captain carot

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  • als Antwort auf: OUYA #1108134
    captain carotcaptain carot
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    Fast ausverkauft bei welcher Menge?

    Fangen wir mal vorne an, 400$ PS4, neXtBox und Co. gegen 100$ Ouya, klar, der Preisvorteil liegt bei der Ouya. Der Marketingvorteil und der Haben Wollen Faktor außerhalb der Hardcorezockerschaft mit Indiefaible aber bei den anderen Plattformen. Und selbst da gilt, die Ouya konkurriert in vielen Punkten mehr mit ner 200,-€ 360 als mit einer PS4.
    Smartphones, hat nicht jeder, aber immer mehr. Wenn ich mich in meinem Umfeld so umchaue, dann ist es fast egal, welche Altersklasse, ein neues Handy ist meist ein Smartphone. Und die legen eine regelrechte Leistungsexplosion hin. Das ist eine fließende Entwicklung, aber sie könnte die kleinen Independent Konsolen regelrecht hinwegspülen.
    Der PC ist eh außer Konkurrenz. Den “braucht” man, und irgendetwas lässt sich auf jedem PC spielen, vor allem kleinere Titel sind da nicht gerade Hardwarehungrig.

    Die Märkte: Da gibt es seit Ewigkeiten die gleichen Probleme. Brasilien versucht z.B. seit Jahren, über hohe Einfuhrzölle die Preise für ausländische Elektronik hochzuhalten. Das zwingt Unternehmen dazu, in Brasilien zu produzieren. Ouya wäre davon noch stärker betroffen als klassiche Konsolen.

    China hat auch Produzenten im Inland, die seit langem Geräte für den Weltmarkt herstellen. Und nebenbei auch andere Spielevorlieben. Das ist allgemein ein schwieriger Markt, aber erst recht für ein bisher so westlich geprägtes Gerät wie Ouya.

    Ich sage nicht, dass das Ding auf jeden Fall floppt, aber Ouya wird es schwer haben und wird sich auch schnell durchsetzen müssen.

    P.S.: FF III ist z.B. auch ein Smartphoneport. Das kannst du so für ich glaube 15,-€ eh für Android kaufen.

    als Antwort auf: Miyamoto bald in Rente? #1120893
    captain carotcaptain carot
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    Eigentlich abzusehen, aber fuck, Miyamoto ist schon 61? Wie alt bin ich nochmal? Doublefuck, 33!

    Wie die Zeit vergeht…

    Was Miyamotos Innovationskraft angeht, sorry, aber da wird mittlerweile glaube ich eh zu viel von Entwicklern erwartet. 40 Jahre Videospiele für jederman, in der Zeit, gerade in den ersten zwanzig Jahren, wurde so viel erfunden und entwickelt, dass es verdammt schwer ist, da noch mit etwas grundlegend neuem zu kommen.

    Man stelle sich mal bitte die Entwicklung von Pong bis Skyrim im Filmgeschäft vor, oder bei ganz realer Alltagstechnik.

    Schlussfrage: Kann so jemand einfach voll und ganz in Rente gehen? Oder wird Miyamoto bis zu seinem Exitus vllt. doch noch in Altersteilzeit arbeiten, neue Projekte angehen oder meinetwegen sogar unter die Kickstarterlegenden gehen? Ich kann mir bei so jemandem einfach nicht vorstellen, dass er alles fallen lässt und dann nach zwei, drei großen Urlaubsfahrten in´s Altenheim kriecht.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054523
    captain carotcaptain carot
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    Klar.

    Ich bin sogar ein CD-Käufer. ;-) OT: Die At the Edge of Time hab ich vor etwas über einem Jahr übrigens als Doppel CD Deluxe Digi Pack für geradezu lachhafte 6,66€ gekauft.

    Ich bekomme aber auch immer noch neue Plattenspieler, CD-Player usw., wobei ich auch Vintage HiFi interessant finde.

