geohound

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  • als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1757144
    geohoundgeohound
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    @Bort1978 ja lass mal, verpassen wirst du mit Sicherheit nichts :-).

    Was mir auch noch aufgefallen ist: laut Spielstand habe ich 23 Stunden und 28 Minuten gebraucht um es durch zu spielen. Die PS5 zeigt mir aber nur 2 Stunden an. Auf mehr Scarlet Nexus hatte die wohl auch keinen Bock…

    @genpei tomate Danke für den Tip, aber ich glaube als nächstes spiele ich Root Film auf der Switch. Brauche was zum runter kommen 🙂

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1757139
    geohoundgeohound
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    Scarlet Nexus

    Ach, ich weiss nicht. Es ist ja nicht schlecht, und ich wollte das Spiel auch wirklich mögen, aber das ist nicht gerade leicht. Dabei ist das actionbasierte Kampfsystem trotz weniger QTE’s gut und macht Spaß, aber abgesehen vom letzten Abschnitt gibt es nicht sehr viele Kämpfe. Der Zeichenstil der Charaktere und das Design vieler Levels haben mir auch sehr gut gefallen. Dann bietet das Spiel noch Verschwörungstheorien, was will man mehr? Naja, so einiges.

    Ein Computer namens BABE: Jetzt mal abgesehen davon, daß die deutsche Übersetzung des öfteren mal nicht sinngemäß ist, frage ich mich schon, wer für die Namensgebungen der Gegenstände und Monster zuständig ist und was man sich dabei gedacht hat, falls überhaupt. Nicht nur, daß ein Super-Computer BABE heißt, Monster (oder „Andere“, wie man sie in diesem Spiel nennt) haben so verheißungsvolle Namen wie Barrista-Santa oder Winery Chinery. Bei den Waffen ist es ähnlich. Daß ein Messer Schmetterling heisst, lasse ich mir ja noch eingehen. Aber warum muss eine Kettensäge den aufregenden Namen „Harmloser Hasenknuddel“ haben? Bei solchen Namen geht mir dann die komplette Lore des Spiels auch am Allerwertesten vorbei.

    Das Design der Anderen: Weiter oben habe ich ja schon das Design der Charaktere und Levels gelobt. Sieht alles schön futuristisch aus, die Klamotten der Figuren sind in schwarz und rot gehalten. Sieht wirklich gut aus. Aber die Anderen sehen umso lächerlicher aus. Da gibt es zum Beispiel keuchende Tische mit einer Halbkugel oben drauf. Die galoppieren mit wackelnder Tischdecke auf einen zu und explodieren. Oder das Vieh das so aussieht wie ein Wäldchen auf vier Beinen. Da ist es nicht weiter verwunderlich, daß in der Ecke einer Fabrikhalle mehrere Laubrechen auf dem Boden verteilt sind. Jedenfalls ist das ein weiterer Schritt in Richtung Interesseverlust.

    Keine schöne Geschichte: Auch wenn das Grundgerüst der Story gar nicht so verkehrt sein mag, es wird halt alles zunichte gemacht durch ständige Ungereimtheiten, unlogische Zeitreisen und nicht enden wollender Dialoge. Über die Nebencharaktere erfährt man nur etwas, wenn man sich ihnen mit Geschenken anbiedert. Durchdacht wirkt die Story nicht wirklich, alles ist wie zusammengewürfelt. Wenigstens macht man es dem Spieler dadurch eher schwer, die nächsten Geschehnisse zu erahnen. Ab der Hälfte des Spieles wird dann alles noch so dermaßen kitschig, daß es wirklich zu einer Herausforderung wird, die Dialoge NICHT zu überspringen.

    Schweigen ist Gold: Der größte Aufreger ist das endlose Geblubber der Gruppenmitglieder. Nicht nur, daß sich manche von den Herrschaften viel zu theatralisch anhören, es muss auch während der Kämpfe ständig irgendwas gelabert werden. Wie ein paar kleine Kinder wollen die Nervensägen dauernd, daß man ihre Kräfte benutzt bei bestimmten Gegnern oder Levelobjekten. Am liebsten würde man „Ja mach doch selber“ in Richtung Fernseher brüllen, aber das bringt halt auch nix. Natürlich gibt es dann noch einen Operator, die auch nach 20 Spielstunden darauf hinweisen muss daß Gegner mit Elektrizität angreifen und man geschockt wird, sollte man getroffen werden. Es ist einfach nur noch nervig.

