Oliver Gruener

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  • Oliver GruenerOliver Gruener
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    @bubble: Was willst du denn? Die Platin Trophäe “geschenkt”, bloß weil du auf solche Auszeichnungen stehst? Dann musst du eben trainieren und diesen “Kellerkindern” zeigen, wer der Meister ist, schaffst du das nicht, tja, dann warst du halt nicht gut genug für Platin …

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121182
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Vreen wrote:

    es geht auch nicht darum es generell abzuschaffen, sondern darum, es hinterfragen zu können und es nicht für ein allgemeingültiges naturgesetz zu halten, dass frauen so unfähig sind, das männer sie immer retten müssen. es geht darum, sich den stereotypen und vorurteilen seiner umwelt gewusst zu sein und deren gesellschaftlichen zweck (werbung, sexistische rollenzuschreibung etc) sehen und somit abstrahieren zu können.

    Aber das wird doch seit etlichen Jahren gemacht! Es gibt alle möglichen Spiele mit allen möglichen Rollenbildern! Und auch die ändern sich stets, dem Zeitgeist entsprechend, wie etwa das neue Tomb Raider zeigt.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121166
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    @Vreen und alle Feministen, Was habt ihr denn so gegen Inhalte für Männer? Habt ihr euch überhaupt schon mal angeschaut, was im Gegensatz dazu für ein Männerbild in Frauen-Medien und insbesondere auch in Klein-Mädchen Medien verbreitet wird? Regt ihr euch darüber auch auf? Über die ganzen kleinen trotteligen Jungs, die sich vom klugen Mädel retten lassen müssen? Über den muskulösen Highlander im knappen Lendenschurz der bei der Dame vom Hofe, als auch der Leserin, Hitzewallungen verursacht?

    Die Gleichberechtigung in den Medien ist schon lange da! Es gibt für jeden Geschmack das passende. Das Problem ist nur, so was kennt ihr gar nicht, weil ihr als Jungs so was nie konsumiert habt! Geht einmal in den nächsten Zeitungskiosk und guckt euch diese ganzen Baccara, Bianca, Dr. XY, Prinzessin Liilyfee etc. Dinger mal an … oder, prominentes Beispiel:- Edward aus Twilight. Der ist so unrealistisch, weil er einer Frauenfantasie entsprungen ist, die hier ihr eigenes Idealbild von perfekter Liebe und dem Kerl, der ewig darauf gewartet hat als auch gleichzeitig noch strahlender, starker Ritter sein soll, nieder geschrieben hat – und Millionen Mädchen fliegen auf ihn!

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121161
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Kommen wir mal wieder zum Grundthema zurück. Nichts gegen Frauenspiele. Es gibt schließlich auch Frauenfilme und Frauenliteratur. Also was haben solche Frauen dann gegen Männerspiele? Es gibt doch nun wirklich mehr Vielfalt als je zuvor, egal ob für Frauen, Männer, Kinder, Großeltern oder alle zusammen. Ich will jedenfalls meinen Rüstungsbikini! ^^

    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ganz früher, in den 80ern, Anfang 90er haben wir mit mehreren Leuten an den Heimcomputern und Konsolen unsere Multiplayer Games gehabt. Das war irgendwie cool, zwar konnte meist nur einer zur Zeit und die anderen mussten zusehen, aber es war dennoch unglaublicher Spaß den wir mit Summer Games, Winter Games, Kaiser, Vermeer, Battle Isle und Co auf C64 und Amiga hatten. Dann ging es lost mit den Konsolen, Es machte mir immer schon mehr Spaß, mit ein oder zwei Kumpels an einer Konsole zu hocken und z.B. Turtles in Time oder ein Rennspiel gegeneinander zu daddeln, später dann so was wie Baldur’s Gate Dark Alliance miteinander.

    Wir waren damals dann unter den ersten, die private LAN Partys im Freundeskreis gemacht haben. Alle unsere fetten Tower PCs zum Kumpel geschleppt, Der halbe Abend ging damit drauf das Netzwerk einzurichten, wer kennt noch diese dämlichen Kabel und Karten mit T-Stücken und Terminatoren zum selber Löten? Wenn dann endlich Command & Conquer, Duke Nukem oder was auch immer gezockt werden konnte, lag der Spaß darin, dass wir im gleichen Raum saßen und das Ganze wirklich eine Party war.

