captain carot

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  • als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1071357
    captain carotcaptain carot
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    FAT32 ist einfach eines von mehreren Dateiformaten. Die meisten günstigen SD-Karten sind extrem lahm, die alte PS3 frisst auch keine wirklich großen SD-Karten.

    Es bietet sich also eher ein USB-Stick mit höherer Datenübertragungsrate oder eine externe Festplatte an.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997573
    captain carotcaptain carot
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    Dann überleg einfach mal, was ein D/A Wandler und ganz nebenbei der anschließende A/D Wandler und dann der Wandler, der das Signal nach Bearbeitung im der Vorstufe wieder in ein zu vertärkendes Analogsignal umwandeln alles machen. 😡

    Es gibt eine Handvoll AVR´s, die via Multichannel-Cinch die Vorstufe praktisch komplett umgehen. Da ist dann immer noch auf Details zu achten, vom Playersetup abgesehen etwa darauf, ob das Augangssignal via Cinch gleich laut ist.

    Das ist ein ganz allgemeines Problem. Teurer=besser. Die Beeinflussung geht so weit, dass das Erwähnen der Details schon ausreicht. Klassischer Verkäufertrick z.B. “und nun achten Sie mal auf die Streicher, wie XY die feinen Details herausarbeitet”. Schwupps liegt die volle Aufmerksamkeit auf den Streichern und man beachtet vor allem Details, die man vorher nicht bemerkt hat.

    Das Problem ist nicht, dass man seinen Ohren nicht trauen kann, das Problem ist, dass man seinem Gehirn nicht trauen kann.

    Wenn du z.B. einem Testkaninchen vorher erzählst, dass du einen neuen Player hast, der ist besser usw und super toll getestet, dann findet eine unterbewusste Beeinflussung statt.

    Die meisten Leute wissen aber gar nicht, was für “mehr Details”, “feinere Auflösung” usw. alles nötig ist. Da würden seriöse Vergleiche von Messsignalen weiterhelfen. Aus verständlichen Gründen ist das Interesse daran eher gering.

    Man stelle sich mal vor, eine Zeitschrift erklärt groß und breit, dass die tatsächlichen Praxisvorteile von DTS-HD primär in weiteren, diskreten Kanälen liegen und es wenig bis gar nichts ausmacht, dass DTS Standard lossy ist. Ansonsten identisches Mastering vorausgesetzt.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997571
    captain carotcaptain carot
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    Die Optik wurde später für die DG Reihe übernommen. Und mir gefällt das einfache Design mit den vier Drehreglern erheblich besser als das vom DBx30QS bis DBx80QS verwendete Design mit der Klappe. den 940QS hat ein Onkel von mir immer noch in Betrieb, den 780QS ein Cousin.


    @ChrisKong
    : Auch wenn man das sehr ungern hört, ein Großteil davon ist Einbildung, teilweise achtet man beim teuren Player mehr auf Details. Da ist ein Blindtest manchmal hoch interessant.

    Ich könnte dir das jetzt ellenlang ausführen, aber alleine im HiFi Forum gibt es schon ellenlange Threads zu dem Thema. Teilweise werden da bis heute Dinge aus der rein analogen Welt einfach auf Digital übertragen.

    Es gibt schlechte DA Wandler. Teilweise sind die anfällig gegenüber Störquellen oder die haben kein lineares Ausgangssignal…
    Das ist aber eher die Ausnahme, sowas findet man etwa in Billigstplayern, Onboard-PC-Sound und solchen Dingen.

    Genauso wie Billig-MP3 Player oft beschissene Endstufen haben, die nicht sauber linear verstärken und früh verzerren.

    Mal ein lustiges Testbeispiel, Kandidat war mein besagter Onkel, der auch hartnäckiger Anhänger von Wandlerklang und Verstärkerklang ist, ganz nebenbei auch Hobbymusiker:
    Angegebene Quellen CD-Player, DVD-Player und hochwertig codierte MP3, tatsächliche Quelle war in allen drei Fällen besagte, hochwertig codierte MP3. Mit Angabe der angeblichen Quellen war die Zuordnung so, dass der CD-Player am deatailliertesten spielt, der DVD-Player feine Details unterschlägt und die MP3 im Vergleich undynamischer, deutlich detailärmer usw.
    Das heißt, da in Wirklichkeit jeweils die gleiche Quelle verwendet wurde, besagter Onkel hat nicht das gehört, was wirklich da war sondern eher das, was einem HiFi Lachpresse und so mancher Verkäufer gerne einreden.

