Saldek
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SaldekTeilnehmerEs steht außer Frage das die Vita konzeptionell und technisch das bessere Gerät ist. Der 3DS lebt halt von Mario-Software und 3D-Effekt. Am Ende entscheidet hoffentlich die Software.
Ich finde es schade das die Vita in der aktuellen M! so zerrissen wurde. Alle sind skeptish über deren Zukunft, warum hat man das nicht beim 3DS geschrieben? Oli nennt sogar einen “Abzocke” Preis von 350€. In diesem stecken aber schon Spiele und die teuerste Memory Card drin.
Zu welchem Preis wurde bitte der DS gelauncht? 250€ ohne Spiele und Zubehör für eine gnadenlos veraltete Hardware. Hat damals jemand das Wort “Abzocke” gedruckt? Die Vita ist genauso teuer, bietet bezüglich Technik und VErarbeitung aber unendlich mehr.
SaldekTeilnehmerHm ok dann werde ich noch warten. Februar ist ja bald.
SaldekTeilnehmerOk das werde ich mal probieren. Ein Neustart hat wie gesagt nix gebracht.
SaldekTeilnehmerIch weiß nicht, mir ist das Chip Gedüdel zu belanglos. Ich finde die Melodien dieser Titel müssten schon ziemlich eingängig sein um gute Stimmungen zu erzeugen. Gibt es auch, wenn auch recht selten. Aber Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden.
Im Auto oder auf dem Sofa würde ich mir das zumindest nicht anhören.
SaldekTeilnehmerHätte man gar nichts geändert wäre es perfekt für mich. Aber die Bomben, Tower Defense Spielchen usw. klingen leider arg nach Verschlimmbesserung.
SaldekTeilnehmerMit Veränderung meine ich nicht das klassische Dungeon-System usw. Und jeder Teil hat ein eigenständiges Spielelement (Zug fahren, Zeitreise, Segeln).
Ich meine eher die Struktur der Oberwelt, aller Elemente die um die hervorragenden Dungeons herumgebaut sind. Die Oberwelt war immer eine sehr große Schwäche der Serie.
Bei den 3D-Teilen wie TP lief man immer nur enge Canyon-Schläuche ab. Lediglich Wind Waker war da stark am Anfang, fiel nach 30-40% aber dafür umso massiver ab. Man entdeckte schnell das in jedem Karten-Quadranten genau mittig immer eine Insel lag. Abgesehen von den wenigen Dungeon-Inseln alles banale Mini-Felsen deren “Erkundung” 0 motiviert hat. Auch den NPC’s fehlt es bei Zelda an Individualität, an eigenen Geschichten die sie in das ganzheitliche Setting einbringen.
Nintendo hat kein Gefühl für Dramaturgie. Da erzählt man in TP mit Charas wie Midna ausnahmsweise mal eine brauchbare Geschichte, und wo landet man am Ende? In einer billigen Klötzchen-Welt mit gackernden, gerupften Hähnchen. Sollte das die antike Rasse der Kumulaner sein?Mit Entwicklung meine ich vor allem eine offene Welt zum Erkunden, das hat Zelda früher auf NES doch ausgezeichnet. Ich meine auch interessante Charaktere und eine pluralistischere Welt. Alles ist so homogen, bei Zelda wird die Welt noch von 20 NPC’s bewohnt, jeder natürlich mit einem spielerischen Zweck. Auch mehr Rollenspielanteil könnte ich mir vorstellen. Charakterwerte und Waffen individuell optimieren. Immer nur Eiswelt, Wüste und Lava-Vulkan über 30 Jahre? Klar bleibt es eine Top-Serie, aber etwas mehr Progression wäre wünschenswert. Aber mal sehen, vielleicht erfüllt der aktuelle Teil ja meine Erwartungen.
SaldekTeilnehmerNaja aber einige Kritikpunkte wie “Ich habe mich auch noch nie so eingeengt in einem Zelda gefühlt” würden es auch bei mir zum Langweiler machen.
