ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerPua Khein-Seng soll außerdem betont haben, dass Speicherhersteller derzeit „eine Vorauszahlung für drei Jahre verlangen (was in der Elektronikindustrie beispiellos ist)“ und dass dieselben Hersteller „intern davon ausgehen, dass die Knappheit bis 2030 oder sogar noch weitere 10 Jahre andauern wird.
Mit anderen Worten, egal wie sich das Ganze in den nächsten Jahren noch entwickelt, sei es, dass die KI-Blase zerbersten wird, wir profitieren davon so oder so – und zwar im Hier und Jetzt. Friss oder stirb.
Die Tech-Branche ist so schnelllebig, dass niemand voraussagen kann, wie der Stand in 10 Jahren sein wird. Das Ausmaß der derzeitigen Krise hätte vor ein paar Jahren auch kaum einer voraussehen können. Davon abgesehen, dass die Anleger Renditen erwarten. Schon jetzt spürt der Markt die Unsicherheit und Zweifel, ob sich das am Ende auch auszahlt. Solche Aussagen scheinen eher dazu dienen, den Druck auf die Abnehmer noch zusätzlich zu erhöhen.
ghostdog83TeilnehmerNoch eine Ergänzung bzgl. der “Masse”:
53 % der Käufer von Videospielhardware in den USA im vierten Quartal 2025 hatten ein Haushaltseinkommen von über 100.000 US-Dollar – ein Rekordhoch – und ein Anstieg gegenüber 40 % im ersten Quartal 2022.
Der Durchschnittspreis für Videospielhardware in den USA lag im ersten Quartal 2022 bei 373 US-Dollar und stieg bis zum vierten Quartal 2025 auf 446 US-Dollar.
Und weiter:
Im gleichen Zeitraum sank der Anteil der Käufer von Videospielhardware mit einem Haushaltseinkommen von weniger als 50.000 US-Dollar von 31 % im ersten Quartal 2022 auf 19 % im vierten Quartal 2025.
Der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen zwischen 50.000 und 75.000 US-Dollar sank von 17 % auf 14 %, während der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen zwischen 75.000 und 100.000 US-Dollar von 12 % auf 14 % aller Hardware-Käufer stieg.
Eine ziemliche Veränderung im Laufe der letzten vier Jahre.
https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdktpcl2a22v
https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdktuve7es2vDer Anteil derjenigen mit überdurchschnittlichen bzw. hohen Einkommen steigt, während der Anteil derjenigen mit niedrigen Einkommen weiter fällt.
Ein höherer Endkundenpreis für die PS6 könnte dazu führen, dass sich dieses Verhältnis weiter verschiebt, zulasten der schwächeren Einkommensgruppe.
Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass die Hardware-Preise weiter steigen werden, dass mehr hochwertiges Zubehör auf den Markt kommt und dass noch kreativere Wege gefunden werden, um Spiele in ausgefallenen Editionen zu höheren Preisen zu verpacken.
Das Ziel wird weiterhin sein, einen höheren ARPU aus einem konzentrierteren Konsolenpublikum zu erzielen.
https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdkuovnqss27
Das Ganze erinnert an die Entwicklung der Themenparks im Laufe der Zeit (bspw. Disney Experiences), wo die Preise immer weiter gestiegen sind, bis zu dem Punkt, wo die Parks überwiegend von Menschen mit hohen Einkommen erschwinglich worden, gleichzeitig aber die Nachfrage ungebrochen blieb (Auslastung der Parks).
ghostdog83TeilnehmerMehr als 600-700€ gibt doch die Masse mit Sicherheit nicht für eine neue Konsole aus.
Da wäre ich mir nicht so sicher – eine immer schwächer werdende Xbox geht mit einem zunehmend geringeren Druck auf Sony einher: War man früher vielleicht noch dazu gezwungen, die Hardware bis zu einem bestimmten Grad zu subventionieren, um wettbewerbsfähig zu sein, fällt dieser Faktor unter Umständen in der Zukunft weg, da die nächste Xbox sowieso viel teurer sein wird, keine unmittelbare Konkurrenz mehr darstellt.
