Oliver Gruener

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  • als Antwort auf: Damsel in Distress #1121116
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ursache und Wirkung – kann man sich schön hin drehen, nicht!?

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121114
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ah ja, ist euch schon mal aufgefallen, dass diese Skandinavischen Vorzeigeländer jeweils weniger Einwohner haben als alleine Hamburg und letztlich auch nur einen kleinen Bruchteil Ausländer etwa?
    Und gerade das Vorzeigeland Norwegen hat z.B. Schulklassen mit teilweise 40 Schülern, vom Unterricht, der auf jeden Schüler individuell eingeht, sind die weit entfernt. Was die haben – oder besser nicht – das ist die fehlende Unterschicht bzw. ist die sehr, sehr klein.

    Und Bastian, sorry dich enttäuschen zu müssen aber ich weiß nicht, in welcher Realität du lebst, ein angestellter Programmierer oder Grafiker verdient in Deutschland sicher keine 6000 Brutto. Rechne mal eher die Hälfte. In den USA wird es noch einiges weniger sein.

    als Antwort auf: OUYA #1108222
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ich glaube einfach, dass NVidia versucht so viele Titel wie möglich da in ihren “Store” zu kriegen. Übrigens erfolgt der Download nicht in der Tegrazone sondern im PlayStore, es ist also eigentlich nicht viel mehr als eine Angebots-App bzw. Webseite. Denn so viele Entwickler machen sich wohl nicht die Mühe, ihre Titel für Tegra optisch aufzumotzen.

    als Antwort auf: Steambox #1121405
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Jupp, das war schon meine erste Analyse in meinem Artikel (Blog) zu dem Thema.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121109
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Also das ist ja mal ein “toller” Lösungsvorschlag …”es wird schon Wege geben” … tja, da sieht man es wieder – immer meckern und mit Klassenkampfrhetorik um sich werfen, aber wenn es zur Sache geht, dann keinen Schimmer haben!

    als Antwort auf: OUYA #1108220
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Gerade übrigens ausprobiert, auch mein USB Joypad läuft problemlos auf Android 4.1.1, also man kann damit auch die normale Android Oberfläche recht gut steuern (mit Maus übrigens auch).

    Was schlimmer ist, Hitspiele wie das neue Real Racing 3 bieten wohl keinen Joypad-Support. (Und derzeit läuft das Game auch noch nicht mit Tegra-Geräten).

    Übrigens irrt carot, wenn er meint, die ganzen Spiele in der Tegrazone hätten Joypad Unterstützung, es sind tatsächlich nur ein paar (sind alle gekennzeichnet).

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121107
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Na dann her mit den Lösungsvorschlägen, wie kriegen wir die weg vom beispielhaften Bahnhof und dazu, lieber wieder die Schulbank zu drücken? Mit artig “bitte, bitte” sagen sicher nicht.

    als Antwort auf: Steambox #1121403
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Ich möchte sowieso mal wissen, wer denn Bock hat z.B. Counterstrike Source mit einem Joypad zu spielen, dies scheint immerhin eines der besseren, der derzeit 81 “Steambox” Games zu sein. Die PC Spieler haben den Titel längst zu den Akten gelegt, die E-Sportler und Profis die das noch zocken werden einen Teufel tun und das mit Pad spielen und die bisherigen Konsolenspieler, nun, die haben schon eine Konsole und werden sicherlich nicht 500 + Tacken auf den Tisch legen um noch eine für Indie-Games und uralte Vollpreistitel zu haben. Selbst wenn sie Half Life 3 (temporär) exklusiv bringen, entweder knallen sich die Leute dann genauso temporär ein Linux auf ihren PC oder warten schlicht, bis es für andere Plattformen kommt.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121099
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Freies Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme, The Breakfast Club: Für jeden Scheiß braucht man einen Führerschein, nur Vater werden darf jedes Arschloch.