    Bei Konsolen kommt aber gleich mehreres dazu: Neu sind die Geräte nicht mehr zu bekommen, bestenfalls gibt´s noch fragwürdige Nachbauten. Selbst gute Ersatzcontroller sind teilweise schwer zu kriegen. Die Liste defekter Geräte enthält u.a. ein VCS2600, ein Master System, zwei alte, fette Gameboys, einen A500, einen A2000 und auch meine PS1, als Frühkäufer noch 1995 erworben. Wie teuer die für Schüler war wisst ihr vllt. selbst noch. Die meisten alten Geräte sterben leider einfach Stück für Stück aus. Beim Megaseller SNES gibt´s noch leicht Ersatz, bei anderen Geräten wird´s schon schwerer.

    Das zweite Problem ist, ohne Scaling etc. sehen die Spiele am Flachmann halt einfach mies aus. Neben der festen Auflösung und der HD-Schärfe spielt da auch noch das Größenwachstum der TV´s eine Rolle. Mein erster eigener TV? Ein Philips Portable, 34cm sichtbar. Der Wohnzimmerfernseher meiner Eltern? Ein 66cm Telefunken war´s damals. Im Vergleich zu den heutigen Fernsehern geradezu winzig. Es braucht also irgendwas, damit die Low Res Spiele am hochauflösenden TV noch einigermaßen aussehen.

    Das letzte Problem: Meine Frau macht zwar viel mit, aber alle alten Kisten im Wohnzimmer? Zuzüglich aller Spiele? Hätte ich ein Zockerzimmer, ok, aber im Wohnzimmer will ich nicht mal selber all die alten Sachen stehen haben.

    Entsprechend stehen nur noch ein paar Sachen hier rum, der gameboy Color liegt mit derzeit zehn Spielen in einer Schublade und der Rest wird per Emulator gespielt.

    als Antwort auf: OUYA #1108132
    captain carotcaptain carot
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    Nur so nebenbei, die PS2 kostet vllt. wieder 150,-€, war aber lange Zeit für 80-100,-€ zu haben.

    Damit Ouya längerfristig interessant bleibt braucht es eine große Hardwarebasis, sonst wird die Entwicklung dafür ganz schnell wieder uninteressant. Hier wird ja z.B. überhaupt nicht gerne darüber geredet, dass Android mittlerweile ne feste Controllerunterstützung hat und man viele Smartphones obendrein an den TV hängen kann. Dann haben wir z.B. Project Shield, also ein professionelles Gerät mit ordentlich Power. Nvidia will Entwickler auch, zumindest in technischen Belangen, unterstützen.
    Und wir haben die PC-nahen neXtBox und PS4, wo man Indietitel zukünftig erheblich kosteneffizienter auf 3 Plattformen bringen kann, wobei der PC mit Systemen wie STEAM über etablierte Verteilungsnetze verfügt.

    Entweder, Ouya etabliert sich relativ schnell als Plattform oder die kleine Kiste verschwindet ganz schnell in der Bedeutungslosigkeit. Weder das Hardwareteam noch die Entwickler verfügen über Finanzreserven, wie sie z.B. MS und Sony haben oder bekommen so leicht Kredite wie große Publisher. Dann würde Ouya noch eine Zeitlang Ports von Smartphonespielen und ähnlichem bekommen und anschließend im Konsolennirvana verschwinden.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054519
    captain carotcaptain carot
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    Hier gibt´s ein paar Quck´n Dirty Screenshots, die ich mal per PS1 Emulator gemacht hab. Alles auf 1366*768, nicht FullHD.
    Heart of Darkness sieht wirklich schwammig aus, läuft eh niedrig auflösend und hier war der Scalingprozess suboptimal. Raiden Project sieht dagegen skaliert sehr gut aus, Raystorm im Spiel sogar ne ganze Ecke knackiger als auf den Screenshots.

    Effekte anderer Filter am Beispiel Sonic sieht man hier

    als Antwort auf: pursy verabschiedet sich #1120884
    captain carotcaptain carot
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    Das bisschen Forenzirkus ist doch so wild auch nicht, vor allem hier nicht.

    Foren sind halt immer ein bisschen das Paradies der Bekloppten und Bescheuerten.