Aus Kundensicht kann eine Sony-Dominanz eigentlich nicht im eigenen Interesse sein, wenn das Unternehmen diese Situation zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt, bspw. indem man auch den Output an Spielen verringert oder in immer größeren Abständen veröffentlicht, da der eigentliche Mitbewerber seine Titel auf der Playstation veröffentlicht, der Markt so oder so dominiert wird (High-End-Konsolen). Ähnlich wie bei Nintendo könnte Sony seine Kunden immer weiter konditionieren und kultivieren, um immer größere Pillen zu schlucken. Beim Bonusprogramm hat Sony bereits im letzten Jahr den Stecker gezogen. Wozu auch, wenn es auch ohne geht.
ghostdog83TeilnehmerBeschreibung:
Mein Ziel war es immer, dem Trend zur „Wegwerftechnologie“ entgegenzuwirken, indem ich den Markt mit zuverlässigen, reparierbaren gebrauchten Business-Laptops überschwemmte. Aber aufgrund des verheerenden Anstiegs der RAM- und Speicherpreise, der durch die Nachfrage nach KI verursacht wurde, ist diese Mission unmöglich geworden.
Ich habe Tausende von Dollar verloren, um diese Geräte erschwinglich zu halten, und ich kann das einfach nicht mehr tun.
Die meisten meiner Lieferanten (außer Trident Electronics) bauen jetzt RAM-Speicher und NVMe-Laufwerke aus, um sie separat zu verkaufen, weil sie mehr wert sind als die Laptops selbst. Ich kann es ihnen nicht verübeln, das würde jedes Unternehmen tun. Es ist nur schade für die kleinen Fische und die Verbraucher, die von diesen Geräten profitiert hätten, die nun für Ersatzteile verschrottet werden.
ghostdog83TeilnehmerDerzeit gibt es zahlreiche Xbox 360 Spiele im Xbox-Store im Angebot. Darunter auch ilomilo:
M! Games-Wertung 9 von 10
“Ebenso liebevoll präsentierter wie abwechslungsreicher Knobler, der viele Vollpreistitel alt aussehen lässt.”
Trailer:
Für 2,39 Euro im Angebot:
https://www.xbox.com/de-DE/games/store/ilomilo/C3S8ZQH9ZV50Das Spiel läuft auf der Xbox 360, Xbox One (S/X), Xbox Series X/S mit Cloud Save Unterstützung.
Für Einzel- als auch Koopspieler geeignet.
ghostdog83TeilnehmerRondo of Blood habe ich auf der PS4 damals durchgespielt. Ein träumchen von einem Spiel. Castlevania: Symphony of the Night konnte mich im direkten Vergleich weniger überzeugen. Beide Titel in der Castlevania Requiem: Symphony of the Night & Rondo of Blood Collection gespielt.
ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerAMD gibt bekannt, dass die nächste Xbox-Generation 2027 auf den Markt kommen könnte – CEO sagt, dass ein semi-kundenspezifischer SoC bereit ist, „die Markteinführung 2027 zu unterstützen”
AMD-CEO Dr. Lisa Su gab während der Telefonkonferenz zum Ergebnis des vierten Quartals 2025 einen Hinweis darauf, wann eine Xbox der nächsten Generation auf den Markt kommen könnte. In ihrem Kommentar zum Kundenumsatz sagte die Top-Managerin: „Die Entwicklung der Xbox der nächsten Generation von Microsoft mit einem semi-kundenspezifischen SoC von AMD schreitet gut voran, sodass eine Markteinführung im Jahr 2027 möglich sein dürfte.“
AMD ist seit langem Partner von Microsoft bei dessen Xbox-Konsolen. Sowohl die Xbox One- als auch die Xbox Series-Konsolen sind mit Semi-Custom-SoCs von AMD ausgestattet. Vor kurzem haben AMD und Microsoft eine Partnerschaft für die Asus ROG Xbox Ally X geschlossen, und die beiden Unternehmen kündigten im Juni 2025 eine Partnerschaft für die Xbox-Konsole der nächsten Generation an.
