geohound

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  • als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1769515
    geohoundgeohound
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    Hab ich sogar. Hab dir den Code per Nachricht auf deinen XBOX Account geschickt :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1768800
    geohoundgeohound
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    The Legend of Heroes: Trails into Reverie (PS4 Version)

    Ich hab die Hauptstory schon vor ein paar Tagen durchgespielt und bin derzeit noch mit dem Postgame Content beschäftigt. Da hab ich auch schon einiges geschafft, ich hab aber noch einiges vor mir.

    „Most ambitious Story in Video Games“

    Das behaupte nicht ich, viel mehr ist das das Ziel von Nihon Falcom. Trails into Reverie ist der zehnte Teil in der Trails-Reihe und damit sind die Entwickler gerade mal in der Mitte ihrer geplanten Geschichte angelangt. Für alle zehn Spiele, die ich jeweils einmal durchgespielt habe, habe ich eine Gesamtspielzeit von circa 850 Stunden. Ich behaupte also mal, daß das oben genannte Ziel damit schon jetzt erreicht wurde. Daß die Story absolut episch ist, muss man an dieser Stelle eigentlich nicht mehr erwähnen. Die Entwickler treffen mit der Vielzahl an Charakteren, Gruppierungen usw. aber auch genau meinen Geschmack. Alles andere sind nur Kurzgeschichten im Vergleich :-). Die epochale Story ist aber wohl auch die grösste Schwäche der Reihe, denn mit jedem weiteren Spiel wird die Einstiegshürde grösser.

    Ausnahmeerscheinung

    Momentan sprechen alle (und vermutlich auch völlig zu Recht) über Baldur’s Gate 3. Allerdings ist auch Trails into Reverie ein absolut ausgereiftes Spiel. Ich hab bereits 107 Stunden Spielzeit investiert (ohne Nutzung des Highspeed Modus) und habe keinen einzigen Bug, Glitch oder sonstwas erlebt. Klar, es ist natürlich kein AAA-Titel wie BG3, aber trotzdem eine anerkennenswerte Leistung. Umso interessanter ist dann aber auch die Tatsache, daß in den Credits die Synchronsprecher an oberster Stelle erscheinen, erst danach die Namen der bescheidenen Entwickler. Die Sprecher, und davon gibt es viele in diesem Spiel, haben eine fantastische Arbeit abgeliefert.

    Komm in die Gruppe

    Ich hab jetzt nicht die genaue Anzahl der spielbaren Charaktere im Kopf, aber es sind mehr als 50. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl. Allerdings gibt es genügend Content (auch im Postgame) der es dem Spieler ermöglicht, alle Charaktere so ausgiebig zu spielen wie man es will. Zusätzlich zu den altbekannten Charakteren gibt es auch noch eine Hand voll neuer Typen. Mein einziger Kritikpunkt hier ist, daß halt nicht alle Charaktere aus den vorherigen Spielen hier auch spielbar sind. Das ist aber halt auch Meckern auf sehr hohem Niveau.

    Das allerbeste Kampfsystem (bis jetzt)

    Das rundenbasierte Kampfsystem ist das selbe wie aus den Vorgängern, allerdings gibt es ein paar neue Mechaniken, die vor allem die Kämpfe gegen das Kleinvieh stark beschleunigen können. Gibt auch einige neue Monster und Bosse, aber davon sollte man auch ausgehen dürfen. In den beiden Nachfolgern (die es bis jetzt nur auf japanisch gibt), wurde ja einiges verändert. Dort werden nur noch die Bosskämpfe rundenbasiert sein, die Kämpfe gegen das Kleinvieh dann in Echtzeit. Zumindest hab ich das so verstanden, aber ich bin oft sehr müde wenn ich mir YouTube Videos ansehe, also nagelt mich nicht darauf fest :-).

    Ja und was is jetzt mit der Grafik???

    Naja das Spielt ruckelt nicht. Viel erwarten darf man von einem JRPG in der Regel ja eh nicht. Die Effekte der Orbal Arts (Spells) sind aber sehr gut. Ansonsten ist auch Trails into Reverie, wie jedes andere Spiel von Nihon Falcom, ein Beweis dafür, daß Sound mindestens genauso wichtig ist. Die Sprecher hab ich schon gelobt, aber auch die Soundeffekte und die Musik sind absolut top. Gibt viele Studios die Spiele mit einer hammermässigen Grafik fabrizieren, aber was Sound angeht gibt es nicht viele, die den Leuten von Falcom was vormachen können. Die Atmopshäre der Falcom-Spiele ist auf dem nächsten Level, da ist auch Trails into Reverie keine Ausnahme.

