geohound
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5. Februar 2023 um 15:45 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1756708
geohoundTeilnehmerDabei sollte das doch echt kein Hexenwerk sein :-).
3. Februar 2023 um 21:43 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1756690
geohoundTeilnehmerNeptunia: Sisters vs Sisters
Absoluter Rotz, und obwohl ich ein hartgesottener Neptunia-Fan bin, fällt es mir nicht wirklich schwer, das zu sagen. Das Kampfsystem geht überhaupt nicht. Ich frage mich, warum man sich nicht für rundenbasierte Kämpfe entschieden hat. Aber mit diesem actionbasierten Kampfsystem kann und werde ich mich nicht anfreunden, von daher ist nach knapp einer Stunde schon wieder Schluß. Zusammen mit Neptunia Virtual Stars und Super Neptunia RPG ist das jetzt das dritte Spiel der Reihe, welches ich nicht durchspielen werde weil es einfach zu schlecht ist.
Eigentlich schade, denn die Atmosphäre und der Soundtrack waren ganz gut, und die Story scheint jetzt endlich mal wieder an die Hauptstory anzuknüpfen und geht ziemlich düster los. Die Spiele der Hauptreihe, und auch ein paar Ableger, hatten allesamt gute bis sehr gute rundenbasierte Kampfsysteme. Hätte man hier auch machen sollen. Aber so… ne danke, da spiel ich lieber was besseres.
geohoundTeilnehmerNeptunia x Senran Kagura: Ninja Wars
Oh Mann, das ist nicht nur das schlechteste Spiel aus dem Neptunia-Franchise, sondern auch eines der schlechtesten Spiele, die ich (warum auch immer) durchgespielt habe. Nicht mal mit der Neptunia-Fanbrille kann man das auch nur annähernd als OK bezeichnen. Das einzig gute am Spiel ist der Abspann. Nur hier hat man sich offensichtlich Mühe gegeben.
Normalerweise haben die Neptunia Spin-Offs ja wenigstens einen guten Soundtrack, aber nicht hier. Normalerweise haben die Neptunia-Spiele ja wenigstens eine unterhaltsame Story, aber nicht hier. Das schlimmste aber ist das Gameplay. Daß es auch in Gut möglich ist, hat man bei beiden IP’s ja mit z. B. Hyperdimension Neptunia U: Action Unleashed und Senran Kagura: Estival Versus unter Beweis gestellt. Aber nicht hier.
Die Kämpfe sind absolut schwerfällig. Wenn man irgendwas spezielles abseits der Standard-Attacken machen will, muss man immer erst warten bis die vorherige Animation abgeschlossen ist. Sowas begreife ich einfach nicht. Wenn ich z. B. nach einer Skill-Attacke sehe daß die Leiste für den Superangriff voll ist, kann ich den nicht sofort machen sondern erst wenn die Animation beendet ist, und die letzten 2 Sekunden der Animation haben mit dem Angriff schon gar nichts mehr zu tun. Nach dem Superangriff sind die Charaktere dann immer noch am Labern und ich muss wieder warten, bis ich nen Skill machen kann… Schlechter gehts ja fast kaum noch.
Neptunia braucht mal wieder einen Hauptteil. Das schlimme ist aber, ich hab noch ein paar Neptunia-Spiele hier, die ich noch nicht durchgespielt habe…
geohoundTeilnehmerNeptunia ReVerse
Das Spiel ist eine erweiterte Version von Hyperdimension Neptunia Re;Birth 1, mit einigen optischen Verschlimmbesserungen. Die Charaktere spiegeln sich jetzt z. B. in Pfützen auf dem Boden, bestimmte Landschaften und Gegner sehen jetzt aus als hätte sie jemand auf Hochglanz poliert. Hätte es nicht gebraucht, da geht meiner Meinung nach der Flair flöten.
Ansonsten hat das Spiel einiges an Neuerungen:
Arrange Modus: Hier hat man von Beginn an Zugriff auf alle spielbaren Charaktere. Allerdings muss man Einbussen bei der gewonnen Erfahrung hinnehmen. Zumindest bis Level 99, ab 100 soll es wesentlich schneller gehen. Der Endgame Grind ist also nicht mehr so zeitaufwändig. Soweit hab ich es allerdings nicht gespielt, einmal durchspielen reicht mir bei einer erweiterten Version eines Remakes.
