Ravingrabbid
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RavingrabbidTeilnehmerSuper Mario 64 direkt am Erscheinungstag. Das ist also schon gute 17 Jahre her. Da war ich grad neun

Den N64 hab ich mir von meinem Kommunionsgeld gekauft.
Metal Gear Solid hab ich dann so gegen 2001/2002 gezockt. Da war ich zwar schon ein bisschen älter, aber die Story hab ich noch nicht so richtig gecheckt.
Die hat sich mir erst mehr oder weniger erschlossen als als ich die Neuaflage Twin Snakes auf dem Cube gezockt habe. Die Bosskämpfe hatten aber auch da nichts von ihrer Nachhaltigkeit eingebüßt.
RavingrabbidTeilnehmerIst ja gar nicht so leicht die eigenen Eindrücke zu schildern ohne zu spoilern oder da vielleicht sogar auf Spoiler zu stoßen.
Aber ich versuch’s trotzdem. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, versteht sich.MGS 1: Der erste Auftritt vom Cyber Ninja (aka. Grey Fox).Episch wie der Kerl sich da durch den Flur schnetzelt.
Die erste Begenung mit dem Psycho-Insekt gehört natürlich zu den unergesslichen Momenten(Gedankenlesen, durch Memory-Card auslesen. Genial!).
Und der nervenaufreibende Kampf gegen Sniper Wolf, selbstverständlich. Allgemein bietet MGS einige denkwürdige Momente.
Die deutsche Sprachausgabe gehört auch zu den unvergesslichen Erlebnissen. Allerdings eher zu den traumatischen.Silent Hill: Das erstmalige Betreten der verlassenen Schule oder das “Abtauchen” in die Parallelwelt. Brrr!!
Super Mario 64: Mein erstes Spiel für den 64. Mittels Analogstick und unter voller Kontrolle durch den Schlossgarten zu rennen….hach…daran werde ich mich wohl ewig erinnern.
Die erste Begegnung mit dem voll in 3-D modellierten und zu bekämpfendem Bowser bleibt genauso in Erinnerung.
RavingrabbidTeilnehmerAssassins Creed 4 Black Flag (XBox 360)
Durch unseren guten Nightrain und auch den M! Test hab ich vor 2 Wochen an einem Freitag auch endlich zugeschlagen. Und was soll ich sagen? Mir gefällt’s.
Mein Fazit fällt überwiegend positiv aus. Obwohl das Game im Wertungsschnitt ja recht gut wegkam, war ich doch skeptisch, da mich der dritte Teil nach einem mehrstündigen Anzocken geradezu phänomenal enttäuscht hat.Mit Black Flag macht Ubisoft aber vieles besser. Das Piraten meets Karibik-Setting ist sehr stimmig und bietet auch abseits der Hauptstory viel zu entdecken.
Die Grafik ist gerade für einen Curren Gen Titel noch sehr gut. Manche Szenerien laden zum Verweilen ein und wissen durch das tiefblaue Wasser oder den saftig grünen Dschungel durchaus zu gefallen. Auch wenn es Assassins Creed typisches Kantenflimmern gibt. Das ist auch leider wieder omnipräsent. Gerade beim Licht-und Schattenspiel in der dichten Vegetation fällt das auf.Der Soundtrack hat mir ebenfalls ganz gut gefallen, auch wenn er mich teils frappierend an die Pirates of the Carribbean Movies erinnert. Bei dem Setting hab ich aber auch nicht wirklich etwas anderes erwartet.
Im Besonderem muss ich aber mal die deutsche Sprachausgabe loben, welche wirklich gut gelungen ist. Fast alle wichtigen Figuren wurden mit guten und passenden Sprechern besetzt, bei denen man auch mal das Gefühl hat, dass diese eben nicht nur unmotiviert einen Text ablesen.
Speziell die Ausführung von Edward Kennway, gesprochen von Tobias Kluckert hat mir wirklich zugesagt. Aber auch andere bekannte Sprecher wie David Nathan (deutsche Stimme von Christian Bale oder Johnny Depp) sind mit von der Piratenpartie.Kommen wir nun zum Gameplay. Dieses fällt in den Land-Passagen nicht wirklich anders aus als in den bisherigen Ablegern auch. Alles steuert sich aber ein wenig gescheidiger, auch wenn Edward im Free-Running immer noch auf alles klettert was seinen Weg kreuzt. Mit der Zeit gewöhnt man sich zwar daran und man weiß gut abzuschätzen wie Edward sich in gewissen Situation verhält, aber hin und wieder springt der gute Piratenkapitän nicht ganz genau dahin wo er sollte.
