ChrisKong

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1752852
    ChrisKongChrisKong
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    @Carot

    Nichts anderes schreib ich ja:

    Da im Finale der Blutzoll sehr gering war, könnte dieser drastisch erhöht werden.

    Das war eine Vermutung zum Start von Staffel Zwei.

    Vel oder Cinta hätten zumindest Cassians Weg mal kreuzen müssen.

    Edit: Jetzt hab ich kapiert was du meinst.
    Wobei der Gefängnisaufstand gefühlt mehr Opfer hatte, bezw. die sichtbar waren.

    als Antwort auf: Meckerweide #1752849
    ChrisKongChrisKong
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    Das ist halt das Businessmodell von Amazon, Aliexpress, Etsy und Co. Händlerplattform in erster Linie sein und nicht Warenhaus. Mich wundert immer, wie schnell gewisse Sachen bei Amazon ausverkauft sind. Die produzieren nur noch die Teaser für die Produkte und lagern die Kosten für Lagerung, Versand usw. bequem aus. Denn dort haste eh die grössten Risiken. Eine Qualitätskontroller der Händler gibts da nicht. Und wie Ryu sagt, auf Sternebewertungen kann man sich da auch kaum verlassen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1752844
    ChrisKongChrisKong
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    Andor Episode 12 Staffelfinale (Disney +)

