Dr. Mario
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Dr. MarioTeilnehmerDa ein Update aber auch immer auf der Spiele-CD ist, dürfte es kein solches Problem sein. Dass es am Laufwerk liegt, ist wahrscheinlicher: Schon bei Smash Bros. hat man ja von dieser Sache gehört – die ich von Nintendo-Produkten so nicht kannte (und hoffentlich auch nicht wieder vorkommt).
Dr. MarioTeilnehmerNun hatte Nintendo also doch noch ein Einsehen und hat den Priester Kyrill heute via DQVC verteilt: Hoffen wir mal, dass man auch mit der Rapthorne-Karte (und den übrigen Endboss-Karten: Orgodemir oder Psaro möchte ich auch gerne wieder treffen) noch eine weitere Verteilungsmöglichkeit findet, denn die alleinige Verteilung auf der Gamescom fand ich mehr als unverschämt.
Dr. MarioTeilnehmer@ gohan2083:
Sowohl die Metallschleimkönige wie auch ihre noch Erfahrungspunkte-mächtigere Platinverwandtschaft taucht nicht als Gegner direkt im Turm auf, sondern sie können bei einer Gegnergruppe dabei sein – wenn Du also dauernd Gegnern ausweichst und wartest, bis ein Metallschleimkönig auf der Karte auftaucht, minimierst Du natürlich Deine Chance, sie zu treffen.
Also einfach keinen Kampf im Turm auslassen, dann sind bestimmt mal welche dabei.Komm, Zockernator, nur durch die Nennung des Turmes hat er doch nichts verraten – vielleicht sogar eher neugierig gemacht auf Orte, die man noch nicht erforscht hat.
Dr. MarioTeilnehmer@ Napalus:
Da die Geschichte im ersten Spieldrittel auch häppchenweise vorangetrieben wird wie die in DQ4, könnte es ihr vielleicht gefallen – man kann auch mal pausieren, ohne gleich den Anschluß zu verlieren.
Laut mehreren anderen Medien (und meiner Beobachtung, wie meine Frau es spielt), gefällt Frauen auch gerade die Möglichkeit, den Charakter nach den eigenen Wünschen zu gestalten.Ansonsten ist es ein waschechtes RPG (sind für mich nur Japan-Rollenspiele, der Westkram ist doch eh stets nur ein verkappter Egoshooter – um mal zu polarisieren), mit allem, was dazu gehört: eine große Welt mit sehr vielen Geschichten und Geheimnissen, die es zu erkunden gilt (und das für ein ganzes Jahr lang: so lange wird es wöchentlich Missionen herunterzuladen geben), ein gewaltiges Ausrüstungsinventar, interessante Berufe und Talente, die man geschickt kombinieren kann und natürlich das tadellose Kampfsystem: während andere RPGs noch die Kampfanimation laden, hat man hier schon zwei Runden gekämpft.
Zudem hat es im Gegensatz zu manch anderen RPGs wieder eine gut ausgearbeitete Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren (die androgyne FF-Heulsuse mit mindestens drei tragisch verschuldeten Komplexen findet sich hier glücklicherweise nicht). Wie andererorts hier schon geschrieben, findet sich mehr Tiefe in dieser Geschichte als in vielen so vordergründig tiefsinnig daherkommenden HD-Machwerken.Aber eigentlich sind die “Hüter des Himmels” eh ein Pflichtkauf für RPG-Liebhaber – kauf Dir auch noch eines und dann kämpft euch gemeinsam durch eine Schatzgrotte!
Dr. MarioTeilnehmerEndboss … habe ich schon vergangene Woche besiegt, der Dreier-Kampf war sehr gut gemacht und in seiner letzten Form war der Endboss trotz, wie ich finde, guter Talentpunkteverteilung und mehrfachen Berufswechsels, noch eine Herausforderung.
Einen zusätzlichen Charakter habe ich selbst noch nicht freigespielt, ich schaue mir noch immer die Welt an, denn da gibt es ja nun genügend zu tun. Der Charakter, den ich meine, wird erst in einigen Wochen mit einer päteren Mission freigeschaltet.
Ich vermute, dass der Charakter, den Du ansprichst, ebenfalls durch eine Sondermission verfügbar ist – ich habe zur Zeit aber das Limit erreicht und muss erst einmal die alten Missionen abarbeiten.
Dr. MarioTeilnehmer@ Zockernator: Das kann aber wirklich noch gut ein Jahr dauern, denn DQ9 ist wirklich äußerst umfangreich. Und wie ich eben auf einer englischsprachigen Seite gelesen habe, gibt es sogar Bonuscharaktere, die erst nach Monaten (via DQVC) rekrutierbar sind.
