captain carot
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captain carotTeilnehmerWahrscheinlich das Microsoft Spiel unter den Zeldas.
captain carotTeilnehmerhttps://www.eurogamer.net/the-legend-of-zelda-tears-of-the-kingdom-the-digital-foundry-verdict
FSR 2 wäre nice gewesen
captain carotTeilnehmerIch bin insofern mal auf die Tests gespannt wie der Wertungsspiegel ausfällt. Mehr aber auch nicht.
Botw hat mir damals viel Spaß gemacht und war so ganz nebenbei auch die höchste Review Wertung, die ich vergeben hab.
Bei TotK bleibt aber eine gewisse Skepsis weil das was mich damals gestört hat weiter drin ist und das Crafting echt Overkill sein könnte. Ob das Spiel mich persönlich überzeugt muss sich also erst noch zeigen.
captain carotTeilnehmerIch hoffe die warten nicht bis Ende 2024. März hätte ich ganz gut gefunden, April, Mai ist schon sehr kurz vor dem Sommerloch.
Vielleicht hätte ich doch auf die SwOLED upgraden sollen.
captain carotTeilnehmerTypo
captain carotTeilnehmer@Spacemoonkey
Die Spielezahlen sind pro Quartal. Fürs ganze vergangene Jahr knapp 214 Millionen.
Interessant ist halt auch dass die teuerste Switch sich im letzten Fiskaljahr am besten verkauft hat, die Lite läuft mit Abstand am schlechtesten. Quasi die Xbox unter den Switches
captain carotTeilnehmerhttps://www.nintendolife.com/news/2023/05/nintendo-switch-surpasses-one-billion-software-sales
Eine Milliarde verkaufte Spiele ist doch ziemlich gut. Zumal die Software Verkäufe nach wie vor sehr gut sind. Dass die Hardware Verkäufe nachlassen war wiederum völlig erwartbar. Das Level scheint dennoch hoch genug zu sein um Nintendo von drastischen Preissenkungen abzuhalten.
Der DS war immer sehr viel günstiger und erst recht in den letzten Jahren. Die PS2 gab es jahrelang für kleines Geld. Wollte Nintendo die Hardware Verkäufe noch mal deutlich pushen könnte man die Preise auf 149/249/299€ je Version senken. Stattdessen kostet die Standard-Switch i.d.R mehr als die Series S.
Was die Software angeht dürfte Nintendo bei den meisten Titeln deutlich niedrigere Produktionskosten haben als Sony und MS. Obendrein verkauft sich eine Reihe Titel nach wie vor bestens. Und das auch noch großteils zum Vollpreis. Selbst NSMBU Deluxe oder Mario Kart 8 gibt es bis heute nicht als Value Titel.
Spätestens zur Nicht-E3 Direct werden wir wohl erfahren ob für die Switch noch groß was außer Metroid Prime 4 und weiteren GC Remastern kommt. Wenn nicht, dann dürfte die Switch 2 nicht allzu weit entfernt sein.
captain carotTeilnehmerKein Wunder wenn der Kanister auf dem Mars statt auf Phobos steht. Heißt der Hausmeister zufällig Roger Wilco?
captain carotTeilnehmerDer Cacodemon aus Doom.
captain carotTeilnehmerVor allem war die Spielerschaft da sicher größer. Ich hab mit Pen & Paper bei den Rollenspielen angefangen. Wir haben damals mit ein paar Leuten in der Mittelstufe Shadowrun und DSS gespielt. Insofern war das Storytelling für mich immer ein wichtiger Punkt.
Dazu kam dann noch, dass ich auf dem SNES Action Adventures und die wenigen Action Rollenspiele die es damals nach hier schafften schätzen gelernt habe. Und die waren beim Storytelling bzw etwa im Fall von Zelda beim Environmental Storytelling damals ziemlich stark. Nachteil war halt die immer strikt lineare Handlung. Im Endeffekt kann man sogar streiten ob das wirklich Rollenspiele sind. Bei den Point & Click Adventures gab es ebenfalls gute Geschichten.
Und ja, in der Zeit kam dann auch durchaus besseres Storytelling in WRPGs auf, aber es gab plötzlich kaum noch entsprechende Spiele. Bis dann eben mit Titeln wie Baldurs Gate, Planescape, Fallout, Neverwinter Nights etc das große Revival einsetzte.
