captain carot

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  • als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1751121
    captain carotcaptain carot
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    Die ‚FIFA-Gamer‘ und Konsorten sind teils Leute, die 50-500€ pro Monat in das eine Spiel versenken. Auch wenn wir hier sowas gar nicht auf dem Schorm haben.

    Der Artikel sagt übrigens nix von 200$ bei der Series S, sondern von 100-200$ pro Konsole. Da die kleine Xbox u.a. auch eine viel kleinere APU und wohl auch ein deutlich einfacheres Board Layout hat könnten es ebenso gut 100$ bei der Series S und 200$ bei der X sein. Oder stark schwankdnde Kosten. Oder noch was ganz anderes.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1751115
    captain carotcaptain carot
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    Selbst wenn der 20% teurer wird kommt man noch ziemlich günstig an sehr viele Spiele. Und halt auch nicht nur von MS. Spielepreise erhöhen, nun, zum einen nutzt offensichtlich längst nicht jeder den GamePass, zum anderen werden die Preise anscheinend auch Stück für Stück auf anderen Plattformen erhöht.

    Ist zwar kein Vergleich mit Konsolenpreisen aber im Appstore ist ja auch gerade erst alles deutlich teurer geworden. Selbst bei Epic Store und Steam sind neue Releases teils teurer. Und natürlich hat Sony die First Party Preise schon zu Beginn der Generation erhöht.

    Davon ab, für 399€ oder gar mehr dürfte die Series S ein Ladenhüter werden und die Series X würde einen großen Vorteil aufgeben, wenn sie auch nur 50€ teurer wird. Was auf Dauer deutlich weniger Software-, Abo-, und Lizenzeinnahmen bedeutet.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1751110
    captain carotcaptain carot
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    Hab Picard Staffel 2 angefangen. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Hoffentlich entwickelt sich die Handlung in der Folge homogener und, naja, etwas trekiger wäre auch nett.

    Aktuell wirkt es jedenfalls noch mehr wie ‘Wir müssen dringend beliebte Figuren unterbringen’.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1751107
    captain carotcaptain carot
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    Der Verlust bei der Series S würde mich ein Stück weit überraschen. Bei der Series X nicht. Zum einen dürfte bei der Entwicklung die Kalkulation noch anders gewesen sein, dann kamen unter anderem Corona und Krieg. Außerdem können weder Samsung noch Intel mit TSMC mithalten weswegen letztere in den Highend Prozessen auch keinen großen Preisdruck hatten.

    Die Frage ist jetzt, was macht man teurer? Die Konsolen, womit man seine Chanxen auf Marktdurchdringung verkleinert? Oder Spiele und Services? Zumal es bei Hardware Revisionen definitiv Raum für Kosteneinsparungen geben wird. An der Stelle auch nicht ganz uninteressant, die Series S ist aktuell die günstigste Heimkonsole. Günstiger als Basis Switch oder PS4. Man bekommt die problemlos für 269€ und teils für 249€. Eine Erhöhung auf einen aktuell ‚angemessenen‘ Preis würde den Vorteil völlig kaputt machen.

    Klar kann es passieren, dass MS die Preise für die Hardware ebenfalls anhebt. Ich bin mir aber relativ sicher, dass MS eher bei den Preisen für Services und Spiele zuschlägt.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1751068
    captain carotcaptain carot
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    Ich würde nicht mal sagen, dass ich Games links liegen lasse. Aber für mich relevante Sachen gibt es teils nicht ml physisch. Auf der anderen Seite jucken mich viele Triple A Spiele bestenfalls noch bedingt respektive als Angebotstitel.

    Elden Ring werde ich zum Beispiel früher oder später noch auf Disc kaufen, da hatte ich bisher einfach keinen Bock drauf, also warum bereits kaufen? Forbidden West war ein Disc-Kauf. Löblicherweise bei der PS4 Fassung sogar mit zweiter Disc statt Riesendownload. Der einzige andere physische Kauf dieses Jahr war bisher Trials of Mana für Switch. Bayo 3 kommt irgendwann in nächster Zeit noch dazu, Mechwarrior 5 liegt gerade für Xbox im virtuellen Warenkorb, weil es das für den PC damals nur digital gab und ich es gerne noch physisch hätte. Aber sonst noch mehr oder weniger aktuelle Spiele? Kommen entweder nur digital oder ich hab keinen Bedarf für ne physische Fassung.

    Kena war letzes Jahr wiederum so ein Fall, wo ich mich über die deutlich später angekündigte und erschienene Discfassung ein wenig geärgert hab. Den Titel hätte ich sonst physisch gekauft.

    Generell scheint das die breite Masse aber auch wirklich nicht mehr zu jucken. Gebrauchtläden hier in der Ecke haben z.B. reihenweise zugemacht. Media Markt schrumpft seine Spieleecke zusammen. Und das ist eigentlich überall der Fall.

