 2022 um 0:40 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752713
geohoundTeilnehmerJa da hast du natürlich recht. Wir sind hier aber auch ein wenig vom Thema abgeschweift, ursprünglich wollte ich zum Ausdruck bringen daß es keinen Sinn mehr macht, die Story von Adam Jensen in Deus Ex fortzuführen. Naja jedenfalls meiner Meinung nach :-). Gibt mit Sicherheit noch mehr Spiele, bei denen das so ähnlich ist.
Star Trek Originalserie ist 2260er, Next Generation und Co ab 2360er. Und beide bieten Dinge, die von der Realität schon überholt sind während anderes zumindest noch Zukunftsmusik ist.
So ein Holodeck wär schon was…20. November 2022 um 18:03 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752608
geohoundTeilnehmerAch die ist das. Hab ich schon mal davon gehört ja.
Naja die Augmentierungen bei mir müssten natürlich nach außen hin unsichtbar sein. Die Leute haben eh schon Angst wenn jemand nen Diabetes-Chips (oder wie auch immer man das nennt) im Körper haben. Nicht daß man mich noch auf offener Straße zusammenschlägt.
Im Grunde genommen müsste man bei mir nur meine Reaktionszeit verbessern und meine Finger upgraden, damit sie so schnell es geht auf die Knöpfe hämmern können, gerade mit soviel Druck, daß der Controller dabei nicht beschädigt wird. Glaube das müsste reichen :-).
geohoundTeilnehmerThe Dark Pictures: The Devil in Me auf der XBox One X
Einfach nur schlecht. Also wenn ein Spiel nur aus Quick Time Events besteht, dann sollte es nicht ruckeln. Ach ja, die Quick Time Events… wenn man sie nicht schafft, wechselt die Farbe der Einblendung von Weiß auf Rot. Einmal wurde mir ein QTE gleich rot eingeblendet… wie ich das schaffen soll, müssen mir die Entwickler dann auch erstmal erklären. Dazu kommen noch so Sachen wie scheinbar zusätzliche Leitersprossen, an der sich die Charaktere festhalten, in der Luft schwebende Gegenstände, HUD-Einblendungen die man nur sehen kann wenn man die Kamera nach unten schwenkt… und so weiter halt.
Die Sprachausgabe wechselt auch immer wieder mal von Deutsch auf Englisch und wird dann gleichzeitig leiser. An ein paar Stellen verschwinden die Stimmen komplett. Dann sind die einzelnen Szenen ab und zu so dermaßen dilettantisch zusammengeschnitten, das ist echt nicht mehr feierlich. Auch bei einem Spiel für 40 Euro kann man da durchaus mehr erwarten. Manche Erfolge werden auch nicht freigeschalten, z. B. den Erfolg für das Durchspielen dieses Schunds. Ich frage mich ja schon, wie das Spiel wohl ohne den 30 GB großen Day One Patch sein würde. Noch schlimmer? Irgendwie schwer vorstellbar.
Das einzige, was noch positiv hervorzuheben ist, ist der Gruselfaktor. Der ist hier deutlich höher als bei den drei Vorgängern. Allerdings, so gruselig wie die Technik ist das Spiel dann doch nicht. Während die Teile 2 und 3 ja noch einigermaßen gut waren, wobei ich hier auch sehr locker mit dem Wort „gut“ umgehe, finde ich The Devil in Me sogar noch schlechter als den ersten Teil, und der war schon ziemlich mies.