    Bei mir war es im übrigen ähnlich, auch wenn die Zeiten damals noch einen Tick anders waren. Ich hatte von der Schulpsychologin eine Empfehlung für Gymnasium, allerdings vom Lehrer auch nur Realschule, vielleicht auch, weil meine Eltern fern ab von “studiert” waren. Schlimmer bei mir waren dann letztlich meine Eltern, die gerne wollten, dass ich arbeiten gehe und selbst Geld verdiene, also kam eine Berufsausbildung nach der Realschule. Danach ging es dann aber doch aufs Fachgymnasium, weil ich unbedingt studieren wollte. Letztlich habe ich die 12. Klasse aber abgebrochen, weil sie von vornherein gesagt haben, ich bin alt genug und durch ein Studium würden sie mich nicht auch noch durchfüttern. Ich bin dann auch angefangen zu jobben, indem ich für lokale Zeitungen geschrieben habe. Ich hätte, wenn ich nicht tatsächlich faul gewesen wäre, Schule und vielleicht auch ein Studium dabei noch machen können. Jedoch gefiel mir das Schreiben und Fotografieren so sehr, dass ich begann Vollzeit zu schreiben und schließlich dann ein Volontariat bei einer Zeitung und die Ausbildung zum Redakteur machte. Nachteil ist, ohne Abitur und Studium will mich auch kaum einer einstellen, egal ob ich etliche Jahre Berufserfahrung habe, inklusive Fernsehen, oder nicht. Die sehen nur, dass mir die “Papiere” fehlen. Darum ist es so wichtig, diese zu machen.

    Mir ist klar, dass Kinder aus bestimmten Familien die Arschkarte haben. Aber was soll man denn letztlich machen? Mehr als sie fördern und ihnen die Möglichkeiten geben da raus zu kommen und sich ein besseres Leben zu schaffen kann man nicht. Sie müssen es auch SELBST wollen. Dass sie es dann schwieriger haben ist auch klar. Und ich denke, es gibt heute mehr Möglichkeiten als je zuvor und mehr Chancen für sie als je zuvor! Gerade wenn man so 16 bis Anfang 20 ist, stehen einem da alle Möglichkeiten noch offen. Aber wie gesagt, man muss auch wollen. Dass neu anfangen, die Peer-Group verlassen, das kann sicher nicht jeder und es ist teilweise sicherlich Quälerei. Nur die Chancen sind da! Man muss sie nur ergreifen. Wer lieber am Bahnhof abhängt und mit seinen Kumpels säuft, der hat es letztlich nicht anders gewollt und damit auch nicht anders verdient.

    Was die Statistiken und Kriminalität angeht, sorry, aber ich scheiß’ drauf! Die Sesselfurzer da oben haben keine Ahnung was auf der Straße los ist, “political correctness” um ihren Job sicher zu halten geht ihnen eindeutig vor.
    Der kleine Beamte auf der Straße, der den Auftrag hat Leute zu filzen um Drogen und Waffen zu finden, der tut dies nun einmal da, wo seiner und der jahrzehntelangen Erfahrung aller seiner Kollegen diese am ehesten zu finden sind. Und das sind dann nun einmal z. B. “langhaarige Bombenleger” oder gewisse Ausländer und ähnliches. Dass das gewissen Linken nicht passt – gebissene (betroffene!?) Hunde bellen – ist ja sonnenklar. Da kommen wir jedenfalls auf keinen gemeinsamen Nenner.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121077
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    @carot:
    Nicht falsch verstehen, ich kenne auch solche und solche, gebildete Ausländer und asoziale Deutsche, und ich kann vor allem Nazis auch absolut nicht leiden.

    Aber ich kann auch die Ausreden von Linken über arme unschuldige Menschen, die ja nie eine Chance hatten und die ja so unfair behandelt werden einfach nicht mehr hören. Das sind alles hohle Phrasen!
    Jeder ist seines Glückes Schmied. Und gerade in Deutschland haben sozial schwache Chancen wie in kaum einem anderen Land.

    Alleine in meinem engeren Bekanntenkreis sind zwei, die wirklich schlechte Voraussetzungen hatten und natürlich auch erst Mal auf die Hauptschule geschickt wurden. Der eine ist gleich weiter zur Schule gegangen, der andere hat erst eine Ausbildung gemacht und dann weiter. Mit Bafög und Pizza ausfahren haben sie sich über Wasser gehalten und beide haben nicht nur Abitur sondern auch einen Hochschulabschluss geschafft. Dafür mussten sie teilweise verdammt hart büffeln, während ihre ” alten Kumpels” am Bahnhof abhingen oder irgendwo auf die Piste gingen. Aber sie haben es geschafft. Beide haben heute gute Jobs, sind verheiratet und haben Kinder und sind verdammt stolz auf sich und sehr froh, dass sie das gemacht haben. Ja, sie hatten es schwerer als Leute mit “reichen” Eltern. Aber dafür werden es wiederum ihre Kinder dann später ebenso leichter haben. Irgendwo muss man aber einfach den Anfang machen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121071
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    Vreen wrote:

