captain carot
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captain carotTeilnehmerWerd mir das irgendwann bei nem Streaminganbieter geben. Das war aber schon beim Vorgänger so.
Der Minecraft Film lief trotz mieser Kritiken übrigens super. Einzig der Zeitpunkt könnte hier ein Problem werden.
captain carotTeilnehmerDer Fairness halber, das ist momentan die mit Abstand schlechteste Rezension und Verrisse gibt es bei Filmen wesentlich häufiger.
Beim ersten gingen Kritiker- und Publikumsmeinung schon sehr weit auseinander. Dürfte hier wahrscheinlich ähnlich werden.
captain carotTeilnehmerHyrule Warriors ist kein Zelda, Cadence of Hyrule eher Crypt of the Necrodancer in Disguise. Anders ausgedrückt, Zelda hat mittlerweile einige Spin Offs.
Ich hatte seit 2017 vier Zeldas. Davon ein Remake (Links Awakening). Und mit Cadence ein Spiel in dem Universum, wenn man so will. Die Zeit zwischen den großen Teilen ist mittlerweile sogar sehr lang (sechs Jahre BotW zu TotK).
Anders als bei CoD oder sehr lange Assassins Creed bekommt man nicht jedes Jahr einen Hauptteil. Mit Hyrule Warriors kann ich nicht mal was anfangen.
Spielerisch wiederum, Awakening und Echoes sind komplett andere Spiele als die beiden großen Teile, Cadence dann noch mal ganz anders. Sprich, ich hab da nicht die spielerische Ermüdung, die sich bei AC zum Beispiel irgendwann eingestellt hat.
Stichwort itembasiert, ja, das war mal ein Novum. Gleichzeitig hat Zelda selbst die Formel irgendwann überstrapaziert. Gerade deswegen fand ich es gut, dass sich sowohl BotW und TotK als auch auf andere Weise Echoes of Wisdom davon verabschiedet haben. Selbst Echoes gibt teilweise ziemlich kreative Möglichkeiten, Rätsel zu lösen. Während es bei den Itemgeschichten meist nur die Musterlösung gibt. Echoes sieht zwar so aus wie Links Awakening Remake, spielt sich aber wirklich anders.
P.S.: in der Liste fehlen sogar noch Titel. OoT 3D, Majoras Mask 3D, Windwaker HD und Skyward Sword HD.
captain carotTeilnehmerDie Dungeons sind zum Großteil heute noch gut. Aber eben oft auch nicht mehr als gut. Weil wir eben fast 30 Jahre Weiterentwicklung haben. Natürlich ist und bleibt das Spiel ein Meilenstein. Und man kann auch heute wirklich viel Spaß damit haben. Es gibt aber auch einfach die Bereiche, die ohne rosarote Brille doch gealtert sind.
Für ein Remake ist das dennoch ein heikler Titel. Man läuft so oder so Gefahr, Teilen des Fandoms vor den Kopf zu stoßen und man kann tatsächlich viel falsch machen. Wie schon mal gesagt, generell wären mir persönlich neue ‚kleine‘ Zeldas lieber als ein OoT Remake.
captain carotTeilnehmerNe, nicht nur Kämpfe. Weltdesign und Dungeons sind stark an der N64 Technik orientiert. Das Spiel hat eine kleine ‚Open World‘ die Zelda praktisch immer hatte. Weil die Assets aber in den kleinen Speicher immer neu geladen müssen unterteilt das Spiel zum Beispiel Hyrule Field und den Pfad zum Vulkan durch Kakariko Village. Das lässt sich heute eleganter lösen.
Die Spielwelt ist sehr statisch. NPCs und selbst Tiere findest du nur da, wo sie technisch passen. Und natürlich sind die Dungeons ohnehin stark an der N64 Technik orientiert.
Steuerung: wie die funktioniert kann starken Einfluss auf das Gameplay und auf Neuerungen haben.
