captain carot
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captain carotTeilnehmerIch fand das auch cool mit dem Rock Bouncer, aber aus der Cockpit Sicht sehr viel härter. Da fehlte mir dann die Übersicht.
captain carotTeilnehmerJepp. Das passt ziemlich gut. Bei Eisrennen war das vor allem so. Zwischendurch noch bei wenigen anderen Rennen. Mit den Sprint Cars kam ich nicht klar. Die PAthinder Events mit dem Rock Bouncer waren aus der Third Person wiederum recht einfach IMO.
captain carotTeilnehmerNicht jedes SP Game verliert seine Spielerbasis gleich schnell. Witcher 3 hat dafür z.B. deutlich länger gebraucht, bei Fallout 4 ging es ähnlich schnell.
captain carotTeilnehmerDas Balancing ist generell etwas seltsam. Bin gerne mit Baja Bug gefahren und faand den z.B. nicht schlechter als den Nomad. Generell fährt die KI manchmal deutlich besser und manchmal auch deutlich schlechter.
captain carotTeilnehmerDie Romanze wird sogar um Deleted Scenes erweitert, die Schere tatsächlich sehr oft bei ausufernder Comedy und Action angesetzt. Die eigentlich ziemlich ausufernde Verfolgungsjagd am Anfang ist da sehr symbolhaft. Im Original gab es verdammt viele Punchlines und teilweise auch noch ziemlich ausufernd. Anakin reotet dann beim Speeder noch auf der Farbe und so weiter rum, um ein Beispiel zu nennen. Die Kamino Schnitzeljagd ist inhaltlich überflüssig und lässt Obi Wan auch noch wie einen ziemlichen Idioten aussehen. Natürlich kann man da wie so oft geteilter Meinung sein. Anders sieht es z.B. bei der Droidenfabrik aus, die Szene übertreibt es in Lucas’ Cut unter anderem massiv mit Comedyeinlagen.
Bei Jango vs Obi Wan ist haltdie Frage, ob man eher die Action will oder die Intention hinter der Szene, nämlich Jango nicht mehr sooverpowered und einem Jedi Meister quasi ebenbürtig darzustellen. UUmso mehr da er späterfast beiläufig abserviert wird.
captain carotTeilnehmerDas wird, auch mit dem Stau an Filmen, sicher ne ZEit lang dauern. Rogue Squadron könnte ich mir an sich auch als Serie vorstellen. Mal abgesehen davon, dass es dazu seinerzeit ne Romanreihe gab und natürlich die Rogue Squadron Spiele, ne Staffel dürfte da die passende Dynamik und das Drama für eine Serie bieten.
Was die Sequel Trilogie angeht, das Problem waren nicht irgendwelche Agendas, sondern ein vorne und hinten mangelndes Gesamtkonzept. Mit Snoke wurde ein Bösewicht schon abserviert, bevor er wirklich aufgebaut war, nur um dann den Imperator aus der Mottenkiste zu holen, und das auch noch schlechter als im alten Extended Universe. Das ist nur ein Punkt von vielen. Keiner der Filme schafft es, auf den Vorgänger aufzubauen und es gibt einfach kein richtiges Konzept für eine Trilogie.
Ob die Heldin da eine Frau ist, Asiat(inn)en dutzendweise vorkommen oder es schwarze Sturmtruppler gibt ist dabei völlig belanglos.
captain carotTeilnehmerMuss ganz ehrlich mal sagen, dass Minecraft VR teilweise für ne krasse Verschiebung der Perspektive sorgen kann. Stand vorhin vor meiner Burg und dachte mir, meine Fresse ist die riesig.
captain carotTeilnehmerNaja, Digitimes sollte man immer mit etwas Vorsicht genießen, die haben bei nahezu allen Themen mal seriöse und mal unseriöse Quellen.
captain carotTeilnehmerTja Kong, bei Episode 1 geb ich dir in manchen Punkten durchaus Recht. Es gab einiges, was der Film richtig gemacht hat und in manchen Punkten ist er vom Look her am ehesten Star Wars. Leider übertreibt er es dann oft, in Details wie im. Großen. Die Mäntel der Naboo Piloten sind z.B. für Piloten unpraktischer Unfug. Die Monster Matroschka zerlegt die anfänglich wirklich gelungene Unterwasserszene letztlich. Hätte man das auch anders schneiden können? Ohne neues Material schwierig.
Andere Cuts ergeben sich im Kontext. Bei den Tusken während des Pod Rennes war die Entscheidung wohl z.B schwierig, weil die Szene an sich als gelungen aangesehen wurde, dann aber in hartem Kontrast zur Tusken Geschichte in Episode 2 steht. Ich denke ich komme insgesamt vielleicht auf zehn Minuten Film, die ich gerne drin gehabt hätte, kann hier aber mit dem Gesamtpaket gut leben.Bei Episode 2 sieht das nochmal anders aus. Dort vermisse ich nix, muss ich leider ganz ehrlich sagen. Manche Punkte finde ich gemessen an den Möglichkeiten auch schlicht genial. Der Todesstern ist plötzlich keine Erfindung der Separatisten mehr was auch sehr viel besser zur alten Handlung der OT und von Rogue One passt.