    High Noon im Weltall. Fast alle relevanten Akteure verschlägt es im Finale nach Ferrix. Das war zu erwarten, wobei sich sehr viele Annahmen nicht bewahrheitet haben. Die Episode ist zwar auf der einen Seite recht konventionell, was ihr aber irgendwie einen frischen Twist verleiht.
    Der Bogen zurück. Der wurde zwar mit Ferrix geschlagen, die Suche nach seiner Schwester hat aber entgegen meiner Erwartung keine Rolle gespielt. Dies, obwohl es Cassians Leitlinie war, die sein Handeln bestimmt hatte. Vielleicht muss ich mich tatsächlich mit Maarvas Erklärung zufriedengeben und es war nur Cassians Luftschloss, dass er sich gebaut hat, während das Imperium an was ganz anderem konstruiert hat.
    Genau, was ich und die meisten schon geahnt hatten, wird in der Post-Credit-Szene auf spektakuläre Weise enthüllt. Damit ist für einmal in einer Post-Credit-Szene keine Figur ein Showstealer.
    Das wäre dann eine weitere Vermutung, die sich bestätigt hat, Cameo, wo bist du? Anstatt wie in Obi Wan am Ende noch die ikonischen SW-Charaktere draufzuklopfen, bleiben Palpatine und seine Entourage weiterhin der Szenerie fern und werden nur erwähnt. Auch irgendwelche Enthüllungen zu anderen Figuren gibt es in dem Sinn nicht. Und das ist auch nicht die Arbeitsweise von Gilroy. Damit umgeht er auch die Problematik, mit solchen narrativen Einschüben von der eigentlichen Erzählung abzulenken. Und die dreht sich nach wie vor um die Personen, Dynamiken und Konsequenzen im Umfeld einer Rebellion.
    Meine grösste Überraschung war jedoch, wie wenig Charaktere das Zeitliche segnen. Es wird keine einzige Figur geopfert, die irgendwie bedeutend für Cassians weiteren Weg und den der Serie ist. Die Anspannung aber bleibt bis zum Schluss erhalten. Und damit spielt man hier auch geschickt. Z.B. wenn Cassian das Raumschiff mit den Leuten von Ferrix verlässt. Das war durch seine Nichtanwesenheit potenziell gefährdet, in einer grossen Explosion sein Ende zu finden.
    Weiter verwehrt uns Gilroy im Finale eine Raumschlacht. Das Ende von Kreegyrs Angriff findet Offscreen statt. Ich kann mir vorstellen, dass das Anlass zur Kritik geben wird. Und ich kann das auch gut nachvollziehen, denn bei Star Wars erwartet man das halt bis zuletzt. Ja, für mich persönlich ist das jetzt nicht der Wermutstropfen schlechthin, aber ich hätte sicher nichts gegen den Einsatz von X-Wings gehabt, ganz egal, ob die jetzt in eine Falle laufen. Es hätte der Dramatik doch nochmals etwas Würze verliehen. Ich bin aber überzeugt, dass es diese Überlegungen sicher gab, aber das Budget ist an anderer Stelle draufgegangen. Damit muss man sich halt abfinden.
    Und diese andere Stelle, die soll nicht unerwähnt bleiben. Die Cinematographie – Kameramann Damian Garcia hat Luna aus Narcos Mexico mitgebracht – ist die mit Abstand beste der ganzen Staffel gewesen. Der Schauplatz Ferrix ist hier nämlich sowas wie der heimliche Hauptdarsteller. Zahlreiche schöne Shots der Szenerie machen diese Folge zur Augenweide. Etwas, das so in einem begrenzten Set eines Volumes kaum machbar gewesen wäre. Das war mit Sicherheit nicht günstig zu bewerkstelligen. Da liegen Welten zwischen Andor und beispw. Obi Wan. Die ganze Kameraarbeit trägt auch ihren wesentlichen Teil dazu bei, dass diese Zuspitzung nichts von ihrer Wirkung verfehlt. Die Akteure kommen sich in Ferrix langsam immer näher. Ein wenig erinnert das Szenario an Last Man Standing mit Bruce Willis, wenn dieser in einer Kleinstadt es mit div. Fraktionen zu tun bekommt. Der Unterschied ist freilich, dass Andor hier die Parteien nicht gegeneinander ausspielt. Er ist nach wie vor Überlebenskünstler und nicht der Stratege. Dieser, und auch das ist eine Überraschung, macht Ferrix höchstpersönlich seine Aufwartung. Aus einer gewissen Logik heraus ist es natürlich unsinnig, dass Luthen persönlich nach Ferrix aufbricht. Zwei seiner Leute sind dort, Vel und Cinta, um Cassian auszuschalten. Warum sollte er sich dort unnötig in Gefahr begeben, wo es genau darum geht, nämlich ihn zu schützen? Er riskiert da nur seine Enttarnung auf einer Welt mit dessen Leuten er doch immer wieder Kontakt hatte und ihn alle problemlos identifizieren könnten.
