ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerTrust Miniserie (Disney+)
1973 machte ein Fall weltweit Schlagzeilen, dessen ganze Entwicklung hier von Danny Boyle in einer 10-teiligen Miniserie aufgearbeitet wird. Es handelt sich um die Entführung von John Paul Getty III, dem Enkel des einst reichsten Mannes der Welt, Jean Paul Getty. Dabei fokussiert Boyle einerseits auf dem reichen Öl-Tycoon und seiner Entourage oder besser gesagt seinem Hofstaat, seinem Enkel und dessen Erzeugern sowie der kalabrischen Mafia. Dazwischen agiert Brendan Fraser in der Rolle als Fixer der Gettys, der ein paar der Episoden der Serie als Kommentator mit Durchbrechen der 4. Wand betreut. Davon hätte ich mir ehrlich gesagt sogar mehr gewünscht. Brendan ist sicher eins von vielen Highlights in der Show. Donald Sutherland steht aber über allem und das nicht zu Unrecht. Eine grandiose Performance und vermutlich eine der besten Casting-Entscheidungen in der langen Geschichte von Biopics. Daneben agieren Fraser, Hillary Swank als Mutter des Entführten und Harris Dickinson als Enkel.
Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass bei der Komplexität es zu Kontroversen kommt. Dass die Getty-Familie kein Freund der Darstellung der Umstände sein dürfte, war abzusehen. Serienschöpfer Simon Beaufoy stützte sich da durchaus auf seine eigene Interpretation einer Biografie. Es ging dabei um den heiklen Punkt, ob John Paul Getty III die Entführung selbst initiiert hatte und erst durch die Weigerung seines Grossvaters zu zahlen, eskaliert ist. Dafür gibt es in der Serie auch mehrere Ansätze. Allerdings wird zu keinem Zeitpunkt aus dem Entführungsopfer ein Täter gemacht. Wir sehen einen jungen Mann, der sich seinen Weg abseits des Familienimperiums gesucht hat, weil es drohte, ihn zu verschlingen, wie einst seinen Vater. Dieser und seine Brüder kommen für den alten Getty als Erben des Unternehmens wegen ihrer Ausschweifungen nicht wirklich in Frage. Denn Getty fährt eine Null-Drogen-Politik. Das Ende bietet dahingehend auch noch einen fiesen Twist.
Was Boyle und Beaufoy machen, ist ein breites Bild der Familie Getty und der Zeit, in der die Ereignisse stattfinden, zu schaffen. Und das gelingt so gut, dass man nach Ansicht der Serie wirklich Lust bekommt, noch ein wenig Begleitmaterial zu sichten. Wie erwähnt spielt die kalabrische Mafia und ihr Aufstieg eine Rolle. Dieser ist eng verknüpft mit dem Entführungsfall. Primo, der designierte Nachfolger vom Don ist so gar nicht einverstanden mit dessen Entscheidungen. Luca Marinelli spielt den jungen Aufsteiger mit dem nötigen Charisma und ist ein Darsteller, der für andere Produktionen schon Auszeichnungen erhalten hat.
Für meinen Geschmack hätte man diese Miniserie aber auch etwas straffen können, insbesondere weil ein paar Erzählstränge nicht wirklich viel beitragen oder dann hätten vertieft ausgeführt werden müssen. Aber ausser diesen Längen, kann ich der Serie nichts vorwerfen und man wird immer wieder mit grossartigen vor allen Dingen darstellerischen Leckerlis verwöhnt. Sehr schön war z.B. die Szene, in der der Patriarch auf den Kopf der Mafia trifft und wie ähnlich ihr Denken ist. Fast meint man zwei alte Freunde bei einem Spaziergang im Park zu beobachten.
Der titelgebende Trust ist vermutlich eher in seiner Mehrfachbedeutung zu verstehen. Denn um den Trust, in dem das Geld gebunkert ist, geht es so gut wie nie und ist eher ein Nebengeräusch.
