SonicFanNerd
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SonicFanNerdModeratorSchön, dass dir Wo Long gefällt.
Das ist auch m. M. n. auf jeden Fall Code Vein vorzuziehen.
Ich persönlich hab irgendwann mal pausiert und mich mit meinem besten Freund am Zockerabend auf Nioh 1 (Remaster) konzentriert. Da dürften wir dann aktuell auch fast durch sein.
Wo Long wird aber sicher nochmal von mir weiter gespielt.
SonicFanNerdModerator@bort
Ich vermute aufgrund des Datums, dass ihr den Film im Stream geschaut habt?
Oder doch noch Kino?
SonicFanNerdModeratorMiese framrate?
Welche Hardware?
Und was meinst du war Durchschnitt?16. Juni 2023 um 15:18 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1765283
SonicFanNerdModerator@DGS
🙂
Dann werde ich wohl nochmal in den Track reinhören.
Ich weiß selbst nicht wieso, aber es hat mich beim zocken nicht so wie früher gehooked.
SonicFanNerdModeratorB5 ist eine meine Favoriten unter den Space/SciFi-Serien.
Interessant.15. Juni 2023 um 15:55 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1765224
SonicFanNerdModeratorIch habe die Demo zu FFXVI inzwischen auch beendet.
Vorab:
Ich bin durchaus überrascht, wie sehr mir das dann letztlich doch gefallen hat.Aber der Reihe nach:
Der erste Teil der Demo verlief ja nun eher schleppend und automatisch (halt viele Cutscenes und Walking-Abschnitte).
Anfangs hatte ich befürchtet wieder in so ein Namenswirrwar ala FF XIII (“Fal-Cie” …brrr) geworfen zu werden, mit verschiedenen Häusern und Grafschaften etc., aber insg. blieb das ja alles recht entschlackt. Klar, am Anfang wird man immer mit unbekannten Namen etc. zugemüllt, aber das ist hier ja nicht so wild (Demo-Spieler wissen warum). Und zur Not gibt es ja wohl noch den jederzeit aufrufbaren (kompakten) “Glossar”. Die Idee find ich im Grunde ganz passabel, falls man mal den Faden verliert.Technik:
Ich habe anfangs kurz in den Quality-Mode geschaut und den direkt auf Performance umgestellt. Wenn es direkt im inneren eines Raums “ruckelt”, bzw. die Frames einbrechen, sobald man die Kamera dreht, dann möcht ich den Quality Mode nicht nutzen.
Der Performance Modus macht seine Sache wesentlich besser, kommt aber durchaus auch an seine Grenzen (insb. wenn halt viel dargestellt werden muss, also oft eben “draußen” (z. B. im Garten vor dem Schlosseingang oder bei der Sequenz, wenn Shiva und Dingens sich nebenher draußen fetzen). Da bricht dann gerne mal die Framerate kurz ein.
Ansonsten ist mir noch ein Verwischeffekt bei der Kameradrehung aufgefallen. Also Motion-Blur. Ist das sonst wem aufgefallen oder lag das an meinem Bildschirm?
Ich hab auch in den Einstellungen geschaut, ob man Motion-Blur gezielt deaktivieren kann, aber nichts gefunden.
Generell scheint die Kamera beim Erkunden auch etwas zu “unruhig”.Insg. war der erste Teil der Demo erstmal ok.
Man erhält einen Einblick, die Grafik ist gefällig bis hübsch, die Charakteranimationen sind teils etwas steif und die Gesichter “glänzen” mit sparsamer Mimik. Die Beleuchtung ist auch nett. Alles in Allem grafisch durchaus ok, aber haut einen nicht um.Die Inszenierung ist teils übertrieben japano (der Kaiju Fight halt), aber durchaus ordentlich inszeniert und gewaltig. Insb. wenn man den Kampf dann später nochmal mit Kontext und erweitert serviert bekommt ballert das ganz gut. Spielerisch war der Kaiju-Fight dann halt eher Sparflamme.
Storytechnisch scheinen ein wenig Game of Thrones Vibes durch. Was ja nicht schlecht ist.Das Kampfsystem ist natürlich der kontroverseste Punkt für viele Final Fantasy Liebhaber.
