ChrisKong

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  • als Antwort auf: Star Wars – neue Trilogie und Spin Offs #1667452
    ChrisKongChrisKong
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    Johnson hatte einige starke Szenen, aber leider auch viel Füllermaterial. Da kommt einem einfach auch der Begriff verschwendetes Filmmaterial in den Sinn. Ich denke es hätte andere Aspekte gegeben, die interessanter gewesen wären, hätte man die beleuchtet. Und nein, Fake-Snoke mein ich damit nicht.
    Die Bügeleisenszene erinnerte an den Auftritt von Dietrich mit dem Kleiderbügel in Indiana Jones 1. Das hat gepasst und vom Humor her etwas vom Feeling aus jener Zeit. Yoda verhielt sich in TESB auch eher wie ein Clown, von daher fand ich die Darstellung von Luke gar nicht verkehrt sondern eher eine Reminiszenz, nur dass er nun in der Rolle Yodas war.
    Leider war der Film als Gesamtes einfach nicht wirklich rund. Insbesondere diese unlogische Taktik bei den Kampfhandlungen. Ehrlich gesagt sollte man gar nicht die Gelegenheit haben, gross über sowas nachzudenken, aber so schnarchig wie das war, blieb einem nicht viel anderes übrig. Hier bleibt das Finale von E6 unerreicht. Das Pacing passt absolut perfekt.
    Zu E9 hab ich keinen Trailer gesehen, weiss also nur ein wenig darüber, was dazu spekuliert wurde und werde mir vermutlich ob einiger Theorien im Nachhinein einen Ast ablachen. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1667225
    ChrisKongChrisKong
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    Nach dem doofen Ende hab ich keinen Bedarf an diesen Aliens, die einfach nur so klug sind, wie die Drehbuchautoren das grad so wünschen. Btw. find ich das Gewese um Top Gun 2 irgendwie merkwürdig. Fand den ganz okay, aber sind jetzt nicht so die Erinnerungen dran geknüpft. Die Parodie Hot Shots hatte ich deutlicher im Gedächtnis. War auch nicht viel mehr als das, was Michael Bay und Emmerich im Bereich des Pathos und US-Werbefilms als Beiträge einreichten.

    Passend zur News auf der Hauptseite

    Blair Witch Project Netflix

    Ist schon eine Weile her, als ich den Film gesehen habe. Wirklich bemerkenswert, wie man neue/alte Qualitäten entdeckt, die man so nicht mehr im Gedächtnis hatte. Als Horrorfilm funktioniert der Streifen nur bedingt. Dafür ist der Grusel zu plakativ. Nein, interessant ist er aus antropologischer/psychologischer Sicht. Denn die Verhaltensweisen, so irrational sie auch sein mögen, sind ziemlich nah an der Realität gebaut. Dadurch kommt der Streifen allein von der Figurenkonstellation her sehr authentisch rüber. Wer sich selber schon in einer kritischen Situation befunden hat und mit einer Gruppe durchlebt hat, versteht sicher, was ich meine. Er funktioniert also mehr wie ein Survival-Film und setzt eigentlich ganz andere Akzente, die das Marketing des Films eigentlich ausspart. Der zweite Teil dagegen ist einfach eine Mainstream-Bullshit-Fortsetzung und reicht nicht an die clevere Beobachtungsgabe der Macher aus dem ersten Teil ran.
    Unter dem Label Psychostudie, Verhaltensweisen innerhalb einer Gruppe, taugt der Streifen durchaus. Davon fehlt in den anderen Teilen dann eigentlich jede Spur. Eher geht man in Richtung the Descent.
    Kurzum, der Film ist mMn durchaus eine Wiederentdeckung wert, bei Netflix ist er aktuell zu finden.

    als Antwort auf: Star Wars – neue Trilogie und Spin Offs #1667224
    ChrisKongChrisKong
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    Werde es erst nächste Woche irgendwann rausfinden. Abrams ist halt kein wirklich guter Drehbuchschreiber und als Regisseur einfach solide. Das hat er immer wieder bewiesen. Aber hey, es ist Star Wars und das ist doch die Hauptsache. XD

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1667140
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    Da hat aber einer den Ruf gehört. ^^ Hoffentlich ist generell mal mit dieser Unsitte schluss, ältere Titel einer Collection nicht komplett als Retail zu releasen. Dann kann mans gleich nur digital belassen.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1667135
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    Ich glaube, gerade die jüngere Altersgruppe tickt da anders. Für die sind verschiedene Geräteklassen bei Smartphone, Smartspeaker etc. normal.

