Relax
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RelaxTeilnehmerErste Test-Screenings zu “Hercules” kamen scheinbar gar nicht gut an. Sie planten sogar den Film als Initialzündung einer Art Filmreihe aufzustellen und versehrten ihn dazu mit dem Untertitel: “The Legend Begins”. Nach der Ernüchterung zogen die Verantwortlichen diesen aber wieder rasch zurück, da die Zukunft ungewiss bleiben wird und die Einnahmen abgewartet werden müssen; der Titel lautet nun wieder bloß “Hercules”. Lustig bloß, dass auf gewissen Plakaten noch immer im Disclaimer “The Legend Begins” steht. Eine richtige Nacht-und-Nebel-Aktion also, die etwas unglücklich verlief. Ob der Streifen wirklich eine Gurke wird, wissen zurzeit bloß die (olympischen) Götter …
Dann breche ich noch kurz für Thor The Dark World eine Lanze (quasi en passant): Wer braucht im dritten Teil (Thor | The Avengers | TDW) einer Filmreihe denn überhaupt Charakter-Vorstellungen? Gut, der Hauptbösewicht war reiner “Ansager”, aber das wurde – meiner Meinung nach – relativ gut geglättet. Wer aber generell mit dem Marvel Cinematic Universe nichts anzufangen weiß, der soll halt dem bunten (und guten) Treiben fern bleiben.
Dann in eigener Sache.
Vor kurzem gesehen: Pacific Rim und World War Z. Rim fand ich überraschenderweise richtig gut, was wohl daran liegen dürfte, dass die Krach-Bumm-Action nicht den Hauptteil des Films einnahm. Wobei diese sehr gut präsentiert wurde, das kann man nicht abstreiten. Jedenfalls ein netter No-Brainer, der einfach Spaß machte zu sehen. Dass mal keine Pseudo-Liebesgeschichte, sondern nur Andeutungen vorkam, gefiel mir dann auch. Ach ja und kein Wunder kam mir der Soundtrack so “Iron Man”-mäßig vor; es war der gleiche Komponist.
World War Z: weniger schlimm als erwartet, aber kein Überflieger. Etwas gar zu episodenhaft und zuweilen arg gekünstelt, aber unter dem Strich ganz ordentlich. Ein zweites Mal muss ich ihn mir aber nicht geben.
RelaxTeilnehmerDer Captain steuert in die gleiche Richtung wie ich, das kann ich mal zu Anfang festhalten. Auch wenn ich First Class als überbewertet und doch den zweiten X-Men-Teil an erster Position sehe. Ganz unten – in der Schlacke der Filmreihe – natürlich Wolverine: Origins …
(Traurige Gewissheit zudem, dass The Last Stand, wie ihn Singer sich vorstellte, sich nur um Jean Grey und ihre Rückkehr als [Dark] Phoenix drehen sollte; nichts mit Antimutanten-Serum etc.)The Wolverine gab ich mir gestern via “on demand” und fand den relativ ordentlich. Nicht gut, aber nicht ganz so schlecht wie befürchtet, passabel. Einige Szenen war unsinnig (Zug-Surfing, Ninja-Dorf, “Silver Samurai” an sich … ), vieles war Klischée behaftet. Aber der sympathische Hauptdarsteller Jackman riss es eigentlich in Eigenregie wieder raus. Und dass Tao Okamoto ihre erste Filmrolle spielte, merkte man auch nicht. Generell bin ich zudem froh, dass auch (überwiegend) Japaner eben Japaner gespielt haben.
Thor The Dark World war sehr unterhaltsam, passt perfekt ins MCU. Viele Anspielungen, schöne Weiterführung bekannter Elemente und ein sehr gut aufgelegter Cast. Zudem ein netter, wenn auch etwas unterforderter, Bösewicht. The Winter Soldier möge kommen!
coketheguy, hast du dir Thor The Dark World in einer manischen oder depressiven Phase angeschaut?