Kämpfe sind natürlich ein Aspekt von Zelda, aber nicht unbedingt der wichtigste. Das Kernprinzip der Mechaniken funktioniert auch heute noch bzw wird heute sogar (deutlich verbessert) noch verwendet. Nur machen das viele Spiele heute sehr viel besser.
Beide Aspekte sind auch eng mit dem Controller verbunden und wie OoT ihn nutzt. Nur ein Analogstick, die C-Tasten sind zum Großteil für Items reserviert, das Steuerkreuz ist nicht zusammen mit dem Analogstick nutzbar. Sprich, alleine durch den Controller ergeben sich völlig andere Möglichkeiten, beides grundlegend umzukrempeln.
Persönlich: mir geht die schiere Menge an Items bei Zelda schon lange auf den Keks. Zumal sich itembasierte Rätsel gerne mal nach Schema F lösen lassen. Ich hätte so gar nix dagegen wenn man sich in dem Punkt eher an BotW und vor allem TotK orientiert. Shiekah-Stein und Ultrahand bieten mit einem Bruchteil der Fähigkeiten viel mehr kreativen Freiraum. Allerdings würden viele Langzeitfans da wohl auf die Barrikaden gehen.
captain carotTeilnehmerDie Kämpfe sind halt echt ein bisschen das Kind ihrer Zeit. Damals verglichen mit anderen Spielen ein Meilenstein aber heute merkt man das Alter da. Gerade Hyrule Stadt könnte man heute sicher wesentlich besser ins Spiel integrieren, zumal der Abschnitt eher Augenwischerei und eigentlich ziemlich klein war.
captain carotTeilnehmerHängt vom modernen Spiel ab. Samus steuert sich schon träger und hakeliger als in neueren Serienteilen (die Samus von Returns und Dread fühlt sich zum Beispiel einfach viel agiler an) und IMO ist die Spielwelt in manchen Punkten ausbaubar. Die Kernmechaniken findet man wiederum nicht grundlos bis heute fast unverändert.
Zelda, da wäre zum Beispiel die in weiten Teilen ziemlich leblose Spielwelt (bedeutet nicht zwingend mehr NPCs) und Abschnitte, die sich damals halt an technischen Limitierungen orientieren mussten. Viele Aspekte funktionieren bis heute auch gut. Die Kampfmechanik bei OoT ist natürlich viel simpler gehalten aber im Kern baut selbst ein Dark Souls auf Konzepte auf, die man erstmals bei Zelda findet, auch wenn die Bosse bei Zelda natürlich anders funktionieren.
OoT war bei Sprüngen und Klettern kontextsensitiv, das sind Aspekte, die mittlerweile wieder eher tastengebunden funktionieren und andere Geschicklichkeitsaspekte möglich machen könnten. OoT war seinerzeit auch ziemlich gut in Environmental Storytelling, der Bereich hat sich aber deutlich weiterentwickelt seitdem.
Ich bin ja generell kein Verfechter von nur alt oder nur neu. Aber bei Remakes ist für mich immer die Frage, was sind die richtigen Ansatzpunkte und wie kann sich ein Remake frisch und gleichzeitig originalgetreu anfühlen.
Positive Beispiele sind da für mich zum Beispiel bis heute Tomb Raider Anniversary, das längst nicht alles perfekt aber vieles sehr gut macht, Resi 2 und 3 Remake, die eine hervorragende Brücke zwischen alt und neu schlagen oder Black Mesa, das zwar irgendwie immer nah am Original ist sich aber durch die Bank besser abfühlt und spielt. Bei Nintendo würde ich dann Zero Mission und Samus Returns nennen.
captain carotTeilnehmerBei Super Metroid bin ich tatsächlich mehr gespannt als bei OoT. Zero Mission und Samus Returns waren wirklich gute Remakes und Super Metroid spielt sich ohne Nostalgiebrille auch nicht immer so fluffig.
OoT, in vielen Punkten ist es einerseits immer noch wirklich gut. Selbst die Steuerung geht heute noch gut von der Hand. In anderen Bereichen ist es dann wieder ziemlich limitiert und aus heutiger Sicht etwas altbacken. Ist halt auch schlicht fast 30 Jahre alt.