Dr. MarioTeilnehmer@ Zockernator:
Ja, dieser Podcast-Beitrag hat mich auch verwundert. Und wenn man dann im Heft unter dem Redakteursprofil liest, dass Tobias zu den Rollenspielexperten zählt, möchte man ihm nahelegen, sich auch mal dem DS zu widmen (die DS-Rollenspielaufzählung stand erst kürzlich hier in einem anderen Forum).
Dr. MarioTeilnehmerKann es sein, dass die Kontakte an Deinem DS verschmutzt sind und es daher stockt? Ins Stocken ist meine Vierergruppe noch nicht gekommen.
@ Zockernator: Nach Stufe 99 beginnt der Charakter also wieder von vorne, heißt das, es gibt erneut Talentpunkte? Und darf man die alten übernehmen?
Ich spiele momentan immer ungefähr bis Stufe 53 und da man die nicht eingesetzten Talentpunkte beim Berufswechsel behält, kann man sich das Leben so sehr erleichtern: Meine Priesterin haut somit ordentlich rein…Zu den Vorteilen zählt auch die herrliche Übersetzung mit den vielen Anspielungen (Jona, Noah, Corvus), wirklich sehr durchdacht.
Aber auf jeden Fall Spiel des Jahres (zusammen mit Mario Galaxy 2 – mit 242 Sternen hat dieses einen riesigen Umfang).
26. August 2010 um 12:00 als Antwort auf: Die genialsten (und blödesten) Bosskämpfe des Universums #936424
Dr. MarioTeilnehmer@ Max Snake: Der letzte Kampf in Parodius ist natürlich kein richtiger Bosskampf, sondern eine Hommage an ein anderes Ballerspiel (der Name will mir grad nicht einfallen): Dort war es ein völlig wehrloses Riesengehirn, das sich dem Spieler zuletzt präsentierte, hier der riesige wehrlose Oktopus. Dafür gab es doch zuvor schon nette Bosskämpfe (das fliegende Piratenschiff).
@ DooM4680: Stimmt, Sin and Punishment und StarFox hatten auch tolle Endgegner. Auch Dynamite Heady ´bot einiges auf.
Captasin Carot hat schon recht: In japanischen Spielren gibt es meist bessere Endbosse als in westlichen (Metroid Prime gehört zu den Ausnahmen).
25. August 2010 um 14:24 als Antwort auf: Die genialsten (und blödesten) Bosskämpfe des Universums #936412
Dr. MarioTeilnehmerNa, da wurde ja schon viel genannt und ich will auch meine “Lieblinge” beisteuern:
Die Bosskämpfe der Zelda-und Metroid-Teile gehören für mich allesamt dazu (besonders den Vierfachkampf gegen Ganondorf), ebenso den genialen Kampf gegen Bowser aus Super Mario 64. Kefka und Lavos aus FF6 und Chrono Trigger und die hammerharten gegen die Bosse aus Viewtiful Joe. Okami hatte ebenfalls schöne Endgegner zu bieten und die Bonusbosse in Dragon Quest 8 ebenso wie der Endgegner in DQ9 erfreuen auch das Auge (weniger, wenn sie erst Eiswelle nutzen, dann zweimal konzentrieren und anschließend zuschlagen – in einer Runde!).
Grandias Bosskämpfe waren auch schön. Zu SNES-Zeiten hat mich zudem Skyblazer erfreut: tolle Endgegnerkämpfe und ein motivierendes Spezialattackensystem. Im Dreamcast-Ecco gab es auch nette Kämpfe und in Castlevania 64 war einiges an Geschick nötig, Draculas Schergen zu besiegen (na, wer hier hat es geschafft, Rosa von ihrem Fluch zu befreien und Vincent vor dem Vampirbiss zu retten?). Parodius bot zudem einige witzige Dinge auf (die Tänzerin etwa).
Die “Conker”-Bosse haben mir weniger gefallen, vielleicht weil sie mit Gewalt auf “komisch” getrimmt wurden – nur der singende Kothaufen war witzig, wirkte aber auch mehr gewollt als gekonnt.
Und so sehr ich Suikoden auch mag: Die Bosskämpfe haben mich immer enttäuscht (ich sage nur Suikoden 4…).
Dr. MarioTeilnehmerSpeziell Fragen rund um den Schwierigkeitsgrad sind immer sehr subjektiv: Was den einen so gar nicht fordert, überfordert den anderen schon sehr. Ich möchte nur mal an die Reaktion einiger Redakteure hier auf Street Fighter 4 erinnern oder was einige andere Teilnehmer zu Mario Galaxy 2 schrieben: Der eine fand den Endgegner unbesiegbar, der andere hing an einem (für manchen) simplen Geschicklichkeitstest.
