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Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Remedy’s CONTROL #1665776
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    Auf der PS4 auch mieseste Performance, v.a. beim Gunfight. Wird hoffentlich auf PS5 besser. Ich konnte mich arrangieren, oder der Patch wars.

    Als ich das Älteste Haus das erste Mal betrat, kam mir ein Name in den Sinn: Stanley Kubrick. Und der Gamedesigner von CONTROL nennt Kubrick, Lynch und VanderMeer als Inspirationen: https://www.hollywoodreporter.com/heat-vision/control-director-drew-inspiration-david-lynchs-unexpected-unsettling-work-1240518

    CONTROL

    als Antwort auf: Der Musik Fred #1665768
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    best lyrics

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1665766
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    Durch GwG:

    The Final Station

    Ist das toll! Das Aiming mit Zielkreuz erlaubt nicht zu viel Freiraum zum Justieren. So muss das sein, damit nichts daneben geht.
    Die Story entwickelt sich für dieses 2D Pixel Indie recht gut.
    Überlebende lassen ein paar Sätze fallen, hocken sich in den Zug.

    Wenn der Zug durch Tunnel oder an Bergen vorbeifährt, kann es sein, dass plötzlich einer tot ist, oder nur noch Blut übrig bleibt. Oder wenn eine Zeitung ganz nah vorbei flattert, und ihr kurz nicht die Gegner seht.
    Es gibt Zeitungsartikel zu lesen, wie bei dem 2D Spiel “Skyhill”, aber Final Station ist besser, hat mehr Substanz.

    Mit der richtigen Taktik sind auch schwerste Passagen zu schaffen: Melee oder Waffe, oder Warten, dann Zuschlagen, oder Vorbeirennen, mit richtigem Timing.
    Einen Trick gibts: Bleibt einfach am obersten Bereich einer Leiter und wartet. Kommt einer, kurz hoch, oder anlocken, ein Schlag – wiederholen, bis er platt ist.
    Die Gegner sind Schattenfiguren, “Besucher”, und erinnern durch die Augen an den Jungen aus “LIMBO”.

    Das Spiel ist recht bedrückend. Der Zug muss instand gehalten werden, wie in “FAR: Lone Sails”, aber ohne Löschen oder dergl.
    Passagiere brauchen Essen und Medi Kits.

    Ich mag es, und ich mochte auch schon “Party Hard” und “Serial Cleaner” – beide durch.

    als Antwort auf: 3DO M2 Prototypspiele – Release Infos #1665765
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    Tja, damals. Da hatten diese 3D Grafiken noch ihren Reiz. Cool, dass Du noch was machst.

    Das M2 war auch mal als Add On geplant: http://3do.cdinteractive.co.uk/viewtopic.php?f=2&t=3488

    Der größte M2 / 3DO Sammler der Welt ist bitrate. Leider sind alle seine Fotos offline.

    Der Expansion Port ist beim 3DO 1 hinten.

    In der EGM Ausgabe vom Juni 1995 war ein Foto des Add Ons.

    Hier nochmal das FINAL von Konsole und Controller:

    3DO M2 FINAL

    als Antwort auf: Remedy’s CONTROL #1665763
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    Ja, Du kannst es einfach weiterspielen. Such nach versteckten Räumen.
    Ich habe zwar 100%, spiele es aber immer noch, weil ich mich nicht satt sehen kann.

    als Antwort auf: The Kobo-Kojima Book Club #1665762
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    Hideo Kojima als Voice Over in CONTROL:

    Hideo Kojima in Person @ Remedy:

    pic.twitter.com/ctpK7jyREP

    — 小島秀夫 (@Kojima_Hideo) January 17, 2019

    Beide Spiele ähneln sich.
    > Die internen E-Mails in Death Stranding.
    > Das Gleiche in CONTROL.

    > Das Verbot moderner Technik im Ältesten Haus in CONTROL
    > Unmöglichkeit von Drohnen, Helis und Flugzeuge in Death Stranding.

    als Antwort auf: Remedy’s CONTROL #1665759
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    Ich möchte noch diesen Screenshot von mir hinterlassen (alle PS4), der meine Liebe zur Ästhetik der Zerstörung in CONTROL ausdrückt. Nie war es mir so eine Freude in einem Blockbuster Title, das Interieur zu vernichten:

    CONTROL

    als Antwort auf: Remedy’s CONTROL #1665758
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    Wer Control spielte, der hat vielleicht eine Stimme erkannt: Death Stranding’s Hideo Kojima ist als Voice Over eines Wissenschaftlers zu hören:

    Und Kojima trieb sich bei Remedy vor dem CONTROL Launch herum: https://twitter.com/Kojima_Hideo/status/1085806765747298304?s=09

    Ich finde, CONTROL und DEATH STRANDING ähneln sich.

    als Antwort auf: Die M! Website #1665756
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    Na gut. Zeitgemäß ist das aber nicht. Ein Link pro Post. Sieht ja furchtbar aus.
    Hatte im DS Beitrag auch ein Foto von Kafka von Wiki. War wohl zuviel des Guten.

    als Antwort auf: Die M! Website #1665748
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    Und der zweite Versuch eines CONTROL Themenbeitrags ging auch in die Hose. Wahrscheinlich, weil ein Bild und zwei Links zu viel Overkill für das System waren. Ich überlege mir jetzt – mal wieder – dieses Forum zu verlassen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1665722
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    Concrete Genie

    Zu kurz. Zweites Areal geht so. Eintöñíg. Drittes Areal ein gemeiner Witz. Dann wars durch.
    Story und Moral sind einerseits pädagogisch sinnvoll, andererseits ist zu viel Fantasy pädagogisch… blabla, ist o.k. Die Kids haben ihre eigenen Probleme. Rückblenden ähnlich wie beim VR Titel BOUND.
    Eine Serie auf Nick mit dem Elternhausthema wäre eine super Sache.