Braucht es bei beiden unbedingt Remakes? Not really. Bei Metroid könnte meinetwegen gerne einfach ein Dread-Nachfolger kommen und was Zelda angeht wird das eh heikel alle zufrieden zu stellen
captain carotTeilnehmerIch muss ganz ehrlich sagen dass ich ein Remake bei OoT tatsächlich nur dann interessant fände, wenn es eben kein reines Grafikupdate wird. Generell wär mir ein neues Zelda lieber.
captain carotTeilnehmerKeine guten Aussichten für die highendigen Handhelds. Einfache Geräte dürften besser durch die Krise kommen, wenn auch potenziell mit reduziertem Speicher.
captain carotTeilnehmerIch bin da zwar nicht so Remake-feindlich gestimmt, aber was neues selbst wenn es ein ‚kleines‘ Zelda ist würde mich mehr reizen.
captain carotTeilnehmerIch hab grundsätzlich das Glück, dass ich via Arbeit oder durch einen Freund in der IT immer wieder mal an nicht ganz neue, aber brauchbare Komponenten komme. Nur ist das halt absolut nicht planbar.
Ich hatte letztes Jahr drei Sachen für mich selbst geplant, neue Grafikkarte (Nutzung bis 2030/31), PC Handheld und 4TB SSD. Bei letzterer hab ich zu lange gewartet und das bis auf weiteres verschoben. Als klar war, dass alles teurer werden wird hab ich zuerst bei der Grafikkarte zugeschlagen.
Nächster Upgrade Zyklus:
Handheld mit RDNA 5 GPU in 2028 (zumindest wenn Intels Linux Treiber weiter Schrott sind). Da erwarte ich einen großen Power per Watt Sprung plus Next Gen Featureset bei AMD.Desktop CPU, Board, RAM etwa 2030.
Potenzieren die Systembasis für die kompletten 2030er. Stand jetzt könnte das z.B. noch 12-Kern Zen 7 mit DDR 5 werden, falls es später wird vielleicht auch erst ein DDR6 System.GPU wahrscheinlich 2031
Da müsste der Leistungssprung vor allem bei Pathtracing groß genug sein. Ich hoffe auf eine Zukunft, in der nicht das komplette Bild KI-generiert ist.Zu Punkt 1 und 2: gibt für mich auch die ganz reale Option, nur noch auf ein entsprechend fähiges Handheld zu setzen und das für ‚Docked Mode‘ am TV mit externer Grafikkarte zu verwenden.
Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt. Was in dem Fall heißt, ich weiß momentan weder ob sich die Speicherpreise rechtzeitig erholen noch ob der ganze KI Kram im Gaming genau die falschen Bereiche übernimmt.
Generell halte ich Machine Learning in der Spieleentwicklung für ein nützliches Tool. Aber nicht in den Bereichen in denen es sich aktuell breitmacht.
captain carotTeilnehmerIch musste jetzt unplanmäßig für den PC meiner Tochter Mainboard und CPU neu kaufen. Weil sie eh reichlich DDR4 RAM hat sind es ein B550 Board und Ryzen 7 5700X geworden. Exakt das gleiche Equipment hab ich mal für 200€ gekauft. Aktuell liegt der ‚alte Kram‘ bei 260€. Aber ein System mit 48GB DDR5 wäre aktuell alleine schon beim RAM mit 550-600€ zu Buche geschlagen…
captain carotTeilnehmerDas Teil braucht einen exakten Emulator oder Originalhardware. Das ist tatsächlich etwas was ich auf Originalhardware nicht für möglich gehalten hätte und einen ganzen Haufen clevere Tricks nutzt. Klar, mangels Manpower eher XXL Techdemo als vollwertiges Spiel. Aber deswegen nicht weniger beeindruckend
captain carotTeilnehmerZiemlich cooler Scheiß
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