    Aber gut, für die Schlussszene ist es unabdingbar, dass Luthen physisch anwesend ist. Andor setzt da alles auf eine Karte. Den Schmunzler von Luthen interpretiere ich so, warum jemanden opfern, der noch wertvoll sein könnte? Schliesslich beweist Cassian ihm in dem Moment, dass er bereit ist, Risiken bis aufs Äusserste einzugehen und entgegen aller Widerstände immer noch am Leben ist. Dass das nicht in einem pathetischen Dialog endet, sondern rein über Skarsgards Mimik, zeigt einmal mehr die Klasse, die dank Regie, Schauspiel und Schreibarbeit zusammenfindet.
    Maarvas Aufruf aus dem Jenseits, macht sie nachträglich zur Märtyrerin. Ich fühlte mich an Obi Wan erinnert, wenn dieser durch den Tod mächtiger wird, als er es im Leben sein könnte, nämlich die Transformation von der Legende zur Inspiration macht. Und genau das tut man mit Maarva in der Szene. Für mich eine gelungene Referenz an die OT und die Machtgeister. Und nicht nur das, einst brachte schon mal ein Droide mit Projektionstechnik Ereignisse ins Rollen, die galaktische Ausmasse annahmen.
    Bei Mothma wird auch konkretisiert. Ihr Chauffeur ist tatsächlich ein Spion. Wurde das bislang nur angedeutet, ist es nun offensichtlich. Dafür sät man Zweifel hinsichtlich der Rolle ihres Mannes. Ironischerweise ist es seine thematisierte Spielsucht, die eine plausible Erklärung für irreguläre Geldflüsse liefert und Mothma vielleicht sogar vor der imperialen Inquisition rettet. Ihre Geschichte erhält damit schon weiteres Futter für die nächste Staffel, war sie doch mit dem Zugeständnis, ihre Tochter quasi zu verheiraten an einen toten Punkt gelangt. Diese Entwicklung könnte noch die eine oder andere Wendung bereithalten.
    Meero und Karn treffen sich ebenfalls wieder und nun wird ein klassisches Schuldverhältnis der beiden installiert. Die Aussage, wonach Meero Karn zu Dank verpflichtet ist – er rettet sie im Tumult – wird sicher noch ausgespielt werden. Zwar sagt Syril, dass er keinen Dank erwartet, aber er weiss genau, dass er damit einen Fuss in der Tür hat. Ich würde den leicht lüsternen Blick nicht als allzu sexuell motiviert interpretieren, aber Karn dürfte mit Sicherheit einen beruflichen Orgasmus erlebt haben.
    Das Intro der Folge beginnt ja mit einem Bombenbauer. Ich gehe hier nach der symbolischen Interpretation, wonach die Bombe der endgültige Tropfen ist, der das Fass zum überlaufen bringt, so, wie es in Nemiks Manifest beschrieben wird. War Aldhani die Attacke einer organisierten Gruppe, so ist spätestens jetzt klar, dass der Widerstand ein Gedanke ist, der sich in den Köpfen aller Unterdrückten manifestieren kann. Unabhängig von anderen Rebellen, zeitlich und lokal abgegrenzt muss das Imperium nun mit Angriffen rechnen. Das Imperium kann Rebellen töten, aber nicht die Idee der Rebellion. Als Meero vermutlich das Ausmass erkennt, was das bedeutet, ist man als Zuschauer ganz nah bei ihr. Auch das ein grossartig eingefangener Moment. So verzweifelt hat man hochrangige Mitglieder des Imperiums nie gesehen. Die ganze Hybris auf einen Schlag ausgelöscht, nur das Überleben zählt.
    War die Rede Luthens vor Lonnie das Highlight auf Dialogebene, so ist es diese Folge auf inszenatorischer. Charaktere, die man bislang nur so unter ferner liefen gesehen hat, erhalten ein Gesicht. Die Szenerie lebt und alles hat ein hohes Mass an Authentizität. Ferrix wird zum Leben erweckt und das ambivalenter und facettenreicher als man es bislang in Star Wars gesehen hat. Der Trauermarsch unterstreicht das eindrücklich. Er erinnert ein bisschen an eine Trauerprozession aus New Orleans mit seinen Trompeten, hat dann aber doch einen ganz eigenen Tonfall, der in einem Aufruf zum Widerstand gipfelt. Kostüme, musikalische Umsetzung, auch dafür gibts von mir Lob.