    Weitere MP3 Tests waren da auch sehr interessant, die hab ich auch schon mit mehreren Leuten gemacht. 128KBit hört man in den meisten Fällen problemlos raus, 320KBit erkennen in den meisten Fällen Leute mit einwandfreiem Gehör nicht mehr, außer bei wenigen Problemmusikstücken. Allerdings funktioniert das unter Umständen bei Leuten mit Gehörproblemen schlechter. Hat mit der psychoakustischen Funktionsweise von MP3 zu tun.

    Das funktioniert auch mit dem Unterschied zwischen SACD Qualität und CD-Qualität, wobei man hier meist das unterschiedliche Mastering beachten muss, d.h. eine CD sollte man selbst aus einer SACD runtersamplen, was ziemlich aufwändig ist.

    Völlig unterschätzt wird dagegen von den meisten der Einfluss der Raumakustik und auch der Lautsprecher. Eine 30cm verschobene Sitzposition kann wirklich gravierende Auswirkungen auf den Klang haben, alleine schon beim Frequenzgang.

    Finally, woher kommt das Märchen vom schlechten DVD-Player Klang? Die wirklich allerersten DVD-Player hatten teilweise wirklich Klangprobleme, zumindest über die Cinchausgänge. Falls man den Digitalausgang verwendet machte das damals schon keinen Unterschied mehr.

    Außerdem ist bei modernem AVR-Equipment IMMER das Soundprocessing zu beachten. Werden da mittelfrequente Anteile leicht angehoben, dann hört man “mehr Details”, in dem Bereich ist das gehör am Empfindlichsten.
    Wird der Bassbereich angehoben, dann können Details auch mal absaufen, das kennt jeder vom zu laut eingepegelten Subwoofer, der für undifferenzierten Bass sorgt. U.a. liegt das daran, dass der differenzierte Klang von tiefen Tönen erst durch die Obertöne weiter oben zustande kommt. Hört man sich mal eine Bassdrum mit steilem Tiefpassfilter an, dann hat die keinen harten Bassschlag mehr sondern wummert fröhlich vor sich hin. Erst durch die Obertöne klingt die Bassdrum differenziert.

    Also, wir haben
    a) Placeboeffekte. Es gibt auch reihenweise Tests, in den Probanden mit dem Placeboeffekt reingelegt wurden. Das Gehirn ist da halt ein Arschloch und glaubt was es will. Macht aber nix, zum einen ist eingebildete Klangverbesserung auch eine Klangverbesserung, zum anderen gibt es reichlich andere Gründe, die für hochwertigere Geräte sprechen.

    b) Gerade im AV Bereich gibt es reichlich andere Punkte, die zu beachten sind. Fängt damit an, dass bei vielen Geräten der Mehrkanal-Analogeingang das komplette AVR-Setup und sogar die Einmessung umgeht. Klar klingt das anders.
    Dann machen unterschiedliche Soundprozessoren, Equalizer usw. teils sehr unterschiedliche Sachen mit dem Signal. Wenn einfach nur decodiert wird, ohne großartige Klangverbiegungen, dann ergibt sich da auch keine oder nur eine minimale (messbare aber nicht hörbare) Veränderung.

    Da Soundprozessoren aber wirklich unterschiedlich arbeiten tun sich teils selbst mit linearer Ausgabe (Pure Direct) im Mehrkanalbetrieb leichte Differenzen auf, sobald unterschiedliche Einmesssysteme, Soundfields usw. dazu kommen kann das ein sehr großer Unterschied werden.

    Zum Schluss: Was die Sache von wegen “feine Details, seidigere Höhen” usw. angeht, da haben Lautsprecher wirklich einen vielfach größeren Einfluss, als ihn Player überhaupt haben können, klanglich sollten Dinge wie Kabel oder Player also überhaupt keine Baustelle sein.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997568
    captain carotcaptain carot
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    Dafür brauche ich sicher kein Heft. Nur gibt es ja brilliante Tests wie den abgefuckten AreaDVD Kabeltest, die gegenteiliges behaupten. TOS und Coax machen auch keinen Unterschied. Wenn beim einen 0100110 ankommt, dann kommt das beim anderen auch an.