Fazit: Hier wurde viel richtig gemacht und wenn auch vieles Spekulation bleibt, so erreicht man zumindest das Interesse zu wecken. Wer Zeitgeschichte lieber in Form einer Dokumentation geniessen will und keinen Unterhaltungsfaktor wünscht, der findet sicher genug Alternativen. Boyle weiss einfach, wie man Themen einem Publikum verkauft. Ich bin sehr gespannt auf weitere Projekte von ihm.
ChrisKongTeilnehmerNaja, also der Kampf mit den Gegnern sah schon ehrlich gesagt wie ein Rückschritt aus. Wie gesagt, ich hatte die PSX sehr spät gekauft, da gabs schon Resi 1 DC und Resi 2. Mit begrenzter Kohle nimmst du dann halt eher die Perlen mit. Teil 2 dann zu spielen auf einer anderen Konsole ohne die Kenntnisse des ersten Teils wäre irgendwo sinnlos gewesen aus meiner Sicht. Darum kam ich da nie wirklich rein. Die Silent Hill Collection hatte ich später dann zwar, aber da wurde ja auch wegen der miesen Portierung eher abgeraten, weswegen ich dann doch keine Lust verspürte das nachzuholen. Sollte die Reihe komplett neu aufgelegt werden, könnte ich also direkt angesprochen werden. Nur ob Konami das gebacken kriegt? Ich glaubs nicht.
ChrisKongTeilnehmerNur die Demo des ersten damals gespielt. Als Wertungen in Magazinen noch einen anderen Stellenwert bei mir hatten, war es mir ehrlich gesagt nach dem Test in der Videogames das Geld nicht wert, das Spiel zu holen. Resident Evil war da wertungstechnisch weit darüber. Darum vermutlich auch nie Zugang zum Rest gehabt. Eine recht durchwachsene Serie, verteilt über div. Systeme. Das macht es natürlich noch weniger attraktiv, das nachzuholen.
ChrisKongTeilnehmerWu-Tang: An American Saga Staffel 1 (Disney +)
RZA ist ja mit dem Filmbiz eng verbandelt, hat div. Soundtracks produziert, in Filmen als Schauspieler, meist Nebenrollen, mitgewirkt und zuletzt sogar inszeniert. Seine Schauspielkünste halten sich vornehm ausgedrückt in engen Grenzen. Nun hat er zusammen mit Alex Tse dem Wu-Tang Clan eine Origins-Geschichte in Serienformat verpasst. Dabei wurden allerhand talentierte Leute angeheuert und das merkt man den Folgen auch an. Die Hauptrolle spielt Ashton Sanders. Während die anderen Wu-Tang-Mitglieder auch optisch recht passend besetzt sind, war bei der Verpflichtung von Ashton das Augenmerk auf einen Darsteller mit Leistungsausweis wichtiger. So viel Eitelkeit muss RZA geschuldet sein.
Die Frage bleibt offen, wie kritisch er mit seiner eigenen Vergangenheit umgeht. Während alle Figuren um ihn herum oft aus niederen Beweggründen handeln und viele Fehler machen, wird er selbst schon als eher idealistischer Ranwachsender gezeigt, der eben mit der misslichen Lage in Brickcity (Staten Island) klarkommen muss. Wie differenziert er seine eigene Geschichtsschreibung vollzieht, kann ich nicht beurteilen. Man sollte sich aber wie bei allen biografischen Sachen immer bewusst sein, dass es aus einer bestimmten Perspektive erzählt ist. Das mindert aber in keinster Weise den Unterhaltungswert und der ist gegeben.
Dafür sorgen allein schon die Darsteller, die allesamt einen sehr guten Job machen. Die Situation in Staten Island ist schwierig. Drogen dominieren den Alltag und damit auch die Gewalt und Konkurrenzkämpfe. Mit so einem startet auch die Serie. Mittendrin Bobby Diggs (RZA), der auf beiden Seiten Freunde hat, die sich feindlich gegenüberstehen. Gemein ist allen die Liebe für den Rap, und Wuxia-Filme.