    Generell finde ich, dass gerade mit den Endcredits Britell hier ganze Arbeit abgeliefert hat. Davon wünsche ich mir noch ein wenig mehr in der zweiten Staffel. Die Musik darf ruhig präsenter sein.
    Etwas Kritik soll aber auch noch angebracht werden. Vel und Cinta haben wenig bis gar nichts in dem Setting beigetragen. Weder wurde die Gefahr für Cassian irgendwie grösser, noch gabs in der Beziehung zwischen Vel und Cinta viel zu verhandeln. Die Folge hätte somit gut etwas länger sein dürfen. Sicher nicht allzu sehr, das Pacing passt hier sehr gut, aber vielleicht mehr Quality Time für die Beiden. Bislang wird mir da zu wenig draus gemacht.
    Damit wäre ich auch schon beim Ausblick. Die dramaturgischen Unwägbarkeiten liegen nun in diversen Bereichen. Die Leute von Ferrix, besonders das Schicksal von Bixx, werden noch einen Impact auf Cassians Reise haben. Vielleicht startet man auch mit einem bösen Knall zu Beginn der nächsten Staffel. Da im Finale der Blutzoll sehr gering war, könnte dieser drastisch erhöht werden.
    Came-No? Sicher nicht im Sinne eines Selbstzwecks, sondern eher organisch in die Handlung eingebettet. Interessant dürfte auch sein, wie man die nächste Staffel konkret strukturiert. Dass drei Folgen ein Jahr abdecken sollen, heisst erstmal gar nichts. Das kann einen grösseren Rahmen abstecken innerhalb eines Jahres oder einfach nur eine Episode im entsprechenden Jahr sein. Auf Aldhani war man drei Episoden lange ein paar Tage.
    Damit man die ungefähre Marschrichtung erahnen kann, fehlen natürlich viele Infos. Was man sicher bedenken muss, ist die Perspektive. Gilroy gehts es nach wie vor darum, die Rebellion in all ihren Aspekten zu zeigen. Und das könnte genau der Ansatz sein für Prognosen. Wir sollten uns also die Frage stellen, was wurde bislang noch wenig bis gar nicht getan? Beispw. brauchen die Rebellen Informationen. Insider wie Lonnie sind wichtig, aber alles können diese auch nicht beschaffen. Eine Rebellion braucht Rebellen. Aber irgendwer muss die rekrutieren. Das ist keine Aufgabe, die Luthen im Alleingang macht. Das bringt evt. auch mehr Aliens ins Spiel. Dann wurde die Unterwelt eigentlich nur angeteast, aber es sind genau diese Kanäle, die die Rebellen auch nutzen werden, ja sogar müssen. Weiter wurde von der Infrastruktur des Imperiums bislang wenig bis gar nichts zerstört. Wir hören von Spellhaus, gesehen haben wir das nicht. Solche konkreten Ziele erwarte ich durchaus. Aldhani war ein Raubgang, keine eigentliche Attacke auf die Infrastrukturen des Imperiums.
    Ja, es gibt noch vieles, was beleuchtet werden kann. Da Gilroy auch die andere Seite im Blick hat, werden wir auch die Reaktionen des Imperiums darauf sehen.
    Meine grosse Hoffnung liegt jedoch abseits der zweiten Staffel. Ich wünsche mir inständig, dass vieles von der Qualität auf künftige SW-Serien und -Filme abfärbt. Ich will die Serie gar nicht auf ein Podest heben – schwer zu glauben, ist aber so – sie hat auch nicht alles perfekt gemacht. Aber was die Serie speziell auszeichnet, würde ich gerne wiedersehen. Anspruch und Qualität im Mainstream müssen sich absolut nicht ausschliessen. Grossartige Dia- und Monologe, Schauspiel, das ohne beides auskommt, Kameraarbeit fernab von Wackelei und dem Kaschieren der Kleinräumlichkeit, Schlenker in der Narration, die den Blickwinkel erweitern, all das eben. Vielleicht braucht es diesen kompetitiven Gedanken auch bei Lucasfilm, um SW auf ein anderes Level zu heben. Mir scheint nämlich, dass der Favroni-Wohlfühlverein viel erreicht hat, aber mangels fehlender interner Konkurrenz sein Potenzial noch nicht voll entfalten konnte. Diese hat man gewissermassen nun. Das könnte denn auch tatsächlich der grosse Erfolg von Andor sein, wenn es die anderen anspornt, es Gilroy und seiner Crew gleich zu tun. Und damit meine ich nicht inhaltliche Gleichheit.
    Bixx Zustand war im Übrigen ein grosser Fuckup-Moment. Die Tatsache vermutlich zwei Jahre auf die nächste Staffel zu warten ein noch grösserer.