    ich persönlich denke, dass man auch dingen existenz einräumen muss, auch wenn man aus ideologischen gründen eigentlich lieber hätte, es gäbe sie nicht. die ganze sexismusdebatte ist so ein thema. auch wenn man in seinem direkten umfeld nicht den eindruck hat, sexismus wäre ein tägliches thema, so ist es doch für einen rationalen, sensiblen menschen offensichtlich, dass jahrhunderte patriachat, unterdrückung und christliche stigmatisierung allem weiblichen als negativ, auch ihre spuren in unserer realität hinterlassen haben müssen.

    Hmm, ist ein nackter Busen in den Medien denn jetzt Sexismus oder die Befreiung von jahrhundertelanger Unterdrückung?

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121070
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Bastian 1984 wrote:

    Dann habe ich sie halt nicht mehr alle. Hast du dir wenigstens mal die Quelle angeschaut?

    Ich lebe seit einigen Jahren in Berlin (Nord)Neukölln an einer sehr belebten Straße, in einer der angeblich gefährlichsten Gegenden dieses Landes. Und ich hab hier irgendwie noch nie Ärger mit irgendwem gehabt.

    Ich weiß aber sehr wohl, dass wenn ich mich mit “ausländischen” Aussehenden Freunden in ein Supermarkt gehe, die Verfolgung durch den Ladendektiv nicht ungewöhnlich ist, besonders wenn sie schwarz sind. Ich weiß, dass wenn ich mit “solchen Leuten” die Grenze passiere (Ich fahre z.b. jährlich einmal zu einem Festival nach Polen) wir unter Garantie von der Grenzpolizei kontrolliert werden, und zwar oft als einzige im Wagon. Und es ist ja wohl evident, dass eine Gruppe, die überdurchschnittlich häufig kontrolliert wird, auch überdurchschnittlich häufig erwischt werden würde, selbst bei selber Zahl der Vergehen. Oder vergleiche hier:
    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37921/1.html

    Und wenn ich dann lese, dass die Deutsche Polizeigewerkschaft ein OVG-Urteil genen “Racial Profiling”, also der bewussten Auswahl nach zu Kontrollierenden nach Hautfarbe, als “schöngeistige Rechtsprechung […] die von der Praxis und von ihren Notwendigkeiten keine Ahnung habe.” bezeichnet, weiß ich, wie es um Leute bestellt ist, die sich durch so eine “Gewerkschaft” vertreten lassen. Und muss Heribert Prantl zustimmen: “Wenn nun Polizeivertreter diese Artikel und Paragrafen für untauglichen Firlefanz halten, ist das, vorsichtig gesagt, befremdlich. Man hätte es schon ganz gern, wenn die Polizei in einem Rechtsstaat auf dem Boden des Rechts steht. Es gilt nämlich immer noch der alte Satz: Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?”
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/deutsche-polizei-pauschalverdacht-gegen-farbige-1.1510913

    Und wenn sowas nicht strafbewährt wäre, könnte es sein, das ich behaupten würde, eine schwarze Freundin von mir könnte unter Rufen des “N-Wortes” in einer Polizeistation die Treppe runtergeprügelt wurden sein oder das es sein könnte, dass ich schon mehrfach rassistische Sprüche von Polizisten gehört hätte. Sowas sage ich aber lieber nicht (ohne Konjunktiv).

    Uiuiuiui – dass es gute Gründe gibt, dass insbesondere bestimmte ausländische Personengruppen beobachtet werden ist dir scheinbar noch nicht gekommen? Der Mann einer Bekannten ist zufällig Kaufhausdetektiv, er stammt übrigens aus dem Gaza Streifen und war dort Polizist. Und rate mal WARUM er hauptsächlich Türken und Co hinterher schleicht …
    WARUM werden deine schwarzen Freunde an der Grenze gefilzt? Die Idee scheint dir bei deiner ideologischen Sichtweise noch nicht gekommen zu sein, du witterst nur Rassismus …

    Die Idee, weil überproportional “Ausländer” gefilzt werden, sie überproportional in einer Statistik auftauchen und diese somit verfälscht ist, ist schlicht eine Verdrehung von Tatsachen! Bestimmte Personengruppen werden überproportional kontrolliert, weil die Erfahrung besteht, dass eben ein überproportionaler Anteil von ihnen auch was zu verbergen hat.