Gute Überleitung zu den Klettereinlagen. Diese sind nicht wirklich anspruchsvoll. Aber genau das waren sie in den anderen AC-Teilen auch nie. Alles passiert irgendwie semi-automatisch. Gewohnte Kost also. Dezent verbessert wurde im Gegensatz zu AC3 aber die Zielsteuerung. Egal ob mit bis zu 4 Pistolen oder den in den Arealen zu findenden Musketen. Das Zielen und Schießen geht jetzt flotter von der Hand und auch die lange Anvisierphase aus Teil 3 fällt weg.
Positiv fällt auch auf, dass Edward jetzt während dem Laufen ein leichtes “Strafen” zur Seite beherrscht. Das ist gut geeignet um kleineren Hindernissen oder auch Wachen auszuweichen, wenn mal grad keine Häuserwand zum Hochklettern parat steht.
Misslingt die Flucht muss man wahrscheinlich kämpfen. Das kann Mr. Kennway, soviel steht fest. Allerdings fast schon zu gut. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern fällt auf, dass die Gegnergruppen zwar dezent wehrhafter sind als zuvor, wirklich herausfordernd sind die Kämpfe aber immer noch nicht. Auch weil man mit fortschreitender Spieldauer immer mehr Gadgets und stärkere Waffen freischaltet, die einem das Kämpfen zusätzlich erleichtern. Hat man das obligatorische Kontern erst mal drauf, kann man die Gegner auch einfach “Totkontern”. Selbst dann wenn diese in Massen auftreten.
Wenn man des Kämpfens dann mal überdrüssig wird, kann man auch leisere Töne anschlagen. Hier bietet Black Flag durch die erstmals eingführten Anpirschzonen und die Möglickeit sich an Ecken anzulehnen, um Feinde zu überraschen, mehr Möglichkeiten als früher. Insgesamt ist der Stealth-Anteil gestiegen, auch wenn Ubisoft es versäumt hat, Captain Carot…äh…Kennway eine Ducken-Funktion zu spendieren. Hier bitte für den fünften Teil nachbessern.
Manchmal fallen auch unlogische Szenen während der Heimlichtuerei negativ auf. Scharfschützen auf den Dächern erspähen einen schon aus mehreren hundert Metern Entefrnung, während die bodenständigeren Kollegen es nicht bemerken, wenn knapp einen halben Meter von ihnen entfernt ein Kollege zur blutigen “Wachablösung” in den nächstbesten Heuhaufen gezogen wird. An diesen kleinen Krankheiten haben aber viele Stealth-Spiele zu knabbern. Mal sehen ob es den Next-Gen-Kisten irgendwann gelingen wird hier eine glaubwürdigere KI aufs Parkett zu zaubern.Seinem Piraten/Assassinenhandwerk geht Edward in verschiedenen Städten der zeitgenössischen Karibik nach. Man flaniert unter anderem in Nassau, Havanna und Kingston. Alles im allem fallen die Städte kleiner aus als z.B. Florenz, Venedig oder Boston, durch die eigenen Architekturstile und die unterschiedliche Flora und Fauna ist aber genügend Abwechslung garantiert. Nicht zuletzt da man auch die Möglichkeit hat viele verschiedene Inseln, Ruinen und Schmugglerhöhlen zu besuchen. Auch Ausflüge unter dem Meeresspiegel sorgen für spielerische Variation.
Hinzu kommt noch ein Crafting-System, welches an das aus Far Cry 3 erinnert, welches ja ebenfalls aus dem Hause Ubisoft stammt. Durch das Erlegen diverser Tiere (Peta-Alarm!!) erhält man Knochen und Häute, die dazu verwendet werden um neue Ausrüstungsgegenstände für Edward herzustellen. Besonders wertvoll sind die Materialien die beim Erlegen von Bullenhaien, Buckelwal und co. erhält. Diese erwirbt man dem erfolgreichen Abschluss nett inszenierter Harpunier-Einlagen.Umfangreich aufrüstbar ist auch die “Jackdaw”. Der heimliche Star des Spiels und euer Schiff, schwimmende Festung und Basis zugleich. Den Kahn erwirbt man recht früh im Spiel, wobei er zu diesem Zeitpunkt noch nicht sonderlich viel hermacht. Erst nach dem ersten erfolgreichen Entern feindlicher Schiffe erwirbt man Rohstoffe um der Jackdaw ein stärkere Panzerung, mehr Feurkraft oder gar einen Rammsporn zu verpassen. Irgendwann ist das Schiff wirklich mächtig und normale Standardschiffe haben eurer Jackdaw nicht mehr viel entgegenzusetzen. Bis es soweit ist, muss man aber zahlreiche Seeschlachten bestreiten.
