ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerAres Netflix
Eine ominöse Studentenverbindung treibt sein Unwesen. Im Zentrum steht eine Schülerin, Rosa.
…
Nach 8 Folgen a je einer halben Stunde weiss ich ehrlich gesagt auch nicht viel mehr. Also irgendwie scheint mir die Serie ein Zwitter zu sein aus verschiedenen Versatzstücken, die aber allesamt so nicht recht passen. Dafür fehlt es irgendwie einer Verwurzelung in einer Realität. Die Studentenverbindung ist keine, die Handlung spielt vorwiegend dort. Eine Aussenwelt existiert, aber dort wird kaum mit ihr interagiert. Es ist, als fehle da jeweils eine weitere halbe Stunde pro Episode, die man rausgeschnitten hat. So taucht man zwar ab in dieses Mysterium, ähnlich wie beim Spiel Control, aber wird auch in keinster Weise irgendwo geerdet als dass man sowas wie Empathie empfinden könnte. Eine Art kaltes Kunstwerk.
Hätte man von Beginn weg auch nur den ganzen Realismus ausgespart, wäre das irgendwie sinniger gewesen, weil dann der Fokus mehr auf der Interpretation gelegen hätte. Ich erinnere da an Mandy, der sich auch von einer realen Welt komplett abnabelt und in seinem Kosmos spielt.
Was am Ende zu sagen bleibt, um was es genau geht, wird in den 8 Folgen für mich nicht klar. Ich seh Motive, ich sehe Taten, aber ehrlich gesagt keine Zusammenhänge. Mir kommts ein bisserl so vor wie, jetzt droppen wir ein paar Mysteryboxen und vertrösten die Zuschauer bis zur nächsten Staffel mit dem möglichen Loot. Und jede Wette, das nächste Staffel auch keine Antworten liefern wird aber weitere Mysterien zu streuen versucht.
So wie das jetzt aufgegleist wurde, wäre ein Film vielleicht besser gewesen.Fazit: Kruder Mix aus Versatzstücken, der keine rechte dramaturgische Linie findet im Stil von alles kann und darf. Ich kann die Serie nicht empfehlen aber genauso wenig davon abraten.
ChrisKongTeilnehmerGaragen, hahaha, ne ehrlich, keine Branche ist so voll von mistigen Maden. Hatte selber schon oft das Vergnügen. Da braucht es eine gute Vertrauensbasis. Ein Arbeitskollege hat sich auch einen Dacia geholt, Preisleistung ist da echt sehr gut, was ich bislang mitgekriegt habe. Ich hoffe, du wirst noch lange Freude dran haben.
18. Januar 2020 um 18:28 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1669742
ChrisKongTeilnehmerDie Psychiater hätte zumindest eine neue Art Patient. Therapie würde dann auch virtuell erfolgen. Lustig ist ja auch, dass sich virtuelle Begegnungszonen nie durchgesetzt haben, weder Second Life noch dieses Sony-Ding und das obwohl heute jeder irgendwie auf SM aktiv ist und sei es auch nur hier im Forum. ^^
ChrisKongTeilnehmerAlles klar, wir brauchen Captain Planet. Der räumt mit diesem Gesindel auf. Einfach nur noch grotesk. Sollen doch die ganzen Trump-Wähler an Herzverfettung draufgehen. ^^
18. Januar 2020 um 9:14 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1669725
ChrisKongTeilnehmerIch glaube ich verstehe deine Aussage mit dem Nerven. Aber genau da liegt der Punkt. Stell dir mal vor, die KI (in Ermangelung eines besseren Begriffs) würde einfach auf dich viel individueller reagieren, ein Stück weit unberechenbar. Was, wenn ein NPC antizipiert? Ich glaube da brauchts auch nicht grafische Perfektion, solange man sich auf den Suspension of Disbelief einlässt. Nur sind Grafikfehler da eher ein Immersionsproblem. Also kann man auch sagen, der untere Standard sollte immer eine sauber laufende Grafik sein und der Detailgrad und das Blingbling nur soweit erhöht werden, wie das eben gewährleistet werden kann.