    Zu guter Letzt hält es das Spiel auch für nötig, während Cut Scenes und anderer Gelegenheiten außerhalb der Kämpfe ständig auf die Tastenkombination für den Foto-Modus hin zu weisen. Außerdem hat die PS5-Version einen bekannten Bug, bei dem der rechte Trigger ständig rumspackt (weil er sich wohl dauernd resettet, so heisst es). Das war auch extrem nervig und ich dachte zuerst, daß mein neuer Controller schon ne Macke hat…

    Nach knapp 24 Stunden war ich durch, auf ein New Game + mit dem männlichen Hauptcharakter habe ich weniger Bock als auf die nächste Darmspiegelung. Nochmal galoppierende Tische? Nein danke.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1756709
    geohoundgeohound
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    Ja von der Atmosphäre her war das echt gut, aber ich hab damals die Lust verloren als ich im Irrenhaus herumschleichen musste und irgendwelche Kabel oder sowas suchen und anstecken musste. Weiss nicht mehr genau was man machen musste, aber was auch immer es war, ich war zu blöd :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1756708
    geohoundgeohound
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    Dabei sollte das doch echt kein Hexenwerk sein :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1756690
    geohoundgeohound
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    Neptunia: Sisters vs Sisters

    Absoluter Rotz, und obwohl ich ein hartgesottener Neptunia-Fan bin, fällt es mir nicht wirklich schwer, das zu sagen. Das Kampfsystem geht überhaupt nicht. Ich frage mich, warum man sich nicht für rundenbasierte Kämpfe entschieden hat. Aber mit diesem actionbasierten Kampfsystem kann und werde ich mich nicht anfreunden, von daher ist nach knapp einer Stunde schon wieder Schluß. Zusammen mit Neptunia Virtual Stars und Super Neptunia RPG ist das jetzt das dritte Spiel der Reihe, welches ich nicht durchspielen werde weil es einfach zu schlecht ist.

    Eigentlich schade, denn die Atmosphäre und der Soundtrack waren ganz gut, und die Story scheint jetzt endlich mal wieder an die Hauptstory anzuknüpfen und geht ziemlich düster los. Die Spiele der Hauptreihe, und auch ein paar Ableger, hatten allesamt gute bis sehr gute rundenbasierte Kampfsysteme. Hätte man hier auch machen sollen. Aber so… ne danke, da spiel ich lieber was besseres.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1756516
    geohoundgeohound
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    Neptunia x Senran Kagura: Ninja Wars

    Oh Mann, das ist nicht nur das schlechteste Spiel aus dem Neptunia-Franchise, sondern auch eines der schlechtesten Spiele, die ich (warum auch immer) durchgespielt habe. Nicht mal mit der Neptunia-Fanbrille kann man das auch nur annähernd als OK bezeichnen. Das einzig gute am Spiel ist der Abspann. Nur hier hat man sich offensichtlich Mühe gegeben.

    Normalerweise haben die Neptunia Spin-Offs ja wenigstens einen guten Soundtrack, aber nicht hier. Normalerweise haben die Neptunia-Spiele ja wenigstens eine unterhaltsame Story, aber nicht hier. Das schlimmste aber ist das Gameplay. Daß es auch in Gut möglich ist, hat man bei beiden IP’s ja mit z. B. Hyperdimension Neptunia U: Action Unleashed und Senran Kagura: Estival Versus unter Beweis gestellt. Aber nicht hier.

    Die Kämpfe sind absolut schwerfällig. Wenn man irgendwas spezielles abseits der Standard-Attacken machen will, muss man immer erst warten bis die vorherige Animation abgeschlossen ist. Sowas begreife ich einfach nicht. Wenn ich z. B. nach einer Skill-Attacke sehe daß die Leiste für den Superangriff voll ist, kann ich den nicht sofort machen sondern erst wenn die Animation beendet ist, und die letzten 2 Sekunden der Animation haben mit dem Angriff schon gar nichts mehr zu tun. Nach dem Superangriff sind die Charaktere dann immer noch am Labern und ich muss wieder warten, bis ich nen Skill machen kann… Schlechter gehts ja fast kaum noch.

