captain carot

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  • als Antwort auf: RPG Thread #1771331
    captain carotcaptain carot
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    Tuen Based rechne ich eigentlich nur noch in Dragon Quest mit. Bei Final Fantasy wird es wohl eher actionorientiert bleiben.

    Zur persönlichen Definition von RPGs, die ist bei mir an sich mehr durch WRPGs und auch stark von Pen & Paper geprägt. Auf dem SNES hab ich nicht wirklich viel in der Richtung gespieltund die entsprechenden Titel hatten Echtezitkampfsysteme. Meine Phase mit eigenem SNES war im Endeffekt auch recht kurz, weil ich damals zum Release auf PS1 gewechselt bin. Dort waren meine ersten JRPGs dann FF7 und Breath of Fire 3.

    Verglichen mit dem, was ich damals an westlichen Computer RPGs kannte war das schon sehr linear, wenn auch zu der Zeit beim Storytelling deutlich besser. Aber es gab halt zu der Zeit schon längst Titel mit mehr Freiheiten.

    Pen & Paper ist natürlich sehr von SL und Party abhängig. Aber gerade bei Shadowrun hatten wir damals ne sehr freie Spielweise. Studios wie Black Isle oder Bioware und, für mich erst ab Morrowind, Bethesda haben das dann erst so richtig einfangen können.

    Muss RPG entwchleunigt sein? Aus meiner Sicht nicht. Cyberpunk 2077 ist zum Beispiel über weite Strecken nicht gerade entschleunigt.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771290
    captain carotcaptain carot
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    @belborn
    Buch zum selbst spielen trifft es eigentlich ganz gut.
    Was Secret of Mana angeht, das Spiel ist halt unterm Strich ein Kind seiner Zeit. Für damalige Verhältnisse durchaus gut, mit einigen wirklich guten y wie den Ringmenüs und kooperativem Mehrspieler Modus, aber bei weitem nicht fehlerfrei. Zum einen gab es zu der Zeit tatsächlich wenig vergleichbares, zum anderen muss man aber auch ganz ehrlich sagen, dass wir damals auch herzlich wenig an JRPGs und Action Adventures bekamen und der Status im Westen teils nur daran liegt.

    Diablo und Konsorten: allgemein wird das ja eher als Hack & Slay bezeichnet. Klar, bei Diablo 1 ist man in einem Dungeon unterwegs aber es gibt schon eine Reihe Unterschiede zu klassischen Dungeon Crawlern, angefangen bei Dingen wie der Monsterdichte. Im weiteren Sinne ist es ja auch noch ein Roguelike, was auch wieder auf viele ähnliche ARPGs zutrifft.

    Grundsätzlich würd ich Dungeon Crawler, Hack & Slays und auch Soulslikes zu den Action Rollenspielen zählen.

    Dagegen sind Titel wie Fallout 3, NV und 4 oder Skyrim für mich keine Action RPGs. Unter anderem, weil man in den entsprechenden Titeln fast nie darauf angewiesen ist, Waffengewalt anzuwenden. Ich kann mit Dialogen, Schleichen etc extrem viele Situationen lösen. Wenn ich denn will. Verfolge ich bei entsprechenden Titeln einen Actionansatz dann liegt das an mir und nicht am Spiel.

    als Antwort auf: RPG Thread #1771042
    captain carotcaptain carot
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    Das Problem ist halt, dass ein ‚richtiges‘ Rollenspiel mit seinen Freiheiten in vielerlei Hinsicht schwierig umsetzbar ist. Und viele frühe Versuche in der Richtung sind zum Beispiel bei der Handlung auch noch schwach. Unterm Steich liegt hier auch auf der Hand, dass nicht jeder Titel gleich viele Freiheiten bieten kann. Aber das typische JRPG mit absolut strikt linearer Handlung und Fokus auf Rundenkampf sehe ich, auch wenn ich da viele Spiele mag, wirklich nicht als richtiges Rollenspiel an.

    Auf der anderen Seite muss ein CRPG für mich auch keinen Rundenkampf haben. Denn das dient ja in analogen RPGs wirklich nur dazu, ‚richtige‘ Kämpfe zu simulieren. Auch wenn ich Rundensysteme wegen der taktischen Möglichkeiten gerne mag, beim CRPG auf Echtzeitkampf zu setzen (falls man überhaupt kämpfen will) ist im Endeffekt eine logische Konsequenz.