Weder AMD noch Microsoft haben bisher einen Veröffentlichungstermin bestätigt, aber seit einigen Monaten gibt es Gerüchte, dass es 2027 soweit sein könnte. Im August 2025 deutete der Leaker Moore’s Law is Dead an, dass die APU der nächsten Generation mit dem Codenamen „Magnus“ Zen 6- und Zen 6c-CPU-Kerne sowie eine RDNA 5-basierte GPU nutzen würde.
Das Zeitfenster 2027 widerspricht unseren bisherigen Erwartungen an die Xbox der nächsten Generation. Während des Verfahrens von Microsoft gegen die FTC bezüglich der Übernahme von Activision-Blizzard tauchten interne Dokumente von Microsoft auf, die auf eine Veröffentlichung im Jahr 2028 hindeuten. In den Dokumenten bezeichnet Microsoft das Gerät als „Hybrid-Spielplattform der nächsten Generation” und deutet an, dass Microsoft die Unterschiede zwischen ARM64 und x64 ISA untersucht.
Die durchgesickerten Folien bestätigen jedoch einige der Gerüchte, die wir seitdem gehört haben, darunter die Partnerschaft mit AMD zur Verwendung von Zen 6-CPU-Kernen und einer „Navi 5”-GPU. Eine Roadmap, die als Teil der durchgesickerten Dokumente veröffentlicht wurde, zeigte, dass Microsoft eine Tapeout für Silizium Anfang 2026 anstrebt, wobei die ersten Entwicklungskits Ende 2026/Anfang 2027 ausgeliefert werden sollen. Diese internen Roadmaps sind interessant, auch wenn interne Pläne immer Änderungen unterliegen können.
Obwohl es so klingt, als würde Microsoft 2027 eine Xbox der nächsten Generation auf den Markt bringen, ist die Wortwahl hier wichtig. Su sagt, dass AMD bereit ist, „eine Markteinführung im Jahr 2027 zu unterstützen”, was eine Absicherung gegen eine eindeutige Bestätigung des Erscheinungsjahres durch AMD darstellt. Die Äußerung erfolgte im Rahmen der vorbereiteten Stellungnahme von AMD zu seiner Quartalsbilanz, daher ist die Wortwahl zu berücksichtigen.
ghostdog83TeilnehmerMetroid Prime 4: ich denke für die Art Spiel kam es jetzt tatsächlich ungünstig und obendrein sind die Metaratings, auch von Spielerseite, vergleichsweise schlecht. Bleibt zu hoffen dass es wieder ein Longseller wird
Ich weiß nicht, wie ein Longseller hier weiterhelfen könnte – andere Nintendo Titel sind ebenfalls Longseller und verkaufen sich von Beginn an besser. Am Ende könnte die Marke in der Form (Budget) so oder so den kürzeren ziehen, wenn andere Projekte höhere Erträge erwirtschaften können.
Im Idealfall könnte sich MP4 bislang etwas unter 2 Millionen Mal verkauft haben, um dabei die Millionenmarke auf SW1 und SW2 jeweils knapp zu verfehlen.
ghostdog83Teilnehmer35 years of shareware, slipgates, and slaying.
Thank you to everyone who’s stepped into our worlds.https://bsky.app/profile/did:plc:34qgslnatauec25bqdkpshc3/post/3mdsijqlbae2z?ref_src=embed
ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerAngesichts der Preissteigerungen in letzter Zeit klingen 50 Euro mehr nach nicht wirklich viel. Für das Display sollte sich das lohnen. Mal davon abgesehen, ob der Preis für das bisherige Modell angemessen ist oder nicht. Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.
ghostdog83TeilnehmerMicroslop hat infolge des Kursverlustes von 12 Prozent an einem Tag 440 Milliarden Dollar Verlust gemacht, da die Anleger im Bezug auf die hohen Ausgaben für KI zunehmend skeptisch werden, ob sich das am Ende wirklich für sie auszahlt.
