SonicFanNerd
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
SonicFanNerdModeratorJa, der Flug des Navigators ist spitze. 🙂
Meine Frau, die ansonsten auch recht viel Zeugs aus der zeit kennt, kannte den nicht.
Mussten wir dann erstmal nachholen. Ist auch schon wieder ne Weile her. Sie fand ihn ganz ok und Explorers besser. 🙂Explorers hab ich hingehen schon ewig nicht mehr gesehen.
Den angesprochenen D.A.R.Y.L. kenne ich glaube ich nicht oder es ist einfach zu lang her. Allerdings klingeln bei mir entfernt Glocken, wenn ich das Cover sehe.E.T. steht derweil noch als Steelbook-Version im Regal und wartet darauf (seit langer Zeit) mal wieder geschaut zu werden. Ist aber ein Spitze-Film.
SonicFanNerdModeratorWillkommen und viel Spaß bei uns. 🙂
SonicFanNerdModeratorYou hab ich auch nebenher mal weggeschaut. War ganz ok, aber hat mich jetzt nicht umgehauen. Ne zweite Staffel bräuchte ich nicht.
Zur Zeit bin ich an The Umbrella Academy dran.
Ist schon etwas ungewöhnlicher. Nicht unbedingt komplett neu. Aber bekanntes interessant arrangiert.
Hier ein wenig Heroes, dort ein wenig Watchmen, noch ne Prise Preacher oder X-Men und garniert mit eigenen Ideen.
Habe bisher 5 Folgen gesehen.
Ich finde das Pacing zwar etwas gemütlich, aber in sich schon stimmig.
Mal sehen, ob mich die Serie dann insgesamt richtig packt oder eher in die Richtung “kann man mal machen” geht.
Die Comic-Vorlage kenne ich übrigens nicht.Was Kings Der Nebel (TV) angeht:
Jap, die Serie ist übelster Schund. Ungefähr so, wie The Dome, die fand ich auch sehr hohl.Meine Einschätzung zu King-Verfilmungen:
– Sehenswert bis Top: Stand by Me, Misery, Needful Things, Es (1990), Es (2017), Die Verurteilten, The Green Mile, Der Nebel, Carrie (1976), Running Man, The Shining,– Bedingt sehenswert: Friedhof der Kuscheltiere, Zimmer 1408, Das geheime Fenster, Thinner, Stark,
– Schrott: Tommyknockers, Shining (TV-Film), Der Rasenmäher-Mann, Hearts of Atlantis, Dreamcatcher,
Kein Anspruch auf Vollständigkeit. 🙂 An Rhea M oder Christine kann ich mich z. B. gar nicht mehr erinnern.
SonicFanNerdModeratorGames as a service in Reinform.
SonicFanNerdModeratorWar die Erwartungshaltung denn besonders hoch?
Mal ein paar (nicht repräsentative) Äußerungen dazu aus dem Kommentarbereich einzelner Meldungen hier von maniac.de (ohne User-Zuordnung):
– Das wird Ultra gut.
– Open Demo hatt Spaß gemacht und der Launch Trailer macht Lust auf mehr, ich werds mir holen.
– das Ding wird mit Sicherheit ein großer Erfolg
– besonderns der “strike” ähnliche content war sehr befriedigend. lange mission, knackige shootouts wo alle ihre fähigkeiten clever einsetzen sollten und sich gut absprechen müssen.
ein langer nicht anspruchsvoller bosskampf, der aber einfach spaß gemacht hat.
haben die mission 4 mal insgesammt hintereinander weggespielt und war nicht gelangweilt.
“nur noch eine runde” kam mir in dem sinn….– hatte für mich sofort das destiny gefühl ohne die skepsis wie zu destinys demozeiten.
ich bin vollends mit dabei. meine mitspieler haben es sich gleich alle vorbestellt nach der sitzung.– mich hat es überzeugt.
– Yeah, ich freu mich
– Ich glaube das wird ganz schön geil!
– usw.