    D/A Wandler machen nur in der Holzklasse einen hörbaren Unterschied. Also ganz billige Player, Onboardsound vom PC und dergleichen, da lassen sich Dinge messen, die extrem weit unter der Hörschwelle liegen und selbst im Messbereich ist das außer bei extrem verzerrenden Graphen immer völlig unauffällig. Ganz nebenbei, mein oller AV-Receiver hat einen recht hochwertigen Burr-Brown Wandler, weit besser als das, was man in manch teurem CD-Player oder dergleichen findet, 24Bit/96KHz werden eh unterstützt, auch wenn selbst das in Wirklichkeit nix bringt.

    Die Decoder sind auch kein Thema, das Decoding erfolgt mit einer festen Funktion. Was der Soundprozessor dann nach dem reinen Decoding anstellt, das ist der springende Punkt. Kanalüberblendung, Änderungen im Frequenzgang und ganz viele andere Sachen, der Teil hat dann gewisse Auswirkungen auf den Klang, bzw. ggf. sogar gravierende.

    Der Rest ist oft Wunschdenken/Voodoo/Placebo.

    Fakt ist, dass das ganze ich hör´s aber bis heute keinen Blindtest bestanden hat, zumindest bei Playern und Verstärkern an sich. Wenn das Soundprocessing am Werk ist oder aber EQing, dann hört man das sofort.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997566
    captain carotcaptain carot
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    Schöne Lösungen en masse finde ich im HiFi-Forum.

    Ne, mir geht da u.a. auf den Sack, dass die nix mehr schlecht bewerten, technische Dinge mittlerweile teils falsch erklären und einige alberne Sachen in den siebten Himmel loben.

    Früher gab´s bei HiFi-Test oder Heimkino auch mal wirklich schlechte Noten, da bekamen Lautsprecher auch mal ne vier und eine 1,1 oder 1,2 war wirklich gut.

    Bei Audiovision bekommt ein Denon 1611 auch mal verdiente 64% und beide Samsung AVR wurden damals gerechtfertigt schlecht bewertet.

    Die Konkurrenzblätter kriegen´s ja teilweise nicht mal auf die Kette, den Stromverbrauch anzugeben, von manch anderer Messung ganz zu schweigen.

    Einen Stein im Brett hat die Audiovision bei mir auch noch für ihren HDMI-Kabel Test und die Erklärung, warum man bei HDMI entweder perfektes Bild oder Fehler hat, aber kein Kabel besssere Farben oder höhere Schärfe bringt.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1109054
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    Das letzte überraschender Weise brauchbare Drittanbieterpad war ein PS2 Pad von HAMA, das dem originalen DS2 rein zufällig in jedem Detail gleicht, auch wenn man´s aufschraubt.^^

    Ansonsten hat mich schon ewig kein Pad von Drittanbietern mehr überzeugt. Die größte Enttäuschung bisher war das Logitech Cordless Action für die PS2, da ist mir nix, dir nix nach ein paar Monaten ein Analogstick kaputtgegangen und ich hatte die Rechnung nicht mehr.

    Auch sonst hab ich in den letzten Jahren kein Drittanbieterpad gesehen, das mich wirklich überzeugt hat, selbst wenn die deutlich teurer waren als Originalzubehör.

    als Antwort auf: E3: Was war der geilste Scheiß? #1141993
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    Das ist wohl eher unwahrscheinlich. Auch, wenn ich gerne einen Hund hätte. :-(

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1109052
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    Die möchte ich beide erstmal in der Hand halten, bevor ich eine echte Meinung abgebe. Der DS4 schein an einigen wichtigen Stellen verbessert zu sein, leider nicht an allen.

    Beim Xbox One Controller hat MS wirklich genau die wenigen Punkte angegangen, die mich störten. Wenn das Steuerkreuz genau arbeitet und die Bumper bei den Spielen, wo sie wirklich viel benutzt werden angenehmer in der Dauerbenutzung sind, dann sollte das Xbox One Pad nahezu perfekt sein. Ob mir die neue Position des Guide Buttons gefällt weiß ich allerdings noch nicht.

    Ein finales Statement werd ich jedenfalls wirklich erst abgeben, wenn ich mit beiden gespielt hab. Unter Vorbehalt tippe ich darauf, dass mir der Xbox One Controller besser gefallen wird. Trotzdem bin ich recht froh, dass Sony den Dual Shock nach 16 Jahren wirklich mal grundlegend in der Ergonomie überarbeitet.

    als Antwort auf: Square Enix, das neue EA? #1141956
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    @Ikarudenshin: Ich hab bis FF XIII nur das MMO ausgelassen, wobei ich sammlungstechnisch tatsächlich mal überlegt hatte, mir auch FF XI hinzustellen.

