geohound
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geohoundTeilnehmerHab Utawarerumono Zan durchgespielt. Die Story ist die selbe wie bei Utawarerumono: Mask of Deception, deswegen hab ich die Storyelemente übersrungen und nur die Kämpfe gemacht. Ist ein ziemlich planloses Hack & Slaybei dem man die Kämpfe in Echtzeit nachspielt, die beim ursprünglichen Spiel noch als Taktik-Kämpfe ausgetragen wurden. Ideal zum Gehirn ausschalten. Ab und zu brauch ich sowas einfach… Soundtrack ist gut, und die Kamera ist erstaunlich gut. Da könnten sich ein paar wesentlich bekanntere Spiele mal ne dicke Scheibe abschneiden. Mir persönlich hat’s ne Menge Spaß gemacht, aber das Spiel ist wohl nur was für Fans der Reihe.
geohoundTeilnehmerAlso im dritten Teil bekommst du eine ausführliche Zusammenfassung, was in den beiden Vorgängern passiert ist und wer die ganzen Haupt- und Nebencharaktere sind, usw. Ich würde aber trotzdem empfehlen, die beiden Spiele (gibt’s für PS3, Vita und PS4) zu spielen, denn sie sind einfach verdammt gut. Die Möglichkeit, Speicherstände zu übernehmen, gibt es allerdings nicht mehr, was aber egal ist.
Aufgrund der wirklich sehr ausführlichen Zusammenfassung kannst du die Teile aber auch auslassen, denn für das Verständnis der kompletten Story von Trails of Cold Steel III müsste man theoretisch auch die Trails in the Sky-Trilogie und die beiden Crossbell-Spiele durchspielen, weil Trails III sozusagen die Zusammenführung dieser drei Reihen ist, und mit Teil IV wird man den Abschluß bekommen. Was ich damit sagen will: man versäumt sowieso etwas, auch wenn man die beiden Vorgänger kennt.
geohoundTeilnehmerAuf manche ist einfach Verlass. Hab ich schon gefragt, wann der Top 10 Thread erscheint :-). Hab in 2019 insgesamt 51 Spiele beendet, manche waren Flops, die meisten waren aber gut bis ausgezeichnet. Hier mal meine Top 10:
1: The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel III
Hab im RPG-Thread ausführlich geschrieben, warum. Geniale Story und Charaktere, cooler Soundtrack, rundenbasiertes Wohlfühl-Kampfsystem. Episch.2: Prey
Ist zwar schon älter, hab es aber erst dieses Jahr durchgespielt. Ich mag Immersive Sims, und Prey ist für mich ab sofort die Messlatte.3: Dead or Alive 6
Ich steh auf schnelle Prügel, obwohl ich bei diesen Spielen ziemmlich mies bin. Erstaunlicherweise kann ich bei DoA online immer ganz gut mithalten.4: Need for Speed: Heat
Story is für’n Arsch, aber die Open World hat mir gut gefallen und die optischen Tunings für die einzelnen Autos können sich echt sehen lassen. Klasse Spiel!5: Astral Chain
OK, ich hatte einiges zu meckern, aber dennoch gehört es zu den besten Spielen, die dieses Jahr erschienen sind. Geile Action und schönes Design.6: Death end Re;Quest
Nette Mischung aus Visual Novel und JRPG, mit nettem rundenbasiertem Kampfsystem und spannender Atmospähre. Story ist der typische Virtual Reality MMO-Kram.7: Grid
Geiles Arcade-Rennspiel mit abwechslungsreichen Strecken und staubtrockenem Karriere-Modus (wie ich es mag in Rennspielen). Schöne Grafik, auf der X zumindest.8: Dragon Star Varnir
Lustiges JRPG mit Hexen. Interessantes Kampfsystem, rundenasiert auf mehreren Ebenen. Story auch eher dämlich, aber wie gesagt, witzig.9: Our World is Ended
Visual Novel mit sympathischen Charakteren, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Die Geschichte wird gut erzählt und ist spannend.10: Days Gone
Auch hier hatte ich einiges zu meckern. Aber die Kämpfe gegen die vermaledeiten Zombie-Horden haben es rausgerissen. Tolle Grafik, interessanter “Stealth Modus”.Mein Flop des Jahres: (bitte 10 Punkte abziehen, falls das Spiel erwähnt wird)
The Dark Pictures: Man of Medan. Sogar auf der X die reinste Ruckelorgie. Story ist ein Witz, und nicht mal ansatzweise gruselig, nur ein paar lächerliche Jump Scares. Das einzig gruselige am Spiel ist die Tatsache, daß eine ganze Reihe von Nachfolgern geplant ist…
geohoundTeilnehmerAls ich vor ein paar Jahren „The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel I & II“ gespielt habe, war ich wie weggeblasen. Seitdem zählt die Reihe zu meinen Lieblingsserien, genauso wie Deus Ex, Fallout und die Dungeons & Dragons-Spiele kurz vor und nach der Jahrtausendwende.