    Neptunia braucht mal wieder einen Hauptteil. Das schlimme ist aber, ich hab noch ein paar Neptunia-Spiele hier, die ich noch nicht durchgespielt habe…

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1756408
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    Neptunia ReVerse

    Das Spiel ist eine erweiterte Version von Hyperdimension Neptunia Re;Birth 1, mit einigen optischen Verschlimmbesserungen. Die Charaktere spiegeln sich jetzt z. B. in Pfützen auf dem Boden, bestimmte Landschaften und Gegner sehen jetzt aus als hätte sie jemand auf Hochglanz poliert. Hätte es nicht gebraucht, da geht meiner Meinung nach der Flair flöten.

    Ansonsten hat das Spiel einiges an Neuerungen:

    Arrange Modus: Hier hat man von Beginn an Zugriff auf alle spielbaren Charaktere. Allerdings muss man Einbussen bei der gewonnen Erfahrung hinnehmen. Zumindest bis Level 99, ab 100 soll es wesentlich schneller gehen. Der Endgame Grind ist also nicht mehr so zeitaufwändig. Soweit hab ich es allerdings nicht gespielt, einmal durchspielen reicht mir bei einer erweiterten Version eines Remakes.

    Angeln: Ja, das hat den Neptunia-Spielen noch gefehlt. Man kann jetzt in fünf verschiedenen Angelstellen Equipment und Fische (Cash Items) aus dem Wasser fischen. Keine Ahnung warum man das unbedingt in das Spiel integrieren musste, aber immerhin kann man in Neptunia jetzt angeln… Nimm das, Ys IX! Die Fischerei ist auch das einzige Spielelement, welches die Adaptive Triggers des DualSense nutzt.

    Was die Story angeht, hab ich keine Unterschiede feststellen können. Allerdings hätte man bei den Dialogen etwas sorgfältiger sein können. Die wurden, so hat es zumindest den Anschein, 1:1 aus Re;Birth 1 übernommen. Merkt man, weil die Protagonistin ganz gern mal die 4th Wall bricht und dann von Re;Birth 1 labert, anstatt von ReVerse. Das ist dann aber auch meine einzige Kritik an einem Spiel, das man nicht wirklich braucht wenn man Re;Birth 1 gespielt hat.

    als Antwort auf: Arcade Sticks #1756125
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    Hab mir jetzt dank Weihnachtsgeld den neuen Daija für die PS5 geholt. Geiles Teil :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1756124
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    DNF Duel: Who’s Next auf der PS5

    Ist nicht schlecht, aber mir fehlt hier echt die Motivation das für einen längeren Zeitraum zu spielen. Guilty Gear Strive oder Street Fighter V bieten da durchaus mehr. Sonst gibts da nicht wirklich viel zu sagen.

    als Antwort auf: Most Wanted 23 #1755827
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    Tekken 8 ist mir gerade noch eingefallen. Das soll ja dieses Jahr auch erscheinen. Tekken 7 fand ich sehr gut, von daher freu ich mich auf den nächsten Teil.

    Bei Street Fighter VI hingegen… also bei Capcom hat man wohl das Ziel, das die Charaktere bei jedem Spiel wie noch grössere Freaks aussehen sollen. SF V war ja optisch schon schwer zu ertragen, von daher warte ich da erstmal ab. Dann gibts ja auch noch das Gerücht, daß dieses Jahr auch noch ein neues Mortal Kombat erscheinen soll. Also was Prügel angeht, wird 2023 wohl so einiges geboten :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1755826
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    Cyberpunk 2077

    Also ich muss zugeben ich war schon etwas skeptisch, aber es hat sich dann doch herausgestellt, daß es ein verdammt gutes Spiel ist. Ferner muss ich aber auch zugeben, wohl jeden einzelnen Bug gehabt zu haben. Manche davon waren ja ganz witzig, zum Beispiel der Truck, der von einer unsichtbaren Macht durch die Luft katapultiert wurde oder dieser eine NPC, der auf dem Fahrersitz stehend ein Kfz gesteuert hat. Einmal konnte ich keine Waffen mehr ziehen, auch nicht nach dem ich das Spiel neu geladen hatte. Ein Google-Suchergebnis hat dazu geraten, Sex mit einer Prostituierten zu haben. Das hat dann auch tatsächlich funktioniert… Ansonsten waren es halt noch die üblichen Glitches, wie man sie von anderen Open World-Spielen auch kennt. Hauptsache, ich hatte keine Abstürze.