    In gewisser Hinsicht ist spielerische Freiheit nun mal auch die Grundlage aller klassichen, freien Rollenspiele, ob nun Cowboy und Indianer, Ritter, Forscher oder sonst was.

    Und ja, reglementierte Rollenspiele gehen mehr oder weniger direkt auf Tabletops zurück, wobei mit Chainmail noch ein etwas älteres System als D&D existiert.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770875
    captain carotcaptain carot
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    @Kikko-Man

    Ich seh die allermeisten JRPGs halt nicht als Rollenspiel, weil man genau das fast nie macht. Stattdessen folgt man meist sehr fest einer Handlung während Chakterentwicklung meist nur im Rahmen des Kampfsystems stattfindet, sonst aber fast gar nicht.

    Hab ich zum Beispiel bei Fallout 4 genug Charisma, dann kann ich unzählige Situationen auch per Dialog regeln. Schwinge ich mich zum Nuka World König auf oder befreie ich lieber die Sklaven und kille alle Raider? Oder lass ich bei Mass Effect die Rachni leben und so weiter…

    Das gilt halt auch für kleinere WRPGs wie Shadowrun Returns.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770505
    captain carotcaptain carot
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    Es sind fast alles keine richtigen Rollenspiele, macht aber nix.

    als Antwort auf: RPG Thread #1770467
    captain carotcaptain carot
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    Bahamuth Lagoon hab ich vor ca 20 Jahren als Fandub gespielt, allerdings glaube ich nicht zuende. Durchaus gutes Spiel. Final Fantasy 6 damals der PS1 Port. Gutes Spiel, tolle Charkter Stories und einer der besten Antagonisten.

    Die Generation hatte einige sehr gute RPGs, die aber heutzutage von QoL Verbesserungen profitieren würden.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1770460
    captain carotcaptain carot
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    AFAIR läuft Divinity 2 unter iPadOS auch nur auf M1 Geräten. Beim Vorgänger weiß ich jetzt nicht wie anspruchsvoll der für die Hardware ist.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1770300
    captain carotcaptain carot
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    Der Vorgang ist schon echt peinlich aber wunderbar informativ

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1770287
    captain carotcaptain carot
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    https://www.notebookcheck.com/Leak-enthuellt-Microsoft-Xbox-Series-X-und-Series-S-Refresh-sowie-Zeitplan-fuer-Next-Gen-Konsolen.752613.0.html

    Hier auch noch mal, nur Refreshes statt Series XXX, was unter anderem auch dank der Preisentwicklung in der Chipfertigung zu erwarten war. Acht Jahre bis zum Generationswechsel scheinen mittlerweile eh fast schon zwingend. Zumal diese Gen eigentlich jetzt erst so richtig angelaufen ist.

    Damit bleibt eigentlich nur die Frage ob Sony am Ende wirklich ein Mid Gen Update bietet aber das werden wir wohl eh erst nächstes Jahr erfahren.

    als Antwort auf: Starfield #1770249
    captain carotcaptain carot
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    Man kann sogar bis auf 10KM an Planeten heran fliegen nur landen kann man nicht. Obendrein dauert das wirklich Stunden.

    Ich werd zumindest bis Phantom Liberty weiter spielen. Aber das wird womöglich das erste Bethesda RPG wo ich mich primär auf die Hauptquest konzentrieren werde. Zumindest in den ersten Stunden fehlt mir ausgerechnet die Erkundung.

    Dazu muss ich noch mal sagen dass Starfield schon seine Stärken hat. Die Action ist deutlich besser als bei Fallout 4, es gibt durchaus gute Dialoge und so weiter.

    als Antwort auf: Starfield #1770242
    captain carotcaptain carot
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    Die langen Laufwege spar ich mir bei TES oder Fallout teilweise auch. Aber eben nur teilweise. Und gerade wenn man zu Fuß unterwegs ist stolpert man dort auch nach 100 Stunden noch über interessante Sidequests ohne dass die ans schwarze Brett angeschlagen sind. Das seh ich hier noch nicht.