Ein Stück weit Ironie an der Stelle, da sind reichlich D&D Titel dabei und als Pen & Paper war ich echt kein Fan von dem Regelwerk.
captain carotTeilnehmerZombieland – Doppelt hält besser
Ich mochte den ersten damals, der zweite Teil ist eine logische und wirklich solide Fortsetzung. Mit Madison gibt es zwar einen absoluten Klischeecharakter, der aber irgendwie doch funktioniert.
Unterm Strich definitiv eine solide ZomCom.
captain carotTeilnehmerDie Soeichrrproblematik gerade in der Frühzeit ist mir schon klar. Ab einem gewissen Punkt kann man das aber nicht mehr gelten lassen und da waren viele WRPGs immer noch schlecht im Erzählen.
Was für mich vielleicht auch noch wichtig war, bei den Titeln die Ende der Neuziger die West-RPGs ‚wiederbelebt‘ haben reagiert die Spielwelt meist sehr viel besser auf das was ich als Spieler mache und gibt meiner Figur so viel mehr Charakter.
captain carotTeilnehmerFür die Figur müsste man Schmerzensgeld bekommen 😅
captain carotTeilnehmerDa ist aber dann auch nix technisch herausragendes mehr wie eben seinerzeit ein Daytona USA oder Ridge Racer. Sowas passiert mittlerweile eher außerhalb der Arcades oder bei Titeln, die von vornherein auch auf andere Plattformen kommen.
Klar, das ist nicht alles was entsprechende Titel ausmacht. Aber wenn ich an die Ära in den frühen Neunzigern bis etwa zum Dreamcast denke, dann waren Arcade Titel oft auch Technikmonster. Gerade das war ja auch ein Highlight bwi Titeln wie Ridge Racer oder Virtua Fighter, zumindest nah an die Vorlage heran zu kommen.
Die Zeit war mit den Naomi Boards irgendwie vorbei und um bei Sega zu bleiben, als Lindbergh in den Arcades stand hatte man zuhause schon bessere Technik.
Klar, Arcades leben auch von einer ganz anderen sozialen Komponente, eindrucksvollen Cabinets etc., das bleibt immer noch erhalten. Aber das große Wow bleibt da heute aus. Und das ist für mich ein ganz großer Aspekt von früher. Allwine schon Screenshots haben mich da gerne mal weggeblasen. Die ersten bunten Bilder von Neo Geo bzw. MVS Spielen, wow. Virtua Fighter, Ridge Racer, Daytona, welch unfassbarer Detailgrad.
captain carotTeilnehmerDas ist mein Problem mit vielen modernen JRPGs. Zu pathetisch, zu knallig wenn man so will und allzu oft dann auch noch das falsche Kampfsystem für mich. Viele Titel nehmen sich dann auch einfach zu ernst. Das macht Dragon Quest z.B. bis heute nicht.
Zum Arcadesterben (Videospiele), das ist halt eigentlich zwangsläufig so. Zum Einen sind die Verfügbarkeiten ganz anders. Die meisten Leute, die ich kenne spielen am Smartphone nd Tablet zumindest irgendwas. Und wenn es was klassisches wie Sudoku oder Schach sein sollte oder eben Candy Crush. Aber selbst ausgewachsene Spiele gibt es da genug. Und weil nun mal nahezu jedwer entsprechende Geräte hat ist die Schwelle entsprechend niedrig geworden. Wenn ich da an früher denke, ein Onkel von mir arbeitete schon seit den Achtzigern beim Finanzamt in der IT (elektronische Datenverarbeitung), Computer zuhause hatte er aber nicht…#
Dann ist da die schlichte Tatsache, dass sowohl auf Softwareseite als auch bei dr Hardware mittlerweile schwer ist, mitzukommen. Bei ersterem, weil mit entsprechender Technik die Entwicklungskosten explodieren und man die Kosten in der Arcade wohl niemals wieder rein bekäme. Bei letzterem schon alleine, weil die Standardtechnik a la GeForce und Radeon eh schon das beste am Markt geworden ist.
Bleiben halt hier und da Arcade Bars. Wobei die in Deutschland halt quasi nicht vorhanden sind. Kenne zumindest keine.
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