    als Antwort auf: Meckerweide #1752786
    ChrisKongChrisKong
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    Amazon Marketplace, die Müllhalde des Internets. Hab da kaum je gute Erfahrungen gemacht. Meist gibts dort noch die grösseren Skalper als bei Ebay und Zahlung und Versand sind oft auch nicht das Gelbe vom Ei wie generell die Kommunikation dort. Und in meinen Fällen waren das ja eher vergriffene Sammlereditionen zu Filmen und dgl. nichts was richtig teuer wäre.

    als Antwort auf: Stylish-Hard-Action #1752773
    ChrisKongChrisKong
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    Sieht ziemlich fett aus. Die Figur hat man bei Capcom wohl ausgeliehen. ^^

    als Antwort auf: Electronic Entertainment Evo – Elektronische Urzeit #1752705
    ChrisKongChrisKong
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    Habs auch durchgelesen, Namen waren mir bekannt, aber wie so eins zum anderen führte ist doch recht spannend. Was noch aus historischer Perspektive interessant wäre, die ganze Entwicklung des Homecomputers ist ja mehr oder weniger eine angelsächsische Geschichte.
    Zur gleichen Zeit wird es aber hinterm eisernen Vorhang Bestrebungen gegeben haben in ähnlicher Richtung. Zumindest kann man dem Ostblock eine gewisse PC-Affinität nicht absprechen. Schachprogramme werden die vermutlich auch entwickelt haben, im Spacerace war Rechenleistung wohl auch unabdingbar und sogar heute ist Litauen (ehemalige Sowjetunion) bei der Digitalisierung von Ämtern und Behörden weltweit vorne mit dabei. Last but not least sollte auch eines der erfolgreichsten Spiele nicht unerwähnt bleiben, Tetris.

    Frage, ist darüber so wenig bekannt, also die Frühphase, weil damals Verschlusssache oder haben sich die Russen einfach alles bei den Amis und Engländern abgeschaut?

    Heute hochtechnologisierte Länder wie Japan, Südkorea und mittlerweile China hatten in der jüngeren Vergangenheit dann wiederum Impulse gesetzt. Auch hier stellt sich die Frage, ist das mehr oder weniger unabhängig voneinander entstanden oder wurde da Bestehendes aus dem angelsächsischen Raum verbessert und perfektioniert?

    Interessanter Text. Und leider muss ich dir zustimmen, Recherche wird immer weniger gewürdigt.

    als Antwort auf: Xbox Series XXX und PS5 Pro? I’d say No… #1752619
    ChrisKongChrisKong
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    Also im Endeffekt viel Geld für geringen Mehrwert. Und wenn mans wirklich grob braucht, kommt man um einen PC wahrscheinlich nicht rum. Wobei auch da das Ausgangsmaterial das immer auch hergeben muss. Sooo oft ist das mit Sicherheit auch nicht der Fall. Die absoluten Grafikhighlights der beiden Konsolen kann man vermutlich an einer Hand abzählen. Die dürften dann stabiler und mit mehr Frames bei gleichbleibenden Details laufen.

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752617
    ChrisKongChrisKong
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    @Genpei

    Ein interessantes Thema. In Filmen hat man dem Thema auf die eine oder andere Art auch schon Rechnung getragen. Sei es z.B. Total Recall, wo der Teilnehmer quasi Urlaub von sich selbst nimmt, um wirklich jemand anderes zu sein oder Cronenbergs eXistenZ, welcher mit den Realitäten spielt. Das dort verwendete VR im VR ist dann die ultimative Entwicklungsstufe spielerischer Immersion.
    Was diese Stoffe eben auch liefern, sind Gedankenanregungen, Spiele gänzlich anders zu gestalten, respk. die Spielerfahrung. Weg von Gameplay-Mechaniken, hin zu einer immersiveren Erzählweise. Damit spielt man mit diesen ganzen Ports nicht mal ansatzweise. Ich stelle mir da grad z.B. ein Alan Wake vor, bei dem ich als Spieler Visionen bekomme, unvermittelt und direkt. Im Grunde wäre auch jemand wie Kojima, dessen PT oder wie das Ding hiess, das gecancelt wurde, ein geeigneter Kandidat, um diese Art der Erfahrung auszuloten. Vielleicht bräuchten solche Spiele dann ganz andere Warnhinweise? Ich bin auch überzeugt, dass solche Trips nicht für jedermann geeignet wäre. Besonders wenn die Technik Fahrt aufnimmt, sich dem Fotorealismus weiter annähert und diesen erweitert.
    Aber um es auf mögliche Spiele herunterzubrechen, vielleicht einfach mal nur schon das Thema VR in VR thematisieren, wäre ein Anfang.