    Und sorry, aber wenn bei Einbrüchen und Diebstählen in den lokalen Polizeiberichten hier bei 8 von 10 Fällen von “südländisch aussehenden” Tätern die Rede ist, dann hat das NICHTS mit “die werden besonders in Augenschein genommen” zu tun. Das sind einfach die zehn Straftaten die geschehen sind und der überwältigende Anteil wurde von Ausländern begangen! Da ist nichts selektiv.

    Quote:

    Es ist aber auch Fakt, dass in kaum einem Land der Welt die Chance einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen so sehr im Zusammenhang mit dem sozialen Hintergrund einer Person zu tun hat, wie in Deutschland. Sind die Kinder von Armen/”Bildungsschwachen” in Deutschland jetzt fauler als die Kinder von Armen/”Bildungsschwachen” in anderen Ländern, oder hat das vielleicht doch strukturelle Gründe? Und “Ausländer” gehören dann doch häufig zu den “unteren” Schichten, zumindest die “Problemfälle”, schon allein weil z.B Leute, deren Eltern oder Großeltern (in meinem Bekanntenkreis eher die Eltern) als “Gastarbeiter” angeworben worden sind, um die miesen, “unqualifizierten” und unterbezahlten Drecksjobs zu machen, die sonst keiner machen wollte, als noch genug Arbeit da war.

    Und dass es übrigens in deutschen Schulen so einige rassistische Lehrer gibt, habe ich selbts häufig beobachten können. Von gleichen Chancen auszugehen finde ich absurd.

    Ach ja, das alte Lied. Kenne ich auch. Sicher haben die Kinder von Eltern mit guter Bildung ein paar Vorteile – zumindest in der Grundschule. Danach wird das Argument albern.
    Ich kenne etliche Leute aus ärmeren Verhältnissen, die sofort aufs Gymnasium gekommen sind, ich kenne ebenso etliche, die nach der Hauptschule zunächst Realschule und dann sogar Fachabitur und schließlich Studium gemacht haben.
    Die haben das geschafft, weil sie sich SELBST auf den Hosenboden gesetzt haben!

    Schau doch mal nach Asien, was Bildung da kostet!? In Japan und Korea etwa werden die Kinder zusätzlich zur Ganztagsschule auch noch zu sehr kostspieligen Nachhilfen geschickt. Nachhilfe hier kostet dagegen Peanuts und außerdem kriegen hier sozialschwache Familien Unterstützung für so was.

    Die Asiaten sind verrückt nach Bildung weil sie wissen, wie wichtig sie ist. Die Familien opfern oft ihr halbes Gehalt dafür. Die Kinder dort werden durch eine richtiggehende Bildungsfolter gejagt. Hier würden gerade die Linken aufschreien bei so was und das als unmenschlich abtun. (Wobei ich die Zustände dort teilweise auch übertrieben und extrem finde).

    Nein, du verwechselst Faulheit und Desinteresse (der Eltern) mit “schlechten Chancen”. Das ist alles!

    Quote:

    Ansonsten geb ich dir recht. Aber auch bei dieser Sache sollte man nicht so verallgemeinern. Ich hatte auch schon Sex mit einem türkischstämmigen Mädchen, ohne dass das zu einem Ehrenmord geführt hätte…

    Ich hatte eine islamische Freundin (vor meiner Frau) und natürlich war Sex bei ihr kein Thema. Sie wollte mich sogar heiraten bestand aber darauf, dass ich konvertiere (was ich natürlich nicht tat). Irgendwann hat dann irgendwer um ihre Hand angehalten und ihre Eltern haben zugestimmt. Danach musste sie den Kontakt zu mir abbrechen (Frau und männlicher Bekannter geht gar nicht). Seither bin ich bei dem Thema etwas sensibel.

    als Antwort auf: OUYA #1108212
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Genau deswegen wird Ouya nämlich letztlich spätestens in einem Jahr vergessen sein. Die TV Hersteller bauen “Ouya” einfach in ihre Fernseher ein – nur natürlich nicht Ouya sondern eben einfach den Play Store (oder etwas eigenes) in die Oberfläche ihres Smart TVs.

    als Antwort auf: OUYA #1108208
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Der Witz ist ja, dass die meisten Spiele für iOS und Android mehr oder minder gleichzeitig erscheinen. Aber wie gesagt, die THD Versionen der Titel, die es ja für Android als auch iOS in der Regel noch als normale Version gibt, ist optisch schon immer eine ganze Ecke beeindruckender.