    Stichwort Open World: Ist die schönste, die ich je gesehen hab. Cyberpunk ist allerdings auch genau mein Ding. Ich hab fast alle Nebenmissionen erledigt, alle Aufträge, alle Delikte, und hab die Schnellreise so gut wie nie benutzt. Es hat einfach zu viel Spaß gemacht, überall mit dem Motorrad hin zu fahren. Ansonsten ist Night City ein sehr abwechslungsreicher Ort, und wenn man trotzdem mal raus will gibt es ja noch die Badlands. Die Stadt ist sehr lebendig, und vor allem bei den Innenbereichen wie Wohnungen, Labors, Werkstätten usw. hat man sehr viel Liebe ins Detail gesteckt. Die Nebenmissionen bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel. Manche sind sehr schnell erledigt, andere beschäftigen den Spieler auch mal ein paar Stunden. Zusammen mit den Delikten und Aufträgen werden unzählige kleine Geschichten erzählt, damit fügt sich alles zu einer glaubhaften Welt zusammen. Die wichtigen NPC’s sind allesamt sympathisch.

    Daß das Spiel gut aussieht kann wohl keiner bestreiten. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Akustik. Und die von Cyberpunk 2077 ist ausserordentlich gut. Der Soundtrack passt perfekt zum Spiel, und darüber hinaus gibt es noch die ganzen Radiosender, die Dutzende verschiedene Songs spielen. Die Soundeffekte sind auch klasse. Die Synchronsprechen haben ebenfalls ganze Arbeit geleistet.

    Eine Kritik hab ich dann aber doch noch: die Hauptstory. Die Story fängt gut an, wird dann ein wenig schwächer und dann wieder gut, ohne aber jemals wirklich stark zu werden. Ist aber dann doch Meckern auf hohem Niveau, wie man so schön sagt. Von den vier verschiedenen Enden, die ich gespielt habe, war zumindest eines für mich zufriedenstellend. Die anderen waren OK. Mit den Storys von Spielen wie Deus Ex oder Prey kann Cyberpunk nicht mithalten. Dafür punktet es halt aber mit dem enormen Umfang. Knapp 88 Stunden Spielzeit, und es war zu keiner Zeit langweilig. In die Liga meiner Lieblingsspiele wird es zwar nicht aufsteigen, aber auch nur knapp.

    als Antwort auf: Most Wanted 23 #1755092
    geohoundgeohound
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    Ich freu mich am meisten auf:

    The Legend of Heroes: Trails to Azure
    The Legend of Heroes: Trails into Reverie
    Fire Emblem: Engage
    Forza Motorsport 8
    System Shock
    Redfall (soll laut Wikipedia 2023 erscheinen, mal kucken)
    The Legend of Nayuta: Boundless Trails (hat zwar noch keinen Termin, könnte aber 2023 erscheinen)

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1754880
    geohoundgeohound
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    Lassen wir uns überraschen. Ich glaube, das schlimmste was die Entwickler machen können, wäre ein Prequel :-). Ich hoffe mal, daß sie was komplett neues machen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1754875
    geohoundgeohound
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    Daß die Entwickler die Opfer des eigenen Erfolgs geworden sind, ja da könntest du durchaus Recht haben. Bin jedenfalls froh daß ich es nach einer kurzen Pause dann doch weiter gespielt bzw. auch durchgespielt hab. Ich find’s halt nur immer schade, wenn Spiele, die ich eigentlich mögen will, einfach zu viele Macken haben um drüber hinweg zu sehen. A Plague Tale: Requiem ist so ein Spiel. Ich hoffe nur, daß die Leute bei ihrem nächsten Spiel, was das dann auch immer sein wird, es dann besser machen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1754856
    geohoundgeohound
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    Stimmt, das mit den Werkbänken ist mir auch aufgefallen. Aber lieber zu viel als zu wenig :-). Ich wünsch dir trotzdem noch viel Spaß mit dem Spiel, mittlerweile bin ich auch wieder ein wenig runter gekommen, ändert aber nix an meiner Meinung. Und ja, der Vorgänger hat sich besser gespielt.

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