99 Meilensteine, die die Videospiel-Welt für immer veränderten

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Bossgegner

Schrecken am Ende

Ein dicker Brocken am Ende eines Levels, einer Quest oder erst im Finale, der dem Spieler allein mit seiner Präsenz Ehrfurcht einflößt – wer das erste Mal auf ein Bloodborne-Monster mit ellenlanger Energieleiste oder die Alien-Ameise mit Mega-Schuss aus R-Type trifft, wird diesen Moment nicht mehr vergessen. Boss- oder Endgegner sind ein Spieldesign-Element, das wir nicht mehr missen wollen und in das wir uns nur allzu gern verbeißen. Denn hat man den Obermotz nach zähem Ringen schließlich erledigt, fühlt man sich wie der unbesiegbare Held. Unbezahlbar. Die Boss-Premiere (in einem kommerziellen Spiel) fand 1980 in der Spielhalle statt, im Shoot’em-Up-Klassiker Phoenix (Bild).

captain carot
I, MANIAC
Epic MAN!AC
captain carot

Mal zur Ego Perspektive:Sieht man mal von einer ganzen Reihe Titel wie Battle Zone ab, in der man bereits ab Anfang 80er in Vektor- oder Polygongrafik Umgebungen Fahrzeuge steuert, dann sollten MIDI MazeMidwinterHovertank 3D und Catacomb 3D (beide iD)Wesentlich eher als erste FPS stehen. Die Autmoatentitel hätten aber definitiv eine Nennung verdient, sprich Spiele wie Battle Tone oder der Star Wars Automat mit Vektorgrafik und Cockpit Sicht.