Zelda war immer extrem linear und ohne interessanter Oberwelt. Bei diesem Teil dachte ich aufgrund des Settings an eine sehr offene Welt ala SoA. Stattdessen soll es noch linearer sein?
Zelda ist tatsächlich eine stagnierende Serie die wie keine andere Weiterentwicklung bräuchte. Das scheint ja nicht passiert zu sein.
Dr. Mario wrote:PS: In Skies of Arcadia konnte man auch nicht alles frei erkunden – ähnlich wie in Skyward Sword segelte man durch die Lüfte zu den einzelnen Inseln.ALLES konnte man nicht sofort frei erkunden. Spielführung darf schon noch sein. Aber der (immer sehr große) Bereich der Welt der freigeschaltet war bot unendlich viele Sachen zu entdecken, Sidequests, Charaktere usw.
Zelda bitte nicht mit der Nintendo-Brille bewerten. Ein seltsames Phänomen das man SW aus dem Hause nicht kritisieren darf.
SaldekTeilnehmerHossa, 4players bewertet es eher “negativ”. Bisher sei es das schwächste Zelda:
http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/Wii/Test/23128/73602/0/The_Legend_of_Zelda_Skyward_Sword.htmlSchade, viele Aspekte die kritisiert werden stören mich schon. Ich dachte man kann frei erkunden wie bei Skies of Arcadia. Stattdessen “zu beengt”, “zu naiv”, “zu durchschaubar”.
Schade.
SaldekTeilnehmerEurogamer gibt 10/10 Punkte
Bisher bestes Zelda heißt es dort.
16. November 2011 um 8:43 als Antwort auf: Ich bin so klug, Computer- und Videospiele sei dank! #1026723
SaldekTeilnehmerWas sind denn “Vielspieler”? Und welche Menschen “Nichtspieler”? Ich denke alle jüngeren Menschen haben schon einmal gespielt. Oder hat man hier 20 Jährige mit 50 Jährigen verglichen? Dann könnte die Veränderung der Hirnstruktur 1000 andere (soziale) Ursachen haben.
Ich denke was Gaming trainiert ist die Feinmotorik.
SaldekTeilnehmerMacht man so etwas nicht im Januar, wenn die gesamten Xmas-Highlights erschienen und gezockt sind?
SaldekTeilnehmerdie Fotos haue ich irgendwann hier eh wieder raus. Was ist denn so schlimm an einem Passfoto? Du meinst wegen Datenschutz?
SaldekTeilnehmerEleni Karaindrou, was für eine Komponistin!!
SaldekTeilnehmer
SaldekTeilnehmerVideospiel-Journalismus hat sich gigantisch weiterentwickelt. Da tut man der Branche Unrecht. Vielleicht weniger bei der Struktur der Tests, aber sehr wohl in Bezug auf Schreibstil, Abwechslung und Professionalität.
Die deutsche Edge hat sich damals bemüht ihre Artikel anders aufzubauen. Da orientierte sich der gesamte Text an einem wesentlichen Merkmal des Spiels. Z.B. die Freiheit eines GTA. Dieses Kriterium wurde dann meist geradezu philosophisch erörtert. Manchmal funktionierte das, meistens ging es in die Hose.
Wenn ich ein Automagazin oder ein Fahrrad-Magazin lese möchte ich auch Fakten zur Motorisierung haben, zur Ausstattung, Preis usw. Und dann ist da die emotionale Komponente: wie fühlt es sich an? Bei Spielen ist das vergleichbar, geht allerdings noch mehr in Richtung Emotionalität.
Trotzdem finde ich hat der Verfasser aber auch recht. In den Magazinen und Online-Portalen wirken viele Tests oft wie heruntergebetet. Prozentwertungen sollen Spiele fein nuanciert kategorisieren. Mich interessiert eher: was zeichnet ein Spiel aus, Immersion, wie fühlt es sich an. Spielmechanik interessiert mich im Detail nicht.
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