Vor kurzem durchgespielt

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  • #1766394
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Tears of the Kingdom

    Noch längst nicht alles gemacht, aber um zumindest temporär mit dem Spiel abzuschließen hab ich jetzt nach knapp 130h Ganon platt gemacht.

    Wirklich tolles Spiel und unterm Strich in fast allen Punkten besser als der Vorgänger. Ich bin tatsächlich mal gespannt in welche Richtung Zelda danach gehen wird.

    Größter Kritikpunkt ist für mich das zähe Tutorial und ich hoffe sehr dass das nächste Zelda auf den (schnellen) Waffenverschleiß verzichtet

    #1766397
    Anonym
    Inaktiv

    “Ich bin tatsächlich mal gespannt in welche Richtung Zelda danach gehen wird.”

    Eiji Aonuma meinte schon, dass man weiter an der BotW/TotK Formel festhalten will.
    Wird dann zumindest wieder Open World, wie es aussieht.

    Edit:
    Hatte als letztes RayStorm und RayCrisis auf Switch durchgezockt.

    #1766405
    genpei tomategenpei tomate
    Teilnehmer

    Die Waffen sind diesmal bei entsprechenden Slots schnell zusammen-gebastelt. Die Roboter lassen immer Teile liegen, die man an Stöcken, Lanzen, Schwertern etc. befestigen kann. Mein Inventar platzt mit dem Kram aus allen Nähten.
    Was anfangs wie Fummel-Arbeit aussieht, ist in Wirklichkeit eine coole Lösung, die eigenen Waffen zu Customize, da echt jeden Scheiß zusammengesteckt werden kann. Und selbst die popeligste Keule kann extrem aufgewertet werden, speziell Hinox-Nägel/Hörner etc. sind sehr zu empfehlen. Und die versteinerten Herzen der Ivaroks erst recht.
    Eventuell könnten sie tatsächlich mehr aushalten, die Waffen, und das Master Schwert eine Batterieladung spendiert bekommen, die länger als 10 Minuten hält. Denn speziell letztere hätte als Belohnung ihren Namen Ehre machen können, nein müssen!
    Aber der Endkampf mit einer “echten” Master Schwert…schwer zu sagen, ob es im Aktuellen Kontext Sinn ergeben hätte, auf jeden Fall hoffe ich, dass es nicht am Master Schwert scheitert: Der Finale Stoss fehlt und plötzlich heißt es “Die Kraft des MS ist erschöpft!”…! 😉

    Ich habe mich mit dem letzten Kampf null gespoilert und hab keinen Blassen, was mich erwartet.
    Momentan bin ich “Höhlenforscher” und staune andauernd über die komplexe Architektur und wie cool versteckt die Mayois sind.
    Mir fehlt ungelogen nur ein Vorrat an Sonaium um die legendäre Rüstung auf Max zu bringen, danach werde ich Ganon einen Besuch abstatten. Kilton hat mir nämlich verraten, dass noch 40 Höhlen von 147 darauf warten, dass ich den Frosch finde und ich weiß nicht, ob ich die Motivation dazu habe, nur so viel: Die Suche nach ihnen bringt mich sich, dass man verdammt viele Ecken Hyrules zu Gesicht bekommt, Schätze einsackt und Sachen sieht, die man sonst garantiert verpassen würde.

    Insgesamt eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger, der natürlich der “erste” ist und Geschichtlich zu werten ist, im Rahmen des Namens “Zelda”.
    Die Reihe kann gerne Open World bleiben, denn die ersten 3 Teile waren es erst recht und ich weiß nicht, wenn man speziell Teil 1 kennt, was daran auszusetzen ist. Ich finde nämlich alle Zeldas die aufgrund ihrer Technik linearer ausfallen mussten ( OoT ausgenommen, speziell meine ich TP und SS) wesentlich langweiliger, als BotW und gegen TotK kann in Sachen Erforschung nicht mal ER mithalten, und das bedeutet schon was! ER habe ich nämlich bis in die entlegensten Winkel beackert und ich weiß, wovon ich spreche, denn das ist in Sachen Weltdesign nach wie vor die Krönung und das Beste nach Zelda.