    Bei FF XIII fand ich aber das Kampfsystem durchwachsen, den extrem linearen vorderen Spielteil wirklich öde, wozu auch der Cutscenewahn beigetragen hat. Die Story war recht mau und die Charaktere fand ich so ziemlich alle nervig.

    Wenn ich da als Vergleichsmaßstab Lost Odyssey anlege, dann funktioniert das Kampfsystem erstmal erheblich besser, der Spielablauf ist zwar auch weitgehend linear aber nicht so schlauchig, die Story zwar recht konventionell aber deutlich interessanter und mit wesentlich gelungeneren Wendungen, das Charakterdesign ist um Lichtjahre besser und abwechslungsreicher. Unter´m Strich ist Lost Odyssey zwar ziemlich Oldschool, aber meiner Meinung das deutlich bessere Spiel.

    FF XIII-2 scheitert dann bei mir alleine schon daran, dass man mit den Figuren unterwegs ist, die mir am meisten auf den Sack gehen.

    Ich überlege bis heute, ob ich die beiden Spiele noch holen soll, wahrscheinlich werd ich das aber nie tun. In der FF Sammlung tut sich damit natürlich ein großes Loch auf, das mit FF XV wahrscheinlich noch größer werden wird. Fabula Nova Crystalis geht damit jedenfalls weiter.

    Allerdings sollte das wie gesagt keine reine Final Fantasy Diskussion werden.

    als Antwort auf: Square Enix, das neue EA? #1141952
    captain carotcaptain carot
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    Ich fand FF XII trotz einiger Macken wirklich gut, das war auch in fast jeder Beziehung etwas neues. Aber FF XIII? Das war einfach ein inhaltlich abgespecktes Back to the Roots mit einem halbgar auf Action getrimmten Kampfsystem, das jedoch den Tiefgang anderer Rundenkampfsysteme vermissen lässt.

    Es muss also nicht unbedingt ein Lost Odyssey mäßiges Back to the Roots sein, aber wenn man die Serie wirklich umbauen will, dann erwarte ich statt reinem Streamlining auch entsprechenden Mut. Der fehlt mir bei FF XIII komplett. Die Charaktere sind gegen ein FF VI!!! eine Witznummer, die Story bleibt flach, das Gameplay über weite Strecken eindimensional.

    Da FF hier aber nicht das Thema ist sondern Square, TR hatte sich keineswegs totgeritten, Anniverary war sogar großartig. Der erste Fehler lag hier bei Eidos, die damals ein unfertiges Underworld auf den Markt geworfen haben, das einfach noch ein paar Monate gebraucht hätte, und das einfach im überlaufenen Weihnachtsgeschäft 2008, wo viele Titel hinter den Erwartungen zurückblieben, auch ein Dead Space.

    Der zweite Fehler, den Square munter fortgesetzt hat war, ein Remake auf einen düsteren Uncharted Klon zu limitieren. Das macht TR zwar sehr gut, das war aber nicht das, was Serienfans haben wollten. Umbau? Gern, hat bei Legend und Anniverary ja auch funktioniert. Aber noch ein Actionspiel?
    Dennoch ist das neue TR in einer Zeit recht gut gelaufen, in der Spiele wie Dead Space 3 oder auch Bioshock Infinite deutlich schlechter gehen.

    Deus Ex: Hat sich ordentlich verkauft, nur nicht gerade überragend. Konami hindernschlechtere Verkaufszahlen nicht daran, Lords of Shadow fortzusetzen. Sqenix bastelt stattdessen ein Deus Ex Handyballerspiel, das kaum einen Deus Ex Fan interessiert, sauber an der Zielgruppe vorbei.

    IO Interactive wird nach einem ebenfalls halbwegs aber eben nicht richtig erfolgreichen Hitman um die halbe Belegschaft erleichtert. Hätte EA oder Activision das gemacht, es hätte einen hellen Aufschrei gegeben.

    Als nächstes könnte Thief dran sein, siehe Link im Startpost.