Angeln: Ja, das hat den Neptunia-Spielen noch gefehlt. Man kann jetzt in fünf verschiedenen Angelstellen Equipment und Fische (Cash Items) aus dem Wasser fischen. Keine Ahnung warum man das unbedingt in das Spiel integrieren musste, aber immerhin kann man in Neptunia jetzt angeln… Nimm das, Ys IX! Die Fischerei ist auch das einzige Spielelement, welches die Adaptive Triggers des DualSense nutzt.
Was die Story angeht, hab ich keine Unterschiede feststellen können. Allerdings hätte man bei den Dialogen etwas sorgfältiger sein können. Die wurden, so hat es zumindest den Anschein, 1:1 aus Re;Birth 1 übernommen. Merkt man, weil die Protagonistin ganz gern mal die 4th Wall bricht und dann von Re;Birth 1 labert, anstatt von ReVerse. Das ist dann aber auch meine einzige Kritik an einem Spiel, das man nicht wirklich braucht wenn man Re;Birth 1 gespielt hat.
geohoundTeilnehmerHab mir jetzt dank Weihnachtsgeld den neuen Daija für die PS5 geholt. Geiles Teil :-).
geohoundTeilnehmerDNF Duel: Who’s Next auf der PS5
Ist nicht schlecht, aber mir fehlt hier echt die Motivation das für einen längeren Zeitraum zu spielen. Guilty Gear Strive oder Street Fighter V bieten da durchaus mehr. Sonst gibts da nicht wirklich viel zu sagen.
geohoundTeilnehmerTekken 8 ist mir gerade noch eingefallen. Das soll ja dieses Jahr auch erscheinen. Tekken 7 fand ich sehr gut, von daher freu ich mich auf den nächsten Teil.
Bei Street Fighter VI hingegen… also bei Capcom hat man wohl das Ziel, das die Charaktere bei jedem Spiel wie noch grössere Freaks aussehen sollen. SF V war ja optisch schon schwer zu ertragen, von daher warte ich da erstmal ab. Dann gibts ja auch noch das Gerücht, daß dieses Jahr auch noch ein neues Mortal Kombat erscheinen soll. Also was Prügel angeht, wird 2023 wohl so einiges geboten :-).
geohoundTeilnehmerCyberpunk 2077
Also ich muss zugeben ich war schon etwas skeptisch, aber es hat sich dann doch herausgestellt, daß es ein verdammt gutes Spiel ist. Ferner muss ich aber auch zugeben, wohl jeden einzelnen Bug gehabt zu haben. Manche davon waren ja ganz witzig, zum Beispiel der Truck, der von einer unsichtbaren Macht durch die Luft katapultiert wurde oder dieser eine NPC, der auf dem Fahrersitz stehend ein Kfz gesteuert hat. Einmal konnte ich keine Waffen mehr ziehen, auch nicht nach dem ich das Spiel neu geladen hatte. Ein Google-Suchergebnis hat dazu geraten, Sex mit einer Prostituierten zu haben. Das hat dann auch tatsächlich funktioniert… Ansonsten waren es halt noch die üblichen Glitches, wie man sie von anderen Open World-Spielen auch kennt. Hauptsache, ich hatte keine Abstürze.
Stichwort Open World: Ist die schönste, die ich je gesehen hab. Cyberpunk ist allerdings auch genau mein Ding. Ich hab fast alle Nebenmissionen erledigt, alle Aufträge, alle Delikte, und hab die Schnellreise so gut wie nie benutzt. Es hat einfach zu viel Spaß gemacht, überall mit dem Motorrad hin zu fahren. Ansonsten ist Night City ein sehr abwechslungsreicher Ort, und wenn man trotzdem mal raus will gibt es ja noch die Badlands. Die Stadt ist sehr lebendig, und vor allem bei den Innenbereichen wie Wohnungen, Labors, Werkstätten usw. hat man sehr viel Liebe ins Detail gesteckt. Die Nebenmissionen bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel. Manche sind sehr schnell erledigt, andere beschäftigen den Spieler auch mal ein paar Stunden. Zusammen mit den Delikten und Aufträgen werden unzählige kleine Geschichten erzählt, damit fügt sich alles zu einer glaubhaften Welt zusammen. Die wichtigen NPC’s sind allesamt sympathisch.