ACHTUNG! Ab jetzt kommen SPOILER:
Ja meine Fresse, die Charaktere in diesem Spiel sind so unglaublich dumm, da möchte man als Spieler am liebsten mit dem Kopf in die nächste Wand rennen. Daß nicht einer von den fünf völlig unterbelichteten Volltrotteln nicht irgendwann mal lachend in die Kreissäge greift grenzt an ein Wunder. Es ist halt das typische „Hilfe, der Psychokiller verfolgt uns“-Affentheater. Nur mal für 20 Sekunden alle zusammen bleiben, schon zu viel verlangt. Dem Killer irgendeinen schweren Gegenstand in die Fresse rammen, nein wir bleiben lieber solang stehen bis der Kerl wieder aufsteht, und das tut er immer, und laufen dann gleich in die nächste Falle. Einen Stuhl nehmen, damit ein Fenster einschlagen und so aus dem Killerhaus entkommen geht nicht, man stellt sich lieber schlecht animiert in eine dunkle Ecke und sagt, es gäbe ja keinen Ausweg. Das die komplette Truppe am Anfang des Spiels noch völlig bereitwillig alle Smartphones abgibt, setzt dem ganzen dann noch die Krone auf… so dumm kann doch kein Mensch sein.The Devil in Me ist wirklich ein ganz, ganz schlechtes Spiel, und der übliche Teaser-Trailer auf den fünften Teil grenzt fast schon an eine Drohung. Als wollten die Entwickler sagen: „Hey, du denkst es geht nicht noch schlimmer? Warte einfach bis nächstes Jahr, du Hund!“ Über 7 Stunden hab ich für einen Durchgang gebraucht, den ersten Teil musste ich wenigstens nur die Hälfte dieser Zeit ertragen. Von den fünf Deppen haben es bei mir übrigens nur zwei geschafft, zu überleben. Gönnen tu ich es ihnen nicht.
Edit: Hab nochmal den letzten Speicherpunkt geladen und nochmal den Abspann laufen lassen, dieses mal hab ich dann den Erfolg bekommen… na immerhin.
18. November 2022 um 15:39 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752530
geohoundTeilnehmerSophia kenn ich nicht, aber wenn die sich nicht an meine Anweisungen halten würde, na der würde ich was erzählen… die würde ich erstmal 7 Tage abschalten :-).
Glaube Returnal werd ich erst spielen, wenn ich selbst augmentiert bin…
18. November 2022 um 11:45 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752520
geohoundTeilnehmerNa ja, ich bin froh, über jeden Scheiß den ich alleine bewältigen kann und wenn es einen “Roboter” gibt über den ich mich freue, weil seine Erfindung m.M.n. nicht hoch genug geadelt werden kann, das ist die Spülmaschine, denn nichts ist reeller, als der Abwasch!
Aber wo ist der Roboter der die Spülmaschine ein- und ausräumt? Spaß beiseite, ich bin natürlich auch froh, daß ich mein Zeug selbst erledigen kann. Lust darauf hab ich trotzdem nicht :-).
Gut, daß du Returnal ansprichst. Das Spiel hat mich schon bei der Vorstellung damals extrem interessiert, aber der hohe Schwierigkeitsgrad schreckt mich schon irgendwie ab. Ich hab einfach keine Lust auf Frust. Aber abgesehen davon hab ich eh noch keine PS5, also ist das momentan auch wurscht.
Aber mal zurück zum Thema: Watch Dogs ist zum Beispiel ein Spiel, bei dem es keine Jahresangabe gibt. Es heißt einfach nur “in naher Zukunft”. Das ist dann etwas, womit ich leben kann. Aber auch Watch Dogs hat seine unglaubwürdigen Momente… Aiden “Mr. Multitasking” Pearce fährt mit 200 Sachen durch die Stadt, im Schlepptau eine Horde Cops, und schafft es trotzdem noch währenddessen mit seinem Smartphone alles zu hacken, was er will. Da könnte man fast meinen, Pearce ist selbst ein Androide.
18. November 2022 um 9:02 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752504
geohoundTeilnehmerZitieren ist wohl momentan nicht möglich.
Von der Dummheit abgesehen, außer ner Art “Schach” sonst keine Games zu zocken, auch eine Zeit, in der sie leben, wo sie Sachen mit ihrer Technik anstellen, in der Zeit..äh…relativ wirkt…
Naja dafür gibt es ja die Holo Decks, da kann man auch gern mal mit dem Captain Sherlock Holmes Abenteuer nachspielen :-).