    Look and Feel, die halt sehr an Spätsiebziger und Achtziger SciFi angelehnt sind, gefallen mir generell ziemlich gut. Ob es zu ernst wird, mal abwarten. Outer Worlds hat relativ viel klassischen Black Isle/Obsidian Humor, wobei sich das ultrakapiralistisxhe Gesellschaftssystem mit reichlich Anleihen am Großindustriellentum des späteren 19. und frühen 20. Jahrhundert auch absolut dafür anbietet.

    Mal gucken wie es sich weiter entwickelt. Aktuell wünsche ich mir fast, man hätte sich auf ein System konzentriert und da vielleicht den Raumfahrtaspekt besser ausgebaut. Mag ja realistisch sein, dass ich mich innerhalb 15 Flugminuten einem Planeten faktisch gar nicht nähere, aber so fühlt sich der Raumflug fast überflüssig an. Piraten bekämpfen, zwei Teile scannen und dann Schnellreise woanders hin halt.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1770241
    captain carotcaptain carot
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    Die primäre Frage ist wohl, wie weit ist die Kiste weg? Kommt sie wirklich erst Ende 24, dann macht man sich das Weihnachtsgeschäft tatsächlich kaputt ohne Möglichkeiten das zu kompensieren.

    Kommt Switch 2 im Frühjahr (Super Switch wär ein geiler Name) dann sieht das schon anders aus. Dann ist es nicht nur besser, die Kiste noch dieses Jahr anzukündigen um Teile der Kundschaft nicht zu verärgern, es macht auch werbetechnisch, für Partner etc Sinn, etwas Vorlauf zu haben.

    Was aktuell in der Pipeline ist macht, zumindest nach Super Mario Wonder, wiederum Sinn als Brückentitel, allerdings gerade auch dann wenn die neue Konsole kompatibel wird.

    als Antwort auf: Starfield #1770230
    captain carotcaptain carot
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    Mit dem Fähigkeitensystem bei Starfield seh ich kein generelles Problem aber bis das wirklich interessant wird muss ich noch ein gutes Stück spielen. Denn viele interessante Charakter Upgrades werd ich erst freischalten können wenn ich genug in den unteren Stufen hab. Fallout und AFAIR Skyrim waren da deutlich freier.

    Was mich momentan schon eher stört ist die schlichte Tatsache, dass das Spiel sich durch seinen Aufbau zum Mars zerstückelter anfühlt. Bin zum Beispiel gestern per Karte zum Mars, hab dort jemanden gesucht. In der Siedlung dann ne Nebenquest angenommen. Per Karte zur Sidequest auf dem Mars, dann zurück zur Siedlung, von dort aus (per Karte natürlich) zur Mainquest und dann um überschüssiges Equipment los zu werden zurück zum Mars und so weiter. Das Spiel fühlt sich durchaus gut an, wenn ich zum Beispiel eine alte Werft von Piraten oder Södnern befreie. Aber weil die einzelnen Parts bisher ziemlich verteilt liegen wird der Fluss oft unterbrochen. Das Erkundungsgefühl eines Skyrim oder Fallout 4 kommt so gar nicht auf bisher und auch Outer Worlds fühlt sich deutlich dichter an. Mal gucken ob es besser wird in dem Punkt, die Grundsubstanz ist nämlich gut und bietet auch viele Verbesserungen gegenüber bisherigen Bethesda Spielen.

    als Antwort auf: Starfield #1770199
    captain carotcaptain carot
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    Hab Starfield jetzt mal angefangen. Der Einstieg ist ziemlich langwierig. Ich fürchte jetzt schon dass ich die Schnellreise wohl sehr viel nutzen werde. Und wahrscheinlich schiebe ich Phantom Liberty dazwischen wenn es draußen ist. Grafisch reicht der Titel tatsächlich von yesh bis meh. Random NPCs sehen oft nicht so dolle aus und sind auch nicht besonders gut animiert. Texturdetails und Lighting wiederum oft top.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1770063
    captain carotcaptain carot
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    Unter anderem mit genau sowas hab ich gerechnet. Solche Geschichten waren wirklich völlig vorhersehbar.

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