    #1766406
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Du kannst das Masterschwert ja auch mit einem Teil von einem silbernen Leunen kombinieren. Das haut dann auch bei Ganon rein.

    Der Look ist dann teilweise ne andere Sache. Bockblin und Bossbockblin Hörner machen sich auf Speeren/Hellebarden ganz gut, sehen auf Schwert aber meist doof aus, Moblin Hörner passen gar nicht zu Schwertern IMO und Echsalfos Hörner gehen optisch primär auf Schwerter, wobei das vom weißen Echsalfos dann wieder seltsam aussieht. Abgesehen von der Suche nach den besten Schadenswerten trägt das System bei den normalen Waffen auch nix bei.

    Anders sieht es bei Schildern und Pfeilen aus. Zielsuchpfeil, Elementarpfeil im Schnelldurchlauf, erweiterte Reichweite etc ist ganz nett. Aber wirklich neu ist davon fast nix und gebraucht hab ich primär Feuerfruchtpfeile. Homingpfeile dagegen fast gar nicht.

    Flammenwerferschild, Eiswerferschild, Laserschild oder Rückstoßschild mit Feder hab ich dafür zum Teil genutzt. Gerade im ersten Drittel. Mit stärkeren Gegnern werden die aber auch eher nutzloser.

    Unterm Strich ist Synthese für mich von allen neuen Features einfach das mit Abstand verzichtbarste gewesen.

    #1766636
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Mortal Shell No Shell Run (1 Treffer = Tod); Xbox-Version

    Bis auf die Bosse können alle Gegner durch Rollen umgangen werden (iFrames). Dadurch wird die an sich schon nicht so üppige Spielzeit noch einmal massiv verkürzt. Einzig zum Farmen von Tar taugen die Gegner, um einige wichtige Items zu kaufen (u.a. Löschsäure für die Waffe). Ansonsten rangieren die Bosse zwischen enttäuschend einfach und fordernd – was aber schlussendlich immer eine Frage der Geduld ist, weniger des Könnens. Was auffällig ist, dass das Verhalten der Bosse vom Spieler bis zu einem bestimmten Grad “gesteuert” werden kann, was das Abrufen bestimmter Moves betrifft, wodurch die Kämpfe sehr berechenbar werden. Einzig der finale Boss besitzt keinen Move, der sich ausnutzen lässt.

    Insgesamt besitzt der Titel einige interessante Ideen (bspw. Verhärtung in Kombination mit Angriffen und der Navigation durch die Level – in den Abgrund springen, verhärten und einige Stockwerke weiter unten landen, um den Laufweg zu verkürzen) und Designentscheidungen (Crucix, der Zweimalgeborene). Die emotionale Reaktion des einen Bosses auf den Tod seines Bruders war überraschend – so etwas sieht man selten in Soulslike, wo die Bosse in ihrer Art doch eher unnahbar wirken.


    @Spacemoonkey

    Der Tiel-Shell spielt sich nicht so träge, besitzt eine schnelle Rolle (die nur einen Tastendruck benötigt). Ohne Shell in Kombination mit der dunklen Form spielt sich Mortal Shell auch besser.

    #1766661
    geohoundgeohound
    Teilnehmer

    Master Detective Archives: Rain Code

    Hab im “vor kurzem angespielt”-Thread schon einiges dazu geschrieben. Meine Meinung hat sich nicht geändert. Ich hab ja schon einige Spiele gespielt, bei denen das Ende in die Länge gezogen wurde, aber hier wird ein ganz neues Level erreicht. Im letzten Kapitel häufen sich dann auch noch die Quick Time Events und Logiklöcher und die englische Synchronstimme des unsympathischen Hauptcharakters wird immer unerträglicher. Jedenfalls ist es mit 30 Stunden viel zu lang, wenn ein Spiel schon schrottig ist, dann soll es bitte auch kurz sein.

