99 Meilensteine, die die Videospiel-Welt für immer veränderten

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Charakter-Editor

Kleider machen Leute

Den eigenen Spielcharakter gestalten und gesammelte Items an der Spielfigur sehen – das bleibt lange ein Wunschtraum. Bis 1987 Faxanadu für NES erscheint: Die in der Wildnis ergatterte Kohle lässt sich in einem Geschäft in Waffen und Rüstungen investieren, die Ihr im Inventar auswählt und anlegt. Fortan sind sie an der Spielfigur sichtbar. In der Folgezeit werden Charakter-Editoren immer ausgefeilter. In Rollenspielen wie Fallout 3 (Bild) wählt Ihr vor dem Spielstart Aussehen, Geschlecht und Beruf Eurer Spielfigur. Mass Effect versetzt Euch zwar in jedem Fall in die Rolle von Commander Shepard – wie er aussieht und ob er Mann oder Frau ist, bestimmt Ihr aber selbst. Eine kluge Idee bringt Kingdoms of Amalur: Statt Euch zu Beginn auf eine Charakterklasse festlegen zu müssen, dürft Ihr hier während des Abenteuers Spezialisierungen sammeln und Eurem Charakter anlegen, um sie auszuprobieren.

captain carot
I, MANIAC
Epic MAN!AC
captain carot

Mal zur Ego Perspektive:Sieht man mal von einer ganzen Reihe Titel wie Battle Zone ab, in der man bereits ab Anfang 80er in Vektor- oder Polygongrafik Umgebungen Fahrzeuge steuert, dann sollten MIDI MazeMidwinterHovertank 3D und Catacomb 3D (beide iD)Wesentlich eher als erste FPS stehen. Die Autmoatentitel hätten aber definitiv eine Nennung verdient, sprich Spiele wie Battle Tone oder der Star Wars Automat mit Vektorgrafik und Cockpit Sicht.