Als Nichtkenner der Entstehung des Wu-Tang Clans fand ich es sehr interessant, wie die einzelnen Bestandteile der Gruppierung sich so langsam zusammenfügen. Immer wieder scheitern einzelne Akteure. Entweder erwischt beim Dealen, Plattenbosse, die keine Ahnung haben oder den würgenden Arm des Gesetzes kennenlernen. Es sind lauter kleine Zwischenschritte, die zu dieser Vereinigung an Künstlern führte. Das Milieu spielt dabei eine wesentliche Rolle bei der Inspiration für die Texte. Es wird über das gerapt, was man kennt und erlebt. Die Perspektivlosigkeit tut ihr Übriges, dass viele Jugendliche in der Musik oder dem Sport die besten legalen Möglichkeiten sehen, dem Elend zu entfliehen.
Am Ende der ersten Staffel ist sicher ein vorläufiger Meilenstein erreicht. Aber Ärger zeichnet sich am Horizont schon ab.
Ich werde die Serie sicher weiterverfolgen. Die Inszenierung ist recht abwechslungsreich und droht nie in reine Routine abzudriften. Staffel 2 soll auch ein paar Highlights bereithalten. Auf D+ ist leider erst die erste Staffel verfügbar.
ChrisKongTeilnehmerDas ist auch eine hohle Aussage @kevboard. Kommt doch absolut auf das Spiel an. Ich glaube nicht, dass das bei Bayonetta jetzt so eine grosse Rolle spielt, in anderen Spielen schon.
Hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, aber da ich Control zuletzt gespielt habe, hat mich wundergenommen, wer Jesse vertont hat. War überrascht, dass Courtney Hope Jesse auch das Aussehen geliehen hat. Wieder was dazugelernt.
ChrisKongTeilnehmerBei Nintendo wird sie wohl durch Chris Pratt ersetzt werden.
ChrisKongTeilnehmerHeute ist Wyrmwood Apocalypse in die Sammlung gewandert. Werde dann den Vorgänger auch noch organisieren. Daneben gabs noch Hatching, Innocents, Everything Everywhere all at once, House of Gucci, Venom 2 vom Grabbeltisch u.a.
Terrifier 2, das klingt effektiv nach viralem Marketing und nichts weiter. Erinnerungen an Blair Witch Project werden wach. Langsam gehen den Horrorfilmen die Superlativen fürs Cover oder Filmplakat aus. Sadness drehte auch vor allem am Gewaltgrad, scheiterte für mich aber darin, dem Horrorgenre mehr als nur das hinzuzufügen.
Akustisch kleine Highlights waren für mich zuletzt Alexandre Ajas Maniac und It Follows. Die Filme schaffen allein dadurch schon mehr Atmosphäre als viele vergleichbare Sachen. Das erzeugt wirklich dieses angenehm unangenehme Gefühl in der Magengegend.
Lohnt sich der erste Terrifier? Falls jemand was dazu sagen kann, würde mich interessieren.
ChrisKongTeilnehmerR.I.P. Robbie Coltrane. Der jüngeren Generation wird er als Hagrid in Erinnerung bleiben. Sein Schauspieltalent hatte er Jahre davor in der Serie Für alle Fälle Fitz (Cracker im Original) einem grösseren Publikum zuteil werden lassen. Er wurde für diese Rolle sogar zweimal ausgezeichnet. Gab dazu auch eine schöne Komplettbox. Mir hat die Serie sehr gefallen.

ChrisKongTeilnehmerGewalt an Affen finde ich immer verstörend. Egal ob Gorillas im Nebel, King Kong oder Planet der Affen.