Der starke Ausverkauf von Technologieaktien am Donnerstag unterstrich die Erschöpfung der Anleger gegenüber dem Modell „jetzt ausgeben, später profitieren“, das den AI-Bullenmarkt seit drei Jahren antreibt. Microsoft führte den Rückgang an, dessen Aktien bis zum Mittag um 12 % einbrachen und damit mehr als 440 Milliarden Dollar an Marktwert vernichteten – ein Einbruch, wie er seit der Pandemie nicht mehr zu beobachten war. Der Nasdaq verlor zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels fast 2 %.
Der unmittelbare Auslöser scheint eine verstärkte Konzentration auf Investitionen (Capex) zu sein. Microsoft gab bekannt, dass seine Ausgaben im letzten Quartal um 66 % auf 37,5 Milliarden US-Dollar gestiegen sind, obwohl sich das Wachstum seines Azure-Cloud-Geschäfts leicht abgekühlt hat. Noch besorgniserregender für Analysten war jedoch eine neue Offenlegung, dass etwa 45 % der verbleibenden Leistungsverpflichtungen (RPO) des Unternehmens in Höhe von 625 Milliarden Dollar – ein wichtiger Maßstab für zukünftige Cloud-Verträge – direkt mit OpenAI verbunden sind, wie das Unternehmen nach der Bekanntgabe seiner Ergebnisse am Mittwochnachmittag bekannt gab. (Microsoft ist sowohl ein wichtiger Investor als auch ein Anbieter von Cloud-Computing-Diensten für OpenAI.)
„Es ist der Zusammenbruch der Software und der Aufstieg der Hardware, und das ist erschütternd“, bemerkte Jim Cramer von CNBC am Donnerstag auf X, als der Markt Unternehmen bestrafte, die Milliarden für Software-Infrastruktur ausgeben, ohne sofortige Renditen zu erzielen.
Es ist eine „unheilvolle“ Statistik, schrieb Austin Rief, Mitbegründer von Morning Brew, auf X, insbesondere in Verbindung mit der Tatsache, dass Meta plant, den größten Teil seines freien Cashflows für Investitionen zu verwenden. Meta ist dank einer über den Erwartungen liegenden Umsatzprognose, die einen gesunden Umsatzanstieg von 24 % gegenüber dem Vorjahr zeigt, der durch Online-Anzeigen getrieben wird, dem Ausverkauf entgangen. Die Tatsache, dass die Wall Street Meta mit ihren ebenfalls massiven Investitionen davonkommen lässt, zeigt den Grund, warum Investoren verkaufen: Sie trauen OpenAI nicht zu, diesen Umsatz ohne massive Finanzspritzen von außen selbst zu erzielen.
Die Stimmungsänderung beschränkt sich nicht nur auf Redmond. Oracle hat einen Kursverlust von 50 % gegenüber den Höchstständen vom September hinnehmen müssen, wodurch fast 463 Milliarden US-Dollar an Wert verloren gingen. Oracle, einst ein Liebling der KI-Branche, hat ebenfalls mit dem Vertrauen der Anleger zu kämpfen, dass die riesigen Rechenzentren, die es für OpenAI baut, letztendlich finanziert werden. Darüber hinaus hat sich der Zeitplan für mehrere Projekte Berichten zufolge bis 2028 verschoben, was zu einer Lücke zwischen den hohen, fremdfinanzierten Ausgaben des Unternehmens und dem Eintreffen der tatsächlichen Einnahmen führt.
OpenAI hat rund 1,4 Billionen Dollar für die Beschaffung der Energie und Rechenleistung bereitgestellt, die es für seinen Betrieb benötigt. Aber seine Einnahmen beliefen sich 2025 kaum auf mehr als 20 Milliarden Dollar.