Vorweg:
Für Leute die es klassisch wollen, ist das hier nix. Keine Semi-Runden-Taktik. Es gibt “Echtzeit”-Fratzengeballer” mit ordentlich viel Effekten.
Aber was soll ich sagen? Es bockt schon irgendwie, auch wenn ich manchmal nicht genau wusste was ich da mache. 🙂Während man im ersten Teil der Demo noch eher mit Handbremse angezogen unterwegs ist, glänzt da doch schon der zweite Teil der Demo:
In diesem hat man mehr Fähigkeiten und das Kampsystem öffnet sich noch ein wenig. Ich fand das Kampfsystem im ersten Teil wirklich noch ausbaufähig, aber im zweiten Teil durchaus befriedigend. Und ja, hier merkt man, dass da jemand von Devil May Cry mit gewerkelt hat. Ich denke Leute, die eben solche Hack’n’Slay-Games nebst Kombosystem und Talentbaum etc. gerne spielen, werden damit sofort warm.
Mir persönlich hat es zwar doch recht gut gefallen, aber es ist ggf. auch ein klein wenig überfrachtet. Keine Ahnung wie das dann im richtigen Spiel mit noch mehr Fähigkeiten so funktioniert.
Insgesamt überwiegt aber der positive Eindruck. Und da wir eben keinen Rundenbasierten Modus bekommen, erübrigt sich auch die Frage, was ich wohl hätte lieber gewollt. 🙂Abschließend bin ich mit der Demo alles in allem zufrieden und muss sagen, dass hier die Demo mal bei mir eher Interesse an dem Spiel geweckt hat, als diese endgültig zu begraben (Ja Forspoken, ich schaue dich an!).
[Nachtrag:]
Ganz vergessen:
Was mir leider ein wenig abging ist die Musik. Irgendwie hat die mich hier nicht groß abgeholt.
Zu FF gehört irgendwie immer der OST von Nuobo Uematsu dazu.
Und ja, hier und da ertönen natürlich die bekannten Melodien (oder halt Jingle), aber insg. war der Soundtrack eher ziemlich flach… Geht nur mir das so?
Ist Uematsu denn an FFXVI überhaupt beteiligt?13. Juni 2023 um 23:37 als Antwort auf: Alone in the Dark Prologue – eine Betrachtung und Diskussion #1764983
SonicFanNerdModeratorIch habe die Demo auch gerade gespielt und bin durchaus angetan.
Aber ich kann hier keinen solchen Deep Dive wie du Nightrain machen, werde aber trotzdem ein paar Gedanken dazu niederschreiben.
Habe deine Ausführungen dazu auch interessiert durchgelesen.
Die Andeutung von Lavorcraft, die “Froschmonster”, die Villa, all das spielt natürlich ziemlich unverhohlen auf den direkten ersten AitD Teil an (zitiert es).Meine Gedanken:
Interessant ist eben der direkte Anfang, in dem die junge Dame aus dem Typoscript zu einem Roman namens Alone in the Dark eine Pappmaché-Maske baut. Als sie sich aufmacht erwähnt sie glaube ich noch, dass sie die Maske später noch anmalen will. Sprich sie will sie später quasi noch mit (mehr) Leben füllen.
Man könnte dies als quasi eine Eröffnung für den Spieler sehen (es ist ja auch der Prolog). Die Maske dient dabei als quasi das Medium, welches wir dann als Spieler aufsetzen, um das spätere Spiel durch diese zu erleben. Die Maske besteht ja auch der geschrieben Geschichte Alone in the Dark. Also metaphorisch gesehen setzen wir uns direkt hier schon die Maske auf, durch die wir die Geschichte sehen.
Das wäre so das erste “Geschwurbel” was mir durch den Kopf ging.Was die direkten Anspielungen auf den ersten Teil angeht: das ist oberflächlich sicherlich erst mal nur Fanservice. Unterschwellig weisen eben die Hinweiße auf Lovecraft auch einem Publikum, welches AitD nicht kennt, den Weg.
Übrigens:
Beim Schluss mit dem Mädchen, wo das Monster sie dann von hinten holen kommt, schaut sie ja, wie du korrekt angemerkt hast, direkt den Spieler an und ich meine sie grinst sogar verstohlen dabei.
Das alles passt eben quasi wieder zum Anfang. Sie bastelt die Maske aus der Geschichte und ist sich selber bewusst, dass sie Teil der Geschichte ist.
