Dr. Mario

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  • als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933631
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ TrustnoOne:
    Bei der “Hand der Himmelsbraut” bekommst Du Begleiter je nach Stand der Geschichte zugewiesen: anfangs ist es die Kindheitsfreundin Bianca sowie die Säbelzahnkatze, später folgen dann weitere Figuren, etwa der Knastkumpel, die eigene Frau oder die gemeinsamen Kinder. Allerdings stehen nicht alle Figuren zu jeder Zeit bereit, das hängt vom Stand der Geschichte ab.
    So steht man auch, wenn man keine Monster rekrutiert, schon mal völlig allein da: theoretisch kann man das wohl auch alleine schaffen, aber das dürfte den Schwierigkeitsgrad extrem hoch schrauben. Denn manche Monster beherrschen die sehr nützliche Heilmagie, in der der Held deutlich schwächelt oder sind nahezu unbesiegbar (Flüssigmetallschleime!) – mit denen in der Gruppe macht das Heldenleben Spaß. Dank des Wagens kann die Gruppe (sofern genügend Charaktere und Monster zur Verfügung stehen), auch verändert werden.

    Aber keine Sorge, die Monster in DQ5 sind sehr witzig, mit denen geht man gerne auf Reisen – und einem Endgegner alleine gegenüber zu treten, ist nicht ratsam.

    Ach so: Und vergiss nicht, das Spiel vor der Brautwahl auf einem anderen Spielstand (es gibt drei – soviele, wie es Bräute gibt) zu speichern – die Brautwahl sorgt nämlich jeweils für eine andere Kampfweise (defensiv oder offensiv), außerdem sind die Temperamente der Auserwählten sehr unterschiedlich (Griselda ist etwas für “leicht” masochistisch angehauchte Spieler)…

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933628
    Dr. MarioDr. Mario
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    Dann hast Du ja schon die Erkorenen beisammen, oder?

    Für die Teile 5, 6 und 9 plane schon mal ordentlich Zeit ein, gerade die Gegnerrekrutierung im fünften Teil kann zeitraubend sein.

    Bin schon die ganze Zeit auf der Suche, wo ich den sechsten Teil vorbestellen kann. Hehe, 20. Mai!

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933626
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ Lord Raptor: So gehts mir, wenn ich an Xenoblade Chronicles denke.

    Okay, Mai und Juni sind für DQ6 reserviert. Und dann muss ja auch noch “Kirbys Epic Yarn” nachgeholt werden und “Majin” wartet noch auf einen Durchgang… Und dann steht bestimmt wieder etwas an (vielleicht auch das Wii “Trauma Team”? Das wäre auch so eine Ankündigung, über die wohl nicht nur ich mich freuen würde…)

    Ist aber bisher ein gutes Jahr für DS-Besitzer trotz der Veröffentlichung des Nachfolgers: Ghost Trick, Pokemon, Inazuma Eleven, Okamiden, Dragon Quest 6 – da kann man nicht meckern.

    20. Mai!!! Zittere schon mal, Mortamor!

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933624
    Dr. MarioDr. Mario
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    Ja, die sind immer für eine Überraschung gut: mit Xenoblade Chronicles habe ich gar nicht mehr gerechnet, erst recht nicht, nachdem auch die M!-Prognose im letzten Heft sehr negativ ausfiel.

    Dass das Chibi-Robo-Abenteuer für den DS nun doch noch hier erscheint, ist aber wohl doch zu kühn…

    Aber auf jeden Fall: 20. Mai!!!

    PS: Wie weit bist Du denn schon in der Chronik der Erkorenen? Schon mit Mina und Maya unterwegs gewesen?

    als Antwort auf: Dragon Quest Talk #933621
    Dr. MarioDr. Mario
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    Es kommt!!!!!

    Am 20. Mai ist es soweit: Dragon Quest 6 wird in Europa veröffentlicht!!!

    (Hoffentlich in einer ebenso schönen Übersetzung wie bei den übrigen Serienteilen.)

    als Antwort auf: Welches Rollenspiel zum Einstieg? #955089
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ Der Kelch mit dem Elch, äh, der Becher mit dem …, ich meine:
    Der Rächer mit dem…:

    Wie jedes RPG ist das freilich Geschmackssache: Im Gegensatz zu den damals so beliebten Render-RPGs mit simpel gestricktem bzw. aufgewärmtem Kampfsystem bestach Grandia schon seinerzeit mit dem Mut zu einem neuen Kampfsystem, das eine taktische Note ins Spiel brachte.