    @RVU

    Ein wirklich interessanter Kommentar. Das mit der besseren Übersicht und dem Mehrwert bei recht simplen Aufgaben leuchtet sofort ein. Bislang hat das aber selten irgendwo gelesen. Dabei könnte man ja selber drauf kommen. Ist ja ein bisschen wie mit Lego-Steinen was bauen. Wenn ich es anfassen und im Raum bezüglich Grösse und Distanz besser einschätzen kann, ist das rumexperimentieren natürlich auch leichter, als wenn ich das nur zeichnen würde als Bauanleitung.
    Die Frage ist natürlich ein wenig der Zeitrahmen. Spiel ich ein Spiel, das nach Aufgaben und Levels unterteilt ist, ist es sicher leichter sich eine Grenze zu setzen, als wenn man gerade am konstruieren ist und den kreativen Faden nicht verlieren will. Bezüglich Gesundheit stell ich mir durchaus vor, dass man VR, wie übrigens alles, in Massen konsumieren sollte. Nur wie schnell das Mass hier erreicht ist, wird nie gesagt. Ich vermute es gibt dazu noch keine breiten Studien.

    als Antwort auf: Xbox Series XXX und PS5 Pro? I’d say No… #1752614
    ChrisKongChrisKong
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    Die Frage ist, was müssen die ProKonsolen überhaupt boostern? Oder besser was liegt da mehr an Leistung drin, das nicht spielseitig schon irgendwo vorhanden sein muss?

    als Antwort auf: Gebt euren aktuellen Youtube Videos ein Publikum #1752613
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Leider damals nie durchgespielt. Aber die Faszination war auf alle Fälle da, einfach weil man sich auch keine Hilfe übers Netz und dgl. holen konnte. Eine Lucasfilm-Games-Sammlung für die Switch wäre ganz nett. Viele der Spiele gabs bei einem PC-Magazin mal als Beilage auf einer CD. Einige der Rätsel waren damals nicht ohne.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1752577
    ChrisKongChrisKong
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    The 355

    Wenn man Charlies Angel den Comedy-Part entzieht, dann hat man ungefähr das vorliegende Resultat. Jessica Chastain spielt eine CIA-Agentin, die in einen Strudel von Versatzstücken des Agentenfilms geworfen wird. Die Jagd nach einem eher absurden McGuffin gestaltet sich recht unterhaltsam, aber auch sehr vorhersehbar. Einzig gegen Ende zeigt er kurz eine recht ungewohnte Härte, die zum bisherigen Film irgendwie nicht so recht zu passen scheint.
    So nach und nach gesellen sich andere Mitstreiterinnen zu Chastain, die möglichst viele Ethnien abdecken sollen. Dazu gehören Bing Bing Fan, Lupita Nyong’o, Penélope Cruz und Diane Kruger. Die Männer in dem Film sind entweder böse oder unfähig. Das kann man durchaus kritisieren, aber da hier kaum Figuren wirklich entwickelt sind, spielt das auch nicht so eine Rolle. Das ist irgendwie schade, denn die Darstellerinnen haben allesamt Filme in ihrer Vita, die keinen Anlass liefern zu glauben, es würde sich hier um einen seichten Actionfilm handeln. Aber genauso ist es leider. Wirklich nichts hat man nicht schon anderswo besser gesehen. Regisseur Simon Kinberg hat vor allem Erfahrung als Drehbuchautor, als Regisseur ist das sein zweiter Film. Ein Blick in seine Filmografie zeigt leider schon, dass sich da nicht viel Originalität wiederfindet, sondern sehr viel Genre-Mittelmass.
    Und damit macht er hier nahtlos weiter. Viel zu konventionell ist auch die Inszenierung. Auf der Ebene hat der Actionfilm aktuell ja doch wieder einiges zu bieten. John Wick, Bullet Train, etc. glänzen jetzt auch nicht mit preisverdächtigen Geschichten, aber die Umsetzung ist zumindest was fürs Auge und Ohr.
    Mit besserer Charakterisierung hätte man sicher auch den Wunsch des Zuschauers nach einer Fortsetzung gesteigert. So aber hat man das Quintett relativ schnell wieder vergessen. Die Charlies Angels Filme sind zwar allesamt reichlich doofes Popcorn-Kino, das sich in punkto Übertreibung nicht hinter Fast & Furious verstecken muss, aber zumindest die Filme mit Diaz, Barrymore und Liu haben Charaktere, die Spass machen, trotz der Larger than Life Attitüde. Der Reboot von Banks war leider wie dieser Film hier, nur in schwach.
    Fazit: Durchschnitt mit einem verschenkten Cast, es fehlt an allen Ecken an aufregenden Ideen.