    Dann kamen die Online Games bzw. kurz darauf die MMOs und wir haben jeder für sich zu Hause gehockt und im noch größeren Kreis mittels Teamspeak gequatscht. Aber es war schon nicht mehr das gleiche. Man freundete sich mit Leuten von überall her an, die man nie persönlich traf. Mit einigen bin ich noch auf Facebook befreundet, aber das war es dann auch. Inzwischen habe ich einen richtigen Rochus auf diese Art des Spielens. Die Spontanität fehlt, es ist fast Pflichtveranstaltung. Ich habe da absolut keine Lust mehr zu. Damit fallen aber auch leider alle “Team”-basierten Multiplayer Games, egal ob Shooter oder Rollenspiel heute für mich weg. Nichtsdestotrotz mag ich gerade MMOs, insbesondere Guild Wars (2), weil man da auch solo seinen Spaß haben und die anderen Spieler beobachten oder im Zweifel eben auch schnell mit einer Zufallstruppe was schaffen kann.

    Schon damals habe ich den LAN-Modus in vielen Titeln schmerzlich vermisst. Gerade Hack & Slay oder Action RPGs böten sich ideal für einen (LAN) Coop an und über Internet ist nicht immer die idealste Lösung, denn gerade faszinierend finde ich, wenn beide am gleichen Schirm zocken.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121149
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Genau das was du mir unterstellst ist das, was du in meine Texte hineininterpretieren WILLST aber nicht, was meine Aussage oder Intention ist, weswegen ich dich eben andersrum in die Linke Ecke stelle, weil aus diesen Kreisen nämlich immer solche Unterstellungen kommen, wenn jemand unliebsame Wahrheiten ausspricht.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121147
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ich finde es herrlich. Wollen mich in eine (rechte) Schublade stecken, was ich mir nicht bieten lasse, werden aber zickig und spielen beleidigte Leberwurst, wenn man Retourkutsche fährt.

    Aber noch mal ein Denkansatz. Es gibt sehr viele Möglichkeiten für Nachhilfe, Fort- und Weiterbildung. Wenn man die nun weiter ausbaut, das Schulsystem umstellt etc. pp. also alles macht, damit jeder wirklich gleiche Chancen hat. Was dann? Wie wollt ihr dann die Leute dazu kriegen, diese Angebote auch zu nutzen? Es wird immer einen Bodensatz geben, der durch jedes Raster fällt, schlicht eben, weil er nicht will. Deswegen sage ich ja, wer heute wirklich will, der kann auch jetzt schon. Ist natürlich anstrengend und man kann es sicherlich in Zukunft besser und leichter und fairer machen, aber eine gewisse Eigeninitiative und -Verantwortung wird immer bleiben. Denn auch in einem Utopia wird es immer faule Typen geben, die lieber ihr “eigenes Ding” machen und sich dann sicher auch gerne als arme, ausgebeutete hilflose Opfer verkaufen.

    als Antwort auf: OUYA #1108226
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Äh, nein, es sind Android-Spiele. Vielleicht einige Ports vom PC oder Konsole, aber dennoch zu aller erst Android und erst danach Ouya-Titel.

    King’s Bounty Legion ist so ein Port, eigentlich ein PC Spiel ist Legions die Version für iOS und Android. Entsprechend wurde die Steuerung von Maus / Tastatur auf Touchscreen hin angepasst, sowie das generelle Spielsystem etwas entschlackt und auf F2P umgebaut. Eine Umstellung auf Gamepad würde meiner Ansicht nach erhebliche Maßnahmen nach sich ziehen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121144
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    Tja, interpretieren ist nicht so deine Stärke …
    Aber das ist ein grundsätzliches Problem mit Leuten wie dir, du legst andere Meinungen so aus, dass sie sehr schön in dein Feindbild passen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121142
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    Schöner Tonfall …