Der Look gerade von Episode II ist übrigens ein Reizthema für mich. Es sah nie so recht nach Film aus, was oohne den stilistischen Bruch in der Reih noch ok wäre. Und gerade viele der digitalen Sets und reinen Effektshots sind schon in 720p schlecht gealtert
captain carotTeilnehmerLiga, Ligen. :-p
Der SP Content bei MK8 ist absolut bescheiden. Auch für Mario Kart Verhältnisse. Im besten Fall sorgt noch der eigene Ehrgeiz dafür, dass man alle Cups mit Goldpokal abschließen will, in den meisten Fällen wird es höchstens zur Verinnerlichung der Stredkenlayouts sein.
Gut ist MK8 vor allem als Multiplayer Titel, in den auch Noobs schnell rein kommen. Unabhängig ob offline oder online. Das ist tatsächlich die große Stärke des Spiels.Übrigens behauptet meine Tochter seit einiger Zeit sogar, Double Dash sei viel besser.
captain carotTeilnehmerSo, da meine Tochter nun, dank mittlerweile ausreichend gutem Englisch, mitguckt:
Star Wars Episode 1: Shadow of the Sith
Nanu? Chinesische Raubkopie? Nope, erster Teil eines Fan Edits der Prequel Trilogie. Und ein Wahnsinssstück Arbeit. Das fängt dabei an, dass der Film trotz einer Minute an eingefügten Deleted Scenes nur noch 96 Minuten dauert, und man kein bisschen vermisst. Die grundlegende Handlung bleibt komplett erhalten, die Struktur ändert sich aber radikal. Die Battle Droids werden zum Beispiel fast ihres ganzen, albernen Textes beraubt und entwickeln dadurch tatsächlich ein gewisses Bedrohungspotenzial. Auch die Gungans sind insgesamt deutlich runter gekürzt. Was anderes war hier ohne Nachdrehs wohl nicht zu machen, denn irgendwie sollen sie als Kriegerrasse rüberkommen, die sie angeblich sind und nicht als Kasperle. Auch die Neimodianer wirken nun grundlegend anders, viel weniger wie Feiglinge.
Überhaupt, Comic Relief wird hier drastisch reduziert und dürfte in etwa auf dem Level der klassischen Trilogie vor der Special Edition sein.Das hat auch Auswirkungen auf Anakin, der nicht mehr ständig Yippieh, Oops oder dergleichen ruft. Das Boontah Eve Rennen ohne Kommentator, ohne übrigens auch Jabbas kurze Szene und ja, ohne sehr viel vom übertriebenen Comic Relíef, erinnert plötzlich ein Stück weit tatsächlich an Ben Hur.
Generell haben einige Cuts gerade Auswirkungen auf klein Anakins Außenwirkung. Keine Geplänkel mehr mit anderen Kids, dafür aber deutlich mehr Ernsthaftigkeit und Absicht. Die ganze FLugaktion seinerseits gegen Filmende wirkt nun absolut nicht mehr wie ein dumm-glückliches Versehen.
Auch die Sith bleiben mysteriöser. Der Titel Darth wird plötzlich nicht mehr inflationär verwendet. Nebenbei kommt das Politikgeplänkel hier deutlich kürzer und weniger redundant. Überhaupt ist Reduktion der Redundanz hier das große Stichwort.
Star Wars Episode 2: The Republic Divided
Goodbye Arschloch Anni. Das ist wohl der wichtigste Punkt, den Dieser Cut schafft, aber bei weitem nicht der einzige. Durch gezielte Schnitte und Entfernung vieler überflüssiger Textpassagen kommt Anakin nicht mehr wie ein dummes Arschloch rüber, sondern wie ein manchmal vielleicht überheblicher, manchmal vielleicht etwas unsicherer aber grundsätzlich gutmütiger, junger Mann. Das hat nicht nur Auswirkungen auf seine Beziehung mit Padme, die sich dank einiger zugefügter Szenen auch glaubwürdiger entwickelt.
Komplett weggelassen wird beispielsweise die überflüssige Suche nach Kamino. Kein Diner mehr, keine Yoda und Jünglinge Szene mehr. Durch das komplette Weglassen merkt man nicht nur, wie überflüssig das alles war, Yoda nähert sich auch deutlich dem alten Jedi Meister an, den wir aus der OT kennen.