Und sie spricht uns mit dem Blick direkt an.Also auch wenn die Demo nur leidlich Schlüsse auf das richtige Spiel geben kann, so ist sie doch Recht atmosphärisch und technisch zumindest solide.
Das Lauftempo war natürlich beabsichtigt.
Übrigens ist der Jazz-Track im Startbildschirm ziemlich chillig. Ich lasse ihn gerade im Hintergrund laufen, wahrend ich diese Zeilen getippt habe. 🙂
SonicFanNerdModeratorBei mir läuft der DL. Ohne 25 Cent Schranke.
Bin aber auch PS+ Extra Mitglied und hab ne KK hinterlegt. Reicht dann vermutlich als Altersverifikation?Kann man als Non-PS+ Mitglied ne KK hinterlegen? Ggf. reicht das ja.
Wenn nicht oder keine KK zur Hand:
Wie spacemoonkey machen:
US Account (andere Länder gehen sicher auch) machen und darüber laden. (Oder halt die 25 Cent zahlen 😉).
SonicFanNerdModeratorBzgl. Shadows of the Damned:
Als ich Garcia Hotspur im Trailer gesehen habe, hatte ich auf einen zweiten Teil gehofft. 🙂 Schade, ist “nur” n Remaster. Aber immerhin.Vom Day of The Devs fand ich noch Cocoon ziemlich interessant:
Und Summerhill schaut auch chillig aus:
SonicFanNerdModeratorBzgl. Gollum:
Oh weh; aktuell n meta von 38 bei 21 Reviews (PS5).
Wie ja angedeutet; es war absehbar, aber dass es so krass abschmiert …
Ich warte mal noch weitere Infos dazu ab, aber Deadalic scheint sich da ordentlich verhoben zu haben …
SonicFanNerdModeratorIch würde Deadalic auch wünschen, dass Gollum kein Desaster wird. Die Zeichen stehen jetzt im Vorfeld nicht sooo gut, aber noch kanns ein “okayes” Spiel werden.
Wenn es widererwartend richtig gut wird, dann umso besser.
SonicFanNerdModeratorGestern haben wir The Last of Us beendet.
Die TV-Adaption ist schlicht sehr gut.
Es gibt hier und da Unterschiede zu Part One und die müssen einem auch nicht komplett gefallen. Allen voran gibt es eine Episode, die eine Figur komplett anders ins Licht rückt, wo aber bereits in dem Spiel Verweise auf die genaue Auserzählung gestreut werden.
Ansonsten sind die Anpassungen marginal und dem Pacing geschuldet.Elefant im Raum:
Diverse Casting Entscheidung, insb. Ramsey als Ellie.
Auch wenn ich da optisch anfangs auch gestruggelt habe, so macht Ramsey einfach einen tollen Job und sie ist einfach Ellie.
Joel wird von Pascal ebenso m .M. n. respektvoll und überzeugend gespielt.
Hier geht das Casting so oder so einfach nur auf.Ein paar Momente fand ich im Spiel dann einfach etwas packender, aber das ist dem Medium geschuldet. Es ist einfach ne andere Hausnummer, wenn man immersiv mit den Figuren mitleidet und aktiv eingreifen kann , als wenn man sie passiv beobachtet.
Aber für sich genommen, als Serienadaption eines schon cineastisch angelegten Video Spiels, macht die Serie einfach sehr viel richtig.
Auch die Setpieces sind teils der Wahnsinn.
Ja, ab und an merkt man durch CGI auch dass Budget nicht vom Himmel regnet.
Und die Clicker hätten gerne die ein oder andere nervenaufreibende Szene mehr verdient.Insg. bin ich sehr zufrieden mit der Serienadaption und finde dass das Spiel größtenteils respektvoll und ansprechend umgesetzt wurde.
Diverse Cameos waren da sogar das I-Tüpfelchen.
SonicFanNerdModeratorDanke an alle.
SonicFanNerdModeratorBzgl. Wertungen:
100% Wertungen sind Utopie.
Perfektes Spiel/Film/Essen/whatever gibt es nicht.