    Ich stimmte den Änderungen im Bildungswesen wie carot und Bastian es schrieben mit einer Gesamtschule doch zu. Ich mag dieses dreigeteilte Schulsystem auch absolut nicht. Aber du glaubst doch selbst nicht, dass selbst bei (nicht machbarer) so individueller Behandlung wie möglich, nicht doch etliche Leute durch das Raster fallen würden. Schlicht weil sie nicht wollen …

    Und der Witz ist ja, je weniger Leute durch das Raster fallen, desto größer wird der Druck nach oben. Schau dir mal an, was für ein Leistungsdruck auf Schülern gerade in wirtschaftlich erfolgreichen asiatischen Ländern liegt. Wenn alle letztlich Hochschulreife haben und diese dann Zugangstests einführen, dann wird das Gestöhne von vorne losgehen, wie unfair das doch alles ist.

    als Antwort auf: OUYA #1108224
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ich habe mich gerade mal ein paar Stunden hingesetzt (heute und gestern) und versucht, einige (populäre) Titel mit Joypad zu spielen.

    Zunächst CK Zombies und Soulcraft (THD), welche beide explizit Joypad-Unterstützung anbieten.
    Soulcraft ist ein Hack & Slay Action RPG, bei dem mich die Touch-Steuerung schon ziemlich nervt, sprich sie ist nicht gerade toll. Leider geht es mit Joypad nicht besser, im Gegenteil, muss man dennoch für bestimmte Aktionen auf das Display drücken und die Figur lenkt sich außerdem sehr hakelig.
    CK Zombies ist ein Ego-Shooter, hier ist die Touch-Steuerung ziemlich gelungen, sie geht sehr exakt. Andersrum leider mit Joypad, es ist schlicht viel zu träge, bis man gezielt hat, haben einen die Feinde längst überrannt.

    Versucht habe ich auch noch den Multiplayer Online-Ego-Shooter Dead Trigger, dort hatte ich gehört, dass der mit Pad sehr gut laufen soll. Tatsächlich erkennt er das Pad und man kann dann die Tasten konfigurieren. Hier verließen sie ihn dann leider. Er wollte partout nicht das Drücken des linken Sticks nach oben erkennen, sodass ich das leider dann nicht testen konnte.

    Ein paar andere Spiele habe ich ausprobiert, dort wurde das Pad nicht erkannt, etwa Real Racing 2 und Galaxy on Fire 2, gerade letzteres als Freespace / Wing Commander Klon schreit geradezu nach einer Pad-Unterstützung, die Grafik ist nämlich klasse, aber die Steuerung über Touch eine Katastrophe.

    So oder so war die Ausbeute enttäuschend. Viele Titel sind scheinbar exakt für Touch programmiert. Ich halte eine Anpassung für Pads zwar möglich aber dann ohne große Gameplayänderungen nicht für ideal.
    Und meine drei derzeitigen Android Lieblingsspiele: Blood Brothers, HellFire und Juggernaut sind konzeptionell voll auf Touch ausgelegt, würden mit Pad gar nicht gehen.
    Ein paar anderen meiner bevorzugten Titel aus dem Bereich Hack & Slay, wie Eternity Warriors 1 und 2 oder Dungeon Hunter 3 würden eine optionale Joypadsteuerung gut zu Gesicht stehen, die Frage ist natürlich auch hier, wie gut wäre eine Anpassung gerade bezüglich des Gameplays und nicht nur der Steuerung?