    als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1752531
    ChrisKongChrisKong
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    Im besten Schweizer Game-Shop, World of Games, geht es mit Black Friday Angeboten schon los.
    https://www.wog.ch/index.cfm/promotion/type/Games/title/1225-PlayStation-Black-Friday?campaign=facebook/BlackFriday22Sony&fbclid=IwAR1Me2rkgz9WSKsTPBT_LsOD_o6cDfJDCsMsoXkjaKY7xILjDQQgeWatVCg

    Sicher wird es in Germany bald ähnliche Angebote geben, wenn es die nicht schon gibt. Also z.B. Last of Us ist gleich mal 30.- billiger.

    als Antwort auf: Soundbar Empfehlungen #1752462
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Sry, erst jetzt gesehen, dass du dich schon entschieden hast. Komischerweise werden die Kommentare auch nicht korrekt in der Vorschau angezeigt. Denke mit den Produkten von Nubert kann man nicht viel falsch machen. Gib doch mal ein Feedback, wenn du die Sachen am Start hast.

    als Antwort auf: Die M! Website #1752461
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Bei mir das gleiche, klicke ich mich bis in den Thread vor, bin ich plötzlich ohne Login eingeloggt. Auf den Seiten davor kannst dich einloggen, passiert nichts. Also da läuft etwas gar nicht rund. Solche Komplettausfälle gabs ganz selten mal, aber das mit dem Einloggen so wär mir neu.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1752446
    ChrisKongChrisKong
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    Das Falls kannste streichen, es wurde schon angekündigt, late 2024. Da man die erste Staffel schon verschoben hatte, glaube ich nicht an eine Vorverschiebung der zweiten. Das passiert sowieso nur in Ausnahmefällen. Eher folgt man dem Gesamtplan mit den ganzen anderen Sachen. So startet übernächste Woche Willow mit einer Doppelfolge am Mittwoch. Danach dann wieder andere Sachen usw. Es kommen ja noch Skeleton Crew und the Acolyte sowie Mandalorian S. 3.

    Was die Charaktere angeht, ist zu unterscheiden, sehen wir Aspekte einer Maschinerie, manifestiert in den Charakteren oder die Wechselwirkung auf Personen in dieser Maschinerie. Meero ist Teil des Apparats. Karn hingegen derjenige, auf den sie eine Wirkung hat. Sprich Meero entwickelt sich nicht wirklich, sie hat eine Haltung, die sie konsequent durchzieht. Karn hingegen macht eine Entwicklung durch. Und ich glaube wir sind da noch nicht am Ende bei ihm. Insofern ist deine Annahme richtig, dass Meero bei aller Qualität der Figur, austauschbar ist. Im Sinne der Narration sehe ich das bei Karn aber z.B. definitiv anders.

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