    Bis denn.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054517
    captain carotcaptain carot
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    Naja, Scanlines sorgen halt mehr oder weniger für “analogen Röhrenlook”. Da ist es erstmal egal, ob N64 oder Master System. Ich kann mich damit weniger anfreunden, da ist mir gutes Scaling bzw. nativ in HD berechnete 32/64Bit 3D Spiele lieber, muss man aber eigentlich selbst ausprobieren.

    als Antwort auf: OUYA #1108093
    captain carotcaptain carot
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    Ja, das Problem ist aber auch, dass Indiespiele eben für viele Plattformen erscheinen. 5 Millionen ist eine Zahl, bei der Ouya länger als fünf Minuten ohne große Marketingkampagnen im Gedächtnis bleibt, bei der man mit der Plattform langsam Geld verdienen kann…

    Das Problem ist nicht Ouya selbst sondern die Konkurrenz. ;-)

    als Antwort auf: OUYA #1108090
    captain carotcaptain carot
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    Nein. Überzeugt, dass das was wird bin ich, wenn die im ersten Jahr mindestens 5 Millionen Einheiten verkaufen. Ansonsten wird sich Ouya ganz schnell totlaufen. Davon ab, nicht übel nehmen, entwickeln die meisten “auch für Ouya”, nicht exklusiv dafür.

    als Antwort auf: Wer hat’s erfunden? – eventuelles Thema? #1120852
    captain carotcaptain carot
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    Ja, deswegen hab ich die Taktikshooter bzw. SWAT und Rainbow Six weiter oben ja auch schon genannt, und die isometrischen Strategiespiele, von denen die Taktikshooter ein wenig beeinflusst wurden mit angekratzt. Nur hat Halo dadurch eben eine neue Note in die allgemeine Shooterwelt gebracht.

    Btw. hatte Wolfenstein massig Fässer, nur glaube ich keine explodierenden. Allerdings müsste Blake Stone, das kurz vor Doom rauskam explodierende Fässer gehabt haben. Hab´s leider schon ewig nicht mehr, also müsste ich gucken, ob ich da was bei youtube finde.

    als Antwort auf: Wer hat’s erfunden? – eventuelles Thema? #1120848
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    BEi RPG´s müsstest du dann noch viel weiter unterteilen. Bei W-RPG´s liegt es z.B. zwar nicht immer aber oft in Spielerhabd, in welche Richtung man die Waffenfähigkeiten des Charakters entwickelt, bei anderen W-RPG´s und vielen J-RPG´s ist die Waffenwahl eh strikt Klassenspezifisch.

    Ob man ein limitiertes Inventar wie bei Resi dazuzählt ist da schon ein interessanterer Ansatz.

    als Antwort auf: Wer hat’s erfunden? – eventuelles Thema? #1120844
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    Ich würde nicht sagen, dass Hao komplett rausfällt. Es war der erste “Nicht-Taktik-Shooter” mit bewusst reduziertem Arsenal. Bis dahin war es eben außer bei Taktikshootern möglich, alles einzusacken, was so rumlag. Bei Wolfenstein eben nur vier Waffen, bei Doom gleich sieben usw.

    Halo hat das Zwei Waffen System zwar davon übernommen, aber auch für schnellere Ego Shooter abgewandelt. Trotzdem hatte es massiven Einfluss auf´s Gameplay. Nehm ich nun Sniperrifle und Shotgun, aber nix für Nahkäpfe? Wechsle ich jetzt die Waffe wegen Munitionsknappheit, weil da anderes Gelände kommt…

    Bis dahin hatte man einfach fröhlich alles gesammelt, was einem an Waffen und Munition vor die Füße fiel.

    captain carotcaptain carot
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    Gibt´s im Netz ab 33,-€, Deus Ex für 20 als Pyramidentitel (PC-Version sogar für´n Zehner).

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1068600
    captain carotcaptain carot
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    Kein neues Rätsel? Wenn jetzt keiner hier schreit, dann lass ich mir bis spätestens morgen was neues einfallen.

    captain carotcaptain carot
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    Ich krieg heute noch nen roten Kopf. xD

    Mal sehen. Erstmal schreibe ich was neues, und dann kann man über eine Veröffentlichung reden, bzw. wo das hinkommen könnte.

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