Zum ‘Zurechtstutzen’ bestimmter Szenen, die viel zu lange und deutlich zu alberne Droidenfabrik kommt ohne fliegenden R2 aus, völlig ohne C-3PO und ohne den durch das verschweißte Metall gefangenen Anakin.
Auch Kung Fu Yoda ist Geschichte. Yoda und Dooku liefern sicht ein Machtduell, aber völlig ohne Lichtschwerter.Umgeschnittene, gekürzte oder mit anderem Pacing versehene Szenen einzeln aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Der Recut macht aus Episode 2, dem ‘alten’ Star Wars Teil, den ich am wenigsten mochte weil er so oft unnötig dumm war, einen Film den ich mag und auch stärker als seinen Vorgänger finde. Im Original hat Episode 2 leider zu viel Redundanz, zu viele alberne Szenen, die wirklich nur sechsjährige Jungs befriedigen dürften, aber keine zwölfjährigen geschweige denn älteren Menschen. Obi Wan wirkt nicht mehr so begriffsstutzig, Anakin entwickelt sich deutlich glaubhafter, die Sith agieren deutlich weniger offensichtlich und ja, die Jedi allgemein wirken nicht ganz so dämlich.
Die Tage werde ich mich auch noch mal kurz Episode 3 zuwenden. Als Fan Edit muss die Prequel Trilogie ohne neue Szenen oder Nachdrehs auskommen, (fast) ganz ohne neuen Dialog und es gibt nur mininmale Effektarbeit, die aber an wirklich wichtigen Stellen. Der Effekt, den das alles hat ist am Ende aber schlicht und ergreifend frappierend. Als Fan Editor hat L8wrtr hier ganze Arbeit geleistet und für mich ist dies tatsächlich die To go for Version der Prequel Trilogie geworden.
Wer sich über die Fan Edits informieren will kann das unter den folgenden Links tun. Dort gibt es auch eine Liste der Änderungen und Trailer für Episode 2 und 3. Download Links findet man dort hingegen nicht. Schon alleine aus rechtlichen Gründen und erst Recht, weil ich nicht überprüfen kann, ob jemand die Filme Prequel Filme bereits käuflich erworben hat braucht auch keiner auf die Idee kommen, mich zu fragen. Das ist aus meiner Sicht kein Substitut für die Originale sondern ein Werk für Fans.
27. Dezember 2020 um 12:50 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1703525
captain carotTeilnehmerHab jetzt mal Uncharted 4 angefangen. Sieht definitiv immer noch gut aus und man ist eigentlich direkt drin.
Spielerisch schleppt es manche kleinen Macken zwar immer noch mit, aber verglichen mit den Vorgängern wirkt das alles noch mal ein Stück weit reduziert.
captain carotTeilnehmerStar Wars Squadrons
Im Prinzip dient die Kampagne ja vor allem dazu, Steuerung und Spielmechaniken für den Multiplayer zu lernen, was man dem Missionsdesign auch immer wieder mal anmerken kann.Das Storytelling erinnert oftmals eher an eine 2020er Version von Wing Commander 1 und 2 als an moderne Titel.
Trotzdem macht es solo durchaus Spaß, in A-Wing oder TIE Jäger zu steigen und feindliche Jäger aus dem All zu pusten oder mit TIE Bomber und Y-Wing feindliche Großkampfschiffe zu zerlegen.
Beim Multiplayer hab ich auch schon kurz reingeschaut. Für die eine oder andere Runde zwischendurch taugt es auf jeden Fall.
captain carotTeilnehmerDen Overkill abseits von Filmen gab es in den Neunzigern mit Unmengen an guten bis schlechten Romanen ich hatte da locker 40,50), Comicsund massig SW Spielen. Nur filmisch war damals tatsächlich nicht so viel los wie jetzt.
Anfang 2000er war ich dann irgendwann echt raus. Vor allem bei den damaligen Romanen etc., und das nicht mal wegen der Menge an sich sondern weilzu vieles schlecht war und sich viel zu viele Autoren auf den Skywalker Clan stürzten. Dabei gab es aber auch ne ganze Reihe gutes Zeug.
Beiden Spielen gab es in der Zeit mit Jedi Outcast, Jedi Academy, KotoR 1 und 2 sowie Factor 5’s Rogue Squadron Spielen für den Cube sogar richtige Highlights
captain carotTeilnehmerNimm dir mal die Zeit. Zugegeben ändert alles an so manchem doofen Dialog nix, aber ich fand es schon faszinierend, wie viel das am Ende ausmacht. Ganz besonders bei Episode II wo ich das Gesamtpaket immer furchtbar fand.
Das hat mir die Auswirkungen des Editings mehr vor Augen geführt als diverse Directos Cuts.
Hab mich zugegeben auch danach gefragt, ob mit Lucas’ erster Frau am Scheidetisch damals gute Filme in die Kinos gekommen wären. -
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