Wen will man nun als Maßstab nehmen?Ich selbst fand DQ9, ebenso wie fast alle anderen RPGs der vergangenen Jahre, als leicht – allerdings lauern die Probleme eher in den Schatzgrotten: Den dortigen Endgegnern war meine Gruppe zu bestimmten Zeitpunkten noch nicht gewachsen. Allerdings kann es sich bestimmt der eine oder andere Spieler extra schwer machen, wenn er die Talentpunkte ungünstig verteilt – dann fehlt es an Lebenspunkten oder Kraft. Ebenso fehlt es an bestimmten erleichternden Fähigkeiten (Muntermacher! – recht früh verfügbar, immer brav das Fächertalent steigern), die das Spielerleben sehr vereinfachen.
Dass die Spielzeit sehr breit angelegt ist, finde ich sehr gut, da ich eher zu den Leuten gehöre, die sich nur drei Spiele pro Halbjahr besorgen und die dafür komplett ergründen.
Allerdings gibt es einen Trend zu kürzeren Spielzeiten, den kann ich zwar nachvollziehen, aber mögen muss ich ihn nicht.@ Zockernator: Erst 50 Missionen erfüllt? Hmmm….
Die Wertung hier hätte aber wirklich wesentlich höher ausfallen müssen, denn mit Ausnahme des fehlenden zweiten Speicherplatzes gibt und gab es ja nichts zu bekritteln.
Dr. MarioTeilnehmerDie Übersetzung ist wirklich gelungen (mit der Labskausen-Ausnahme: das ist für Süddeutsche schon ziemlich anstrengend), mir ist nur ein Fehler aufgefallen: Bei der Mission um den Paladin freizuschalten sind bekanntlich zehn erfolgreiche Prügelknaben-Aktionen erforderlich, bei Abschluß der Mission aber meldet der Auftraggeber, dass man dreißigmal den Prügelknaben gegeben hätte.
Dr. MarioTeilnehmerJa, das ist limitiert pro Tag – umso mehr finde ich solche Aktionen ärgerlich und unverständlich: Wie gesagt, wir haben für das Spiel gezahlt und erhalten nur eingeschränkten Zugriff darauf – ist doch entzückend. Würden wir uns das auch in einem Restaurant gefallen lassen? (“Pardon, die Vorspeise steht zwar auf Ihrer Rechnung, aber essen dürfen Sie sie nicht”)
Man kann nun einwenden, dass es ja “nur” eine Karte oder eine Figur ist, aber da geht es ums Prinzip – wo so etwas hinführen kann, dafür reicht unser aller Phantasie…
@ IKARUDENSHIN: Kyrill bezieht wie Angelo oder die Zarewna ein Zimmer im Rastenden Recken und spendiert dem Spieler ein exklusives Kleidungsstück, sowie unter bestimmten Voraussetzungen noch einen weiteren Gegenstand.
Dr. MarioTeilnehmer@ Zockernator: Gute Aufzählung, aber Du hast Suikoden Tierkreis, Nostalgia, Avalon Code oder Infinite Space vergessen – außerdem kann man das Strategiespiel Fire Emblem ebenso wie FF Tactics A2 auch dazu rechnen und demnächst erwartet uns noch das neue Golden Sun (von den vielen GBA-RPGs wie Breath of Fire, FFoder Golden Sun dank Abwärtskompatibilität einmal abgesehen) – welche andere Konsole bietet denn eine solche Fülle an guten bis exzellenten Rollenspielen?
Ja, das klingt schon irgendwie nach Werbung…
Für den Paladin, den man nach Wasaba freischalten kann, braucht es die Kriegerfähigkeit “Prügelknabe”.
Übrigens kann man nach dem ersten Durchspielen noch einen weiteren Beruf freischalten.War eigentlich schon jemand auf der Spielemesse und hat die Rapthorne-Grotte und den Priester Kyrill erhalten? Okay, IKARUDENSHIN hat es ja grad geschrieben – Du Glücklicher, um die beiden Sachen beneide ich Dich. Ich hoffe sehr, dass Nintendo doch noch irgendwie diese beiden Sachen anders verteilt, denn ich möchte Rapthorne zu gerne auch auf dem DS den Marsch blasen…
Dr. MarioTeilnehmer@IKARUDENSHIN:
Danke für das Angebot, aber das ist leider nicht möglich, da man Karten nur über den direkten Begegnungsmodus austauschen kann.Der Wifi-Connector wird nicht mehr von Nintendo hergestellt (warum auch immer), aber viele Elektronikmärkte sowie ein großes Internetauktionshaus haben ihn im Angebot.
Dieser USB-Stick wird an den PC angeschlossen und erzeugt einen lokalen Hotspot, der ohne weiteres vom DS oder der Wii erkannt wird.Die Rapthorne-Karte bekommst Du am Nintendo-Stand auf jeden Fall, für den Priester Kyrill brauchst Du ordentlich Glück.
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