    Für wen ist das Spiel was? Kinder. Wann? Jetzt, zu Weihnachten.

    VR wollte ich heute testen, aber erst Move Controller aufladen. Daher kam ich nur zum WipEout VR heute.

    Werde heute noch einen Beitrag eröffnen. Nicht zu Concrete Genie.

    edit: VR lohnt sich nicht. Zwei Räume wie im Folterkeller und eine Wiese. Nur Malen und Umschauen. Für Kids.

    als Antwort auf: Star Trek #1665653
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    Picard sieht mir zu sehr nach X Men aus. Bäh.
    Patrick Stewart hat besseres verdient.

    Wieso zelebrieren ALLE Star Trek Serien diesen Förderations Narzissmus?

    Ich will eine Serie, die nur von den Romulanern handelt, meinen Lieblingen.
    Ihre Emanzipation weg von den Vulkaniern, der Aufbau ihres Reichs, die Intrigen, Schwierikeiten, die Zerstörung des Heimatplaneten, ihren Aufstieg. Ihre Pläne, Geheimmissionen, Einblicke in ihre Gesellschaftsordnung. Das sollte doch machbar sein. Discovery zeigte doch, wie ausgelutscht diese Einseitigkeit ist. Hört mir auf damit.

    Romulus Et Remus

    als Antwort auf: Songs die so schlecht sind, dass sie schon wieder gut sind #1665611
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    Alexander Marcus ist Gott!

    Und nun etwas Theorie:

    1. Stay in drugs.
    2. Don’t do school.
    3. Eat your teeth.
    4. Brush your vegetables.
    5. Drink your sleep.
    6. Get eight hours of milk.

    als Antwort auf: The Kobo-Kojima Book Club #1665608
    NikeXNikeX
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    Übrigens: Abe sagt hier, in einem Interview aus den 70ern, kein japanischer Autor habe ihn inspiriert: https://www.nytimes.com/1979/04/29/archives/japans-kafka-goes-on-the-road-kobo-abe-the-celebrated-surrealist.html

    Das kann Kojima nicht behaupten!

    als Antwort auf: The Kobo-Kojima Book Club #1665607
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    Oben angeschnitten, jetzt aufgeschlagen: Die Erfindung des R62.

    Kobo Abe - DIe Erfindung de R62

    Vier Erzählungen sind enthalten: Grob Science Fiction, Fantastische Literatur.

    I) R62 ist der endgültige, kybernetische Prototyp des japanischen R-Clubs. Der Prototyp ist ein ehemaliger Selbstmörder, der nach seinem Suizid formal nun nicht mehr lebt, und in den Besitz eines Konzerns übergeht. Alles wird zu Ware. Hoffnung wird in diesen gesteckt. R62 entwickelt im Auftrag des Konzerns eines Maschine, welche am Ende der ersten Erzählung ihre schreckliche Funktionsweise offenbart. Ich muss sagen, sehr blutrünstig,

    II) Das Ei aus Blei bringt einen Menschen 800.000 Jahre in die Zukunft, wo die endgültig arbeitslose Menschheit eine absurde Transformation durchgemacht hat, und das Wort “Essen” ein Tabuwort ist. Am Ende zeigt sich ihm das wahre Geheimnis dieser neuen Zivilisation. Wir werden darauf noch zurückkommen, durch Dantes Göttliche Komödie, und dem siebten Kreis der Hölle, bezogen auf Kobo Abe’s genialem “Dendrocacalia” in “Beyond the Curve”.

    III) Die Biographie einer Nixe beschreibt die Begegnung eines Mannes mit einer Meerjungfrau, während eines Tauchganges. Fasziniert und verliebt setzt er alle Hebel in Bewegung, diese “Frau” noch mehr kennen zulernen. Nach und Nach lernt er jedoch die wahre, schreckliche Natur dieses Wesens kennen und kennt nur noch einen Ausweg.
    Glaubt mir, Meerjungfrauen habt ihr noch nie so kennen gelernt!

    IV) Menschengleich – schlägt ein unbekannter Vertreter einem Radiosprecher vor, Menschengleich könne er seine Geschichte nennen, aber das sei nur eines der vielen unglaublich-verrückten Angebote, welcher der Unbekannte mitgebracht hat. Der Radiosprecher wird in seinem Arbeitszimmer von dem Unbekannten immer mehr in eine Welt der irrsinnigen Möglichkeiten, Sackgassen und Nebenstraßen geführt, die ihn immer mehr entführen. Was ist echt, was psychotisch? Am Ende muss er sich verantworten.

    Alle Stories hinterlassen Überraschung, aber auch ein Unbehagen.

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