Investoren stehen den von ihnen als „zirkulär” bezeichneten Geschäften, an denen die größten Akteure der Branche beteiligt sind, zunehmend kritisch gegenüber. Am Mittwochabend berichtete The Information, dass OpenAI weitere 60 Milliarden Dollar an Finanzmitteln von Schwergewichten wie Nvidia und Amazon anstrebt. Die Reaktion des Marktes deutet jedoch darauf hin, dass mehr Kapital kein tragfähiger Ersatz für ein Geschäftsmodell mehr sein wird. „Vielleicht hat die Oracle-Aktie die Fundamentaldaten weit überholt, und jetzt sagt der Markt: ‚Okay, zeig es mir, ich will es sehen‘“, sagte Eric Diton, Präsident der Wealth Alliance, gegenüber Yahoo Finance.
https://fortune.com/2026/01/29/microsoft-stock-openai-sam-altman-debt-capital-expenditure-ai-oracle/
Damit wird deutlich, dass selbst wenn die Unternehmen gewillt sind, die steigenden hohen Kosten weiter tragen zu wollen, der Markt am Ende dem einen Strich durch die Rechnung machen könnte, wenn die Anleger die Geduld verlieren (was die Unternehmen zu einem Kurswechsel zwingen könnte). Damit dürfte der Druck steigen, zählbare Ergebnisse vorzuweisen. Bei MS möchte ich mir dahingehend nicht ausmalen, welche großartigen neuen Möglichkeiten gefunden werden, mit KI Einnahmen zu generieren.
So sehr ich mir wünsche, dass das ein Ende hat, so sehr befürchte ich, das wir dann einen Dominoeffekt erleben werden, der weitreichende Folgen haben könnte.
ghostdog83TeilnehmerAuf Anfrage von GoNintendo hat sich Nintendo zu dem Sachverhalt um Dispatch geäußert:
Nintendo verlangt, dass alle Spiele auf seinen Plattformen von unabhängigen Organisationen bewertet werden und unseren festgelegten Inhalts- und Plattformrichtlinien entsprechen. Wir informieren unsere Partner, wenn ihre Titel unseren Richtlinien nicht entsprechen, nehmen jedoch keine Änderungen an den Inhalten unserer Partner vor. Wir diskutieren auch keine spezifischen Inhalte oder die Kriterien, die bei diesen Entscheidungen zugrunde gelegt werden.
AdHoc wird ebenso zitiert:
Kurz nachdem Gerüchte über die Zensur aufkamen, veröffentlichte AdHoc Studio eine Stellungnahme zu diesem Thema. AdHoc erklärte, dass man „mit Nintendo zusammengearbeitet habe, um sicherzustellen, dass die Inhalte des Titels den Kriterien für die Veröffentlichung auf deren Plattformen entsprechen”, und betonte, dass „die Kerngeschichte und das Spielerlebnis des Spiels identisch mit der Originalversion bleiben”.
Erkenntnis: ¯\_(ツ)_/¯
ghostdog83TeilnehmerEin User schreibt in den Kommentaren:
“AdHoc lügt hier eindeutig, wenn man bedenkt, dass Cyberpunk auf Switch 2 läuft, mit allem Drum und Dran. Klingt so, als wären sie bei der Portierung faul geworden und hätten keine Lust gehabt, eine zensierte Version nur für Japan zu erstellen, also haben sie einfach eine einzige Version gemacht und gehofft, sie könnten Nintendo dafür verantwortlich machen.”Die Diskrepanz zu Cyberpunk ist offensichtlich. Aber das sich ein Studio wirklich dazu entschließt, einen solchen Schritt zu gehen, um Kosten zu sparen, ist angesichts dessen, wie leicht solche Informationen heutzutage zugänglich sind und wie sich das dank des Internets zu einem Shitstorm entwickeln kann, eigentlich eher abwegig. Ich meine, das wäre schon reichlich dämlich, sich dazu zu entscheiden. Vielleicht war das Ganze auch nicht beabsichtigt, sollte es tatsächlich am Entwickler gelegen haben.
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