    Die Handlung ist sehr schön und folgt auch dramaturgisch einer guten Linie: Nicht die alles wissende Weltrettungstruppe mit angesagt gekleideten Helden, die mindestens dreifach traumatisiert sind und im Laufe des Spiels ihre Komplexe zu überwinden versuchen, treten da gegen das Übel aller Übel an, sondern ein Kind.
    Ein Junge, der ein Abenteuer erleben will. Der herausfinden will, was mit seinem Vater, einem Forscher, geschehen ist. Der wissen will, was es mit dem mysteriösen Geisterstein, dem einzigen Vermächtnis seines Vaters, auf sich hat.
    Und so beginnt das Spiel heiter (das Verstecken-Spielen zu Beginn des Spieles) und wird später ernster: Wie auch im Leben man beim Erwachsenwerden heranreift, so reift auch Justin und erkennt, dass Taten Konsequenzen nach sich ziehen und man sich entscheiden muss, wie man das Leben gestaltet.
    So kommen auch immer mehr Elemente in die Handlung, die anfangs nicht zu vermuten waren, wie Rapps versteinerte Eltern, deren Steine er blank poliert hat oder die einsame Liete.
    Zudem kann man schön sehen, wie auch im Nachfolgerspiel, wie Geschichte und Überlieferungen wahrgenommen werden: Das wird mittels der Geschichte um den Geisterstein dargestellt.

    Die “Ende der Welt”-Mauer ist noch sehr weit am Anfang des Spiels, danach kommen noch viele schöne, aber auch lustige sowie ernste Situationen: schon die Meerjungfrauen getroffen? Eine “heiße” Zeremonie absolviert? In Alent angekommen? Auf den Tragflächen eines Luftschiffs gekämpft? Das Geisterschwert erhalten? Mehr möchte ich nicht verraten, denn um was es eigentlich im Spiel geht, erfährt man erst recht spät…

    Der von Dir kritisierte Weggang Sues aus der Gruppe stieß mir beim Spielen seinerzeit auch sauer auf, sie war nämlich dank exzessiver Wassermagie meine stärkste Spielfigur… Allerdings ist es von der Handlung her schon gut gemacht, dass sie erkennt, zu schwach und zu jung zu sein, um weiterzugehen. Da folgt das Schema sicher Spielen wie DQ5 oder FF4, aber dennoch sind die Gruppenzu- und abgänge gut gemacht (und die Erfahrung der Mitglieder ist nicht ganz verloren).

    Die Endgegner sind bei guter Spielweise natürlich recht einfach, aber dafür stimmt der Umfang: das Spiel dauert sehr lange. Die Sequenz vor dem Endkampf gehört zu meinen Lieblingsstellen: schön, dass auch …, … und … sich hier dazugesellen.

    Du liest es, für mich zählt Grandia zu den besten RPGs überhaupt, allein schon des Kampfsystems wegen. Das oben genannte Lunar ist ebenfalls sehr schön und spielenswert, lebt aber mehr von der Präsentation denn vom Inhalt. Gespielt haben sollte man aber beide. (Und freilich auch DQ7, das umfangreichste und gehaltvollste aller 32-bit RPGs)

    als Antwort auf: Welches Rollenspiel zum Einstieg? #955082
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ ThePigMustDie:

    Das schränkt natürlich die Auswahl für Dich ein: Daher sei Dir “Grandia” besonders ans Herz gelegt. Das ist, zusammen mit DQ7, das mit weitem Abstand beste RPG der 32-bit Generation.
    Es ist sehr umfangreich und bietet eine Geschichte mit viel Witz und Hintersinn: Der Weg ins mystische Alent, die ikarischen Zwillinge oder das Geheimnis der untergegangenen Angelou-Zivilisation wollen erkundet werden und dann gibt es da noch die Bedrohung durch eine unheilvolle Militärmacht.

    Zudem hat es ein sehr clevers Kampfsystem, das wesentlich mehr Tiefgang bietet als seine damaligen (und heutigen, leider) Mitbewerber: Spezialtechniken, Waffen und Zauber werden mit häufiger Anwendung stärker und wirken sich auf die Statuswerte der Protagonisten aus. Wasserzauber beispielsweise erhöht die Stärke, Windzauber die Geschwindigkeit dauerhaft. Außerdem schalten hochgestufte Fertigkeiten und Zauber neue, mächtigere Techniken und Zauber frei, oft auch noch in Kombination miteinander. Aus den anfänglichen vier Grundzaubern werden durch Kombination schließlich acht: Wind und Feuer werden zu Blitz, Erde und Wasser zu Natur oder Wind und Wasser zur Eismagie.
    Um die Magie aber zu erhalten, braucht es spezielle Mana-Eier, die in der Spielewelt versteckt sind (immer brav die Kamera drehen und so alle Gebiete absuchen). Und das beste daran: Im Gegensatz zu heutigen RPGs bekommt man die nicht auf dem Silbertablett serviert – man kann leicht an so manchem vorbeilaufen.

    Die Kämpfe selbst laufen nach einen taktisch guten System ab, nach dem es möglich ist, gegnerische Handlungen zu verzögern oder sogar zu verhindern. Da das aber auch auf die eigene Truppe zutrifft, sollte ein gegnerischer Hinterhalt vermieden werden In einem der Extra-Szenarien, einem Turm, können die Gegner mit ihrer Explosionsmagie auch eine hochgestufte Gruppe leicht mit einem Überraschungsangriff auslöschen…

    Zudem gibt es mit dem Soldatenfriedhof oder dem Traumschloß auch gesonderte Gebiete, die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben, aber nützliche Gegenstände und besondere Endgegner bereithalten.