Habe heute „The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel III“ beendet. Habe mir das Spiel extra für den Urlaub aufgehoben, damit ich es in einem Rutsch spielen kann, und ich war über 110 Stunden damit beschäftigt. Nach dem zweiten Teil hab ich mich gefragt, wie die Story wohl weiter geht… Also wer auch immer sich das ganze ausdenkt, ist ein krankes Genie. The Legend of Heroes bietet eine Geschichte, wie sie kein anderes JRPG auch nur ansatzweise bieten kann. Jede Menge Charaktere, die in verschiedenen Organisationen oder sonstwas mit- oder gegeneinander kämpfen, in verschiedenen Nationen, aus verschiedenen Gründen. Kein anderes JRPG geht so tief in die einzelnen Charaktere bzw. in die gesamte Story. Jedenfalls keins, daß ich kenne. Ich hatte oft Gänsehaut oder saß mit offenem Mund vor dem TV. Ich musste oft lachen, aber auch manchmal schlucken, wenn mal wieder etwas schlimmes passiert ist… Für mich sind die Trails of Cold Steel-Spiele Meisterwerke und ich muss echt mal die etwas älteren Trails in the Sky-Spiele zocken, die ja in die gesamte Geschichte von The Legend of Heroes mit einfliessen.
Die Grafik ist jetzt nicht so der Hit, da gibt’s in dem Genre deutlich besseres. Allerdings wurde alles sehr liebevoll gestaltet, und die Welt ist sehr lebendig. Jeder NPC hat seine eigene kleine Story, die man mitverfolgen kann. Nebenmissionen bringen Abwechslung in’s Spiel, seien es Motorrad-Verfolgungsjagden oder Angelwettbewerbe. Und der Soundtrack… Zu jeder Szene, zu allen Events hat das Spiel die passende Musik parat, von Techno bis Jazz.
Das Kampfsystem wurde ein bisschen verfeinert und macht nach wie vor Spaß ohne Ende. Rundenbasiert, ohne Stress. So mag ich das. Grinden war nicht notwendig, allerdings waren manche Bosskämpfe sehr schwer, vor allem am Anfang und in der Mitte. Wenn man aber irgendwann entsprechende Ausrüstung besitzt und seine Charaktere per Mikromanagement optimiert, kommt man sehr gut durchs Spiel. Hab jetzt nicht mitgezählt, aber ich glaube insgesamt gibt es über 20 spielbare Charaktere. Die Qual der Wahl hat man meistens aber nicht, weil in den seltensten Fällen alle gleichzeitig verfügbar sind.
Trails of Cold Steel IV gibt’s ja schon längere Zeit in Japan, ich bin gespannt wann das zu uns kommt, und vor allem wie die Story dann weitergeht. Außerdem kommen die beiden Crossbell-Spiele ebenfalls von der Vita auf die PS4, allerdings bis jetzt nur für Japan angekündigt. Aber ich denke, man kann davon ausgehen, daß die beiden Spiele auch eine englische Version spendiert bekommen.