Diese machen einen nicht zu ünterschätzenden Anteil des gesamten Spiels aus, werden aber trotzdem zu keinem Zeitpunkt langweilig. Durch eine sehr schön anzusehende See, stark inszenierte Wetterumbrüche und sogar etwas Taktik machen die Seegefechte wirklich Spaß.
Ist man mal ohne Kämpfe zum nächsten Ziel auf hoher See unterwegs, bleibt es trotzdem atmosphärisch. Dafür sorgen auch die Seemannslieder eurer Crew, die sogenannten Shantys.
Der verstärkte Fokus auf Neptun’s Einflussbereich stellt also kein Manko dar. Im Gegenteil. Ist er für das Piratensetting sogar eine wahre Bereicherung.Nicht wirklich viel anfangen konnte ich hingegen mit der Story. Edward ist als Hauptcharakter zwar weitestgehend sympathisch, allerdings verliert man bei der Fülle an auftauchenden Figuren, Zeitsprüngen und einer kryptischen Prä-Historie irgendwann den Überblick. Die Abstecher in die Gegenwart tun dazu ihr übriges, auch wenn man hier erstmals in der Ego-Perspektive durch einen wirklich nett modellierten Bürokomplex wandert.
Wegen der Story hab ich AC4 aber auch nicht wirklich weitergespielt, wenn ich ehrlich sein soll.
Sondern viel mehr, weil es wirklich viel zu sehen und entdecken gibt. Weil ich unbedingt mehr Upgrades für Edward und meine Jackdaw freischalten wollte und weil ich noch mehr Reichtümer anhäufen wollte, wie es sich für einen echten Freibeuter gehört. Ahrrrrr!!!!Mein Fazit fällt also überwiegend positiv aus. Es gab zwar hin und wieder ein paar Mankos die mich dezent gestört haben, diese fallen aber in Anbetracht des Gesamtwerkes aber nur bedingt ins Gewicht. Durch das frische Setting und die tolle Inszenireung kann Black Flag wirklich punkten. Positiv fällt auch auf, dass es wirklich ein paar sehr starke Momente im Laufe der Geschichte gibt, auch wenn diese überwiegend zu wirr erzählt wird. Etwas weniger kompliziert hätte hier wohl kaum geschadet. Summa summarum gehört Black Flag aber zu meinen Jahres-Highlights und allen die etwas mit Piraten oder Assassins Creed anfangen können, kann ich dieses Spiel wirklich empfehlen.
Ich vergebe 87% auf der Raving-Rabbid-Richterskala.
RavingrabbidTeilnehmerMagie ist schon was Feines. Von Zauberei,Hexerei und Magie war ich schon immer fasziniert, seit ich klein war. Und ein bisschen dieser Faszination hab ich mir auch bis heute noch erhalten.
Einfach nur zaubern zu können (nicht die Taschenspielertricks) wäre schon klasse. Es müsste auch noch nicht mal ein bestimmtes Element sein.
RavingrabbidTeilnehmerGenauso sowas stell ich mir auch für den WiiU-Ableger vor. Der Tablet-Controller wäre für ein neues Metroid sogar ziemlich gut geeignet und würde,beim richtigen Einsatz, sogar einen spielerischen Mehrwert bieten.
8. Dezember 2013 um 13:44 als Antwort auf: Spieleindrücke von Bravely Default. Update: Freundesliste hinzufügen ! Nun einige neue Infos und Tips ! #1166439
RavingrabbidTeilnehmer@D00M
Geh mal zum Arzt. Ich glaub du hast Fieber….oder die Grippe…..oder beides…..oder….schlimmeres?!

RavingrabbidTeilnehmer@Chris
Das wäre wirklich super. Würde diese Idee ins Medium der Videospiele übertragen werden, würde ich wohl auch öfters auf Downloads zurückgreifen.
RavingrabbidTeilnehmer@Lagann
Mann, allein der Soundtrack von GitS ist echt absolute Spitze. Krieg ich direkt nen’ Erpelpanzer….
RavingrabbidTeilnehmerHallo und herzlich Willkommen.
RavingrabbidTeilnehmerAffenzirkusalarm oder was?