    Klar, unterm Strich ist die Entwicklung seit längerem absehbar. Die Zeiten, woe man ehrfürchtig vor den Vitrinen oder Regalen des Karstadt, Extra oder auch des lokalen Spielwarenhändlers stand sind halt auch lange vorbei.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1751066
    captain carotcaptain carot
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    Mit etwas ‘Glück’ lehnen die Wettbewerbsbehörden die Übernahme ja ab und MS steckt die 69 Milliarden in ähnliche Asideals wie Sony.

    Also alle nächsten Destiny und CoD DLC’s zeitexklusiv für Xbox, das nächste FF zeitexklusiv für PC und Xbox, Vorkaufsrechte für besondere Angebote und all sowas.

    Was die Entwicklerstudios bei Activision und Blizzard angeht könnte die Übernahme, falls sie stattfindet, so eine Art Rettung sein. Denn von grenzwertiger Monetarisierung bis zu gar nicht mehr vorhandener Kreativität gibt es schon alleine auf der Businessseite genug Probleme bei Acti-Blizz.

    So oder so, man sollte in dem Fall aufpassen, was man sich wünscht. Zumal im Gaming mehr und mehr andere Big Player auftauchen und MS, auch wenn das gerne vergessen wird, selbst mit der Übernahme nur auf Platz drei hinter Sony und Tencent wäre.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1751063
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    Annabelle 3
    Das Conjuring Universum bietet ja mittlerweile mal mehr, mal weniger stabilen Horror. Und Teil drei des Annabelle Spin Offs ist passend zur Jahreszeit aktuell in Prime enthalten. Passende Berieselung für Halloween also.

    Die drei primären Protagonistinnen sind dabei die junge Tochter der Warrens, deren Babysitterin und die beste Freundin der Babysitterin, welche Kontakt zu einem Geist aufnehmen will und dabei aus Versehen Annabelle freilässt.

    Im Prinzip bietet Annabelle 3 dabei Business as Usual, wobei die zweite Filmhälfte sich viel zu sehr auf teils ziemlich mäßige Jumpscares konzentriert. Ein Novum für die Reihe ist eine Figur, die für ein gewisses Maß an Comic Relief sorgt.

    Neues bietet der Film davon ab nicht, das meiste inklusive Kameraarbeit wirkt eher wie aus dem Systembaukasten für paranormalen Horror. Allerdings ist das Ganze, auch dank Jungdarstellern, solide genug inszeniert, um am Ball zu halten.

    Von The Conjuring ist das Endergebnis jedenfalls ganz weit weg, mir hat der Film aber eher gelegen als die beiden Vorgänger.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1751003
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    Hab die Serie mangels Netflix gar nicht verfolgt. Aber während Ciri, Rittersporn und eben Geralt bei Fans recht gut wegkommen scheinen die restlichen Serienrollen nicht allzu viele Fans zu haben.

    Wobei solche Eindrücke mittlerweile auch davon abhängen, in welchem Mikrokosmos man gerade unterwegs ist.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1751001
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    Henry Cavill war halt auch lange vor der Serie bekennender Witcher Fan. Während die Produzenten sich wohl teilweise über Bücher und Autor lustig gemacht haben sollen.

    In jedem Fall hat Cavill als Witcher viele Fans, für die Serie wird das also eher nicht gut sein.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1750999
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    Eher für die Netflix Fraktion interessant, Cavill hat den Witcher hingeschmissen und trotz warmer Worte seinerseits verdichten sich die Gerüchte, dass er mit der Richtung, die die Serie eingeschlagen hat, mittlerweile so unzufrieden ist, dass es zum Zerwürfnis mit Netflix kam.

    als Antwort auf: Switch 2, was wird es? #1750957
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    Nintendo kann es sich sogar erlauben, Spiele auf der Switch langfristig für 60,-€ zu verkaufen, die auf der U damals für 40,-€ gestartet waren. Wobei Nintendo laut Eigenaussage ja schon mit den reduzierten Preisen und kleiner Reichweite meist Plus gemacht hatte.

    Ich glaube tatsächlich nicht, dass es für die nächste Hardware die riesengroße Remakewelle geben wird, aber primär aus zwei Gründen:
    1. Bin ich sicher dass die nächste Konsole voll abwärtskompatibel ist.
    2. Muss Nintendo, anders als Sony oder MS, für langfristige Verkäufe meist gar nix tun.

    Titel wie MK8, BotW oder auch Animal Crossing verkaufen sich, verglichen mit der Konkurrenz, ewig.

    als Antwort auf: Switch 2, was wird es? #1750952
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    Also laut Nintendo selbst war die Wii U kein finanzieller FLop. Die allermeisten Nintendo Titel ollen sogar ziemlich gewinnträchtig gewesen sein.

    Allerdings war der geringe Erfolg sicher hilfreich dabei, dass die meisten Menschen entsprechende Spiele als neu empfunden haben. Und so ein Port, fast immer ohne nennenswerte optische Verbesserungen, ist obendrein sehr kosteneffektiv.