    Das ging mir auch durch den Kopf, aber hier stellt sich auch die Frage, wie die Konsole den Weg zu den Spielern findet. Als Geschenk der Eltern, auf eigenes Drängen usw. Aber gut, gehen wir davon aus, dass das kein Thema ist. Nur wird MS wieder direkt in Konkurrenz zu Sony treten, da wird man Ressourcen sicher bündeln. Sollte Sony mit Vorsprung starten, Hype und so, könnte sich ein Szenario einstellen, dass es wieder knapp werden könnte, wie bei der PS4. Viele würden dann vermutlich sogar zur Box greifen, wenn diese finanziell etwa in der gleichen Preislage ist, Hauptsache man kann die neuen Sachen spielen und mitreden. Der Social-Aspekt ist sowieso der wichtigste bei der jungen Käuferschaft. Fortnite lässt grüssen. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass der Hersteller punktet, der diese Schnittstellen, sprich Instagram, Snapchat, Whatsapp und Co. direkt integriert, auch in die Spiele selbst.
    Selbstredend, dass ich das nicht brauche oder will, aber mit solchen Optionen rechne ich fest. Der Sharebutton wird mit Sicherheit oft gedrückt werden.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1667096
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    Das wäre das erste Mal in der neueren Konsolengeschichte, oder vielleicht überhaupt, wenn es zwei Modelle zum Start geben sollte. Das glaub ich persönlich nicht. Die Verwirrung wäre dann noch grösser und eine Budget-Version neben ein Highendprodukt stellen, das würde Fragen aufwerfen, ob die billigere Version die Spiele dann packt oder mit div. Defiziten zu leben ist. Unabhängig davon, ob das der Fall ist, aber ich glaube nicht, dass das beim Kunden Zuversicht auslöst. Mit zeitlichem Abstand erklärt sich der Kunde den geringeren Preis eher mit gesunkenen Produktionskosten und dgl. und ist weniger kritisch.

    als Antwort auf: Smalltalk #1666995
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    Mir geht es um nichts anderes, als die Freiheit des Menschen, und die Verantwortung, die er für diese trägt.

    Welche Freiheit denn? Freiheit findet nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen statt, das meiste ist lediglich die Illusion von Freiheit.

    als Antwort auf: Welchen Retrotitel spielt ihr zur Zeit? #1666992
    ChrisKongChrisKong
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    Durch einen Artikel in der Retro Games wurde ich auf eine Spielart aufmerksam, die ich bislang noch nicht kannte, den Randomizer. Die Funktionsweise ist recht simpel. Innerhalb eines Spiels tauscht man Items und dgl. wodurch sich neue Situationen geben. Benötigt wird z.B. eine Original Rom in der Version 1 japanisch von Legend of Zelda a Link to the Past. Dann lädt man die Rom in den Randomizer und erhält quasi einen Hack. Und siehe da, wo man Rubine in einer Schatztruhe vermutete, ist plötzlich die Laterne, das Schwert kann unter Umständen erst sehr spät ins Spiel gebracht werden. Absolut von Nöten ist die Kenntnis sämtlicher Truhen, Personen und Orte, wo es etwas zu holen gibt. Dadurch entsteht eine recht eigenwillige Dynamik. Ich hatte Zelda dann noch so gespielt, dass die Dungeon Keys ebenfalls randomized waren. Z.B. erhält man im ersten Schattenpalast Schlüssel für den vierten, kommt dann dort aber auch nur wieder soweit, um einen Schlüssel für einen anderen Palast zu erhalten usw. Den ersten Versuch musste ich abbrechen, ging da einfach nicht mehr weiter trotz intensiver Suche. Der zweite war dann von Erfolg gekrönt. Dabei lassen sich div. Sachen einstellen, wie Schwierigkeitsgrade, 100% Zugänglichkeit, ob man alle Kristalle benötigt, um zu Ganon zu gelangen usw. Ich fands ein Riesenspass und wer mal etwas unkonventionell unterwegs sein möchte in diesem Dauerbrenner, dem lege ich diese Variante ans Herz. Gibt natürlich auch zu anderen Spielen sowas. Metroid schreckt mich ab, weil da dieser dämliche Wandsprung vorausgesetzt wird. Da würde ich kein Land sehen. Shinesparkforthewin.
    Auch lustig, kann man den Randomizer mit div. Skins spielen. Wer also als Bowser durch Hyrule marschieren will, kann genau das tun.

    als Antwort auf: Smalltalk #1666990
    ChrisKongChrisKong
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    Warum haben wir dann keine Gesetze für Krebskranke, Lungenkranke? Also Unterbringung gegen den Willen des Individuums.