Daß das Spiel gut aussieht kann wohl keiner bestreiten. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Akustik. Und die von Cyberpunk 2077 ist ausserordentlich gut. Der Soundtrack passt perfekt zum Spiel, und darüber hinaus gibt es noch die ganzen Radiosender, die Dutzende verschiedene Songs spielen. Die Soundeffekte sind auch klasse. Die Synchronsprechen haben ebenfalls ganze Arbeit geleistet.
Eine Kritik hab ich dann aber doch noch: die Hauptstory. Die Story fängt gut an, wird dann ein wenig schwächer und dann wieder gut, ohne aber jemals wirklich stark zu werden. Ist aber dann doch Meckern auf hohem Niveau, wie man so schön sagt. Von den vier verschiedenen Enden, die ich gespielt habe, war zumindest eines für mich zufriedenstellend. Die anderen waren OK. Mit den Storys von Spielen wie Deus Ex oder Prey kann Cyberpunk nicht mithalten. Dafür punktet es halt aber mit dem enormen Umfang. Knapp 88 Stunden Spielzeit, und es war zu keiner Zeit langweilig. In die Liga meiner Lieblingsspiele wird es zwar nicht aufsteigen, aber auch nur knapp.
geohoundTeilnehmerIch freu mich am meisten auf:
The Legend of Heroes: Trails to Azure
The Legend of Heroes: Trails into Reverie
Fire Emblem: Engage
Forza Motorsport 8
System Shock
Redfall (soll laut Wikipedia 2023 erscheinen, mal kucken)
The Legend of Nayuta: Boundless Trails (hat zwar noch keinen Termin, könnte aber 2023 erscheinen)
geohoundTeilnehmerLassen wir uns überraschen. Ich glaube, das schlimmste was die Entwickler machen können, wäre ein Prequel :-). Ich hoffe mal, daß sie was komplett neues machen.
geohoundTeilnehmerDaß die Entwickler die Opfer des eigenen Erfolgs geworden sind, ja da könntest du durchaus Recht haben. Bin jedenfalls froh daß ich es nach einer kurzen Pause dann doch weiter gespielt bzw. auch durchgespielt hab. Ich find’s halt nur immer schade, wenn Spiele, die ich eigentlich mögen will, einfach zu viele Macken haben um drüber hinweg zu sehen. A Plague Tale: Requiem ist so ein Spiel. Ich hoffe nur, daß die Leute bei ihrem nächsten Spiel, was das dann auch immer sein wird, es dann besser machen.
geohoundTeilnehmerStimmt, das mit den Werkbänken ist mir auch aufgefallen. Aber lieber zu viel als zu wenig :-). Ich wünsch dir trotzdem noch viel Spaß mit dem Spiel, mittlerweile bin ich auch wieder ein wenig runter gekommen, ändert aber nix an meiner Meinung. Und ja, der Vorgänger hat sich besser gespielt.
geohoundTeilnehmerA Plague Tale: Requiem
Oh Mann. Also den Vorgänger hab ich ja in guter Erinnerung, obwohl es kein perfektes Spiel war. Bei Requiem stimmt aber fast gar nichts. Zugegeben, das Spiel sieht schon sehr gut aus, aber viel Abwechslung bei den Landschaften gibt es nicht, da hatte ich mich schnell satt gesehen. Die Bildrate ist leider auch nicht gerade flüssig. Über das Waffenrad hab ich schon geredet. Bei einem Spiel mit 4 verschiedenen Angriffsarten braucht es sowas meiner Meinung nach nicht. Dauert alles viel zu lang. Die Story ist auch an vielen Stellen unlogisch. Das waren jetzt mal die „kleinen“ Probleme. Viel schlimmer fand ich folgendes:
Die Charaktere
Amicia als Hauptcharakter ist hier schon schwer zu ertragen. Wenn sie nicht gerade verletzt durch die Pampa humpelt, dann hat sie einen Wutanfall. Die Wutanfälle haben sich auch auf mich übertragen, wegen der anderen, noch schlimmeren Charaktere. Da wäre Lukas, der der armen Amicia die ganze Zeit Vorwürfe macht wenn sie Soldaten oder andere Gegner tötet. Ja mei die versuchen doch auch, Amicia zu töten, also was soll das Gejammere? Dann hat es der deutsche Synchronsprecher auch etwas übertrieben. Wenn Amicia stirbt, kommt von Lukas ein absolut theatralisches „Amicia! NEIN!“. Aber Lukas ist nichtmal der schlimmste. Denn da ist ja noch Amicias kleiner Bruder Hugo, der der unerträglichste Charakter ist, den ich je erlebt habe. Zumindest fällt mir gerade kein anderer ein. Ständig muss die arme Amicia diesen Klotz am Bein an der Hand halten, sein Gejammere ertragen und sein Gelaber anhören. Mag ja sein daß er ein kleines Kind ist, aber nach circa 5 Stunden wollte ich das Spiel eigentlich nicht mehr weiter spielen. Nach eineinhalb Tagen hab ich es dann doch wieder eingelegt. Und als wären die beiden Burschen noch nicht genug, hat man meistens auch noch irgendeinen anderen Charakter an der Backe. Und das schlimmste ist: Nie halten alle mal gleichzeitig die Fresse. Auch in den seltenen Fällen, in denen man wirklich mal allein unterwegs ist, führt Amicia verzweifelte Selbstgespräche.