    Paradebeispiel ist hier wohl Mario Kart 8, das sich auf Wii U schon 8,5 Millionen Mal verkauft hat, auf Switch mittlerweile aber fast 50 Millionen Mal.

    NSMBU kann da nicht ansatzweise mithalten, aber 5,8 Millionen auf Wii U vs. 13 Millionen auf Switch sind da einerseits eindeutig, zeigen andererseits aber auch, wie erfolgreich Nintendo selbst auf der Wii U verkaufen konnte.

    Ziemlich vieles von dem, was Nintendo so macht ist auch sehr viel günstiger zu produzieren als ein Last of Us, Horizon oder auch Forza Motorsport. Ist ja auch nicht schlimm. Für Nintendo ist das sogar ein dicker Vorteil.

    Aber man sollte da auch als Konsument gleichzeitig so ehrlich sein und sehen, dass zum Beispiel ein Super Mario 3D All Stars verglichen mit der Master Chief oder Nathan Drake Collection ne ganz schön billige Geschichte war und längst nicht jeder Publisher mit solchen Sachen zum Vollpreis so gut bei den Spielern durch kommen würde.

    als Antwort auf: Switch 2, was wird es? #1750950
    captain carotcaptain carot
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    Star Fox, Xenoblade X, TP HD und WW HD, ich glaube dieses eine Paper Mario auch noch nicht. Kirby weiß ich jetzt gerade nicht. Yoshi’s Wooly World hatte ja mal nen 3DS Port bekommen, kam aber nicht für die Switch. Also ja, im Prinzip gäbe es da das eine oder andere. Aber so gesehen sind die wichtigen Sachen portiert worden.

    Wii Sports, Wii Fit U, Nintendoland, Wii Party U und Amiibo Festival lass ich jetzt mal außen vor. Die Sachen sind entweder zu speziell auf die Switch angepasst oder haben in irgendeiner Form schon Nachfolger.

    Zu Bayonetta 3 und der Technik:
    Bei der damaligen Traileranalyse zu (zu der Zeit noch) Breath of the Wild 2 meinten die Herren von Digital Foundry ja auch schon, dass das zu sauber für die Switch aussähe. So als ob Nintendo das Spiel auf einer Art Switch Pro zeigen würde.
    Bayo 3 wirkt nun auch so, als sei es auf mehr Power ausgelegt gewesen, und vermutlich auf mehr RAM für bessere Texturen, denn die Umgebungen sehen da teilweise echt schäbig aus.

    Klar kann man da viel hin und her spekulieren, aber es wirkt doch teilweise so, als ob Nintendo zumindest mal ein kleineres Update angedacht hätte, das es nicht auf den Markt geschafft hat. Die Frage ist jetzt, was hat das für Auswirkungen auf einen möglichen Nachfolger?

    Meine Vermutung ist in dem Punkt halt, dass eine Switch 2 gar nicht so weit weg ist, das Leistungsupdate aber auch nicht so gigantisch ausfallen wird, um eben Kosten und Stromverbrauch im Rahmen zu halten. So oder so, nächstes Jahr dürften wir zumindest wissen, ob der Switch Nachfolger eher früher oder eher später kommt.

    captain carotcaptain carot
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    Zumindest Stand jetzt gibt es alte Review von mir noch bei Gamingnerd.net wenn auch nix aktuelles. Zumindest bis jetzt ist die Seite auch noch nichtkommerziell, wobei sich das in Zukunft vielleicht ändert.

    Überlege deswegen auch, zumindest Magazinartikel von mir in der unkorrigierten Rohfassung teilweise hier zu posten. Also im Forum, nicht im Thread.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1750940
    captain carotcaptain carot
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    Everything, Everywhere, All at Once
    Eine chinesischstämmige Waschsalonbetreiberin ist die Auserwählte, die das Universum retten kann. Was sie ausgerechnet in dem Moment erfährt, als sie einen Termin bei der Steuerprüferin hat.

    Die Handlung kurz und knapp zu erklären würde dem Film nicht gerecht werden. 140 Minuten passen hier bestens, weil einfach zu viel passiert um die Handlung deutlich zu kürzen. Das ganze Multiversum Ding funktioniert hier ohnehin besser als bei einem großen Franchise, obendrein gibt es dank toller Kameraarbeit immer was zu entdecken, die Darstellerriege und nicht zuletzt Michelle Yeoh und Jamie Lee Curtis sind bestens aufgelegt.

    Hat die Sache auch einen Haken? Man muss schon ein Stück weit in der passenden Stimmung sein um sich auf den Film einlassen zu können. Ich hatte jedenfalls wahnsinnig viel Spaß mit Everywhere und hoffe, dass das Regieduo in der Independant Ecke noch einiges auf die Beine stellen kann.

Ansicht von 15 Beiträgen - 2,251 bis 2,265 (von insgesamt 23,899)