    Also nein,der Umgang mit den westlichen Studios lässt m.M. deutlich zu wünschen übrig.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997563
    captain carotcaptain carot
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    Ich haltte den Denon Link vorsichtig ausgedrückt für ein Märchen. Was da über Um- und Rückwandlung erzählt wird ist typisches PR-Blabla. Müsste übrigens ein ganz normaler CAT-6e Stecker sein, das Kabel ist also viel günstiger zu bekommen. Zumindest entspricht die Verbindung technisch völlig CAT-6, wenn die Stecker nun doch proprietär sind ist das reine Geldschneiderei.

    Was die Heimkino angeht, da kannst du genauso gut die HiFi Test lesen. Das Zeug vom Michael Brieden Verlag taugt eigentlich alles nix mehr, nur die Klang & Ton hol ich mir als Selbstbauer immer wieder mal, wenn was interessantes drin ist und wegen Chassistests.

    als Antwort auf: Cloud is finally here! #1142150
    captain carotcaptain carot
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    Argh, nein, die Cloud! Verbrennt sie!

    Upps, entschuldigung, ich hatte an die Datenwolke gedacht…

    Hallo!

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1131278
    captain carotcaptain carot
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    LAN oder sogar Splitscreen geht ja z.B. bei Halo. Umso ärgerlicher fand ich es, dass man die Spartan Ops wirklich nur Online spielen kann. Wenn ich mal zu Besuch bin oder zockende Freunde hier hab, dann bietet sich eigentlich kaum noch was für lokalen MP an.

    Übrigens auch ein Grund dafür, dass ich nicht wirklich an der Wii U vorbei komme.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997560
    captain carotcaptain carot
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    Wertungstechnisch traue icheigentlich nur Audiovision, AVF-Blöd und Warentest. Die AVF-Blöd testet aber größtenteils in der Holzklasse und im Audiobereich wirklich wenig gescheites.

    Nun ist es aber z.B. bei Verstärkern so, dass die erstmal nicht klingen, erst mit DSPProgrammen und Einmessung macht sich da klanglich was bemerkbar, mich persönlich interessiert da primär die Einmessung inkl. EQing.

    Bei Playern ist “Klang” eh kein Thema, interessant ist da je nachdem die Bildaufbereitung. Da gerade beim SD-Upscaling nicht alle Geräte alles gleich gut machen hängt das stark von der Auswahl der Testszenen ab, die finde ich bei der Audiovision recht gut, während sich z:B. Area-DVD viel zu sehr auf ganz bestimmte Problemszenen konzentriert und andere schlicht ignoriert. Die Scaler, die Sony derzeit verwendet haben z.B. mit einer Handvoll Szenen wirklich Probleme, während sie andere sehr gut beherrschen. Eine gute Testmischung ist da dringend nötig.

    Handling ist zum Teil Geschmacksache, zum Teil auch einfach eine Frage der guten Ergonomie. Da gefallen mir Philips, Sony und Pana immer noch recht gut, Toshiba schwankt manchmal ziemlich und es gibt immer noch massig Geräte, die vom bedienkomfort meiner alten Grundig Röhre Lichtjahre entfernt sind, auch wenn man das erstmal kaum glauben mag.

    Ein Thema für sich ist Verstärkerleistung. Was man da wirklich braucht ist von Wohnsituation, Hörgewohnheiten, Wirkungsgrad der Lautsprecher und auch Belastbarkeit der Lautsprecher abhängig.

    Die gesamte Q Reihe von KEF verträgt beispielsweise im Fullrange Betrieb nur zwischen 10 und 20W, je nach LS. Erst mit Hochpass vom Bass befreit geht da wirklich mehr, dann kommt man auch in den Bereich bis 105-110dB, wo man vllt. um die 100W braucht.

    Sollte man zur Miete wohnen kann man solche Pegel allerdings eh nicht ausfahren und ich kenne ebenfalls reichlich Leute, die praktisch nie so laut hören. Wirklich hohe Endstufenleistungen brauchen die meisten in der Praxis also gar nicht.

    Wirklich störend empfinde ich bei vielen Geräten dagegen die Verarbeitung. Da wird mittlerweile sehr oft gespart. Ein ganz heißes Thema sind derzeit ja Blu Ray Laufwerke, aber auch die Gehäuseverarbeitung ist oft enttäuschend, die Materialauswahl sowieso.