    Ach und was sind dann Quarantäne-Gesetze?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Quarant%C3%A4ne

    ChrisKongChrisKong
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    Last of Us Remaster

    Mit dem Remaster ergab sich auch gleich die Möglichkeit den DLC zu spielen. Und einmal mehr zog mich das Spiel in seinen Bann. Unvergessen ist diese Melancholie die sich aus der abendlichen Stimmung, der zerstörten Welt und dem genialen Soundtrack ergibt. Der DLC ergänzt die Hauptgeschichte um eine zusätzliche feine Note. Ein tolles Gesamterlebnis, bei dem für mich alles gepasst hat. Einzig der Epilog war etwas käsig und hätte es mMn nicht gebraucht.
    Die ersten Begegnungen mit den Clickern oder dem Bloater werden ebenso in Erinnerung bleiben wie die zahlreichen Begegnungen mit den ganzen NPCs. Über allem steht aber die Vater/Tochter Beziehung von Joel und Ellie. Da hat Naughty Dog wirklich grosses Kino inszeniert. Ob Teil 2 das toppen kann?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1666985
    ChrisKongChrisKong
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    @Spookey

    Ich brauch einfach mehr als diese intellektuelle Sterilität, die in Arrival und auch Blade Runner 2049 zelebriert wurde. Sicario und Prisoners war z.B. näher an den Figuren dran. Das gefällt mir bei Nolan eben doch noch besser. Nebst seiner visuellen Kraft rückt er immer wieder seine emotionalen Herzstücke ins Zentrum. So in Interstellar und auch Inception.
    Auf seinen neuesten Film, Tenet bin ich ebenfalls sehr gespannt. Irgendwie würde ich mir von ihm zu jedem Genre einen Film wünschen.

    The Irishman Netflix

    Martin Scorsese bleibt mein Lieblingsregisseur. Im Gegensatz zu Tarantino überzeugt mich auch sein Spätwerk. Natürlich werden hier zuerst wieder Vergleiche mit Goodfellas und dem Paten gemacht. Eigentlich ausgemachter Quatsch. Der Film hat mehr Ähnlichkeit mit JFK von Oliver Stone als mit den anderen beiden. Passend, weil im Amerika zu jener Zeit neben JFK, Jimmy Hoffa der wohl zweitbekannteste Mann der USA war. Die Kennedys sind auch eng mit dem Schicksal von Hoffa verbandelt. Immer wieder eingestreute Nachrichten aus jener Zeit erinnern ebenfalls an Stones Werk.
    Al Pacino hat das Charisma, um dem Gewerkschaftsboss mit Leben zu füllen. Die Hauptfigur ist aber der von DeNiro gespielte “Irishman”. Der Film ist im Prinzip als seine Retrospektive aufgegleist. Dabei wird ähnlich wie bei Blow mit Johnny Depp, die Beziehung zu seiner Tochter als eine Art Gradmesser der Entfremdung verwendet. Leider wird dieser Aspekt in weiten Teilen etwas zu stiefmütterlich behandelt. Hier hätte ich mehr Potenzial gesehen.
    Die grosse Stärke des Films ist sicherlich, dass er zu keiner Sekunde langweilt, Scorsese eben. An sein Meisterwerk Casino reicht er nicht ganz heran. DeNiro, Stone (dieses Mal Sharon) und Pesci waren da in ihrer Prime, die Inszenierung wie aus einem Guss.
    The Irishman ist das behäbigere Werk.
    Die Rückkehr von Joe Pesci darf aber getrost als Highlight verbucht werden. Er spielt so ziemlich das Gegenteil seiner Rollen in Goodfellas und Casino. Wirklich grossartig.
    Fazit: Ein Stück Zeitgeschichte erzählt aus der Perspektive zweier ganz spezieller Männerfreundschaften. Trotz der Länge kommt keine Langeweile auf. Etwas, das Leone mit Es war einmal in Amerika mMn nicht geschafft hat. Manchmal vermisst man aber die kraftvollen Momente anderer Werke von Scorsese. Hier agiert eher Ruhe und Bedacht.
    Auf der To-Do-Liste stehen immer noch einige Werke von Scorsese, die ich bald mal nachholen will. Silence gibts ja auch auf Netflix.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1666978
    ChrisKongChrisKong
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    [postquote quote=1666976][/postquote]

    Dir scheinen die Regisseure zu liegen, die visuell ein Thema erfassen und umsetzen. Villeneuve und Scott sind sich da sehr ähnlich, passend, dass der eine die Fortsetzung des Werks des anderen umgesetzt hat. Ich bin schon sehr auf Dune gespannt. Ich hoffe einfach, dass mich der Film emotional etwas mehr abholt als es die meisten Werke von Villeneuve tun.

    als Antwort auf: Smalltalk #1666969
    ChrisKongChrisKong
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    Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    unbekannt