Insb. natürlich, wenn man die persönliche Bewertungsebene dazu addiert, die immer mit solchen Bewertungen einhergehen. Man bewertet hier ja keine “0/1″ Zustände wie bspw. bei Hardware. Da kann man objektiv messen und sagen:”ist oder ist nicht”.Sicher kann man hin gehen und sagen:”Spiel XY ist “für mich” perfekt.”
Ob das dann haltbar für immer und ewig ist, darf aber gerne beweifelt werden, da solche Aussagen immer zu ihrer jeweiligen Aktualität getroffen werden.Bei ner 10/10 könnte man immer noch diskutieren, da ne Zehner-Skala n gewissen Rahmen hat, im Gegensatz zur 100% Skala.
Aber ja, die Diskussion um Zahlenwertungen generell sind a) alt wie sonst was und b) komplett müßig.
Wer ohne leben kann und wer die Meinungen (also den Inhalt dessen) aufnimmt, verarbeitet, vergleicht und einordnet, der kommt ohne Zahlenwertungen prima zurecht.
Wer einfach lieber nur die Zahlen mag um viel schneller einordnen zu können, der fährt damit eben gut für sich.
Das Für und Wider dürfte hier allen im Grunde bekannt sein.So oder so scheint TotK jedenfalls kein schlechtes Spiel geworden zu sein. Superlativismus braucht’s da im Grunde gar nicht. 🙂
SonicFanNerdModeratorNintendo wirdt funktionierende Konzepte nie über den Haufen.
[…] im Prinzip aber auch nur ein Gamecube auf Steroiden […]
Seh ich anders.
Von Wii auf Wii U: Wo isn da die Fuchtelsteuerung geblieben? Bitte nicht Gyro nennen, danke.
Von GC auf Wii kam das Gimmick mit den Wii Motes und NunChuck. Die komplette Wii war auf den Kram ausgelegt.Die Wii U war dann einerseits ein echter Generationssprung aber gleichzeitig eine Weiterentwicklung des Konzeps Wii.
Außer den Namen Wii hatte die U mit dem Tablet-Controller als Gimmick wenig mit der Wii zu tun. Gut, ja. Sie war komplett abwärtskompatibel, da der Wii Chip mit eingebaut wurde, erweiterte aber nicht das Wii Konzept an sich, sondern setzte eben auf den Tablet-Controller.Womit wir dann auch bei der Switch sind. Die ist eigentlich Wii U in richtig umgesetzt.
Ok, das sehe ich genauso.
Die Switch ist die Wii U “auf Steroide”. 🙂 Was man bei der Wuu falsch gemacht hat (im Design und natürlich auch im Marketing) wurde hier einfach richtig gedacht. Und auch wenn man die Wuu abschreiben kann (ich mochte das Ding ja), so konnte man auf eine Spielebibliothek für die Switch (Ports) zurückgreifen, was Nintendo durchaus geholfen hat.Was DS und 3DS angeht, 3D war ein reines Gimmick. Und zu der Zeit total im Trend. Sieht man davon ab ist der 3DS eine sehr konventionelle Nachfolgekonsole. Bzw Handheld.
Insgesamt betrachtet wirft Nintendo immer wieder erfolgreiche Konzepte über den Haufen und erweitert diese um ein “Gimmick”. Sie probieren sich aus, ohne nun alles komplett neu zu machen.
Die sichere Methode wäre ja einfach “Game Boy” > “Game Boy Color” > “DS” > “Switch”.
Stattdessen gabs irgendwo zwischendrin n “Virtual Game Boy”. 🙂 Und n “3DS”, der das Kernkonzept zwar sicher behalten hat, aber eben erweitert.“Über den Haufen werfen” ist da ggf. etwas überspitzt formuliert.
Aber; Kernkonzepte werden oft weiter angereichert.
Und mal hat Nintendo damit dann voll ins Schwarze getroffen und mal komplett ins Klo gegriffen.Insofern würde mich extrem wundern wenn Nintendo jetzt das Rad neu erfinden will. Ein Gimmick wie beim 3DS vielleicht.
Ich denke auch nicht wirklich dran, dass Nintendo die Switch2 vom Grundkonzept her ändern wird.
Aber es ist ihnen zuzutrauen, dass sie wieder eine gewisse Innovation, abseits von “mehr Power” versuchen unterzubringen.
Wohlgemerkt Innovation, nicht Revolution. -
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