Warte immer noch auf Nike’s Powerlaschen
Nachbildungen der Schuhe kann man sich kaufen, falls man 10 Riesen oder noch mehr übrig hat… sind wohl begehrte Sammlerstücke.
In den 80ern und anfangs der 90er hab ich mich sehr für Roboter interessiert. Ich dachte ernsthaft, daß wir spätestens 2010 fliegende Autos haben und ich hab mir immer vorgestellt, wie ich als Erwachsener dann auf der Couch sitze und mir ein Haushaltsroboter ne Dose Cola bringt… Lag vielleicht auch an den Spielzeugkatalogen von damals, da gab es ja solche Dinger. Die hatten ein Tablett in der Hand und nen Kasettenrecorder im Rücken, irgendwie sowas. Da bin ich teilweise schon enttäuscht, daß ich immer noch selber alles machen muss.
18. November 2022 um 8:56 als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752500
geohoundTeilnehmerBei Star Trek hab ich es jetzt nich im Kopf, aber müsste im Jahr 2300 irgendwas sein, zumindest The Next Generation. Die Originalserie ist früher angesiedelt. Cyberpunk 2077 hab ich noch nicht gespielt, da muss ich noch überraschen lassen :-).
Stichwort Multiversum / Zeitreisen: Da fällt mir noch Prey von 2017 ein. Hat zwar mit Zeitreisen nix zu tun, aber es spielt zumindest in einer alternativen Zeitlinie. Prey war ein extrem gutes Spiel, das vieles besser gemacht hat als z. B. Deus Ex Mankind Divided, aber die Raumstation Talos I wurde da wenn ich mich korrekt erinnere noch vor dem Jahr 2030 gebaut. Alternative Zeitlinie hin oder her, das war schon irgendwie lächerlich.
17. November 2022 um 21:14 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1752457
geohoundTeilnehmerStar Ocean: The Divine Force und The Dark Pictures: The Devil in Me für die XBox One, Xenoblade Chronicles 3 und Bayonetta 3 für die Switch und Piko Interactive Collection für die Evercade. Da ich diese Woche Urlaub habe werde ich The Devil in Me auf jeden Fall noch spielen und dann wohl mit Bayonetta 3 weiter machen :-).
geohoundTeilnehmerHab heute Soul Hackers 2 beendet. Ist ein sehr gutes Spiel, aber das kann man bei Shin Megami Tensei eigentlich auch erwarten. Hab circa 46 Stunden gebraucht, und ich kann eigentlich nur positiv über das Spiel schreiben. Da wären dann aber doch 2 kleine Kritikpunkte:
1: Die Sidequests sind größtenteils sehr einfallslos. Das meiste ist von der Sorte “hab was verloren, bring du es zurück, während ich hier gemütlich warte”. Aber wenigstens sind die Dialoge witzig.
2: Die optionalen Dungeons in der Seelenmatrix sind ausufernd. Wenn man denkt, man ist durch, kommt noch eine Etage. Und noch eine. Dann noch eine mit Einwegteleportern an jeder Ecke… Es geht einfach immer weiter. Ob das alles hätte sein müssen?
Aber die Charaktere sind komplett sympathisch, der Soundtrack passt perfekt zur Cyberpunk-Atmo und das fusionieren von neuen Dämonen samt Mikromanagment der Ausrüstung machen Spaß wie immer. Das rundenbasierte Kampfsystem ist über alle Zweifel erhaben, auch wenn nur die Kämpfe gegen “gefährliche Gegner” und Bosse länger dauern als eine Runde. Das Kleinvieh ist in der Regel nach einer Runde besiegt, vorausgesetzt man hat jeden Charakter mit einem starken Dämon ausgerüstet. NG+ starte ich allerdings nicht, dafür hab ich noch zu viel andere Sachen im Regal :-).
geohoundTeilnehmerNur auf der FlixBox.
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