15. November 2013 um 16:17 als Antwort auf: gestatten? Der Kämpferkader für DEAD OR ALIVE 5 ULTIMATE erweitert sich! Herzlich willkommen MARIROSE! #1162862
RelaxTeilnehmerIch glaub mir wird schlecht …
RelaxTeilnehmerBevors morgen mit dem zweiten Solo-Abenteuer des Donnergotts weitergeht (Thor – The Dark World – ja, “World”!), noch etwas zu der letzten, erst kürzlich gesehenen Comic-Verfilmung: Man of Steel.
Grundsätzlich war es ein Wechselbad an Gefühlen, das mich stets während des Schauens begleitete. Am Anfang war mir eine Spur zu viel Krypton, zu viel Papa Jor-El (der als Wissenschaftler dem herangezüchteten Krieger und Feldherrn Zod im Nahkampf ebenbürtig ist), eine überflüssige Flugechse und eine zu rapide stattfindende Katastrophe (was mitunter auch dem seltsamen Schnitt zugerechnet werden könnte, s. u.). Immerhin war Zod bereits nach einigen Szenen gelungen eingeführt. Alles rund um die Kents wusste dann allerdings wieder sehr zu gefallen. Die Rückblenden waren eine gute Idee und einzig diese blöde Tornado-Szene war ziemlich aufgedrängt. Clark hätte seinen Vater (Kostner hat irgendwie sehr wenig Screentime) ja auch nicht z. B. vor Krebs retten können, die Botschaft wäre auch so beim Zuschauer angekommen. Aber na ja. Wie Clark dann Superman wird, ist relativ episodenhaft abgefrühstückt und dann ist ers halt. Immerhin sympathisch, wie er anfangs fliegen lernt …
Dann wieder Jor-El (dieses Mal als Hologramm) – etwas überflüssig. Sehr konfuse Ortswechsel. Unnötiger und emotionsarmer Kampf gegen die World Machine am Ende der Welt und all die nett formierten, feindlichen Kryptonier sind mit einem Rumms weg. Schade, echt schade. Aber passt zum ganzen Film: Groß aufblähen und “zack” (snyder) weg! Einfach so. Zumal der Support-Cast gleich mit hopps geht: der freundliche Wissenschaftler opfert sein Leben ebenso wie der harte Offizier. Also keinen Auftritt dieser “bekannten” (und eindimensionalen) Figuren in der MoS-Fortsetzung (aber dafür kriegt man ja Batman … ). Ach ja, Lois war so weit ganz in Ordnung und White … durfte zumindest jemanden retten.
Der Endkampf wiederum fühlte sich dann weit weniger wie Dragonball an, als befürchtet. War sogar richtig gut. Der beste Moment war dann die Schwitzkasten-Szene. Cavill hat – der sowieso perfekt besetzt ist – alles rausgeholt. Sehr schön.
Leider wars das dann auch schon mit dem (über-)langen Film, in welchem ich liebend gern mehr Clark gesehen hätte. Ich wollte, als ich ihn mit Nerd-Brille beim Planet auftauchen sah, echt mehr sehen. Ging aber nicht, der FIlm endete.Also ein ganz ordentlicher Film, dem es (entgegen des ersten Trailers) etwas an Tiefe mangelte. Die ist zwar da, aber nur ansatzweise. Zudem wirkt der Film mit seinem Erzähltempo etwas nach Episodenflickwerk. Das ist aber NICHT den Rückblenden zuzuschreiben.
Und wieso muss man gefühlte 1000-mal weit entfernte Objekte rasch heran zoomen? Nach dem dritten Mal hat man es ja begriffen, dass der Regisseur das ganz toll findet …Na ja, war okay, aber nicht der “Super”-Wurf. Das neue DC-Cinematic-Universe hat einen holprigen Start hingelegt. Hoffen wir auf besseres.