Die positivsten One-Liner kommen dabei allerdings immer von dem selben User. 😉
Es gab aber auch eher kritische und abwartende Stimmen bei uns hier, ja.Aber auch abseits dieser Seite:
Ich meine, dass Anthem doch auch gut durch Trailer und Präsentationen gehypt wurde. Und erfahrungsgemäß werden da dann auch immer genug davon angesteckt und warten auf den heißen Shit.
SonicFanNerdModeratorDie ersten Reviews und Eindrücke (für PC) sind da:
https://www.metacritic.com/game/pc/anthem
Auszüge aus den (teils vorläufigen) Fazits:
https://kotaku.com/six-hours-in-anthem-has-a-lot-to-love-1832658758 :
I’ve only completed about a dozen missions so far including one stronghold—a longer dungeon that’s made for a party of four players and features a boss at the end. As I unlock more abilities and equipment, I’m hoping the game’s encounters will change things up as well, beyond just offering me higher difficulties to complete all the same old missions on. I haven’t yet found one I would love to run again just for the hell of it. For now, there’s plenty of other things to keep me coming back.
https://www.eurogamer.net/articles/2019-02-18-anthem-early-review-flawed :
Anthem’s cause isn’t helped by a litany of bugs and flaws that feel inexcusable for a title that’s coming this late to the game. Preferences aren’t saved, requiring a trip to the in-game menus on each new play, rewards bug out at the end of punishing missions demanding replays to grab new loot, or sometimes progress simply isn’t recognised, putting impossible roadblocks in the way of players. It seems sadly typical of a game on EA’s in-house engine Frostbite to launch in such a troubled state, and the defence of the true release date not coming until later this week doesn’t wash, putting too much weight on an inbound day one patch to do the impossible.
Yet still beneath all that there is the spark of something in Anthem – a glimmer in its Rocketeer-like jetpacks, or in the dazzle of its chaotic combat. As ever with a game designed to monopolise your free time, Anthem’s real merits won’t come into focus for weeks, when it becomes clear how quickly EA and BioWare can fight fires while catering to players’ demands. Then there’s the question of whether BioWare has enough to time to do justice to a fascinating, deeply flawed game.https://www.polygon.com/reviews/2019/2/20/18232256/anthem-review-pc-xbox-one-ps4-bioware :
Anthem’s campaign is a collision of competing ideas. Where it succeeds, in its combat and characters, it’s sabotaged by load screens, clunky menus, and the glacial pace of Fort Tarsis. It’s frustrating seeing the game’s various designs mash against each other, like a soggy jigsaw puzzle where the pieces no longer quite fit.
BioWare has already done a lot of the hard work. A satisfying core gameplay loop is difficult to create, but the studio has managed it. Playing makes me feel like a true sci-fi superhero, 10 seconds at a time. But in order for Anthem to survive, BioWare will need to clarify its identity and prioritize the right elements of it. I’d love for the story, the interface, the experience of playing Anthem to service that loop, rather than fight it. I’d love for unique quests and activities to not just keep me occupied, but give me something to strive for. Playing Anthem, I can sense where this game is going. I just worry about how long it will take to get there.https://www.gamespot.com/reviews/anthem-review-no-i-in-team/1900-6417093/#comments-block-33452596 :
Anthem has good ideas, but it struggles significantly with the execution. It’s a co-op game that works best with no one talking; it buries genuinely interesting character moments and puts its most incomprehensible story bits at the forefront; its combat is exciting until you get to the boss fights and find your wings have been clipped. Even the simple, exhilarating act of flying is frequently interrupted by the limitations of your javelin, and you never quite shake that feeling of disappointment–of knowing, throughout the good parts of Anthem, that you’ll inevitably come crashing back down.
THE GOOD
Flying is exhilarating, and the views are beautiful
Experimenting with new loadouts each mission keeps combat fun and satisfying
Some side characters and their stories are endearing and interesting
THE BAD
You’re frequently forced to land or stay on the ground
The main story is incredibly difficult to follow
Playing with others causes pacing issues, while playing solo can be tedious
Score 6/10Scheint also noch ein wenig Arbeit vor Bioware zu liegen.
Potential ist wohl da.
Aber noch ist es vermutlich nicht der Destiny-Killer.