Wir haben definitiv zu wenig Bunnies. Wenn ihr versteht was ich meine….
Na ja, wie auch immer. Herzlich willkommen bei uns im Forum, Herr Silbereise…äh…rücken. Und viel Spaß.
RavingrabbidTeilnehmerOk, Mandela war wirklich schon alt, aber trotzdem ist es echt schade um ihn. Wirklich wahnsinn, was der mann alles durchgemacht hat…
Ruhe in Frieden Nelson, Leute wie dich gibt es nicht oft auf dieser Welt.7. Dezember 2013 um 17:58 als Antwort auf: Spieleindrücke von Bravely Default. Update: Freundesliste hinzufügen ! Nun einige neue Infos und Tips ! #1166428
RavingrabbidTeilnehmerDanke für den Bericht Ullus! Klingt ja alles sehr vielversprechend.
Ich warte ja auch schon eine gefühlte Ewigkeit auf dieses Edel-Rpg und dein kleiner Vorabbericht wird mich bei meiner Kaufentscheidnug nur noch mehr bestärken.
Beim Anzocken der Demo hat mir der hübsche Grafikstil sofort gefallen (insbesondere die handgezeichneten Stadtkulissen) und auch das Kampfsystem wirkt nur auf den ersten Moment simpel und klassisch. Im zweiten offenbart sich durch das Bravely/Default-Manöver und die zahlreichen Jobklassen schon in der Demo eine ganz schöne Tiefe.
Ich freu mich drauf und wahrscheinlich werden meine ganzen Weihnachtsferien für dieses Spiel verplant sein.
RavingrabbidTeilnehmerDas ist wohl wahr.
Mexiko, Kamerun, Kroatien und Gastgeber Brasilien. Da kann eigentlich jeder weiterkommen.
RavingrabbidTeilnehmerDie deutsche Gruppe ist auf jeden Fall machbar. Alle 3 Mannschaften neben Deutschland in der Gruppe sind zwar keine Selbstläufer, aber es hätte auch schlimmer kommen können (siehe Gruppe D).
Im Regelfall müsste Deutschland die Gruppe auch als Erster abschließen, daran hab ich fast gar keinen Zweifel.
Allerdings glaub ich nicht daran, dass man nächstes Jahr auch den Titel holt. Abgesehen vom Mittelfeld, welches absolute Weltklasse hat, gibt es noch ziemlich viele Baustellen in der Nationalmannschaft. Speziell in der Abwehr…
Der Sturm könnte auch zum Problem werden. Klose ist beim Turnier schon 35 Jahre alt, Gomez hat sich mit der Nationalmannschaft schon immer recht schwer getan und Kruse hat zwar ne’ Menge Talent, aber das allein wird für eine Weltmeisterschaft wohl kaum reichen.
Klar, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber trotzdem. Ich hab das Gefühl, dass es der deutschen Mannschaft bisher noch nicht gelungen ist ihr ganzes Potential abzurufen. Irgendwie spielt man immer mit leicht angezogener Bremse. Es fehlen noch gefühlte 5-10% zur vollen Leistung und das könnte beim Turnier entscheidend sein.
Andere Mannschaften seh ich etwas weiter vorne. Eben weil diese nicht nur im Mittelfeld oder im Angriff gut aufgestellt sind.
RavingrabbidTeilnehmerBei der ganzen Medienpräsenz von Video-Games dieser Tage durch den Launch von PS4 und X-One, gibt’s immer noch ne ganze Menge Leute die gar nix mit unserem Hobby anfangen können. Ob dass jetzt nur die holde Weiblichkeit betrifft kann ich so pauschal nicht sagen.
In meiner Abi-Klasse zum Beispiel. Die meisten sind nicht wesentlich jünger als ich, so um die 2-3 Jahre. Trotzdem gibt es nebst meier bescheidenen Person nur einen einzigen waschechten Zocker in meiner Klasse. Und der ist wiederrum 2 Jahre älter als ich. Die “jüngere” Klassenkameraden rümpfen angesichts unseres Hobbys nur die Nase. Besonders dann wenn ich mal wieder mit meinen ockbruder im Gesite über unsere gemeinsame Leidenschaft diskutiere. Und das beobachte ich eben nicht nur bei den weiblichen Klassenkameraden, auch wenn die dezent in der Überzahl sind. So 100%-ig ist unser Hobby ja immer noch nicht in der (High)-Society angekommen. Aber anderen Hobbies genauso. Anime und Manga z.B.
Aber letzten Endes ist es mir schnuppe was andere über mein Hobby denken
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