Daran nerv ich mich schon die ganze Zeit bei dieser Gen.18. Januar 2020 um 0:19 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1669716
ChrisKongTeilnehmerIch meine damit die Ingame Grafik. Höherer Grad an Realismus, gerade bei VR, z.B. keine losen Extremitäten. Gesichtsanimationen und Blicke, die von echten Schauspielern nicht mehr zu unterscheiden sind. Wenn du das jetzt mit etwas kombinierst, das mehr einer KI entspricht als was wir kennen, dann hast du eine Vorstellung davon, was ich meine.
Schade wird AR nicht mehr wirklich thematisiert. Das gäbe auch eine Vielzahl an Möglichkeiten.17. Januar 2020 um 20:55 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1669705
ChrisKongTeilnehmerBei mir tritt da schon länger kein Wow-Effekt mehr auf. Und das wird Grafik auch längerfristig nicht mehr schaffen. Da hilft auch kein Raytracing. MMn sollte das Spielerlebnis woanders erweitert werden. Entdeckungsfreude, Neugier, Unberechenbarkeit, das sind die Zutaten, die ich in Spielen haben will. VR als ein reines Gimmick interessiert mich nicht so sehr. Aber mehr fällt der Branche scheinbar nicht ein, als 3D Spiele in ein VR Konzept zu zwingen. Dabei könnte man das Spielerlebnis auf eine absolut neue Stufe heben, das Narrativ eines Spiels zu einer immersiven Erfahrung werden lassen, die man so noch nicht kannte.
Je besser die grafische Benutzeroberfläche, desto überzeugender das Resultat. Aber ich glaube, wovon ich träume, davon sind wir noch Jahrzehnte entfernt.
ChrisKongTeilnehmerEins wollen wir mal festhalten, egal wie schlimm es um die Erde bestellt ist, alle haben immer noch genügend Zeit, um zum Friseur zu gehen und sich Hipster-Klamotten zu kaufen.
17. Januar 2020 um 15:07 als Antwort auf: So, das (nicht) neue Forum ist jetzt auch am Start. #1669684
ChrisKongTeilnehmerAuf der Hauptseite werden Kommentare immer mehrfach angezeigt ausser man aktualisiert. Da scheint was nicht mit der Echtzeit-Fütterung zu funktionieren, weil dort werden auch die Kommentare aufsummiert, beispw. 3 neue Kommentare, aber immer der gleiche. Aktualisiert man die Seite, sind die überzähligen Kommentare aber weg.
ChrisKongTeilnehmer1 Jahr zeitexklusiv, danach hat man den Konsolenmarkt abgemolken und die PC-Kuh ist ready.
ChrisKongTeilnehmerThird Person Spiele, bei denen die Kamera zu nah dran ist an der Figur. Bei Control geht mir das in dem Bosskampf mit dem Fungus aufn Senkel. Oft fehlt da einfach die Übersicht, man sieht gar nicht was der Boss genau macht. Bei Souls gabs auch ein oder zwei Bosse, bei denen man aufgrund der beengten Platzverhältnisse öfter stirbt als wegen der Attacke selbst. Die Distanz sollte man einstellen können, dann hat man das Problem schon mal entschärft.
ChrisKongTeilnehmerWarum sollten sie nicht nach und nach ältere Titel für den PC bringen? Die Abmelkstrategie macht absolut Sinn. PC- und Konsolenspieler, das sind vermutlich viele Entwederoder-Zocker.
ChrisKongTeilnehmerGreen Kohl > Clean Coal
ChrisKongTeilnehmerHabs mal ausprobiert, ist leider so gar nicht meins. Sollte man mit zwei linken Händen vielleicht sein lassen.
ChrisKongTeilnehmerUnd: Was sind eure “Technische-Geilheiten”, die die neuen bieten sollten, als Mindestmaß, damit man von einer Gen spricht, die wirklich die aktuelle alt aussehen läßt?
Ladezeiten unter fünf Minuten.
Edit: Ah ja und Code in a Console Box. Bei Stadia geht das ja.
#imsorrybutyourconsoleisinanothercastle
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