ChrisKongTeilnehmerIch hatte zu Werewolf by Night schon was geschrieben, ich glaube echt nicht, dass es dir gefallen wird, da es ziemlich öde ist. Aber gut, muss ja eh jeder für sich selber rausfinden.
Hatte es bei den Filmen reingehauen, denn eine Serie ist das ja eigentlich nicht. Vor allem funktioniert das nicht mit dieser Marvel-Kampfchoreografie.
ChrisKongTeilnehmerKlingt schon so, als wäre das für dich eine eher ernüchternde Erfahrung. Kann die Kritik in Teilen durchaus nachvollziehen.
Ich finde, du solltest unbedingt mal einen Blick auf die ganzen anderen Serien bei D+ riskieren. Da gibt es sehr viel zu entdecken. Gerade bei den Mini-Serien kann man wenig falsch machen. Aktuell bin ich noch an Trust dran. Aber Pam & Tommy, Pistol, Dopesick, alles wirklich gute Miniserien.
Darüber hinaus hat das FX-Programm auch sonst einiges zu bieten.
ChrisKongTeilnehmerKrull ist halt reichlich profan und Fantasy straight könnte man sagen. Ich fand den damals sogar recht gut. Er hatte einige nette Szenen und auch eigene Ideen. Man kann sich hier natürlich an ähnlichen Dingen stören wie an Scotts Legende. Dort fand ich das Artdesign noch ne Ecke atmosphärischer.
Zum dritten Bill und Ted hatte ich was geschrieben. Er hat eine tolle Darstellerin, die Tochter von Reeves Figur. Aber er ist so ein typisches Produkt einer viel zu späten Fortsetzung. Die Ideen, die er hat, verkauft er eher mässig. Mir ist schon kurz danach nix hängen geblieben. Die beiden ersten Teile sind die guten.
Zamunda 2 nicht gesehen, aber dafür Shaft 2, der vermutlich unter genau den gleichen Sachen kranken wird. Fand jemand Stirb Langsam 5 gut? In über 90% der Fälle geht das schief. Meist läuft es auf eine müde und abgeschmackte Nummernrevue aus.
Spacetruckers ist gemäss Hopper der schlimmste Film, in dem er je mitgespielt hat. Das Bonusmaterial ist da wirklich interessant. Charles Dance spielt auch mit, ist sich für keinen Spass zu fein. Trashmässig ist er auf einem ähnlichen Level wie Ritter aus dem All mit Hulk Hogan.
Turbo Kid soll gerüchteweise eine Fortsetzung erhalten. Ich hoffe generell wieder was von dem Filmtrio zu hören, Summer of 84 fand ich auch toll gemacht.
Heute gabs tatsächlich einen richtig miesen Film, dazu später mehr. ^^
ChrisKongTeilnehmerKrieg der Eispiraten
Space Truckers
Super Mario Bros
Bill & Ted (beide Teile)Ich mag die alle. Waterworld lass ich weg, weil der zu hochwertig produziert wurde und ich nicht drei Filme mit Dennis Hopper nennen wollte. 🙂
Mark Hamill und Christian Slater waren auch Trash-Lieferanten. Gemein ist beiden, dass sie sich oft für komische Stoffe entschieden.
Wyrmwood wollte ich tatsächlich auch schon mal kaufen, leider haben mich die Cover eher abgeschreckt. Zeit das zu ändern. ^^
ChrisKongTeilnehmerAndor Episode 6 (Disney +)
Nach dieser Episode wird das Imperium vermutlich auf Bitcoin umsteigen. Die ganze Folge fokussiert bis auf zwei Szenen am Ende auf den Coup. Es wird also ziemlich viel Zeit investiert in das Setting. Parallel dazu werden auch die Einwohner Aldhanis gezeigt und die herablassende Haltung der Imperialisten gegenüber deren Bräuche und Sitten. Ebenfalls sehen, bezw. hören wir, wie das Imperium sich Eigenheiten und die Mentalitäten gewisser Rassen zu nutze macht, um sie auszuspielen. Es ist konsequent, denn das ist das System Palpatine.