    Jetzt aber genug mit der Lobhudelei!

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1766661
    geohoundgeohound
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    Master Detective Archives: Rain Code

    Hab im “vor kurzem angespielt”-Thread schon einiges dazu geschrieben. Meine Meinung hat sich nicht geändert. Ich hab ja schon einige Spiele gespielt, bei denen das Ende in die Länge gezogen wurde, aber hier wird ein ganz neues Level erreicht. Im letzten Kapitel häufen sich dann auch noch die Quick Time Events und Logiklöcher und die englische Synchronstimme des unsympathischen Hauptcharakters wird immer unerträglicher. Jedenfalls ist es mit 30 Stunden viel zu lang, wenn ein Spiel schon schrottig ist, dann soll es bitte auch kurz sein.

    Absolut keine Empfehlung von mir, es sein denn ihr steht auf langweiliges, sich ständig wiederholendes Endlosgelaber, unlogische Geschichten und ermüdendes geradeaus Gehen von nicht enden wollenden Korridoren, alles regelmäßig unterbrochen von viel zu langen Ladebildschirmen. Danganronpa, der Beweis daß das Studio mehr drauf hat, dreht sich gerade im Grab um.

    geohoundgeohound
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    Master Detective Archives: Rain Code

    Was gut los ging ist nach circa 28 Stunden eine Qual. Kann mich an kein anderes Spiel erinnern, daß so dermaßen in die Länge gezogen, entschleunigt und lahmarschig ist. Man muss sich ab und zu schon wirklich zusammenreissen um nicht einzuschlafen. Dazu kommt eine grottenschlechte deutsche Übersetzung voller Tippfehler und Übersetzungen ohne jeglichen Kontext, was schon 1-2 mal zu meiner Verwirrung geführt hat, wenn es darum ging, einen Fall zu lösen. Auch die Übersetzungen diverser Schlüsselbegriffe sind teilweise unterschiedlich. Sowas nervt einfach. Was noch schlimmer ist, man kann die Textsprache nicht mal ändern. Das Spiel bietet lediglich Japanisch und Englisch als Audio-Optionen an, aber der Text ist immer deutsch. Die Option auf englische Texte sollte man schon haben, damit das ganze halt auch zusammen passt und es erträglicher wäre.

    Das Spiel selber… Ladebildschirme ohne Ende, Logiklöcher ohne Ende, die Geschehnisse werden in den Dialogen doppelt und dreifach durchgekaut, der Hauptcharakter ist absolut uninteressant und hat mal wieder Amnesie. Ganz was neues. Der an Pornomusik erinnernde Soundtrack ist zwar gut und atmosphärisch, aber es gibt viel zu wenig Abwechslung. Die Nebenmissionen sind völlig generisch und belanglos und werden von mir seit Kapitel 3 ignoriert, weil Zeitverschwendung. Hauptsache, es gibt zig Anspielungen auf Resident Evil…

    Es gibt aber auch ein paar gute Sachen. Zum Beispiel sind die Nebencharaktere und Antagonisten allesamt schräge, aber sehr interessante Gestalten und die Storys der einzelnen Kapitel meistens gut (trotz der Logiklöcher). Shinigami ist dann noch das beste Maskottchen aller Zeiten, daß muss man den Entwicklern echt lassen. Dagegen ist Yuma, der Hauptcharakter, einfach nur lästig, nervig und mittlerweile auch unsympathisch. Das letzte Kapitel hab ich noch vor mir, leider. Irgendwie hab ich schon gar keine Lust mehr, weil halt alles so extrem langsam vonstatten geht. Aber durchziehen werd ich es noch, vielleicht ändert das dann noch meine Meinung. Dazu müsste das Ende aber schon verdammt gut sein.

    als Antwort auf: Der Visual Novel Thread #1765811
    geohoundgeohound
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    Danke ebenso :-).