    Absolut keine Empfehlung von mir, es sein denn ihr steht auf langweiliges, sich ständig wiederholendes Endlosgelaber, unlogische Geschichten und ermüdendes geradeaus Gehen von nicht enden wollenden Korridoren, alles regelmäßig unterbrochen von viel zu langen Ladebildschirmen. Danganronpa, der Beweis daß das Studio mehr drauf hat, dreht sich gerade im Grab um.

    #1766781
    SpacemoonkeySpacemoonkey
    Teilnehmer

    nach knapp über 70h final fantasy 16. ziemlich lange spielzeit aber hab auch wirklich alles gemacht. alle sidequests und auch alle hunts.
    hat richtig spass gemacht und freu mich schon aufs ng+

    #1766872
    Anonym
    Inaktiv

    Celeste
    Ich verstehe schon, warum das Spiel so ein hohes Standing hat, leider konnte es mich aufgrund des Artstyles und auch teilweise wegen der Gameplay Ausrichtung und auch der erzählten Story nicht völlig überzeugen und ich war am Ende ganz froh, als ich dann auch erstmal durch war.
    Normalerweise mag ich so gepixelte Spiele sehr gerne, hier ist aber der Funke leider nie richtig übergesprungen.
    Dafür finde ich aber den Soundtrack klasse.

    #1766908
    Bort1978Bort1978
    Teilnehmer

    @Spacemoonkey: Ich habe gerade endlich die FF16 Demo gezockt und bin schon recht begeistert. Allerdings schrecken mich etwas die langen Zwischensequenzen ab. Ist das nur am Anfang des Spiels so oder bleibt das so in dem Umfang? Die 70h war inkl. aller Sequenzen oder drückst du die eher weg?
    Das Kampfsystem macht auf jeden Fall Lust auf mehr und die Gegnerarten waren schön abwechslungsreich. Ich bin am überlegen, ob ich es mir kaufe. 😊

    #1766910
    SpacemoonkeySpacemoonkey
    Teilnehmer

    also das bleibt schon so. es gibt immer wieder filmchen und längere dialoge. hab mir alles angesehen in der ersten runde. die präsentation und story sind halt auch nicht schlecht. im ng+ drück ich aber mindestens alle dialoge in den sidequests weg.
    die stundenzahl hab ich übrigens von der konsole da es im spiel nicht angezeigt wird. bin aber fast nie gestorben

    #1766912
    Bort1978Bort1978
    Teilnehmer

    Okay. Danke. Hab es mir mal geholt. 😊

    #1766941
    DGSDGS
    Teilnehmer

    Humanity

    Enhance hat mich bisher nicht enttäuscht. Nicht ganz so gut wie Tetris Effect oder Rez, vor allem wegen dem fehlenden Wiederspielwert, aber die Kampagne hat mich so sehr motiviert, dass ich sogar die Platin geholt hab.

    Übrigens, das Spiel gibt es im PS+ Extra Abo.

    #1767163
    SpacemoonkeySpacemoonkey
    Teilnehmer

    witcher 3 nach ca 40-50h. war ok und will auch nicht mehr viel dazu sagen. insgesamt halt nicht ganz meine art von spiel mit großen schwächen in den für mich wichtigen bereichen. aber gute ow und hatte spass. vielleicht schau ich mir die addons an

    #1768770
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Fallout 4 DLC

    Hat bei mir nun wirklich sehr lange gelegen, aus verschiedenen Gründen. Die kleineren DLCs fand ich ok bis ganz gut, der beste war unterm Strich Automaton, von den beiden großen fand ich den Nuka World irgendwie etwas zäh und eher unspannend, auch wenn er seine Momente hatte. Far Harbor war da deutlich dichter.

    #1768800
    geohoundgeohound
    Teilnehmer

    The Legend of Heroes: Trails into Reverie (PS4 Version)

    Ich hab die Hauptstory schon vor ein paar Tagen durchgespielt und bin derzeit noch mit dem Postgame Content beschäftigt. Da hab ich auch schon einiges geschafft, ich hab aber noch einiges vor mir.