    Für einen Player mit den Features meines BDP-S490 und wirklich gutem Gehäuse hätte ich auch das doppelte bezahlt. Für das doppelte Geld bekomm ich derzeit aber nur mehr Features. AV-Receiver bis ca. 1000,-€ haben derzeit oft nur eine Plastikfront, Kunststoffregler sowieso. Da wirkt mein oller STR-DB790QS hochwertiger, ohnehin fällt Sony in der Kategorie Materialanmutung und Verarbeitung im Vergleich zu früher leider besonders negativ auf.

    Generell reizen mich die Sachen von Cambridge Audio. Nur muss ich da dann wieder sagen, so rasant wie sich der AV-Sektor entwickelt mag ich keine 1.000,-€ für einen Player und noch weit mehr für einen AV-Receiver ausgeben.
    Momentan steht ja nach der Vernetzungswelle wieder die ein oder andere neue Tonnorm an, 4K ist derzeit auch ein Thema und 8K wird in einigen Jahren folgen. Neue optische Medien stehen 2016 spätestens auch an.

    Dann geht das ganze Rennen wieder von vorne los.

    Bei guten Lautsprechern ist das kein Thema, die kann man locker 10, 20 Jahre halten, ggf. auch länger. Stereoequipment altert eh nicht so.

    Mein guter Kopfhörer, einer der damals teureren Sennheiser, hat jetzt locker 15 Jahre, klanglich immer noch top, fällt aber langsam auseinander. Der nächste Kopfhörer kann also ruhig auch wieder teurer werden. Aber die ganze Digitalelektronik mittlerweile? Da kauf ich entweder was gescheites und nutze es so lange wie möglich oder ich werd mich dabei zukünftig nur bis zum mittleren Preissegment aufhalten, weil ich zusehen kann, wie´s veraltet.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997558
    captain carotcaptain carot
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    Je nachdem, wo Elektronik herkommt kostet sie nunmal. Utopisch waren da eher Verbrauchererwartungen.

    Mir geht´s da derzeit auf den Sack, dass ich von manch einem Hersteller auch in der 1.000,-€ Klasse teilweise einfach nicht das bekomme, was ich wirklich haben will aber dafür tonnenweise Gerümpel, das ich nicht brauche.

    Der hier hat für 499,-€ immerhin 4xHDMI und Komponente, der 968er mit Sattuner kostet auch “nur” 80,-€ mehr.

    Es gibt aber mittlerweile auch Modelle, die einen mit Smartfeatures zuschmeißen, aber nur noch 2xHDMI haben und manchmal sogar auf Komponente verzichten, selbst in den höheren Preissegmenten.

    Extra Widescreen muss übrigens nicht unbedingt Geschichte sein. Die Panels sind eh mittlerweile von LG, die solche extrabreiten Formate auch bei Monitoren abieten. Sollte es genug Interessenten geben wird man das also auch wieder sehen.

    Ich find´s aber persönlich Blödsinn, weil TV, Spiele usw. eh 16/9 sind und im Kinobereich viele unterschiedliche Formate gefahren werden, u.a. 1,85:1, so dass Überformate doch wieder nahezu alles umskalieren müssen oder irgendwo Balen haben.

    P.S.: Sony wird eher einer der ersten sein, die die TV-Sparte fallen lassen. Die arbeitet seit längerem defizitär, kaum eines von Sonys noch vorhandenen Geschäftsfeldern fährt mehr Verluste ein.
    Panels kaufen die mittlerweile eh ein, bzw. sind da nur noch über Joint Ventures vertreten.

    Weltweit sind die Koreaner bei TV´s mittlerweile ganz vorne, bei der Panelproduktion ebenso wie bei den Geräteverkäufen.

    Bei der reinen Panelproduktion kommen mittlerweile die Chinesen dahinter, bei Fernsehern holen sie immer weiter auf.

    Den japanischen Unternehmen dürfte bei Fernsehern mittelfristig das gleiche blühen wie seinerzeit den deutschen Unternehmen, nämlich dass die Konkurrenz billiger oder bei gleichen Preisen besser ist.
    Pioneer verkauft z.B. längst keine Fernseher mehr, andere Unternehmen verkaufen mittlerweile teils Rebadged Chinakram oder haben einen beträchtlichen Teil der Komponenten ausgelagert und durch den chronischen Preisverfall wird bei immer mehr Unternehmen der Ausstieg wahrscheinlich. 4K und OLED sind offensichtlich auch keine Rettung, weil LG und Samsung hier genauso schnell sind und die Chinesen nachziehen bzw. teilweise eh schon 4K Panels für die Japaner produzieren.

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