Vielleicht ist Anthem ja ein Opfer der allgemeinen (geschürten) Erwartungshaltung.
SonicFanNerdModeratorIst es überhaupt ein Sci-Fi-Film oder spielt er einfach nur im All, aber in einem realistischen Szenario?
Kommt auf die Sichtweise an.
Als Anhaltspunkt könnten folgende Links interessant sein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gravity_(Film)#Einordnung_als_Science-Fiction-Filmhttps://de.wikipedia.org/wiki/Gravity_(Film)#Wissenschaftliche_Genauigkeit
Für mich erfüllt er mit seinen (nötigen) fiktiven Abweichungen eben schon die Genre-Voraussetzungen, auch wenn Cuaron eher die dramatischen Elemente hervorhebt.
Space-Drama passt wohl auch. 🙂
SonicFanNerdModeratorVor kurzem gesehen:
Mandy
Heilige Kuh Batman, was war denn das?
Ziemlich “experimenteller” Streifen mit Nicolas Cage, auch wenn die eigentliche Handlung auf einen Bierdeckel passt und eher konventionell daher kommt:
Ein paar religiöse Spinner statten einem zurückgezogen lebenden Pärchen einen nächtlichen Besuch ab, der nicht gut endet. Der Überlebende geht im Anschluss auf einen blutigen Rachefeldzug und räumt halt mal ein wenig auf. Feddich is die Laube.Hauptcharakteristika sind die Darstellung, die Präsentation, die Bilder und die Dialoge (oft auch reine Monologe) die sich irgendwo zwischen 80er-Jahre Hommage, Drogenrausch, Theaterstück und Performance-Kunst bewegen.
Mich hat der Stil ein wenig an The Neon Demon von Nicolas Winding Refn erinnert, obwohl dieser wesentlich klarer und auch noch etwas bildgewaltiger und weniger Bühnenstück ist.Die Darstellung von Cage ist ein zentraler Pfeiler in dem Kunst-Stück. Das kann man total blöd finden, oder aber man feiert Cage für diesen sehr exzentrischen Auftritt. Aber so oder so bereichert Cage hier in all seinen Facetten (gut wie schlecht) den Film.
Sicher ließe sich noch viel mehr und vor allem ausufernder über Themen, Figuren, Metaebenen und dergleichen schreiben, aber ich belasse es mal bei folgendem:
Krasse Bilder, ein starker Cage, vollkommen überzogene Gewaltszenen, Verweise auf die Popkultur (inklusive Evil Dead – Bruce Campbel – Gedächtnis-Szene, unbedingt drauf achten beim Sichten des Films) und auch die göttliche Komödie scheint mir hier ein wenig bemüht zu werden, sowie absolut stilsichere Inszenierung, dafür aber auch anstrengende Monologe und eine etwas zu zähe erste Hälfte des Films zeichnen das Bild eines Ausnahme-Werkes, welches aber nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte.
Ich selber empfand den Film als sehr störrisch, etwas zu verkopft und leider teils auch etwas langweilig.
Das Handwerk in dem Film würde ich aber teils als großartig einstufen und die Gore-Szenen gegen Ende bereiten einen gewissen Spaß, aber dennoch hat mich der Streifen nicht komplett überzeugt.Aus meiner Sicht sicher ein sehr interessanter Film, aber nur bedingt empfehlenswert.
Darüber hinaus habe ich gestern endlich gesehen:
Gravity
Den hab ich gefühlt ewig hier rum stehen.
Ich habe den Film in 2D und mit 5.1 Ton im Heimkino gesehen und habe so sicher etwas von der Wirkung verpasst, den der Film mit 7.1-Atmos Sound und 3D bieten würde, aber auch so hat mich der Film einfach rundum begeistert.Ich tue mich mit Superlativen, insbesondere im Film-Bereich, immer etwas schwer, weil ich schon so viele Filme im Leben gesehen habe und man mit der Zeit wirklich nur noch schwer zu beeindrucken ist.
Aber dieser Film ist nichts weniger als ein Meisterwerk.