    Um alles zu sehen und freizuschalten, gehen sehr viele Spielstunden ins Land. Kaufe es Dir (am besten noch die Playstation-CDs, dann hast Du auch etwas “in der Hand”, die PS3 ist ja abwärtskompatibel), Du wirst es nicht bereuen.

    als Antwort auf: Aldi-Konsole? #964823
    Dr. MarioDr. Mario
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    Ein verspäteter Aprilscherz, was sonst? Obwohl es freilich lustig wäre, bei einer Aldi-Nord-Konsole gesagt zu bekommen, dass die Aldi-Süd-Spiele dank Regionalsperre nicht funktionieren…

    als Antwort auf: Welches Rollenspiel zum Einstieg? #955070
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    Hm, da hätte ich damals wohl richtig zuschlagen sollen, als ein Kaufhaus namens “K…hof” das verramscht hat: damit wäre dann wohl ein Teil der Autoreparatur schon beglichen…

    als Antwort auf: RPG Thread #943420
    Dr. MarioDr. Mario
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    Dann fehlen nur noch The Last Story (Wii), Dragon Quest 6 (DS) und Ni no kuni (PS3 und DS) – Termine dafür wären schön. Und auch Infos zu DQ10…

    als Antwort auf: Welches Rollenspiel zum Einstieg? #955068
    Dr. MarioDr. Mario
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    Bei FF4 wäre aber die DS-Neuauflage wegen der Änderungen (die Vererbbarkeit der Fähigkeiten) sinnvoll.

    Und bei FF6 geht eigentlich nichts über die GBA-Fassung mit Extra-Endgegnern und neuen Abschnitten, zudem ist sie sehr gut und kompetent übersetzt.

    Also, Johnny, Du siehst, es warten jede Menge guter RPGs nur darauf, von Dir gezockt zu werden!

    als Antwort auf: Welches Rollenspiel zum Einstieg? #955066
    Dr. MarioDr. Mario
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    @ Johnny Flowers: Leider kannst Du auf die große Bibliothek der PS2-RPGs nicht zurückgreifen, was sehr schade ist.

    Für Nintendos Virtual Console stehen Dir die Breath of Fire-RPGs zur Verfügung, sowie Paper Mario oder Super Mario RPG-Legend of the 7 Stars. Dank Abwärtskompatibilität wären auch die Gamecube-Spiele “Paper Mario 2″ und Tales of Symphonia” möglich.

    Beim DS (im Falle eines Ur-DS oder DSlite wird die Auswahl noch größer) hast Du die größte Auswahl an klassischen RPGs: die Dragon Quest und Final Fantasy-Neuauflagen, die exklusive Entwicklung Dragon Quest 9, die Chrono Trigger-Neuauflage oder die beiden Mario RPGs (besonders “Abenteuer Bowser” sei Dir ans Herz gelegt), sowie die vielen anderen RPGs wie Infinite Space, Nostalgia usw.

    Dank des Playstation Stores müssen auch PS3-Besitzer nicht darben: mit Grandia steht eines der besten RPGs zum Herunterladen bereit.

    Gerade für den Einstieg wären Grandia oder Dragon Quest 9 zu empfehlen. Wenn Du beim spiel auch Geschicklichkeitseinlagen haben möchtest, dann greife zur Mario-RPG-Reihe.

    als Antwort auf: 3DS und der alte DS #955047
    Dr. MarioDr. Mario
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    Ja, aber ob die Regionalsperre auch im DS-Modus greift, ist eine andere Sache. Aber importierte DS-Titel, die keine DSi-Regionalsperre haben (und das sind wohl 99,9 % aller Titel), laufen auch auf einem europäischen 3DS. Das haben auch schon andere Spieleseiten bestätigt.

    als Antwort auf: Wer hat’s erfunden? – die April-Frage #955018
    Dr. MarioDr. Mario
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    Bei Intellivisions “Night Stalker” zerplatzten getroffene Gegner mit roten Spirtes, was wohl Blut symbolisieren sollte. Das klingt so ziemlich brutal, war mit den damaligen Möglichkeiten aber so abstrahiert, das es alles andere als brutal wahrgenommen wird.
    Night Stalkers wurde 1982 veröffentlicht.

    als Antwort auf: 3DS und der alte DS #955045
    Dr. MarioDr. Mario
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    Die DS-Importe funktionieren doch auch auf 3DS-Systemen, nur wie es mit den angesprochenen Spielen mit DSi-Regionalsperren läuft (aktuell sind Pokemon schwarz/weiß etwa Beispiele dafür), das kann ich Dir nicht sagen. Aber hat Ulrich im Podcast nicht gesagt, dass das in der Mobile Gamer behandelt wird? Zur Not halt nochmal die Redakteure fragen, die sollten es wissen.

    Ja, angesichts des des guten Zuspruchs bei DQ (in Europa sogar besser als in den USA) sollte der sechste Teil hier auf jeden Fall veröffentlicht werden – und zwar wieder mit dem Übersetzungsteam, das schon zuvor so hervorragend gearbeitet hat. Leider zeigt das Beispiel “Okamiden”, das manche Hersteller wenig Wert auf Übersetzung legen (was sich dann auch in niedrigeren Verkaufszahlen ausdrückt).

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