Gameplay
Oben hab ich ja schon geschrieben daß die Story stellenweise unlogisch ist. Das Gameplay allerdings auch. Hab es öfters erlebt daß Feinde nach einem Treffer mit der Armbrust in Flammen aufgehen, obwohl ich einen ganz normalen Bolzen verwendet habe und auch sonst kein Feuer in der Nähe war. Dann ist da noch die Sache mit den Türen. Viele Türen sind von innen verriegelt und lassen sich zum Beispiel mit einem Steinschleudertreffer durch ein Fenster entriegeln. Man muss sich aber halt schon auch fragen, warum die Herrschaften ihre Türen von innen absperren und dann offensichtlich durch ein Fenster die Hütte verlassen, anstatt die Türen einfach von außen zuzusperren… Noch besser fand ich eine Gittertür in einem Verlies. Die konnte ich zuerst nicht öffnen. Bin dann über einen Umweg in diesen Raum gelangt und konnte die Tür problemlos von der anderen Seite öffnen. Da war kein Schloß, und die Tür war auch nicht durch Trümmer versperrt oder sonst was. Offensichtlich ist Amicia nicht in der Lage, an einer Tür zu ziehen. Unnötig noch zu erwähnen daß die Begleiter ständig im Weg sind und im Grunde genommen nicht viel beitragen. Das Spiel wird auch viel zu oft von Cut Scenes unterbrochen. Ein paar Gameplay-Elemente kann man viel zu selten nutzen, zum Beispiel einen Schwarm Ratten kontrollieren.
Das letzte Kapitel
Ohne zu spoilern lässt sich da nicht viel zu sagen, es ist jedenfalls nicht befriedigend, um es mal vornehm auszudrücken.
Ein paar gute Seiten hat das Spiel aber auch. Die Musik hat mir gut gefallen und die Rattenschwärme sehen schon beeindruckend aus. Amicia ist eigentlich ein sympathischer Charakter, aber leider trotzdem nervig. Die Kämpfe gehen in Ordnung, auch wenn sie etwas zäh sind. Ich bin jedenfalls mal gespannt, was man als nächstes von diesem Studio zu sehen bekommt.
geohoundTeilnehmerJa bei Ego-Shootern mit vielen Waffen ist ein Waffenrad nützlich, da stimme ich dir zu. In meinem Beispiel hat man aber nur vier verschiedene Angriffsarten, da ist das eher unnötig.
Wenn man auf dem PC spielt kann man die Waffen auch bequem mit dem Scrollrad durchwechseln, sowas fehlt irgendwie bei einem Controller.
geohoundTeilnehmerWaffenräder…
Ich spiel gerade A Plague Tale: Requiem und merk mal wieder, was für eine Seuche Waffenräder sind. Wieso muss ich ein Waffenrad öffnen um Waffen und Munition auszuwählen? Warum kann ich beides nicht ohne Waffenrad direkt über das Steuerkreuz durchscrollen? Auf dem PC funktioniert das ganze ja auch problemlos mit dem Scroll-Rad der Maus (naja zumindest Waffen). A Plage Tale: Requiem ist eh schon ein ziemlich gemächliches Spiel, das Waffenrad verlangsamt dann nochmal alles.
Hör mir auf mit Waffenrädern.
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