Wieder erhalten wir kurze Momente, die einen Blick ins Seelenleben der Rebellen werfen, oft sind es mehr Blicke, weniger Worte. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Da bleibt man sich dem bisherigen Stil treu.
Die Action war angemessen, für einen herausragenden Eindruck fehlt es mir etwas an frischen Ideen oder inszenatorischer Abwechslung. Manchen Tod kriegt man fast nicht mit. Vielleicht etwas ungünstig geschnitten?
Zwei meiner Erwartungen haben sich auch tatsächlich erfüllt, aber verteilt auf zwei Figuren. Zum einen der obligatorische Verräter, wobei hier die Versuchung des gestohlenen Geldes korrumpiert und nicht ein Angebot des Imperiums. Ich hätte es allerdings eher bei einer anderen Figur erwartet, da Skeen mir fast zu offensichtlich schien. Bei der anderen Sache, war es auch abzusehen, schaffe nie eine Hinterlassenschaft in schriftlicher Form (Manifest, Memoiren etc.) oder ein Kind (Bond, Ironman), wenn du überleben willst in diesen Zeiten. Fies, da eine vermeintliche Rettung zumindest noch eine Option schien, die sogar zur Disposition gestellt wurde. Leider wurde diese nicht wirklich verhandelt, was ich etwas schade fand. Das hätte eine grossartige Szene werden können.
Der Arzt erinnerte mich an Peter Cushing in Top Secret. Vielleicht ein Zugeständnis an die SW-Exotik, damit nicht alle, die das unbedingt brauchen, wieder Schnappatmung kriegen.
Das Ende lässt vieles offen. Immerhin sieht es so aus, als würde Cassian erst mal wieder die Suche nach seiner Schwester aufnehmen. Inwiefern ihn das zurück zur Rebellion bringt, wird sich zeigen. Meine Vermutung, seine Schwester wird direkt etwas damit zu tun haben. Auch da bieten sich zahlreiche Varianten an. Ein Wiedersehen mit der Schwester auf der Gegenseite, sprich dem Imperium. Der Tod der Schwester, der Cassian endgültig zum Partizipieren an der Rebellion bringt oder aber ihre Rettung, damit für die Serie ein positives Ziel erhalten bleibt. Es würde mir aber auch Spass machen, wenn die Serie wider erwarten auf einer zynischen Note endet, aber so recht kann ich mir das nicht vorstellen.
Was ich mir von der Folge noch gewünscht hätte, sie ging mal wieder viel zu schnell vorbei, noch ein paar Hints zu Karns weiterem Weg. Das wäre mir fast lieber gewesen, als beim Commander des Postens und seiner Familie zu verweilen.
Den Einsatz der Ties fand ich hier tatsächlich weniger imposant ab dem Zeitpunkt, wo sie die Verfolgung aufnehmen. Alles davor hat mir sehr gut gefallen. Aber wirklich sexy klang das mögliche Gefecht, Transporter gegen Ties ja auch nie. Insofern kann man da zufrieden sein.
Ich hoffe mal, dass wir im nächsten Arc auf Guerrera treffen, der dürfte die Serie auch nochmals aufwerten, Whitaker hat schon oft genug bewiesen, dass er Highlights abliefern kann.
ChrisKongTeilnehmer@SFN
Condorman war auch einer der Filme aus der Jugend. In meiner Erinnerung ein Mix aus Bond und Jackie Chan Streifen. Der Hauptdarsteller mutet so ein bisschen wie der Tim Allen der 80er an. Wäre sicher mal eine nette Ergänzung zur Sammlung. Allerdings hatten die Asiaten mit div. Chan Filmen und der Mad Mission Reihe von Sam Hui da mehr Witz am Start bei diesen Lowbudget Actionern.
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