    Gut klappen könnte es hingegen bei den JRPGs aus der populären Innotia- oder Zenonia-Reihe. Die sind ja sehr klassisch 16 Bit Topdown. Bieten leider bisher keine Pad-Unterstützung. Überhaupt habe ich noch kein JRPG mit Pad-Support gefunden. Zu oft scheinen die Titel technisch so oder so mit der heißen Nadel gestrickt zu sein. Ich erwarte hier nicht gerade große Verbesserungen extra für Ouya.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121138
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    Äh, schon wieder verdrehst du Dinge, wie sie dir gefallen! Du und Bastian, ihr habt Dinge angekreidet! Also seit ihr auch gefordert, mal Lösungsvorschläge zu bringen. Meiner war, dass die Leute aufwachen müssen, wenn sie etwas erreichen wollen, dann müssen sie auch mal was für tun. Dass das natürlich bei euch unpopulär ist, war ja klar, ihr hättet lieber alles auf dem Silbertablett serviert! Dass andere, die was erreicht haben, dafür auch geschuftet haben, dass zählt für euch nicht.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121135
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    Seufz, Menschen haben nun einmal eine verschiedene Abstammung. Und wir reden hier schriftlich, wenn man ALLES immer ganz genau aufdröseln und politisch korrekt, damit es auch ja niemand in den falschen Hals kriegt, erklären muss, was bei gegenseitigen Meinungen sowieso unmöglich ist, weil einige Leute unbedingt falsch verstehen wollen, damit sie einen Hebel für ihre Nazikeule haben, dann wird jeder Post eine endlos lange Abhandlung.

    Übrigens haben bis auf ein paar türkischstämmige Bekannte alle meine ausländischen Freunde tatsächlich keinen deutschen Pass und sind schlicht das, Ausländer.

    Und ich nutze das Wort Links gezielt, weil sich gewisse Leute genauso aufführen wie der Vorzeige-Linke – immer moralisch auf dem hohen Ross aber vom wahren Leben oftmals keinen Schimmer! Und natürlich sind alle ausländisch stämmigen, ethnisch nicht identischen Bekannten immer alles brave Lämmer und Vorzeige-Menschen, die nie auch nur einer Fliege was zu Leide tun könnten und immer nur das arme Opfer, selbstredend mit rassistischem Motiv, sind. Komm, hört auf! Diese Opfermentalität zieht nicht! Die meisten Menschen haben genug eigene Probleme und interessieren sich nicht dafür! Solch ein Verhalten ist bloß nervig. Genauso wie der 20. aufgetakelte Schwule im Unterschichten-TV, der sich in Szene setzt einfach nur noch nervt, egal ob man überhaupt nichts gegen Schwule hat. Aber in dem Augenblick, in dem man das dann ausspricht, ist man natürlich dann doch das intolerante Arschloch. Genau solche Unterstellungen kommen immer von den Linken, deswegen bezeichne ich euch eben auch so! Denn eure vorgebliche Toleranz endet immer sehr, sehr schnell, wenn Menschen nicht auf eure Mitleidsmasche reinfallen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121133
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    Beim Schulsystem denke ich ziemlich genauso wie Bastian und Carot.

    Nur wird klar sein, dass es in einem so großen Land durch so ein Einheitssystem zu einem teilweisen Leistungseinbruch kommen wird, der sich allerdings mit etwas Glück nach einigen Jahren der Gewöhnung wieder auffangen lässt.

    Das Schulsystem bzw. eine Änderung desselben sorgt allerdings jetzt nicht unbedingt dafür, dass irgendwelche “Randgruppen” aufhören zu stehlen oder schlimmeres.

    Und ich finde es super als Nationalist, wenn nicht Rassist bezeichnet zu werden, bloß an Ermangelung politisch korrekter (Fantasie-) Ausdrücke für die vornehmlich betroffenen “Randgruppen” bzw. wegen direkter Nennung dieser, egal wie pauschalisierend es sein mag. Da trifft man immer einen empfindsamen Zahn und die selbsternannten Verteidiger dieser Randgruppen gehen wunderbar auf die Barrikaden. Tja, wie ich schon sagte, betroffene Hunde bellen!
    (Wobei das lustig ist, da mein persönlicher Freundes- und Bekanntenkreis zu um 50 Prozent aus Ausländern besteht).
    PS: Nur weil einer einen deutschen Pass hat, muss er noch lange nicht deutscher sein, viele Zugewanderte sehen ihre Zugehörigkeit dennoch eher in ihrer ehemaligen Heimat. Viele Linke wären auch lieber aus Utopia …

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121123
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    Tja, das ist das Problem, wenn man Probleme offen ausspricht (und Problemgruppen nennt), dann wird man gleich in die Rassisten-Ecke gedrängt, das können Linke hervorragend. Aber die Probleme lösen, egal wer sie hat oder verursacht, da haben sie keine Ahnung!

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