    Von daher schließe ich mich an, wirklich spannend wird der Tegra 4. Auf dem Papier klingt er wirklich gut. Ob man damit dann tatsächlich in PC-Regionen oder zumindest XBox 360 Regionen vorstoßen kann? Ein Dark Meadows (siehe tegrazone,com) sieht schon extrem super aus.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121053
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Das mit dem Verlust an Luxus und gewohntem Lebensstandard im Fall einer Scheidung habe ich auch schon angesprochen. Und? Was will man denn? Ein gemütliches Leben in Wohlstand aber ständigen Terror mit dem “Partner” oder seine Unabhängigkeit und seinen Frieden? JEDER hat die Wahl, und genau darum geht es! Wer seine Wahl getroffen hat, der muss damit leben, darf aber auch nicht mehr meckern!
    Scheidungen können durchaus dreckig sein, in der Regel geht das heute aber sehr problemlos und flott über die Bühne.

    Wie war das mit der selektiven Wahrnehmung und dem Ausblenden von Fakten?
    Ich war ca. 15 Jahre Redakteur in einer norddeutschen Kleinstadt mit großem Türken- bzw. Türkisch-stämmigen-Anteil. Die Ausländerstraftaten wurden mit der Begründung aus deinem Link aus der (lokalen) Polizeistatistik genommen und werden dort seit einigen Jahren gar nicht mehr abgebildet. Wenn man jeden Tag auf der Straße ist und mit Leuten und eben auch Polizisten, Streetworkern etc. pp. redet wird allerdings sehr schnell klar, dass insbesondere die Gruppe der männlichen jugendlichen Türken eine extreme Problemgruppe darstellt und eben doch überproportional an Straftaten beteiligt ist. Da hilft auch keine Statistik oder das wegreden von Tatsachen. Die Straße zeigt die Realität! Und Statistik hin oder her, die Polizeiberichte die täglich in die Redaktion flattern sprechen auch eine eindeutige Sprache und jeder der mir jetzt erklären will, dass diese Berichte selektiv sind, der hat sie einfach nicht mehr alle!

    Und ja klar, ein “intelligenter” Ausländer mit Abitur hat mehr Fähigkeiten und kann deswegen leichter die Sprache lernen. Andererseits reden wir hier bei einer bestimmten Personengruppe von Leuten, deren Eltern hier schon geboren wurde! Aufgrund des Faktes das meine Frau halt Ausländerin ist kenne ich sehr viele Landsleute von ihr und auch teilweise anderer Nationen. Und was soll ich sagen, deren Kinder, die hier aufwachsen, können alle akzentfrei und perfekt deutsch. Es ist also möglich! Schuld, dass einige Menschen die von bestimmten Ländern abstammen dies nicht können liegt also einzig und alleine daran, dass sie sich abkapseln und auch gar keine Motivation sehen, die hiesige Sprache zu lernen. Man kann jetzt Ursachenforschung betreiben, der Gastarbeiter-Politik die Schuld geben usw. aber letztlich gilt auch hier, jeder ist am Ende für sich selbst verantwortlich! Und nur wer es anpackt, der kann seinen Karren auch aus dem Dreck ziehen. Und wenn eine Familie seit fast 60 Jahren in Deutschland lebt, dann fehlt mir irgendwann einfach das Verständnis dafür, wenn sie grundlegende Dinge nicht auf die Reihe kriegen, unabhängig von der ursprünglichen Schulbildung ihrer Großeltern.

    Ich habe es so oft erlebt bei meiner Arbeit, wie mittelalterlich das Rollenbild gewisser Personengruppen doch ist, es ist einfach nur traurig! Ein einfaches Beispiel, eine junge türkische Kellnerin wollte sich nicht neben ihren männlichen Kollegen fotografieren lassen, weil sie Angst hatte, sonst Stress mit ihrem Mann zu bekommen. DAS sind die Probleme, die angegangen werden müssen! Aber gerade Linke (Politiker) verteilen lieber Schuldzuweisungen auf die Ursachen statt das Problem anzugehen und etwas zu ändern, stattdessen wird im Namen der “political correctness” Kuschelkurs mit den Leuten gefahren, die solche archaischen Ansichten leben, statt mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen: so nicht!

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