Sicher, irgendwann später kommt mal wieder ein Film, der in ähnlicher Art zu begeistern weiß, aber bis dato würde ich sogar behaupten, dass das der perfektest inszenierte Science-Fiction-Film ist, den ich bisher gesehen habe.
Hier bereue ich sogar, dass ich keine Kinokarte gelöst habe, weil ich inzwischen aus Überzeugung so gut wie nie ins Kino gehe.Die Hauptfigur, gespielt von Sandra Bullock, ist sehr gut besetzt. Bullock geällt mir hier wirklich außerordentlich gut. Ihr Mienenspiel transportiert hervorragend die Emotionen ihrer Figur.
Das Script als solches weiß ebenfalls zu überzeugen.
Aber was den Film für mich so außergewöhnlich gut macht ist zum einen die hervorragende Technik, die m. M. n. neue audiovisuelle Maßstäbe gesetzt haben dürfte.
Und zum anderen das nahezu perfekte inszenatorische Können von Alfonso Cuaron.
Der Film hat ein fast beängstigend gutes Pacing. Selbst in den ruhigen Momenten befindet man sich beim Protagonisten und nicht nur daneben.
Und in den intensivsten Augenblicken hat man förmlich das Gefühl, dass man mittendrin ist und nicht nur externer Beobachter.Der Film hat mich jedenfalls schwer begeistert und vielleicht bin ich ein wenig Opfer meiner eigenen Euphorie, aber wenn Gravity nicht der beste SciFi-Film aller Zeiten ist, so ist er auf jeden Fall einer der besten aller Zeiten.
Unbedingt zu empfehlen.
SonicFanNerdModerator@lando
Danke für die Info.
Zum Glück bin ich jetzt nicht sooooo heiß auf Tetris, da kann ich mir ein Ticket noch verkneifen. 😀
SonicFanNerdModeratorDas Tetris-Krams is umsonst, wenn man die Online-Fahrt von Nintendo gelöst hat, richtig?
Ohne Fahrschein kein Tetris 99, oda?
SonicFanNerdModeratorDie Stimmen können auch via Fratzenbuch abgegeben werden?
SonicFanNerdModeratorDa ich mit meinem Profil schon ewig keinen Zugriff mehr auf die Startseite habe, gehen die ganzen Votings eh an mir vorbei.
Aber wird da denn überhaupt noch fleißig abgestimmt? So allgemein?
SonicFanNerdModeratorKlar, die Darstellung von Alita ist extrem gewöhnungsbedürftig und es darf auch gefragt werden, ob es unbedingt hätte sein müssen.
Aber ist nun halt so.Ich werde mir den auch auf jeden Fall mal im Heimkino geben.
Egal wie der weg kommt (und das scheint eher unterdurchschnittlich zur Zeit).Ich kenn allerdings nur den Anime dazu (wars ne OVA?), nicht den Manga.
Den Anime fand ich gut, wenn auch zu kurz. Ähnlich wie Plastic Little damals. Also von der Länge her. Thematisch haben die nix gemeinsam. Egal.
SonicFanNerdModeratorBzgl Technik:
Meine Suppenschüssel prophezeit mir:
Ihr werdet die technisch stärkste Konsolen-Version auf der XBox1 bekommen.
Also vorerst.
Wenn die PS5 und die XB2(?) am Start sind und es eine “Redux”-Version geben wird, wird das wieder anders sein …
Aber so weit in die Zukunft reicht grad die Suppenpower nicht.
SonicFanNerdModeratorGestern How It Ends konsumiert.
Beginnendes Apokalypsensetting mit Forest Whitaker u. a. .
An sich eher ein Roadmovie.
Fängt zäh an, wird ruhig weiter erzählt, hat mittendrin ein paar Stolpersteine – die an den Haaren herbeigezogen sind und ein m. M. n. ziemlich verkorkstes Ende.
Die Darstellung der Schauspieler pendelt von mies zu solide. Die beiden Hauptfiguren werden ganz ordentlich performt, wobei Whitaker etwas mehr her macht als Theo James, den ich viel zu blass fand.Fazit:
Nichts neues. Alles schon mal gesehen. Das geht besser. Keine Empfehlung meinerseits. -
AutorBeiträge