RelaxTeilnehmerEcht schade, dass das Format eingestampft wurde …
30. Oktober 2013 um 23:20 als Antwort auf: “Beyond” gut, schlecht oder etwas dazwischen, erste Eindrücke und Sonstiges !!! #1156028
RelaxTeilnehmerKurz und bündig: 2 Stunden bisher gespielt;
Heavy Rain (zwangsläufiger Vergleich) hatte mich da bereits abgeholt, Beyond: Two Souls muss noch zünden.
Mal weitermachen …(Jodie ist mir entgegen der M!-Kritik überhaupt nicht unsympathisch; von Beginn weg.)
RelaxTeilnehmerGut, der Konsens ist nicht schwierig herzustellen: Spoiler finden wohl alle doof. Natürlich, es liegt in der Natur des Spoilers, einem die Spannung, den Spaß, das Mitfiebern rundherum zu nehmen. Wer weiß, der muss nicht mehr um und mit seinen liebsten Figuren bangen, weiß, dass eh alles glimpflich ausgehen wird oder aber wird herbe enttäuscht, wenn Handlungsfäden nicht weitergeführt werden. Das kann sogar vorzeitiges Abbrechen gewisser Sehgewohnheiten bedeuten.
Ja, aber was macht man nun mit dem Wissen um die allgegenwärtige Spoiler-Gefahr (im Netz)? Eine gewisse Selbstbeherrschung und Mündigkeit im Umgang damit sei einfach anzuraten. Der erste Trailer eines neuen Films mag noch wenig offenbaren und sogar gezielt Fehlinformationen streuen. Ähnlich versuchen es ja die Spielehersteller. Man muss einfach wissen, wann die Erwartung “gesättigt” ist und man den Punkt erreicht hat, wo man den “Fog of War” lieber nicht verlassen sollte. Unwissen birgt Spannung, wesentlich mehr Emotion, unvorhersehbare Wendungen etc.
Einfach mal nicht der vermeintlichen Versuchung durch schnelle Recherche nachgeben. Und schon hat man wesentlich mehr Freude. (Und in gepflegtem Freundeskreis weiß man sowieso die Etikette bescheid: “… aber hast du ihn schon gesehen? Nein, dann erzähl ich nicht weiter, schau selbst.”)
RelaxTeilnehmerNEROtheDEVIL
Danke dir für den spannungsgeladenen Bericht. Solche bringen mich vielleicht eher früher als später zu DS2 im Gegensatz zum Vorgänger, den ich erst vor ca. einem Monat richtig angefangen hatte zu spielen. (Und mittlerweile x-fach durchgespielt habe … *g*)
RelaxTeilnehmerIch find das Redesign grundsätzlich, rein optisch, gelungen – es weiß zu gefallen. Und mit der Zeit hat man sich an die etwas andere Navigation schnell gewöhnt.
Die Entrüstung bezüglich verkleinerter Avatare teile ich nicht; kann aber verstehen, wenn manchem dieser Fetisch zu arg beschnitten scheint.
(Apropos: Dann werde ich mal mein Erscheinungsbild abändern … )
RelaxTeilnehmerNightrain
Gut, ich werde die Augen offen halten und hier Bescheid geben. Mal schauen, ob meine MCU-Fanbrille da doch noch Gutes dabei herausfiltert.ChrisKong
Da du nicht alle MCU-Filme dir angeschaut (und daran Gefallen gefunden) hast, wirds wohl nichts für dich sein …
Was steht bei dir noch gleich als nächstes an?
RelaxTeilnehmerVorgestern hab ich mir gleich die Bluray von Iron Man Three gegönnt und muss sagen, der Film hält weiterhin seinen hohen Standard – selbst bei mehrmaligem Schauen. Auch der Twist – da nicht mehr so “überraschend” – fühlt sich gut vorbereitet und in Hinsicht auf die Vorlage gut verdreht an. So ists richtig. (Abgesehen davon sind die vielen Details und Querverweise immer wieder ein Genuss.)