    Wird häufiger zitiert und bringt es auf den Punkt. Was alles unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit geäussert wird, ist in Ordnung. Und Trump spielt auf der Klaviatur des kleingeistigen Wutbürgertums wie kein Zweiter. Eine Mehrheit hat ihn interessanterweise auch nicht gewählt. Wären die Stimmen äquivalent, dann wäre ein “Gerrymandering” gar nicht erst möglich. Das Wurstscheibenspiel – Schlag den Raab – funktioniert nur leider zu gut. Da von der grössten Demokratie zu sprechen, halte ich grundsätzlich für verfehlt. Die vierte Gewalt wäre ein dringend benötigtes Korrektiv, welches unablässig von Trump attackiert wird. Aber das teilt er sich mit allen Tyrannen und Despoten der Welt, die Medien sind deren natürlicher Feind. Darum wird auch viel unternommen, um deren Glaubwürdigkeit zu unterminieren.
    Ich teile hier sogar die Auffassung, dass ein Trump-Bashing betrieben wird. Und ich glaube nicht, dass es den Medien wirklich hilft, so wenig wie es den Demokraten hilft, ein Impeachment anzustrengen.

    Und was die psychischen Erkrankungen betrifft, es ist oft nicht einfach, da abzugrenzen, wann der Punkt erreicht ist, an dem ein Verhalten krankhaft ist. Das hat auch damit zu tun, dass wir in einer Gesellschaft der pluralistischen Werte leben. In patriarchalischen Kulturkreisen gelten andere Standards als in aufgeklärten Gesellschaften. Was in manchen Kulturen als Ehrenmord gilt, ist in unseren Kreisen die Tat eines Psychopathen, denn die Gewalt richtet sich in der Regel gegen das eigene Fleisch und Blut.

    Warum sich hier an Begriffen wie Krankheit oder nicht aufgehangen wird, erschliesst sich mir auch nicht, solange das Resultat im Endeffekt das gleiche ist, Betroffene alleine nicht damit klarkommen. Was Nike hier eher in den Raum stellt, ist die Schuldfrage und wie viel Eigenverantwortung dabei eine Rolle spielt.
    Ähnlich könnte man bei einem Unfall argumentieren. Aber ein Unfall bleibt ein Unfall, ein plötzliches Ereignis, bei dem jemand zu Schaden kommt. Die Absichtsfrage ist da mMn eher zweitrangig und interessiert die Versicherung.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1666830
    ChrisKongChrisKong
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    El Camino Netflix

    40 Minuten zu lang, die Krankheit vieler Filme zu Serien. Die Handlung hätte gestrafft werden können, die Cameos wirken lustlos und zielen nur auf Fanservice, ohne dass sie für die Geschehnisse wirklich bedeutsam wären. Hier wurde viel verpasst. Fans der letzten BB Staffel werden auch das abfeiern. Sagte ich schon, dass ich nicht zu diesen gehöre? Warte immer noch auf die nächste Staffel Better Call Saul, welche für mich qualitativ mehr hermacht als BB. BB ist eher so das Mainstreamprogramm und hat für mich gerade in der letzten Staffel abgebaut. Da war die Ruhe vor dem Sturm auch zu lang.
    Wer diesen Epilog braucht? Nun, das müssen andere beantworten. Die Figur des Jesse Pinkman erfährt hier keinen wesentlich anderen Anstrich. Was es zu dieser Figur zu sagen gab, wurde gesagt. Einiges bleibt besser unausgesprochen. Das ist ein Aspekt, der mir in der Serie auch gefallen hat. Gerade das Verhältnis zu Walther hat den grössten Reiz ausgemacht. Das fehlt hier eigentlich vollends und das merkt man. Plemons Figur ist auch nicht sonderlich spannend und seine neuerliche Körperfülle passt chronologisch natürlich nicht. Haben andere, glaub Ghostdog, schon erwähnt.

    Game Night Netflix

    Jason Bateman, das neue Gesicht von Netflix. Unglaublich, wenn er so weiter macht, wird er Christopher Lee noch einholen mit der Anzahl seiner Filmrollen. Hier hat man es mit einem Film zu tun im Stil von Finchers Game. Wobei oft nicht so klar ist, ob man einer Komödie oder eben einem Thriller lauscht. Einige der Wendungen sind denn auch nicht immer glaubhaft. Trotzdem unterhält der Film ganz ordentlich und kann unter diesem Gesichtspunkt empfohlen werden.

    ChrisKongChrisKong
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    Ich dachte nur, das würde bei dir über einem Zelda stehen. So kann man sich irren. 🙂


    @greenwade

    Überrascht mich ehrlich gesagt, dass du als Gameplay-Fetischist bislang an Bloodborne vorbeigekommen bist. Steht bei mir auch noch aus wie Teil 3 von Dark Souls. Sollte die PS5 wirklich voll abwärtskompatibel zur PS4 sein, würd ich mir auch keine mehr anschaffen. Eine gute Konsole ist die nämlich wahrlich nicht.

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