    Was das Charakterdesign angeht, also da gibts meiner Meinung nach deutlich schlimmeres. Street Fighter 6 zum Beispiel…

    als Antwort auf: Der Visual Novel Thread #1765808
    geohoundgeohound
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    Also um ehrlich zu sein hatte ich das auch schon wieder vergessen. Habs mir gleich mal bestellt, danke für die Erinnerung :-). Aber ich weiß noch nicht, wann ich damit loslegen werde.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1764828
    geohoundgeohound
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    Ratchet & Clank: Rift Apart

    Hat mir echt gut gefallen. So gut, daß ich als nächstes vielleicht den Vorgänger auf der PS4 spielen werde. Das gabs ja mal kostenlos. Hab ich damals natürlich geladen und nie gespielt, wie sich das so gehört :-). Dabei war mein erster Kontakt mit der Reihe aber nicht so berauschend. Das war nämlich Ratchet & Clank Future: Quest for Booty auf der PS3, das es damals ebenfalls kostenlas gab (wegen der Hacking-Geschichte glaube ich). Naja das hat mir nicht so gefallen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1764514
    geohoundgeohound
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    13 Sentinels: Aegis Rim

    Diverse YouTuber haben ja gesagt, daß es sehr gut ist. Und das stimmt auch. Die Story ist wirklich gut, auch wenn es ein paar Ungereimtheiten gibt, und die Kämpfe sind auch nicht von schlechten Eltern. Eines der wenigen Spiele, über die ich beim besten Willen nichts schlechtes sagen kann :-).

    als Antwort auf: Der Man!ac-Bilder-Rätselthread #1764289
    geohoundgeohound
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    Hmm eigentlich wollte ich gar nicht mit machen, aber wenn du schon extra an mich denkst :-). Habe allerdings nur die ersten beiden Spiele erkannt, zumindest glaube ich das… Flash Games waren einfach nicht mein Ding.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1761108
    geohoundgeohound
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    The Legend of Heroes: Trails to Azure

    Tja, der Hammer schlechthin :-). Da weiss ich gar nicht, was ich kritisieren soll. Die Story und die Charaktere sind über alle Zweifel erhaben, und daß man bei Falcom-Spielen einen 1A Soundtrack bekommt muss man wohl auch keinem mehr erzählen. Das einzige, was mich ein wenig genervt hat, war der letzte Dungeon. Dafür hab ich circa 10 Stunden benötigt, davon ungefähr 2 Stunden für den letzten Boss… Insgesamt war ich knapp 84 Stunden beschäftigt. Den obligatorischen Highspeed-Modus habe ich nicht benutzt. Ist nicht mein Stil.

    Bemerkenswert ist noch die Tatsache, daß man nachträglich Storyelemente ins Spiel integriert hat, die auf die Trails of Cold Steel-Spiele Bezug nehmen und die es im PSP-Original bzw. der erweiterten Vita-Version nicht gab. So etwas finde ich sehr stark, ein hervorragender Service. Da sollten sich die großen Entwickler ruhig mal ein Beispiel nehmen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1758983
    geohoundgeohound
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    The Legend of Heroes: Trails from Zero

    Einfach nur fantastisch. Zu meckern gibts hier fast gar nichts, deswegen lass ich es ausnahmsweise mal gut sein :-). Gut auch, daß der direkte Nachfolger diese Woche erscheint. Kanns kaum erwarten.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1758426
    geohoundgeohound
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    Naja gekauft hab ich es ja schon, also werd ich es zumindest auch anspielen :-). Hoffentlich packt es mich dann mehr als Three Houses.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1758385
    geohoundgeohound
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    @captain carot Fire Emblem Engage interessiert mich schon, aber ich hab vor kurzem erst (wieder) Three Houses angespielt und der Funke will einfach nicht überspringen. Liegt vor allem an der Grafik. Die Spiele auf dem 3DS hatten ja eine wesentlich simplere Grafik, dafür allerdings viel mehr Charme, meiner Meinung nach. Die bessere Grafik turnt mich bei Three Houses tatsächlich ziemlich ab, von dem Hin- und Hergerenne ganz zu schweigen :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1757300
    geohoundgeohound
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    Cotton Fantasy

    Hab es mit allen 7 Charakteren durchgespielt (unter anderem für die Platin) und find es gut. Mehr gibts halt auch nicht zu sagen :-).

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1757144
    geohoundgeohound
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    @Bort1978 ja lass mal, verpassen wirst du mit Sicherheit nichts :-).

    Was mir auch noch aufgefallen ist: laut Spielstand habe ich 23 Stunden und 28 Minuten gebraucht um es durch zu spielen. Die PS5 zeigt mir aber nur 2 Stunden an. Auf mehr Scarlet Nexus hatte die wohl auch keinen Bock…

    @genpei tomate Danke für den Tip, aber ich glaube als nächstes spiele ich Root Film auf der Switch. Brauche was zum runter kommen 🙂

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