Den Kurzfilm “Agent Carter” hatte ich mir dann aber schon etwas länger vorgestellt. Die ca. 13 Minuten sind schnell um und praktisch jede Szene (mit Ausnahme der kleinen Überraschungen am Ende) hatte man so bereits in den dazugehörigen Trailern erhaschen können. Dafür gerade noch ein “gut”.Jetzt kann Thor The Dark World kommen!

Und da vorhin die Rede davon war:
Ich bin der Meinung, dass es Zeit wäre für eine richtige Umsetzung einer Heldinnen-Titelrolle. Da noch ein paar angekündigte, aber nicht benannte Film-Stellen frei sind, könnte es sein, dass Ms. Marvel da rein springt (neben dem Black Panther evtl.). Nachdem man Catwoman (DC), Elektra (Marvel) und auch Supergirl (DC) so in den Sand setzte (von Barb Wire und Tankgirl will ich gar nicht sprechen), so könnte jetzt Marvel/Disney beweisen, wies richtig gemacht wird und besagte Ms. Marvel ins MCU werfen. Wenns schon mit einem sprechenden und um sich ballernden Waschbären funktionieren wird (Guardians of the Galaxy), so sicher auch mit einer starken Frau im Lead!
…
BTW: Das mit Hellboy sehe ich auch so. Teil 1 gut, Teil 2 mäßig (Blender) … na gut, ich halte del Toro auch für maßlos überschätzt …
Lofwyr
Ant-Man ist nicht nur angeblich in der Mache, sondern fest nach Avengers 2 (Age of Ultron) eingeplant: 2015 (vorverschoben auf Sommer). Und wie captain carot richtigerweise schrieb, wird Spider-Man wohl nie “auf der anderen Seite” auftreten, da die Rechteverteilung ziemlich im Argen liegt.Zu den Wolfskindern: Gute Entscheidung, den Film sah ich vor einigen Wochen im Rahmen eines Animationsfilm-Festivals und war sehr angetan. Hab Spaß daran.

RelaxTeilnehmerNightrain
Das klingt so, als hättest du dir den Trailer zu AoS angeschaut und beschlossen, einen Bogen darum zu machen, mehr aber auch nicht. Hast du dir die Pilotfolge angesehen? Die Kritiken – ich selber habe nicht einschalten können – sind überwegs positiv, gerade und insbesondere bezüglich der Einbettung ins Marvel Cinematic Universe. Klar, alles hat aufgrund des TV-Charakters eine kleinere Proportion, aber offenbar muss sich die Tricktechnik nicht verstecken.(Anbei: Natürlich fliegt nicht gleich jeder mit dem Helicarrier durch die Gegend, der ist für Nick MF Fury reserviert.
)
RelaxTeilnehmerGelbe/Rote Karte als Pranger-Ersatz?

RelaxTeilnehmerDu hast das Potenzial zum Atheisten
Extremismus-Grad: 41 ProzentAtheisten wissen, dass alles sinnlos ist. Speziell die Sache mit dem höheren Zweck, dem das Leben dient. Sie sind gottlose Egoisten, die nach dem Lustprinzip leben. Werte und Moral handhaben sie flexibel, da sie sich keiner höheren Instanz gegenüber verpflichtet fühlen.
Atheisten glauben nicht an Gott. Und fordern von ihren Mitmenschen genau das Gleiche. Sie sind Missionare ohne Mission, dabei stets die Besserwisser und einsamen Rufer in der Wüste, die sich den Idealen der Aufklärung verpflichtet sehen.
Atheisten sind Extremisten, weil man sie zu ihrem Glück eigentlich prügeln müsste. Ohne Gott, allein auf das eigene Leben zurückgeworfen, haben sie keinen Kompass. Sie werden depressiv, geisteskrank und stellen so eine Gefahr für die Gesellschaft dar.
RelaxTeilnehmer… und in China fällt ein Sack Pferdeäpfel um.

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