Wie dem auch sei, Trails of Cold Steel III ist mein Spiel des Jahres.
geohoundTeilnehmerWollte ich mir auch mal zulegen, hab’s dann aber gelassen. In meiner Bude ist einfach kein Platz für ein Raumschiff, daß den Korsalflug in weniger als 12 Parsec schafft.
geohoundTeilnehmerJa Teil 8 werd ich mir dann nächstes Jahr auch noch holen :-). Das soll ja besser sein als die Vorgänger. Bin gerade wieder im Rally-Fieber. Aber wann ich das ganze Zeug spielen soll weiß ich echt nicht…
geohoundTeilnehmerMittwoch vormittag…
Ich wollte ein Spiel auf der PS4 installieren, aber die Systemsoftware muss aktualisiert werden. Also erstmal Update herunterladen. Ok, dann spiel ich halt Gears 5 auf der XBox weiter, aber das Spiel muss aktualisiert werden. Also erstmal Patch herunterladen. Ok, dann mach ich die Switch an und schau, was es neues im eShop gibt. Aber der eShop muss erst aktualisiert werden… Hab dann notgedrungen ferngesehen, das Programm vormittags ist echt aus der Hölle. Da ist es tatsächlich noch spannender (und unterhaltsamer), sich die Fortschrittsbalken der Ladevorgänge anzusehen…
21. Dezember 2019 um 0:35 als Antwort auf: Besondere Höhepunkte/Spielerlebnisse der aktuellen Gen PS4/XBox One/Switch+WiiU #1667704
geohoundTeilnehmerMass Effect Andromeda hat mir sehr gut gefallen. Hatte einige sehr witzige Bugs (z. B. die Sicherheitsbügel der Notkapsel, die beim Kroganer ständig runter und wieder rauf gehen weil er zu groß ist… einfach köstlich). Einige andere Dinge waren auch urkomisch, die Gesichtsmimik und das Entengewatschel der Protagonistin, oder die Dialoge beim Fahren. Einfach nur geil. Kann aber auch die Leute verstehen die genau diese Sachen bemängeln. Ist halt Geschmackssache, aber es gibt Spiele die sind einfach ungewollt witzig und Andromeda ist für mich eins dieser Spiele.
geohoundTeilnehmerGears 5 durchgespielt. Find ich deutlich schwächer als Gears of War 4, was vor allem an den offenen Arealen liegt. Die nerven eigentlich nur. Wenn man in einem Gears minutenlang nur mit nem Schlitten fährt anstatt auf etwas zu ballern, dann stimmt etwas grundsätzlich nicht. Das Umschalten der Funktionen des Robo-Begleiters fand ich auch eher umständlich. Aber auch wenn es schwächer als Teil 4 ist, ist es immer noch gut. Hab mir aber trotzdem mehr erhofft…
geohoundTeilnehmerHab in letzter Zeit viel WRC 5 gespielt. Ziemlich gutes Spiel eigentlich, guter Karriere-Modus, große Streckenauswahl. Hin und wieder ruckelt’s allerdings und die Ansagen der Beifahrer hören sich teilweise roboterartig an. Man muss auf jeden Fall die standardmäßig aktivierte Bremshilfe abstellen, dann tut man sich auch viel leichter. Insgesamt hat mir WRC 5 echt super gefallen, hab mir dann gleich WRC 6 und 7 gekauft :-).
15. Dezember 2019 um 23:51 als Antwort auf: Besondere Höhepunkte/Spielerlebnisse der aktuellen Gen PS4/XBox One/Switch+WiiU #1666833
geohoundTeilnehmerJa die meisten Fun-Racer bringen einen um den Verstand. Super Mario Kart auf dem SNES ist aber eine Ausnahme, da die Items nicht so unfair waren. Blauen Panzer gabs da zum Beispiel noch gar nicht. ModNation Racers auf der PS3 fand ich am schlimmsten, da war die KI so dermaßen unfair, das war nicht mehr feierlich :-).
15. Dezember 2019 um 22:15 als Antwort auf: Besondere Höhepunkte/Spielerlebnisse der aktuellen Gen PS4/XBox One/Switch+WiiU #1666829
geohoundTeilnehmerBei weitem nicht das beste Spiel dieser Generation, das ich gespielt habe, aber mit Abstand die beste Erfahrung war A Way Out, welches ich im Couch-Koop mit meinem besten Freund durchgespielt habe… Kurzes Spiel, aber durchgehend extrem unterhaltsam. Zwei Dinge haben sich in meinem Hirn eingebrannt.
Das erste war eigentlich etwas sehr nebensächliches. Auf der Flucht haben wir eine Farm gefunden und das alte Ehepaar, das dort wohnt, in einen Schrank gesperrt. Dann hatten wir die Gelegenheit, die Bude zu durchsuchen. Ich hab mich einfach nur umgesehen, und kuck so rüber was mein Kumpel treibt. Der stand dann in der Küche und hat Geschirr abgespült, und sein Charakter (hab den Namen vergessen) sagt nur so: “It’s the least we can do.” Der Hammer.