    „Most ambitious Story in Video Games“

    Das behaupte nicht ich, viel mehr ist das das Ziel von Nihon Falcom. Trails into Reverie ist der zehnte Teil in der Trails-Reihe und damit sind die Entwickler gerade mal in der Mitte ihrer geplanten Geschichte angelangt. Für alle zehn Spiele, die ich jeweils einmal durchgespielt habe, habe ich eine Gesamtspielzeit von circa 850 Stunden. Ich behaupte also mal, daß das oben genannte Ziel damit schon jetzt erreicht wurde. Daß die Story absolut episch ist, muss man an dieser Stelle eigentlich nicht mehr erwähnen. Die Entwickler treffen mit der Vielzahl an Charakteren, Gruppierungen usw. aber auch genau meinen Geschmack. Alles andere sind nur Kurzgeschichten im Vergleich :-). Die epochale Story ist aber wohl auch die grösste Schwäche der Reihe, denn mit jedem weiteren Spiel wird die Einstiegshürde grösser.

    Ausnahmeerscheinung

    Momentan sprechen alle (und vermutlich auch völlig zu Recht) über Baldur’s Gate 3. Allerdings ist auch Trails into Reverie ein absolut ausgereiftes Spiel. Ich hab bereits 107 Stunden Spielzeit investiert (ohne Nutzung des Highspeed Modus) und habe keinen einzigen Bug, Glitch oder sonstwas erlebt. Klar, es ist natürlich kein AAA-Titel wie BG3, aber trotzdem eine anerkennenswerte Leistung. Umso interessanter ist dann aber auch die Tatsache, daß in den Credits die Synchronsprecher an oberster Stelle erscheinen, erst danach die Namen der bescheidenen Entwickler. Die Sprecher, und davon gibt es viele in diesem Spiel, haben eine fantastische Arbeit abgeliefert.

    Komm in die Gruppe

    Ich hab jetzt nicht die genaue Anzahl der spielbaren Charaktere im Kopf, aber es sind mehr als 50. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl. Allerdings gibt es genügend Content (auch im Postgame) der es dem Spieler ermöglicht, alle Charaktere so ausgiebig zu spielen wie man es will. Zusätzlich zu den altbekannten Charakteren gibt es auch noch eine Hand voll neuer Typen. Mein einziger Kritikpunkt hier ist, daß halt nicht alle Charaktere aus den vorherigen Spielen hier auch spielbar sind. Das ist aber halt auch Meckern auf sehr hohem Niveau.

    Das allerbeste Kampfsystem (bis jetzt)

    Das rundenbasierte Kampfsystem ist das selbe wie aus den Vorgängern, allerdings gibt es ein paar neue Mechaniken, die vor allem die Kämpfe gegen das Kleinvieh stark beschleunigen können. Gibt auch einige neue Monster und Bosse, aber davon sollte man auch ausgehen dürfen. In den beiden Nachfolgern (die es bis jetzt nur auf japanisch gibt), wurde ja einiges verändert. Dort werden nur noch die Bosskämpfe rundenbasiert sein, die Kämpfe gegen das Kleinvieh dann in Echtzeit. Zumindest hab ich das so verstanden, aber ich bin oft sehr müde wenn ich mir YouTube Videos ansehe, also nagelt mich nicht darauf fest :-).

    Ja und was is jetzt mit der Grafik???

    Naja das Spielt ruckelt nicht. Viel erwarten darf man von einem JRPG in der Regel ja eh nicht. Die Effekte der Orbal Arts (Spells) sind aber sehr gut. Ansonsten ist auch Trails into Reverie, wie jedes andere Spiel von Nihon Falcom, ein Beweis dafür, daß Sound mindestens genauso wichtig ist. Die Sprecher hab ich schon gelobt, aber auch die Soundeffekte und die Musik sind absolut top. Gibt viele Studios die Spiele mit einer hammermässigen Grafik fabrizieren, aber was Sound angeht gibt es nicht viele, die den Leuten von Falcom was vormachen können. Die Atmopshäre der Falcom-Spiele ist auf dem nächsten Level, da ist auch Trails into Reverie keine Ausnahme.

    Jetzt aber genug mit der Lobhudelei!

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