Das zweite war dann etwas später im Spiel, auf einer Baustelle. Da konnte man gegeneinander im Armdrücken antreten, indem man einfach den selben Knopf immer und immer wieder drückt, so schnell man kann. Unser Armdrücken ging mehrere Minuten, wir waren beide irgendwann nur noch am lachen und mehr auf dem Boden als auf der Couch, aber keiner wollte aufgeben. Ich hab das Ding dann für mich entscheiden können, aber am Ende gings eigentlich gar nicht mehr um den Sieg, es war einfach nur geil.
Hab selten ein Spiel gespielt bei dem ich soviel lachen musste, und meinem Freund ging’s genauso. Wäre toll, wenn es mehrere solcher Spiele geben würde.
Dann fällt mir noch The Bunker ein. Ein Spiel mit Liveaction-Filmen mit der widerlichsten Szene aller Zeiten. Die Hauptfigur (auch den Namen vergessen) frisst aus einer Konservendose während er auf dem Abort sitzt und kackt… Etwas ekligeres hab ich noch nie gesehen.
Das neue Grid hat auch für einen Höhepunkt gesorgt. Ich fahr um eine Kurve und seh, daß die KI-Fahrer vor mir gerade einen Unfall bauen und einer von denen stellt sich quer, hebt ab und dreht sich in der Luft um die eigene Achse, während ich drunter durch rase. War generell ein geniales Rennspiel, aber das war der beste Moment.
Days Gone war eines der wenigen Spiele bei denen ich Mitleid mit einem NPC hatte. Dieses Mädchen (wieder Namen vergessen, was ist nur los mit mir?), das mehrmals entführt und auch gefoltert wurde. Die hat mir richtig leid getan, leider weiß ich nicht mehr, ob ich sie letzten Endes von ihrer Qual erlösen konnte.
Mein Tiefpunkt war Mario Kart 8 auf der Wii U. Zwar auch ein geiles Spiel, aber im Online Multiplayer hatte ich irgendwann eine Pechsträhne. Kein Rennen verging, bei dem ich nicht binnen Sekunden von ganz vorn nach ganz hinten durchgereicht wurde. Ging immer mit dem blauen Panzer los, dann gerammt, dann roter Panzer, und wenn man wieder losfahren will, der allseits beliebte Blitz… Nach circa einem Dutzend solcher Vorfälle hintereinander bin ich komplett ausgeflippt und hab in ein Kissen gebrüllt. Zum Glück bin ich nicht der Typ, der mit Controllern wirft :-).
Ansonsten gab’s / gibt’s eine Menge Spiele dieser Generation, die wirklich verdammt gut waren. Muss mal in mich gehen, dann fallen mir bestimmt noch mehr Höhe- und Tiefpunkte ein.
geohoundTeilnehmerOK das wusste ich nicht. Aber dann kann ich mich ja schon mal auf Gears 5 freuen, das muss ich nämlich auch noch installieren…
geohoundTeilnehmerPaar neue Spiele für die XBox One gekauft, und beim Installieren mal wieder nen Vogel bekommen…
Dirt Rally 2.0: 9 GB von Disc, 41 GB Download
The Outer Worlds: 618 MB(!) von Disc, 36 GB Download. Hatten wohl keine Blu Rays mehr und mussten daher wieder auf CD’s zurück greifen, oder wie darf man das verstehen?
geohoundTeilnehmerNeed for Speed Heat
Hab ungefähr 50 Stunden mit dem Spiel verbracht, und es ist wirklich verdammt gut. Sozusagen eine Miniversion von Forza Horizon. Nur mit Verfolgungsjagden. Das einzig negative im gesamten Spiel ist der Verkehr. Es sind generell zu viele Autos unterwegs, auch nachts und an den abgelegensten Stellen. Dazu kommt dann noch, daß die Autos immer in der Mitte der Kreuzung stehenbleiben und erst nach 1-2 Sekunden wieder weiterfahren. Die Driftzonen sind natürlich auch voll mit Autos und daher sehr frustrierend. Es liegt meistens auch am Verkehr, wenn man von der Polizei einkassiert wird. Einer Verhaftung zu entgehen ist reine Glückssache.
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